UGG Unsere Grüne Glasfaser: Stiegeler versus O2

  • Damit spielst du bestimmt auf unter anderem meine Frage zu AON oder (G)PON an. Den Eindruck hatte ich auch, die zwei von UGG/O2 sind halt leider wirklich reine Vertriebler gewesen die etwas verkaufen wollen ohne technischen Background oder Fachwissen zu besitzen.

    Was meinst du hiermit? Ich bin danach recht schnell raus um mit den Leuten von Stiegeler am Stand zu sprechen und habe das nicht mitbekommen?

    Ja, Deine Frage nach AON oder GPON hätten sie wissen müssen. Aber es gab auch eine Frage im Saal, ob man Server mit einer IPv4 betreiben kann. Die wurde von Stiegeler so beantwortet, dass sie das nicht wollen. Ich hatte zuvor bei Stiegeler angerufen, dort sagte man mir, IPv4 (dynamisch) gebe es problemlos und kostenfrei, muss der Kunde nur anfordern.
    Der O2 Vertreter hat diese Frage sogar falsch beantwortet, als ob das nicht ginge. Dabei hat O2, nachdem was ich las, echten Dual Stack für alle Kunden. Deswegen habe ich später im Saal nochmal nach Dual Stack gefragt, aber die Begriffe Carrier Grade NAT oder Dual Stack waren O2 unbekannt.

    Ich bin viel später an den Stand von Stiegeler, anfangs war mir da zu viel los. Und da hat der Vertreter von Stiegeler bei Fragen nach Pings eine Standardantwort gegeben: "Wenn Kunden Probleme haben, schauen wir uns das an etc.". Auf der Bühne stehen und danach am Stand ist anstrengend, ich nehme ihm das nicht übel.

    Einmal editiert, zuletzt von loopguru (20. Juli 2024 um 21:23)

  • ob man Server mit einer IPv4 betreiben kann. Die wurde von Stiegeler so beantwortet, dass sie das nicht wollen. Ich hatte zuvor bei Stiegeler angerufen, dort sagte man mir, IPv4 (dynamisch) gebe es problemlos und kostenfrei, muss der Kunde nur anfordern.

    Ja und?

    Da steht sich doch nicht entgegen.

    Dass ein Provider keine Server in einen für normale privatanschlüsse vorgesehen Segment und Produkt (Preis) haben will liegt auf der Hand - das zieht potentiell die Kosten für Traffic erheblich in die Höhe, von dem ganzen Aufwand für abuse-handling und Support ganz abgesehen. Das ist völlig normal im Privatkunden-Geschäft und bei den Preisen auch absolut legitim.

    Trotzdem betreibt der Provider sein Netz eben so, dass eine ipv4 möglich ist.
    Was vielen Kunden nutzt die zb CISCO VPN-Clients nutzen (müssen).

    was hat jetzt das eine mit dem anderen zu tun?


    Abgesehen davon finde ich es sehr SEHR merkwürdig wie hier auf die Antwort des Provider aus dem Forum reagiert wurde:

    Inhaltlich sind die Antworten absolut nachvollziehbar und soweit man das von außen beurteilen kann vermutlich korrekt.
    Und sie sind sowohl technisch wie auch inhaltlich ziemlich beeindruckend:

    Die Antwort kam aus dem kundenservice, zeigt aber dass der Autor mindestens grundlegende Kenntnisse der technischen backend-Infrastruktur (= Netz Operations) wie auch strategischer Fragen „wo Übergabepunkte gebaut werden“ (= Produktmanagement) hat, und das ist mehr als nur außergewöhnlich für einen supporter.

    Diese Antwort ist drei Klassen konkreter als das was man von JEDEM anderen mir bekannten ISP bekommen hätte.

    Und als Reaktion darauf schreibt ihr hier „mimimi die haben KI eingesetzt.“
    Nur weil der Autor seine Punkte als Aufzählung angelegt hat. Deswegen wird ihm ohne jeden wirklich konkreten Hinweis sowas unterstellt.
    Wäre ich da der Autor gewesen, ganz ehrlich, bei dieser Reaktion würden mir die Worte fehlen.
    Ich weiß schon, warum ich nicht mehr im Endkunden-Geschäft tätig bin, mir wären die heute offenbar üblichen Umgangsformen schlicht zu frech.

    Einmal editiert, zuletzt von southy1234 (21. Juli 2024 um 13:28)

  • Die in #18 gegebenen Informationen sind inhaltsleer und eine Kombination aus einzelnen Begrifflichkeiten. Früher hätte man dazu gesagt: Viel reden ohne etwas zu sagen.

    Deine verschriftliche Empörung ist für mich schwer nachvollziehbar.

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  • Die in #18 gegebenen Informationen sind inhaltsleer und eine Kombination aus einzelnen Begrifflichkeiten. Früher hätte man dazu gesagt: Viel reden ohne etwas zu sagen.

    Deine verschriftliche Empörung ist für mich schwer nachvollziehbar.

    Wie viele von euich haben denn sich mal in den letzten 3 Wochen mit o2 und/oder Stiegeler DIREKT in Verbindung gesetzt, statt hier rumzulamemntieren, und "MI-MI-MI" zu schreien?

    Und am Ende des Tages es erstmal selber besser machen, wäre ja auch eine Möglichkeit.

    Wie gesagt, ich bin meinem 50 EUR / Monat Anschluss für echte 300 Mbit mit FTTH sehr zufrieden. - Ich tippe hier im Forum rum (und warte aufs Mittagessen, was meine Frau gerade zubereitet) , im Wohnzimmer läuft noch für anere Familienmitgliefer Sky mit Formel 1 (IPTV). Noch ein Zimmer weiter ist mein Enkel online am zocken. - Geht alles problemlos.

    Für mich war schon seit Jahren klar, dass ich FTTH haben will. - Egal wer hier ausbaut. - Ich kann mir den Anbieter der Leitungen nicht frei aussuchen. - Hier hat sich die Telekom dartauf beschränkt nur die Städte im Landkreis auszubauen, alle kleineren Orte und Dörfer wollte die Telekom nicht haben, jetzt hat´s die UGG ausgebaut, und ich persönlich bin vollkommen fein damit. - Auch andere Mütter haben schöne Töchter, die müssen nicht alle "Magentafarben" sein.

    Meine Alternative wäre jewesen DSL 100, weil selbst VDSL mit bis zu 175 Mbit hieße bei mir maximal 110 Mbit, und dann so instabil mit massenhaften Paketverlusten, dass selbst IP TV keinen Spass mehr macht, mit vielen Bild- und Tonaussetzern pro Minuite jeweils über 2-3 Sekunden. - So will kein Mensch fernsehen.

    Zuim Schluss sei noch gesagt, dass ichg durchaus glaube, dass man auch zu einem späterren Zeitpunkt durchaus noch an der Performance im Netz etwas mnachen kann. - Forrraussetzung ist erst einmal ein funktionierender FTTH-Anschluss.

  • Es geht auch gar nicht darum einen bestimmten Provider gut oder schlecht zu reden, sondern darum, dass solche wie in #18 verfassten Mitteilungen keinerlei belastbaren Inhalt haben.

    Natürlich muss man an FTTH nehmen, was man bekommen kann (auf den Anbieter bezogen). An den ermüdenden Diskussionen um Ping-Zeiten und oder Peerings nehme ich nicht mehr Teil. Wenn UGG der einzige Infrastruktur bauende Anbieter bei dir ist, dann ist das eben so. Dennoch finde ich eine Mitteilung wie in #18 veröffentlicht nicht helfend, sondern banal und hinhaltend.

  • Auch andere Mütter haben schöne Töchter, die müssen nicht alle "Magentafarben" sein.

    Im Gegenteil, es ist sogar sehr positiv zu bewerten, wenn der eigene Internetanschluss nicht magentafarben ist, da die Telekom mit ihrem zugeschnürten public Peering überhaupt nicht in der Lage ist, einen vernünftigen Internetanschluss anzubieten. Fällt nur Vielen nicht auf, da sie ihren Internetanschluss nur für so wenige Dinge nutzen, dass das Peering total egal ist.

    Aber die Frage war ja eigentlich, ob Stiegeler oder o2. Und abgesehen von deiner Fax-Anekdote wäre ziemlich sicher auch für dich o2 der bessere Anbieter.

    Bildaussetzer bei 110 Mbit/s beim Streaming sind übrigens extrem unnormal und die Antwort von Stiegeler zu großen Teilen recht offensichtlich KI-generiert, daher ziemlich nichtssagend.

    Einmal editiert, zuletzt von DLMttH (21. Juli 2024 um 19:53)

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  • southy1234 Lass uns bitte alleine.

    Ich erwarte von ISPs, dass sie Fragen nach Dual Stack beantworten können und nicht Falsches sagen oder rumeiern. Da hat O2 total versagt und Stiegeler will sein Dual Stack nicht offen vermarkten. Vermutlich haben sie nicht genügend IPv4 Adressen erworben, denn die sind heute teuer. Als ich bei Stiegeler anrief und sie bat, mir irgendetwas Schriftliches zu einer "native IPv4" (Stiegeler Sprachgebrauch) zu mailen, so dass ich wenigstens sicher sein kann, das zu bekommen, wenn ich einen Vertrag abschließe, hieß es: Geht nicht. Was soll das?

    Die Latenzen beider ISPs im Zusammenhang mit UGG sind wesentlich schlechter als Telekom DSL. So wie es aussieht, liegt das an der UGG. Und Latenz ist wichtig, da habe ich nun genug Erfahrung.

    Ich sehe in der Summe keine Verbesserung zu meinem Telekom DSL. Natürlich lass ich mir die Glasfaser legen, falls es die UGG mal später auf die Reihe bekommt. Und nachdem die Gemeinde ja auf UGG steht, weil die sagen, sie bauen aus egal wie viele Kunden das buchen, habe ich keine Wahl.

  • Im Gegenteil, es ist sogar sehr positiv zu bewerten, wenn der eigene Internetanschluss nicht magentafarben ist, da die Telekom mit ihrem zugeschnürten public Peering überhaupt nicht in der Lage ist, einen vernünftigen Internetanschluss anzubieten. Fällt nur Vielen nicht auf, da sie ihren Internetanschluss nur für so wenige Dinge nutzen, dass das Peering total egal ist.

    Aber die Frage war ja eigentlich, ob Stiegeler oder o2. Und abgesehen von deiner Fax-Anekdote wäre ziemlich sicher auch für dich o2 der bessere Anbieter.

    Bildaussetzer bei 110 Mbit/s beim Streaming sind übrigens extrem unnormal und die Antwort von Stiegeler zu großen Teilen recht offensichtlich KI-generiert, daher ziemlich nichtssagend.

    1. Es hat Jeder von euch so seine eigene Vorstellung, was ein ISP können muss, und was nicht. - Bei mir ist das "Digitale Kommunikation". Alles was nicht zwingend eine handschriftliche Unterschrift braucht, muss auch elektronisch gehen.

    2. Ja, dass 110 Mbit und Bildaussetzer "unnormal" sind, weiß ich selbst, ich habe seinerzeit die Telekom so lange unter Druck gesetzt, bis sie die Bildfehler und Paketaussetzer beheben, oder mich wieder in meinen alten 100 Mbit Tarif entlassen, - OHNE Anpassung der Vertragslaufzeit. - Die Telekom hat schließlich vor ihrer eigenen Technik, bzw alten Kupfer-Doppelader aus den 70er Jahren kapituliert (nach 3 Technikerbesuchen) , und mich wieder in den 100 Mbit Tarif entlassen, mit 10 EUR weniger Grundgebühr, und wie gesagt, auchg OHNE die Vertragslaufzeit-Timer wieder "auf null" zu stellen. - Sprich an der Laufzeit hat die Telekom nichts gedreht. Das Mehrfamilienhaus, in dem ich lebe, ist Baujahr 1972, und genau so alt sind die Telekom-Kupferkabel, die in den Keller im Haus führen. - Als wir hier 2004 eingezogen sind, habe ich hier ein neues Kabel vom Keller in die Wohnung verlegen lassen, denn das "alte Telekom-Kabel" war 3x innerhalb der Wohnung, mit jeweils einer Dose, verlängert worden. - Das trägt nicht unbedingt zu einem stabieln DSL-Signal bei. Damals hatte ich dann danach wenigstens DSL Liight mit 0,384 Mbit stabil. :) - Das Haus und die Technik kannte ich schon seit 1997, und ich weiß von Vormietern, und Eigentümern, dass hier im Haus 30 Jahre vorher nichts weiter in "Telekommunikationstechnik" investiert wurde.

    Grüße

    alex_k

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  • Im Gegenteil, es ist sogar sehr positiv zu bewerten, wenn der eigene Internetanschluss nicht magentafarben ist, da die Telekom mit ihrem zugeschnürten public Peering überhaupt nicht in der Lage ist, einen vernünftigen Internetanschluss anzubieten. Fällt nur Vielen nicht auf, da sie ihren Internetanschluss nur für so wenige Dinge nutzen, dass das Peering total egal ist.

    Kannst du das weiter spezifizieren, DLMttH? Ich gehe mal davon aus, dass du Gamer bist und mit Ping-Zeiten zu Gameservern Probleme hast?

    Bei welchen anderen Anwendungsfällen spürst du denn noch Einschränkung durch das Telekom-Peering? Hast du gerade einen Telekom-Anschluss?

    Danke!

  • Die Google-Suche zu Telekom+Peering wird dir liefern, was du suchst.

    Ich selbst war nie Telekom-Kunde und bin auch kein Gamer (mehr), aber als ich gezwungen war, einen Telekom-Anschluss zu nutzen, waren tatsächlich eher Paketverluste das Problem.

    Der Punkt ist auch nicht, dass der Internetdienst der Telekom ultimativ schlecht ist und du zwingend Probleme damit hast, sondern eher, dass es fast überall, wo die Telekom Internet anbietet, auch alternative Provider gibt, bei denen du mit einer solchen Problematik nicht rechnen musst.

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  • Die Latenzen beider ISPs im Zusammenhang mit UGG sind wesentlich schlechter als Telekom DSL. So wie es aussieht, liegt das an der UGG. Und Latenz ist wichtig, da habe ich nun genug Erfahrung.

    Wo sind die Latenzen denn derart hoch, das ein Anschluss damit unbrauchbar ist ? Weil man plötzlich statt in 8-9ms, in 20 ms RTT zum Zielserver gelangt ? Welche Anwendung stört das ?

    Ich bin froh das die UGG hier ausbaut, da hat man wenigstens eine Wahl beim Provider und wird sicher angeschlossen werden. In Calw hängt man beim Ausbau in der Schwebe ob das Netz überhaupt errichtet wird, und danach gibts genau einen Provider. Dasselbe bei der DG. Da gibts höchstens ein OpenAccess Lippenbekenntnis, aber noch keinen buchbaren zweiten Provider auf dem Netz.

  • Die Google-Suche zu Telekom+Peering wird dir liefern, was du suchst.

    Ich selbst war nie Telekom-Kunde und bin auch kein Gamer (mehr), aber als ich gezwungen war, einen Telekom-Anschluss zu nutzen, waren tatsächlich eher Paketverluste das Problem.

    Ja, die typischen Forenbeiträge hinsichtlich Gaming, Cloudflare & YouTube sind mir bekannt. Für mich persönlich schließe ich meist daraus, dass ich wohl keine oder geringe Einschränkungen hätte.

    Mich interessieren hier aber deine Erfahrungen, angeregt durch die von dir mehrfach eingebrachte Kritik am Telekom-Peering. Paketverluste lassen ja vermuten, dass du deinen Anwesungsfall kaum zuverlässig betreiben konntest…


    Danke!

  • Mich interessieren hier aber deine Erfahrungen, angeregt durch die von dir mehrfach eingebrachte Kritik am Telekom-Peering.

    Da kommt nichts.

    Interessant sind unabhängige Tests, um sich ein universelles Bild zu machen. Davon gibt es hier und da welche. Das Telekom-Netz schneidet da immer recht gut ab, meistens ein Spitzenplatz.

    Die Diskussion ist mit ihm sehr eingefahren, da er nur seine subjektive Wahrnehmung zulässt. Ich spare mir dazu die Diskussion.

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  • Ich spare mir dazu die Diskussion.

    Ja, du bist da sehr sparsam.

    Paketverluste lassen ja vermuten, dass du deinen Anwesungsfall kaum zuverlässig betreiben konntest…

    Richtig, mache Website-Inhalte ließen sich kaum laden und mehrere Onlinespiele waren unspielbar. Ist bei mir aber zehn Jahre her, da es halt an jeder DSL- und Glasfaser-Adresse in Deutschland einen alternativen Provider ohne das Problem gibt und sich das mit dem Wechsel prompt erledgt hatte. Am Grundproblem hat sich aber nichts geändert. Die Telekom hat nach wie vor eine restriktive Peering-Policy und du musst damit rechnen, dass ein neu hinzukommender Dienst von öffentlichem Peering abhängig und mit dem Telekom-Anschluss nicht wie vorgesehen nutzbar ist. Aufgrund der bis auf wenige Ausnahmen (Kabel und verspätete Buchbarkeit) prinzipbedingten Verfügbarkeit alternativer Anbieter ein unnötiges Risiko, wie ich finde.

  • Ja, du bist da sehr sparsam.

    Ich muss nur dann immer korrigierend eingreifen, wenn du deine persönlichen Anekdoten und Animositäten zur allgemeinen Wahrheit erklärst. Ansonsten spare ich mir weitere Diskussionen und Ausführungen dazu.

  • Nein, du denkst nach wie vor, dass das Connect Magazin einen umfassenden Peering-Test gemacht hat und du mich deshalb korrigieren müsstest, was aber nicht der Fall ist. Und selbst wenn es der Fall wäre, liegen die Testergebnisse der Provider so nah beieinander, dass es für die Meisten zumindest eine Überlegung wert sein sollte, nicht zur Telekom zu gehen.

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  • Ich bin seit 1,5 Jahren Glasfaserkunde bei der Telekom. Bei uns gibt es einen Gamer im Haushalt. Streaming, Home-Office… Da gibt es keine Probleme.

    Für mich ist das Thema Peering möglicherweise ein Relikt von Erfahrungen aus dem letzten Jahrtausend. Oder nennen wir es eine urban-legend.