• Ich frage mich langsam warum du so anti eingestellt bist bei DNS, obwohl alle Akteure derzeit recht ähnlich agieren-

    Und wenn DNS so ein schlechtes Geschäftsmodell hat, warum bist du dann Kunde bei denen ? Ach ja, weil du sonst kein FTTH hättest 🤔

    Genau wie ich hat murphaph gleichzeitig bei OI abgeschlossen. Leider gab es hier ein Bürgermeister (mittlerweile amtsenthoben durch Abwahl) der alle Firmen neben DNS:NET öffentlich schlechtgeredet hat.

  • Vielleicht gibts ein paar FTTH Anschlüsse von DNS die älter sind … alledem sich bisher über fehlende Alternativen bescherten hatten jedoch VDSL von DNS und da lassen die keinen drauf, da sie die letzte Meile ja selbst anmieten

    Es gibt nur 2 Varianten. Entweder betreibt die Telekom und lässt verschiedene Reseller auf der Leitung zu oder sie vermittelt die letzte Meile und dann ist es exklusive. Die bedeutet für den, der die letzte Meile übernimmt, dass er auch selber seine Technik für VDSL einbauen muss.
    Wir haben davon extrem profiliert. Bei uns konnte die Telekom nur 2-6 MBit liefern. DNS:NET hat die letzte Meile übernommen und bis zu jeden Straßenverteiler schon 2018 eigenes Glasfaser gelegt. Dadurch hatten wir immer die vollen 250 MBit VDSL.

  • ThomasG ich warte immer noch auch eine Erstattung meines Geldes von DNS Net. Meine Leitung hatte 40 Tage lang eine Störung und das Ticket wird gar nicht bearbeitet. Geld abzubuchen geht aber immer bei DNS Net. Also ein riesen Fan von DNS Net bin ich natürlich nicht und was du sagst ist faktisch falsch, da OI hätte hier ausgebaut wenn DNS Net es nicht gemacht hätte. Übrigens warten viele Leute in Brieselang auf ihre Hausanschlüsse. Viele haben seit Monaten nichts mehr von DNS Net gehört und fragen in der lokalen Facebook Gruppe wann es überhaupt weitergeht. So toll ist die Firma gar nicht. Wenn eine Störung bei dir anliegt wirst du es auch merken. Und wie Phino sagt, hier gab es jede Menge fragwürdige Handlungen des Bürgermeisters in Bezug auf den Glasfaserausbau. DNS Net hat auch für ihn geworben in ihrem Blog kurz vor seiner Abwahl.

    Noch dazu kommen die Leute, die Rechnungen bekommen für Mehrmeter, obwohl ein Pauschalpreis ausgehandelt wurde. Sowas ist extrem fragwürdig.

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  • Wir haben davon extrem profiliert. Bei uns konnte die Telekom nur 2-6 MBit liefern. DNS:NET hat die letzte Meile übernommen und bis zu jeden Straßenverteiler schon 2018 eigenes Glasfaser gelegt. Dadurch hatten wir immer die vollen 250 MBit VDSL.

    nicht bis zu jeden. Wir hängen an dem Verteiler Vorholzstr. Ecke Wustermarker. Der wurde von DNS Net damals nicht mit VDSL überbaut. Angeblich nicht rentabel, da wir näher an der Vermittlungsstelle sind und deshalb höhere Geschwindigkeiten (bei uns 13mbps) auch mit DSL hatten und angeblich gäbe es zu wenig Interesse an VDSL. Wir mussten auf die Telekom warten für unsere VDSL. Das war der Fall bei allen Verteilern in Brieselang in der "Nähe" der Vermittlungsstelle.

  • Nun, die Zeit wird es zeigen aber ich glaube nicht, dass momentan irgendjemand anderes das FTTH-Netz von DNS:NET nutzt. Und meine persönliche Meinung ist, dass das auf absehbare Zeit passiert. Ein neuer Abschluss wird ja auch erst noch durch DNS:NET bezuschusst, da gehen sicherlich mehr als 2 Jahre ins Land bis sich das rechnet ...

  • ThomasG ich warte immer noch auch eine Erstattung meines Geldes von DNS Net. Meine Leitung hatte 40 Tage lang eine Störung und das Ticket wird gar nicht bearbeitet. Geld abzubuchen geht aber immer bei DNS Net. Also ein riesen Fan von DNS Net bin ich natürlich nicht und was du sagst ist faktisch falsch, da OI hätte hier ausgebaut wenn DNS Net es nicht gemacht hätte. Übrigens warten viele Leute in Brieselang auf ihre Hausanschlüsse. Viele haben seit Monaten nichts mehr von DNS Net gehört und fragen in der lokalen Facebook Gruppe wann es überhaupt weitergeht. So toll ist die Firma gar nicht. Wenn eine Störung bei dir anliegt wirst du es auch merken. Und wie Phino sagt, hier gab es jede Menge fragwürdige Handlungen des Bürgermeisters in Bezug auf den Glasfaserausbau. DNS Net hat auch für ihn geworben in ihrem Blog kurz vor seiner Abwahl.

    Noch dazu kommen die Leute, die Rechnungen bekommen für Mehrmeter, obwohl ein Pauschalpreis ausgehandelt wurde. Sowas ist extrem fragwürdig.

    Deine Probleme schilderst du schon seit Mai und vielleicht ist auch deine Art damit umzugehen ein Grund, dass sich DNS bei deinem Problem nicht beeilt - ich kann nix schlechtes sagen , alle dich im Ort kenne hatten 0 Probleme beim Bau, der Aufschaltung und der Rechnung- irgendwie komisch

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  • Es gibt nur 2 Varianten. Entweder betreibt die Telekom und lässt verschiedene Reseller auf der Leitung zu oder sie vermittelt die letzte Meile und dann ist es exklusive. Die bedeutet für den, der die letzte Meile übernimmt, dass er auch selber seine Technik für VDSL einbauen muss.

    Die Technik ist immer exklusiv bei Vectoring. Egal ob Telekom ausbaut oder andere Anbieter. Aber es gibt durchaus diverse Anbieter die Vorleistungen auf ihrem FTTC/VDSL Vectoring-Netz anbieten. Die Telekom z.B. bietet über eine Reihe von Regionalanbieter ihre "Magenta Zuhause Regio"-Tarife an. Z.B.EWE. Netcologne, Thüringer Netkom... hier gibt es eine Liste.

  • nicht bis zu jeden. Wir hängen an dem Verteiler Vorholzstr. Ecke Wustermarker. Der wurde von DNS Net damals nicht mit VDSL überbaut. Angeblich nicht rentabel, da wir näher an der Vermittlungsstelle sind und deshalb höhere Geschwindigkeiten (bei uns 13mbps) auch mit DSL hatten und angeblich gäbe es zu wenig Interesse an VDSL. Wir mussten auf die Telekom warten für unsere VDSL. Das war der Fall bei allen Verteilern in Brieselang in der "Nähe" der Vermittlungsstelle.

    Das dürfte dann an regulatorischen Vorgaben gelegen haben.

    Um Vermittlungsstellen gibt/gab es den sogenannten Nahbereich. Dieser umfasst alle Verteiler die mit einer Leitungslänge <500 Meter an die Vermittlungsstelle angebunden sind. Für diese Verteiler war ein FTTC-Ausbau lange Zeit nicht erlaubt. Weder für die Telekom noch für andere Anbieter. Auch Vectoring durfte hier nicht eingesetzt werden. Hintergrund war, dass dieser Bereich zum Großteil mit VDSL aus der Vermittlungsstelle versorgt werden konnte, und ein Mischbetrieb von "VDSL aus der Vermittlungsstelle" und "VDSL über FTTC" verschiedener Anbieter zu Störungen führen könnte. Also gab es per Regulierung nur die erste Variante. Und wenn man Pech hatte und die Gesamtlänge der Leitung über den Verteiler ins Haus zu lang war, dann gäbe es eben nur ADSL.

    Die Telekom hat dann Anfang 2015 beantragt die Nahbereiche mit FTTC und Vectoring ausbauen zu dürfen. Nach einigem hin und her und Klagen der Wettbewerber durfte sie dann 2017 damit loslegen. Dabei gab es eine Regelung dass Regionalanbieter die schon vorher im Umfeld viel Vectoring ausgebaut hatten das Vorrecht hatten den entsprechenden Nahbereich auszubauen. Alle anderen Nahbereiche (und diejenigen, die regionale Anbieter trotz Vorrecht nicht ausbauen wollten) durfte und musste die Telekom ausbauen.

  • Ja ich kenne mich gut mit dem Thema aus da ich mich mit dem damals beschäftigt habe. Unserer Verteiler war nicht im Nahbereich (ich habe explizit nicht"Nahbereich" geschrieben, da ich weiß was es bedeutet). Er war halt"zu nah" für DNS Net. Die Verteiler, die wirklich im Nahbereich bei uns liegen würden auch nach dem Überbau unseres nicht überbaut. Es gab auch ein paar einzelne Verteiler in Brieselang die weit weg von der Vermittlungsstelle waren und trotzdem nicht überbaut wurden, vermutlich weil einfach zu wenig Leitungen dran hingen-> wieder nicht rentabel.

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  • ich habe explizit nicht"Nahbereich" geschrieben, da ich weiß was es bedeutet

    Da wäre es in diesem Fall umgekehrt eher sinnvoll gewesen explizit zu schreiben dass Du nicht vom Nahbereich sprichst. Denn dass mit den Verteilern in der Nähe der Vermittlungsstelle nicht der Nahbereich gemeint ist, nur weil Du das Wort nicht verwendest, ist nicht so offensichtlich.

  • Ich habe das gleiche "Problem", hier mit DGN und jetzt will noch die Telekom ausbauen, da ich den Telekom DSL eh behalten habe ist es ein nettes Upgrade von VDSL50 auf Glasfaser 1.000, die DGN MyNet600 wird dann das Backup, so ist es halt.

    Schade nur das ich bei der Telekom auf MagentaTV 2.0 muss und meinen Entertaintarif verliere...

  • Ist DGN wirklich so schlecht, dass es als Backup herhalten muss? Da würde ich doch eher den DGN als Hauptanschluss behalten und mir auf dem Telekom-Netz einen sinnvolleren, günstigen Tarif buchen. Den 150er zum Beispiel, optimalerweise natürlich von o2 oder je nachdem 1&1.

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  • Naja, die Telefonie muss eh über die Telekom laufen, MagentaTV würde ich da auch präferieren und arbeiten wegen des DualStacks und der öffentlichen IPv4 Adresse für die VPNs zum Mobilfunk, Eltern, Geschister auch.

    Ist zwar schade, aber da würde ich eher DGN runterstufen, und dann macht es halt auch nicht viel aus, 20 EUR wären es glaub beim günstigeres Tarif, das wäre es mir schon wert :).

    Wieso nicht die Telekom die Ausbaut sondern dann zu 1&1 oder o2.

  • Naja, die Telefonie muss eh über die Telekom laufen,

    Warum? Rufnummern lassen sich zu einem anderen Anbieter portieren, auch zu einem vom Internetanschluss unabhängigen.

    MagentaTV würde ich da auch präferieren

    Dafür brauchst du keinen Internetanschluss der Telekom.

    wegen des DualStacks und der öffentlichen IPv4 Adresse für die VPNs zum Mobilfunk, Eltern, Geschister auch.

    Dual Stack hast du auch bei o2, zusätzlich Mobilfunk-Telefonflat. Bei 1&1 im Versatel-Gebiet hast du standardmäßig DS Lite, kommst aber dank PCP auch per VPN über IPv4 ins Heimnetz.


    Wieso nicht die Telekom die Ausbaut sondern dann zu 1&1 oder o2.

    Für mich ist die Telekom von den vier Anbietern der Schlechteste, wegen des unbrauchbaren öffentlichen Peerings kann ich da manche Sachen nicht verlässlich mit machen, die mit jedem anderen Internetanschluss funktionieren. Für mich stellt sich da also immer die umgekehrte Frage, warum in der Welt ausgerechnet die Telekom.

  • Also ich bin jetzt seit 2007 wieder bei der Telekom, zuvor bei Arcor und außer ich ab und an Probleme habe mit YouTube absolut keine Probleme.

    Ich habe dank MagentaEINS alles bei der Telekom und da dann auch Unlimitiert im Mobilfunk und hab da im Gegensatz zum Kumpel bei o2 sogar Datendurchsatz ;).

    Ich erspare mir die Portierung und es ist dann nur noch ein EInfacher Tarifwechsel, naja ist eh schon bestellt. o2 und 1&1 wären nen 10er Billiger wenn ich bei der Telekom keinen Rabatt bekommen würde. Und in den Telekom Glasfasertarifen ist ja auch ne Mobilfunkflat drinnen.

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  • Wie viel zahlt man denn dann inklusive Allem an die Telekom? Rabatte und Vorteile sind ja schön und gut, aber du scheinst ein ziemlicher Poweruser zu sein, so mit mehreren Festnetzanschlüssen und Unlimited. Das habe ich nur in abgeschwächter Form, zwar mit Supervectoring auch jetzt schon einen schnelleren Anschluss, als ich brauche, auch eine Arbeits-SIM und eine Private mit mehr Datenvolumen als nötig, aber unter Strich zahle ich da nicht besonders viel für.

  • An die Telekom zahle ich dann so ca. 200 EUR im Monat für Festnetz, TV, 3x Mobilfunk und Hosting - das finde ich okay dafür das ich damit dann zwei Standorte abgedeckt habe mit einer 6850. Den DGN Anschluss behalte ich aus Redundanz weil ich im HomeOffice arbeite und er jetzt da ist, wie gesagt da hängt das einkommen dran, dann lieber auch mal 30 EUR mehr ausgeben, das spare ich am Sprit um ins Büro zu fahren wieder ein.

    Das ist ja auch ein Hobby, soviel Datenvolumen brauche ich auf meinem Handyvertrag nicht, vielleicht zwei GB im Monat, aber die Pluskarte macht halt ein TB und da ist es halt der passende Trägertarif.