GF von UGG und Telekom

  • Möglich. Bin aber kein echter Bayer und die Borniertheit die ich hier kennen gelernt habe ist prozentual nicht größer als auf dem Rest des Planeten. Telekomliebe könnte da eher eine Rolle spielen. Die, die nicht an der „guten alten Post“ hängen, sind meistens nicht die, die Entscheidungen für einen Hausanschluss treffen können. Habe ich bei den Infoveranstaltungen gemerkt. ;)

    Eben konservativ ... War imer so ... haben wir noch nie anders gemacht ...

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  • Ich glaube UGG hat bald fertig. :/

    Kann sein, würde mich bei UGG aber deutlich mehr überraschen als bei HelloFiber und GlasfaserDirekt, da mit Telefonica ein großes Telekommunikationsunternehmen dahinter steht für das der deutsche Markt wichtig ist.

    Es gab bei o2 lange Zeit eine Übersichtsseite auf der man pro Bundesland die Anzahl an Projekten sehen konnte die UGG angefangen (oder zumindest zugesagt) hatte. Diese Zahlen sind im ersten Jahr ziemlich steil angewachsen. Vielleicht hat man sich als FTTH-Neueinsteiger einfach etwas übernommen und ist jetzt ein bisschen im schwimmen, um alles umzusetzen, was man sich vorgenommen hat.

  • Glaube auch nicht, daß die UGG (übrigens mit Sitz in Ismaning nicht Unterschleißheim 🤦🏻‍♂️) so schnell aufgibt. Mit der Allianz ist ein finanzstarker Investor mit im Boot. Und wenn man das als langfristiges Investment sieht, macht es keinen Sinn nach ein paar Projekten aufzugeben, wenn die ersten Probleme auftreten. Der Verwaltungsoverhead dürfte ähnlich hoch sein bei 10 oder 50 Netzen (Kundenbetreuung, Werbung, Aquise, Betrieb,…).

    Hier nochmals aus anderer Richtung beschrieben. Scheinbar bleibt der Plan zum Ausbau in den oberbayerischen Gemeinden, allerdings ist die Kommunikation nicht perfekt. 😉

    Bad Tölz-Wolfratshausen: UGG kommt mit Glasfaserausbau nicht weiter
    In Landkreis-Kommunen will die UGG das Glasfasernetz rasch ausbauen. Weil sich dies verzögert, hat Kochel den Kooperationsvertrag gekündigt.
    www.sueddeutsche.de
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  • Die Telekom bietet streng genommen doch eben kein Open Access an?! Oder fällt deren im Upload stark limitiertes Bitstream-Vorleistungsprodukt unter diese Definition?

  • die UGG hat aktuell mehr als 300 Gemeinden für den Ausbau gewonnen. - Ich behaupte mal ,die UGG hat sich aus nichtmehr als 5% der Gemeinden wieder zurück gezogen.

    Ich halte nichts von Überbau, solange noch kein flächendeckendes FTTH in DE möglich ist.

    Der Markt gibt auch bei uns der Gemeinde noch viel her, da viele Häuser nicht an FTTH angebunden sind, da es kein Interessenten gab,

    Ich wohne auch in einem Haus mit 7 Wohneinheiten, dabei bin ich der Einige FTTH Kunde.

  • Die Telekom bietet streng genommen doch eben kein Open Access an?! Oder fällt deren im Upload stark limitiertes Bitstream-Vorleistungsprodukt unter diese Definition?

    Leider versuchen sämtliche Verbände genau das als Open-Access durchzudrücken.

    In Wirklichkeit ist es ein Monopol auf den betrieb der Infratruktur.

    Layer-1 wäre wirklich Open-Access den dieser würde auch BitStream(ab Layer2) nicht ausschließen.

    Bitstream degradiert einen ISP nur zu einem Kunden und nicht zu einen Wettbewerben/Konkurrenten.

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  • Solange die Datenraten innerhalb eines Vorleistungsproduktes in Stein gemeißelt sind (250/50, 500/100, 1000/200), halte ich den Begriff Open Access für absolut unzutreffend.