OI setzt AON ein. Damit ist die Nutzung von eigener Technik/Hardware einfacher.
Nach unseren Beobachtungen ist das bisher einfacher. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, das sich das in Zukunft und bei größeren Bandbreiten ändert.
Auch gibt es eine Sternstruktur in der Verkabelung und kein Sharemedium mit 32-64 Teilnehmer auf einer Leitung.
Zumindest bei Deutsche Glasfaser (DG) gibt es diese Sternverkabelung in der GPON-Topologie. Diese ist durchaus kein Alleinstellungsmerkmal der AON-Topologie!
Die Zusammenführung der Kundendatenströme findet im Falle von DG erst im PoP statt. Und ich wage zu behaupten auch im "AON-PoP" gibt es ein Multiplexing zum Uplink.
GPON ist das modernere Verfahren und unterstützt nicht nur Ethernetframes. Leider ist es auch komplexer/flexibler, wenn es um den Einbuchungvorganges von Endgeräten geht und das beschäftigt uns hier im Forum am Meisten.