U.a. shavenne hat von einem erfolgreichen Login mit einem "full Clone" hier im Forum berichtet.
GPON SFP Deutsche Glasfaser
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U.a. shavenne hat von einem erfolgreichen Login mit einem "full Clone" hier im Forum berichtet.
Ich habe auch einen Klon der seit Monaten funktioniert.
Ich will aber herausfinden welche Geräte ohne Klonen funktionieren. -
Ach ja, Du warst das ja bezüglich des Luleey LL-XS2510 / DFP-34X-2C2.
Eine Frage, die für mich nach wie vor offen ist, ist die nach einem "minimal Clone". Da die Provider leider die für die Etablierung einer erfolgreichen Verbindung notwendigen OMCI/Manager Emtity Key/Value Paare nicht mitteilen, ist da viel raten mit schier endlosen Versuchsreihen angesagt.
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Ach ja, Du warst das ja bezüglich des Luleey LL-XS2510 / DFP-34X-2C2.
Eine Frage, die für mich nach wie vor offen ist, ist die nach einem "minimal Clone". Da die Provider leider die für die Etablierung einer erfolgreichen Verbindung notwendigen OMCI/Manager Emtity Key/Value Paare nicht mitteilen, ist da viel raten mit schier endlosen Versuchsreihen angesagt.
Bei der DG ist es einfach.
Versteckt sich alles in den OMCI MEs 7, 256 und 257
Equipment ID - max. 20 Zeichen
Hardware Version - max. 14 Zeichen
Software Version - max. 14 Zeichen
Seriennummer - 8 Byte
Hersteller ID - 4 Buchstaben
wird gebraucht.
Die Mac Adresse nur, wenn man nicht ne Stunde warten will.Habe das Nokia bereits durch 3 andere Modems erfolgreich geklont. Am liebsten ist mir das ZTE F6005. Muss aber gerootet sein.
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Bei der DG ist es einfach.
Equipment ID, Hardware Version, Software Version und Seriennummer wird gebraucht.
Die Mac Adresse nur, wenn man nicht ne Stunde warten will.Da stellt sich mir die Frage, wie und ob auf die Validität geprüft wird.
Die Softwareversionen bei den Glasfaserfritzen 5530/5590 ist völlig anders aufgebaut als bei den ONTs. Ich glaube nicht, das jemand die Firmwareversionen des FRITZ!OS inkl. Buildnummer von Hand bei DG nachträgt. Und da auch noch zwischen Softwareversion von zwischen Image 0 und Image 1unterscheidet ...
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Der Titel des Beitrags ist immer noch GPON SFP Deutsche Glasfaser.
Das ist das einzige, was mich hier interessiert und meiner Meinung nach sinnvoll ist.
Andere ONTs in Form von externen Geräten zu betreiben, nur weil es möglich sein muss, ist meiner Ansicht nach komplett unnötig. Schön, dass Ihr so viel Spaß dabei habt, Tests an nicht aktivierten Anschlüssen durchzuführen, zu dem eigentlichen Thema liefert das allerdings keinen Beitrag.
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Ich habe bei meinen Tests jeden Fall getestet. Sobald ich einen Parameter ungültig mache, komme ich nicht mehr ins Netz.
Ausgehend immer vom originalen Nokia G-010G-Q.
Es kann natürlich sein, dass wen man einmal eine eigene FritzBox am Glas aktiviert hat, die Softwareprüfung oder gar andere Prüfungen wegfallen. (wäre mal einen Versuch wert)
Dazu müsste ich aber erstmal valide Parameter für eine simulierte FritzBox kennen.Aber ich weiß nicht, welche Parameter das FritzOS per TFTP auf das SFP Modul schreibt. Und wer weiß ob sich die Parameter mit den FritzOS Updates überhaupt ändern?
In einem anderen Portal habe ich jemanden aus der Technik bei der DG gefunden. Ich habe ihn mal gebeten mir zu erklären, wie der ganze Aktivierungskram abläuft. Er wollte sich zeitnah mal zurück melden. Ich hoffe er rückt mal ein paar Infos raus.
Wie auf Validität geprüft wird, ist eigentlich einfach. Da alle diese Parameter per OMCI während der Anmeldung "kommuniziert" werden, sollte es ein Kinderspiel sein diese Parameter bei der Anmeldung zu verifizieren.
Vergessen hatte ich oben die Manufacaturer ID. Trage ich gleich oben nach.
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Kann ich dir außerhalb des public Bereiches liefern.
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Ich glaube nicht, das jemand die Firmwareversionen des FRITZ!OS inkl. Buildnummer von Hand bei DG nachträgt. Und da auch noch zwischen Softwareversion von zwischen Image 0 und Image 1unterscheidet ...
Das wird automatisch vom OLT angefragt (oder vom ONT gesendet).
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Der Titel des Beitrags ist immer noch GPON SFP Deutsche Glasfaser.
Das ist das einzige, was mich hier interessiert und meiner Meinung nach sinnvoll ist.
Andere ONTs in Form von externen Geräten zu betreiben, nur weil es möglich sein muss, ist meiner Ansicht nach komplett unnötig. Schön, dass Ihr so viel Spaß dabei habt, Tests an nicht aktivierten Anschlüssen durchzuführen, zu dem eigentlichen Thema liefert das allerdings keinen Beitrag.
Naja, was bei einem SFP GPON Modem funktioniert, funktioniert auch andersherum.
Ob ich das ganze jetzt am F6005 oder Luleey SFP oder FS.COM SFP einstelle ist letztlich egal.
Aber ja grundsätzlich richtig… -
Das wird automatisch vom OLT angefragt (oder vom ONT gesendet).
Ja klar, was geschieht jedoch mit den ausgelesenen Werten? Werden diese gegen ein Inventory geprüft oder müssen diese MEs nur einfach da sein?
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Anscheinend geprüft. Sonst könnte man ja beliebige Werte eintragen was nicht funktioniert.
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Und jetzt komme ich wieder mit den FRITZ!OS Versionen, die müssten demzufolge nachgetragen werden, inkl. der Inhaus und Laborversionen. Welchen Mehrwert hätte das für die Provider?
Nun, wir können hier nur spekulieren. So lange die Provider die zum erfolgreichen Verbindungsaufbau notwendigen Daten nicht bekannt geben, dann ist das ein Ratespiel auf Kundenseite.
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Wie gesagt, ich werde morgen mal experimentieren.
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Ja klar, was geschieht jedoch mit den ausgelesenen Werten? Werden diese gegen ein Inventory geprüft oder müssen diese MEs nur einfach da sein?
Kann ich bei Nokia einstellen, also ob eine bestimme Firmware auf den ONTs sein muss.
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Ja, das habe ich auch angenommen. Bei Provider-ONTs macht das insofern auch Sinn, da diese durch den Provider gewartet/gesteuert und mit Updates versorgt werden. Von WAN-Test auf der Fiber-Schnittstelle ganz abgesehen.
Wie ist jedoch die Vorgehensweise bei den kundeneigenen Endgeräten vor allem bei Providern, die kein PPPoE nutzen? In meinen Augen gibt es große Lücken in den Informationen, die in Richtung Kunde kommuniziert werden.
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Für den OLT nicht anders als bei Vendor-Gleichen ONT.
PPPoE oder IPoE spielt gar keine Rolle bei der Provisionierung. Das kommt ivm dem OLT nur vor, das man für DHCP Proxy ARP aktiviert und bei PPPoE eine entsprechende Relayfunktion, samt Agent-Remote ID ale Option 82 bzw IA Option.
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Und jetzt komme ich wieder mit den FRITZ!OS Versionen, die müssten demzufolge nachgetragen werden, inkl. der Inhaus und Laborversionen. Welchen Mehrwert hätte das für die Provider?
Nun, wir können hier nur spekulieren. So lange die Provider die zum erfolgreichen Verbindungsaufbau notwendigen Daten nicht bekannt geben, dann ist das ein Ratespiel auf Kundenseite.
Hab jetzt eine ZTE FritzBox. Läuft…
Inklusive dem ganzen Aktivierungsprozess.
Was soll ich denn nun alles testen
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kingpin42 was kann/muss man denn fuer den Traffic-Shaper and OLT/ONT einstellen? Ich vermute mal Brutto-Shaper-Rate und Overhead-pro-Paket? Oder wird der Overhead automatisch bestimmt? So oder so waere es interssant zu wissen welcher Overhead da von den Herstellern beschrieben wird fuer GPON? Gibt es da Handbuecher zu die man on-line finden kann?
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kingpin42 Wie stellt man am OLT ein, welche Geräte erlaubt sind?
Gibt es eine Liste, welche erlaubt sind? -