Beiträge von Dr_Seltsam

    Hoffentlich war das ein Patchkabel und kein Verlegekabel. Das kann nämlich in die Hose gehen. Verlegekabel eher mit Dose entweder Aufputz oder Unterputz.

    Ist ein Verlegekabel. Jetzt musst du mich aufklären.
    Was kann es denn da für Probleme geben?
    Ich wollte eigentlich beidseitig Stecker drauf machen.
    Ich kann natürlich auch im Keller eine Aufputzdose an die Wand klatschen. Im EG hab ich neben dem Router ein Patchpanel. Dann kann ich es dort auflegen.

    Dr_Seltsam

    Vergiss im Eifer des Gefechts nicht, dass Du in der Nähe des ONT eine Steckdose brauchst.

    Strom is vorhanden. Aber danke für den Hinweis. Manchmal vergisst man ja echt die offensichtlichsten Sachen...

    Kann aber sein, dass Telekom als Anbieter dich gegenüber 1&1 einschränkt. Stichwort öffentiches Peering. Wenn du jetzt gewohnt bist, alle Dienste im Internet mit voller Geschwindigkeit nutzen zu können, läuft das mit der Telekom womöglich nicht so gut.

    Puh... Ich war jetzt der naiven Meinung, alles aus einer Hand (und das müsste bei uns die Telekom sein), ist die beste Lösung. Falls es hier eher um sehr spezielle, nicht für den Otto-Normalo, Dienste geht, kann ich vermutlich damit leben.
    Aber ich sehe auch, dass das Thema hier wohl sehr kontrovers und auch entsprechend leidenschaftlich diskutiert wird.

    OK. War in der Hitze noch fleißig und hab das CAT7-Verlegekabel, vom Standort der FritzBox, bis zum HÜP gelegt.
    Noch vorne und hinten (oder oben und unten), je einen Stecker drauf crimpen und dann wär ich erstmal soweit vorbereitet.
    Ich denke es wird die Telekom, da 1&1 wohl nichts vernünftiges für Bestandskunden zu bieten hat. Schade eigentlich, aber was soll's...

    Was meinen die Profis. Soll ich das Glasfasermodem der Telekom nehmen, oder schränkt mich das zukünftig ein? Gibt's bessere Alternativen?

    Daraus folgt, dass es keinen passiven ONT geben kann.

    Reichelt schreibt da aber was anderes:

    Eine nahtlose Verbindung zum Internet der Zukunft - mit Glasfasermodems (ONTs)
    In diesem Ratgeber erfahren Sie alles Wissenswerte zum Glasfaseranschluss und was Sie dabei beachten sollten.
    www.reichelt.de

    Ich glaube kaum, das die TAE-Dose im Keller ist ;) Üblicherweise ist diese im Wohnzimmer oder Flur.

    So sieht's bei mir im Keller aus. Und was ist dann dat rechts?

    Kenn mich nimmer aus...
    Ich glaub ich bleib bei meinem konservativen DSL, so wie es jetzt ist :)

    Wie bereits geschrieben, M20 ist vorteilhafter, wenn noch ein zweites Kabel hinzukommen sollte.

    Klar. Je größer desto besser. Mal schauen, was unsere Bohrersammlung hergibt :)

    Da ein Gf-TA der passive Netzabschlusspunkt ist, befindet sich dieser noch in der Hoheit des Providers, also ja, er wird vom Provider montiert und mitgebracht.

    OK. Hab's gecheckt. Dann lass ich die Gf-TA Dose doch am besten neben dem HÜP installieren. Da ist momentan auch die Telekom TAE-Dose, oder wie die heißt.

    Ab da kannst Du ein Endgerät deiner Wahl anschließen. ONT oder Gf-Router, es ist deine freie Entscheidung.

    Möchte gern meine FritzBox 7590AX weiter nutzen. Laut Telekom benötige ich dann hierzu ein Gf-Modem.

    Dann würde ich jetzt den Kabelkanal und Glasfaser, vom Standort der FritzBox (EG), in den Keller bis zum HÜP verlegen. Das sind maximal 15 Meter.
    Dann brauche ich noch das passende Gf-Modem (oder ONT?), um die FritzBox anzuschließen.
    Unterschied Gf-Modem (passiv / aktiv) und ONT muss ich mich noch einlesen...

    Na das sind doch schon mal ein paar Infos. Danke!
    Ich bereite also erst einmal den Kabelkanal vom HÜP bis zur FritzBox vor.
    Ein M16 Elektrostangenrohr hatte ich vorhin auch schon in der Hand und dachte mir, dass das ja eigentlich passen müsste...
    Wenn ich weiß welcher Anbieter (ich denke Telekom) es wird, besorge ich mir ein passendes Glasfaser-Modem. Das kommt neben die Fritte.
    Und den Rest macht dann der beauftragte Handwerker / Techniker. Also der setzt dann auch die Gf-TA Dose, die er auch selbst mitbringt, oder?

    An dieser Stelle scheint mir die Entscheidung für Cat 7 schon gefallen zu sein.

    Noch bin ich zu jeder Schandtat bereit :)

    Es gibt mittlerweile von mehreren Herstellern recht montagefreundliche Lösungen, die nicht die Problematik aufweisen, dass die SC- oder LC-Glasfaserstecker durch Leerrohren und Öffnungen gezogen werden müssen, sondern erst danach (ohne Spleißvorgang) montiert werden können.

    Hört sich vernünftig an. Muss ich mir mal anschauen. Hast du ein paar Quellen?

    Kannst Du denn schon mögliche Provider für den Glasfaserausbau benennen?

    Momentan bin ich bei 1&1. Die Angebote vom großen "T" lesen sich ganz vernünftig. Also Tendenz geht gerade Richtung "T".
    Wie läuft das eigentlich? Ich schließe einen Vertrag ab und dann...?
    Kommt da ein beauftragter Techniker vorbei und sagt: "Du brauchst dies und das und musst das noch so und so vorbereiten? Ich komm in zwei Wochen wieder."
    Oder sagt er: "Hmm... Pech gehabt. So kann ich hier nichts anschließen. Bin dann mal weg. Komme in nen halben Jahr wieder."

    Man unterscheidet darüber hinaus auch zwischen der AON- und GPON-Topologie. Die dafür notwendigen Endgeräte (ONT/Modem, Router) unterscheiden sich stark und natürlich muss die passende Hardware gewählt werden.

    War ja klar, dass man sich nicht auf einen Standard einigt. Ich sehe parallelen zu dem Kabelsalat neben mir :)

    Wenn ein CAT7 einfach(er) wäre, würde ich dieses nach oben legen, unten ein GF Modem und via Ethernet an eine FRITZ!Box 4060.
    Hast damit keine Einschränkungen und du musst dir keinen abbrechen um irgendwie die GF nach oben zu legen.
    Willst du es (für dich) komplizierter, legst du eine GF nach oben. Sinnvoll wird das wohl die nächsten Jahre oder auch Jahrzente nicht, da du über CAT7 mindestens 10gbit bekommst, wenn es sauber aufgelegt wird.

    Das CAT7 könnte ich tatsächlich noch, in eine bereits vorhandene Deckenbohrung quetschen. Ja ich weiß, nicht gerade das Fachmännischste, aber sollte schon passen :)
    Ist an der 4060 irgendwas besonderes? Weil du gerade dieses Modell erwähnst. Momentan hab ich die 7590 AX.
    Hast du eventuell noch eine Empfehlung für ein GF-Modem? Oder ist das Jacke wie Hose.

    Hallo,

    Ich will endlich upgraden. Von der alten 16 MBit DSL Leitung auf Glasfaser. 100MBit sollten reichen.
    Der HÜP wurde schon vor ein paar Jahren im Keller installiert.
    Router, eine FritzBox 7590 AX, steht zirka 15 Meter entfernt im Erdgeschoss.
    Meine Idee:
    Ich kaufe mir ein Glasfasermodem (reicht auch ein Konverter?). Platziere es in der Nähe der FritzBox und lege ein Glasfaserkabel runter in den Keller, bis zum HÜP.
    In unserem Altbau ist leider kein Kabelkanal. Ich würde extra ein Loch durch die Decke bohren und das Kabel in einem möglichst dünnen Leerrohr bis zum HÜP legen. Ist das so erlaubt? Oder gibt es spezielle Auflagen (Radien, die eingehalten werden müssen? Schutzklassen?), die der Techniker vorfinden will / muss?
    Macht das Ganze grundsätzlich Sinn? Oder verlegt der Anbieter standardmäßig das Glasfaserkabel bis zum Modem? Falls ich das selber machen kann / muss, welches Kabel nehme ich hier und muss ich es selbst spleißen, oder übernimmt dies der Anbieter?
    Soll ich die FritzBox komplett abschaffen und (falls es das pinke T wird), direkt die notwendigen Gerätschaften mieten?
    T schreibt auch: „Bei der Standardmontage wird die Glasfaser-Dose in einem Umkreis von bis zu drei Metern vom Glasfaser-Hausanschluss installiert, …“. Ist mit der Glasfaser-Dose der ONT gemeint?
    Fragen über Fragen. Aber vielleicht ist das ja alles einfacher, als gedacht…
    Würde mich freuen, wenn ihr hier etwas mehr Licht in mein Oberstübchen zaubern könntest :) Danke

    **EDIT**
    Ich könnte auch ein CAT7 Verlegekabel vom Router in den Keller ziehen. Wäre (zumindest für mich), vermutlich das Einfachste. Kann das eine Alternative sein?