Glasfaseranschluß Anbieterunabhängig vorbereiten

  • Hallo,

    Ich will endlich upgraden. Von der alten 16 MBit DSL Leitung auf Glasfaser. 100MBit sollten reichen.
    Der HÜP wurde schon vor ein paar Jahren im Keller installiert.
    Router, eine FritzBox 7590 AX, steht zirka 15 Meter entfernt im Erdgeschoss.
    Meine Idee:
    Ich kaufe mir ein Glasfasermodem (reicht auch ein Konverter?). Platziere es in der Nähe der FritzBox und lege ein Glasfaserkabel runter in den Keller, bis zum HÜP.
    In unserem Altbau ist leider kein Kabelkanal. Ich würde extra ein Loch durch die Decke bohren und das Kabel in einem möglichst dünnen Leerrohr bis zum HÜP legen. Ist das so erlaubt? Oder gibt es spezielle Auflagen (Radien, die eingehalten werden müssen? Schutzklassen?), die der Techniker vorfinden will / muss?
    Macht das Ganze grundsätzlich Sinn? Oder verlegt der Anbieter standardmäßig das Glasfaserkabel bis zum Modem? Falls ich das selber machen kann / muss, welches Kabel nehme ich hier und muss ich es selbst spleißen, oder übernimmt dies der Anbieter?
    Soll ich die FritzBox komplett abschaffen und (falls es das pinke T wird), direkt die notwendigen Gerätschaften mieten?
    T schreibt auch: „Bei der Standardmontage wird die Glasfaser-Dose in einem Umkreis von bis zu drei Metern vom Glasfaser-Hausanschluss installiert, …“. Ist mit der Glasfaser-Dose der ONT gemeint?
    Fragen über Fragen. Aber vielleicht ist das ja alles einfacher, als gedacht…
    Würde mich freuen, wenn ihr hier etwas mehr Licht in mein Oberstübchen zaubern könntest :) Danke

    **EDIT**
    Ich könnte auch ein CAT7 Verlegekabel vom Router in den Keller ziehen. Wäre (zumindest für mich), vermutlich das Einfachste. Kann das eine Alternative sein?

    Einmal editiert, zuletzt von Dr_Seltsam (10. August 2024 um 22:47)

  • Wenn ein CAT7 einfach(er) wäre, würde ich dieses nach oben legen, unten ein GF Modem und via Ethernet an eine FRITZ!Box 4060.
    Hast damit keine Einschränkungen und du musst dir keinen abbrechen um irgendwie die GF nach oben zu legen.
    Willst du es (für dich) komplizierter, legst du eine GF nach oben. Sinnvoll wird das wohl die nächsten Jahre oder auch Jahrzente nicht, da du über CAT7 mindestens 10gbit bekommst, wenn es sauber aufgelegt wird.

  • Wenn ein CAT7 einfach(er) wäre, würde ich dieses nach oben legen, unten ein GF Modem und via Ethernet an eine FRITZ!Box 4060.
    Hast damit keine Einschränkungen und du musst dir keinen abbrechen um irgendwie die GF nach oben zu legen.
    Willst du es (für dich) komplizierter, legst du eine GF nach oben. Sinnvoll wird das wohl die nächsten Jahre oder auch Jahrzente nicht, da du über CAT7 mindestens 10gbit bekommst, wenn es sauber aufgelegt wird.

    Das CAT7 könnte ich tatsächlich noch, in eine bereits vorhandene Deckenbohrung quetschen. Ja ich weiß, nicht gerade das Fachmännischste, aber sollte schon passen :)
    Ist an der 4060 irgendwas besonderes? Weil du gerade dieses Modell erwähnst. Momentan hab ich die 7590 AX.
    Hast du eventuell noch eine Empfehlung für ein GF-Modem? Oder ist das Jacke wie Hose.

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  • Ist an der 4060 irgendwas besonderes?

    Nö, außer das es halt ein Router only ist, also kein DSL oder GF oder Kabel, sondern nur ein WAN Anschluss.
    Sparst du dir also elektronische Bauteile die du eh nicht brauchst, ansonsten ist das Teil vollwertig. Ok, WIFI 7 und zigbee fehlt….wird dann vermutlich bei einer aktuell imaginären 4080 oder so mit drin sein.

  • Momentan hab ich die 7590 AX.
    Hast du eventuell noch eine Empfehlung für ein GF-Modem? Oder ist das Jacke wie Hose

    …überlesen….:D
    Dann schenk dir das mit der 4060 wenn du schon eine aktuelle Box hast. Die AX tuts genauso und ist nicht wirklich schlechter.
    GF Modem einfach das Standardteil was der Anbieter liefert.

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  • Bevor in Richtung ONT/Modem-Kauf gedacht wird, sollte die Verkabelung betrachtet werden. An dieser Stelle scheint mir die Entscheidung für Cat 7 schon gefallen zu sein. Dies hat jedoch den Nachteil, das die Glasfaser nie in die Wohnräume gelangt.

    Ich bin davon überzeugt die passive Schnittstelle, das ist ein Gf-TA/Glasfaser-Dose, so nah am ONT/Glasfaser-Modem oder Glasfaserrouter wie möglich sein muss. Dies ist die flexibelste Lösung. Man kann es natürlich auch anders machen.

    Nun zu den Begrifflichkeiten.Da verweise ich auch gerne hierauf: Deutsche Glasfaser: verbaute Hardware

    Es gibt mittlerweile von mehreren Herstellern recht montagefreundliche Lösungen, die nicht die Problematik aufweisen, dass die SC- oder LC-Glasfaserstecker durch Leerrohren und Öffnungen gezogen werden müssen, sondern erst danach (ohne Spleißvorgang) montiert werden können.

    Kannst Du denn schon mögliche Provider für den Glasfaserausbau benennen? Man unterscheidet darüber hinaus auch zwischen der AON- und GPON-Topologie. Die dafür notwendigen Endgeräte (ONT/Modem, Router) unterscheiden sich stark und natürlich muss die passende Hardware gewählt werden. Das erwähnte Glasfaser-Modem 2 funktioniert nur in GPON-Netzen.

  • An dieser Stelle scheint mir die Entscheidung für Cat 7 schon gefallen zu sein.

    Noch bin ich zu jeder Schandtat bereit :)

    Es gibt mittlerweile von mehreren Herstellern recht montagefreundliche Lösungen, die nicht die Problematik aufweisen, dass die SC- oder LC-Glasfaserstecker durch Leerrohren und Öffnungen gezogen werden müssen, sondern erst danach (ohne Spleißvorgang) montiert werden können.

    Hört sich vernünftig an. Muss ich mir mal anschauen. Hast du ein paar Quellen?

    Kannst Du denn schon mögliche Provider für den Glasfaserausbau benennen?

    Momentan bin ich bei 1&1. Die Angebote vom großen "T" lesen sich ganz vernünftig. Also Tendenz geht gerade Richtung "T".
    Wie läuft das eigentlich? Ich schließe einen Vertrag ab und dann...?
    Kommt da ein beauftragter Techniker vorbei und sagt: "Du brauchst dies und das und musst das noch so und so vorbereiten? Ich komm in zwei Wochen wieder."
    Oder sagt er: "Hmm... Pech gehabt. So kann ich hier nichts anschließen. Bin dann mal weg. Komme in nen halben Jahr wieder."

    Man unterscheidet darüber hinaus auch zwischen der AON- und GPON-Topologie. Die dafür notwendigen Endgeräte (ONT/Modem, Router) unterscheiden sich stark und natürlich muss die passende Hardware gewählt werden.

    War ja klar, dass man sich nicht auf einen Standard einigt. Ich sehe parallelen zu dem Kabelsalat neben mir :)

  • Eigentlich ist eine Hausbegehung nur üblich beim ersten Ausbau der Liegenschaft. Wo wohnst du in EFH oder Wohnung/MFH?

    Wenn dein Objekt, musst du nur die Kabelwege vorbereiten und der Techniker legt die Glasfaser vom HÜP zu Gf-Ta wohin du möchtest. Ansonsten in 3m um HÜP.

    Die Größe der. Leerrohre sollten 30 mm sein, Kabelkanal reicht 10*10. Aber bei den Ecken aufpassen, lieber etwas mehr Radius einplanen.

    Bei meiner Mutter war das GF nur eine Seite mit Stecker, andere würde dann gespleißt, dass er sogar lose durch 5 mm Spalt im Flur Einbauschrank verlegt.

    Die Telekom legt je nach Vertrag passiven Anschluss und mit Modem oder ohne.

    Nach meinen unterschiedlichen Erfahrungen sind die Handwerker vor Ort alle recht kooperativ.

    1&1 legt die Leitung nicht, das macht Telekom, wenn die sowieso schon im Haus vertreten sind.

    Einmal editiert, zuletzt von Phino (11. August 2024 um 16:45)

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  • War ja klar, dass man sich nicht auf einen Standard einigt. Ich sehe parallelen zu dem Kabelsalat neben mir :)

    Beiden Technologie machen Sinn.

    Gerade in MFH oder große Liegenschaften ist GPON der Ausbau deutlich günstiger. Es verhält sich in weiten Teilen wie ein Kabelanschluß.

    AON ist teurer im Aufbau, im Betrieb aber pflegeleichter weil jeder tatsächlich einen eigenen Gegenpart in der Verteilung hat und somit Authentifizierung nicht notwendig sind. Auch für den Endkunden deutlich entspannter bei der Hardware Beschaffung.

    Leider kannst du dir dies nicht aussuchen.

  • Hört sich vernünftig an. Muss ich mir mal anschauen. Hast du ein paar Quellen?

    Z.B Kaiser 4250019

    Nachtrag:

    Merlin_GF
    22. Oktober 2023 um 17:30

    Diamond DiaLink FTTH System https://www.diamond.de/produkte/verka…ink-ftth-system

    Omelcom Glasfaser-Verlängerungsbox https://shop.telekom.de/geraete/omelco…erungsbox-weiss

    Rutenbeck 228051720 Kabelverlängerungsbox https://www.elektroland24.de/haustechnik/ne…lc-os2-apc.html

    SC/APC-Glasfaserkabel mit Zapfwelle (Ref: 3689) https://elfcams.com/de/product/368…a_length-m=20-m -> gibt es auch bei dem Logistiker mit Smiley

    2 Mal editiert, zuletzt von HubeBube (11. August 2024 um 20:23)

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  • Hallo, ich bin neu hier im Forum und möchte gerne durch meine "Erfahrung" Hilfestellung geben. Vor einigen Wochen wurde bei uns im Ort zusammen mit einem neuen Haus-Stromanschluß ein dünnes ca. 10 mm Ø Glasfaser-Leerrohr bis ins Haus (bei mir bis in die Garage) verlegt und vor einigen Tagen von EON/Westconnect Glasfaser eingeblasen und in dem HÜP (Hausübergabepunkt) - manchmal auch Gf-TA genannt) mit einer LC/APC (kurz LC) -Buchse verschweißt, aber noch nicht aktiviert. Meine Nachfrage bei dem montierenden Techniker ergab, es würde normalerweise der ONT in unmittelbarer Nähe des HÜP montiert, was aber dort für den ONT einen Stromanschluß und ein Netzwerk (LAN) - Kabel benötige zum Router. Auf meine Bitte hin wurde mir der ONT überlassen, da ich diesen gerne in der Nähe meiner FritzBox 7590 haben wollte. (auch zur "Kontrolle") Mein Abstand zwischen FritzBox und HÜP beträgt ca. 13 Meter. Ich habe als Weg eine Deckenbohrung und 2 Wandbohrungen von je 26 mm durchgeführt und mit je einem Elektro-Installationrohr (auch Stangenrohr genannt) von 25 mm Ø ( Bitte kein Flexrohr ). ( Im Nachhinein wären 20 mm Ø auch gegangen- wäre aber eng geworden ) Für den restlichen Weg (über Decke und Wand) in der Garage habe ich Kabelkanal von ca. 20 x 15 mm verwendet. Für den gesamten Kabelweg von ONT zur HÜP habe ich folgende Kabel verlegt: 1.) 1x15 mtr. Netzwerkkabel (CAT7) zur Reserve, fallst der ONT doch zum HÜP muß. 2.) 1x15 mtr. Glasfaserkabel (auch "LWL" genannt) mit einem etwas größeren grünen Stecker > SC an ONT < und einem kleinen grünen Stecker >LC an HÜP< mit einem Maß von ca. 10x10mm 3.) 1 x15 mtr. Galsfaserkabel mit kleinen grünen Stecker >LC< an HÜP und kleinen grünen Stecker >LC< als Reserve bzw. Ersatz um ewt. später z.B. eine Fritz Glasfaserbox (z.B. 5590 o.a.) direkt am HÜP (ohne ONT) anschließen zu können. Die genannten 3 Kabel gingen problemlos mit "versetzen" Steckern und etwas Isolierband durch das genannte Leerrohr geschoben. Bei der Verlegung des Glasfaserkabels bei 2-3 mm Ø ist unbedingt der Biegeradius (bei mir maximal 90°) da Glasfaserkabel diesbezüglich sehr empfindlich ist. (darf z.B. nicht geklickt werden) Ich habe deshalb in den Ecken und auf dem "freien" Weg von HÜP und ONT dort bei beiden Glasfaserkabel diese mit kleinen ca. 4 mm Ø schwarzen Kunststoff-Spiral-Schutzschlauch versehen. Erwähnenswert ist vielleicht noch, daß ich mir im Handel einen LC/SC -Adapter besorgt habe um ggf. das unter 3.) genannte LC / LC - Kabel am ONT als Ersatz verwenden kann.

    Ich hoffe, mit meiner ausführlicher Info vielleicht etwas helfen konnte. Ich persönlich würde das Loch durch die Decke etwas "aufbohren" damit wenigsten ein 20 mm Rohr (siehe oben) durchpasst.

  • Willkommen im Forum!

    Meine praktische Erfahrung ist, das ein M16 Elektrostangenrohr, die untere Grenze für eine einfache Verlegung von konfektioniertem Gf-Kabel (= inkl. Stecker auf beiden Seiten) darstellt. Besser ist ein M20!

    HÜP (Hausübergabepunkt) - manchmal auch Gf-TA genannt)

    Nein, nein und nochmals ein Nein. HÜP und Gf-TA sind völlig unterschiedliche Geräte, passive Netzelemente!

    Der HÜP (Hausübergabepunkt) entspricht einem APL und wird in unmittelbarer Nähe zu der Einführung des Glasfaserkabels in die Immobilie gesetzt.

    Ein Gf-TA ist der gesetzlich vorgeschriebene passive Netzabschlusspunkt und wird an einer mit dem Nutzer vereinbarten, geeigneten Stelle (so das TKG) montiert. Ein Gf-TA entspricht daher der TAE-Dose.

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  • Na das sind doch schon mal ein paar Infos. Danke!
    Ich bereite also erst einmal den Kabelkanal vom HÜP bis zur FritzBox vor.
    Ein M16 Elektrostangenrohr hatte ich vorhin auch schon in der Hand und dachte mir, dass das ja eigentlich passen müsste...
    Wenn ich weiß welcher Anbieter (ich denke Telekom) es wird, besorge ich mir ein passendes Glasfaser-Modem. Das kommt neben die Fritte.
    Und den Rest macht dann der beauftragte Handwerker / Techniker. Also der setzt dann auch die Gf-TA Dose, die er auch selbst mitbringt, oder?

  • Wie bereits geschrieben, M20 ist vorteilhafter, wenn noch ein zweites Kabel hinzukommen sollte.

    Wenn sich bei dir nur die Frage zwischen Telekom und 1&1 stellt, dann wird die Telekom für den Ausbau zuständig sein. Jedes ausbauende Unternehmen beschreibt, wie der vorzubereitende Leitungsweg idealerweise aussieht, vor allem welche Längen maximal möglich sind.

    Da ein Gf-TA der passive Netzabschlusspunkt ist, befindet sich dieser noch in der Hoheit des Providers, also ja, er wird vom Provider montiert und mitgebracht. Ab da kannst Du ein Endgerät deiner Wahl anschließen. ONT oder Gf-Router, es ist deine freie Entscheidung.

    Wie lange ist bei dir der Leitungsweg von HÜP zu Gf-TA?

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  • Wie bereits geschrieben, M20 ist vorteilhafter, wenn noch ein zweites Kabel hinzukommen sollte.

    Klar. Je größer desto besser. Mal schauen, was unsere Bohrersammlung hergibt :)

    Da ein Gf-TA der passive Netzabschlusspunkt ist, befindet sich dieser noch in der Hoheit des Providers, also ja, er wird vom Provider montiert und mitgebracht.

    OK. Hab's gecheckt. Dann lass ich die Gf-TA Dose doch am besten neben dem HÜP installieren. Da ist momentan auch die Telekom TAE-Dose, oder wie die heißt.

    Ab da kannst Du ein Endgerät deiner Wahl anschließen. ONT oder Gf-Router, es ist deine freie Entscheidung.

    Möchte gern meine FritzBox 7590AX weiter nutzen. Laut Telekom benötige ich dann hierzu ein Gf-Modem.

    Dann würde ich jetzt den Kabelkanal und Glasfaser, vom Standort der FritzBox (EG), in den Keller bis zum HÜP verlegen. Das sind maximal 15 Meter.
    Dann brauche ich noch das passende Gf-Modem (oder ONT?), um die FritzBox anzuschließen.
    Unterschied Gf-Modem (passiv / aktiv) und ONT muss ich mich noch einlesen...

  • Möchte gern meine FritzBox 7590AX weiter nutzen. Laut Telekom benötige ich dann hierzu ein Gf-Modem.

    Dann würde ich jetzt den Kabelkanal und Glasfaser, vom Standort der FritzBox (EG), in den Keller bis zum HÜP verlegen. Das sind maximal 15 Meter.
    Dann brauche ich noch das passende Gf-Modem (oder ONT?), um die FritzBox anzuschließen.
    Unterschied Gf-Modem (passiv / aktiv) und ONT muss ich mich noch einlesen...

    Du benötigst bei dieser Konstellation kein Glasfaseranschluss zu Fritzbox. Den ONT hängst du neben den Gf-TA. In den Kabelkanal kommt jetzt nur Ethernet. GF Kabel kannst du dir aktuell sparen.

    Solltest du später Mal einen schnellen Router(10 Gbit )mit integriertem ONT haben(5530/5590/5690/Unifi UDM) tauschst du einfach das Ethernet-Kabel gegen Glasfaser und läßt den ONT links liegen.