Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

  • Über die Technical Specification haben wir uns an anderer Stelle schon amüsiert. Leider strotzt diese nur so von Schreibfehlern und auch inhaltlich ist das stellenweise nachlässig beschrieben. Besser wäre es gewesen, wenn die Technik noch einmal darübergelesen hätte.

    Trotzdem sind dem Fachkundigen keine großen Hürden in den Weg gelegt. Sowohl die Steckkontakte als auch verwendete Technologie werden beschrieben.

    Für den Endkunden ist das PDF-Dokument jedoch nicht zumutbar!

  • Vielleicht hat das einer mal von euch getestet, was die 5530 verschluckt. Sprich die Differenz im Speedtest direkt am Modem und hinter der Fritzbox. Wieviel geht da tatsächlich verloren?

    Ja, das wurde getestet, u.a. bei Heise und anderen Online Medien. Bei 1 GBit/s geht nichts verloren, selbst an den 1 GBit/s Switch Anschlüssen routet die 5530 problemlos 940 MBit/s symmetrisch ins Internet, auch bei PPPOE. Das ist genau das, was man netto an einem 1 GBit/s Anschluss erwarten kann. Bei GPON Anschlüssen der Telekom geht es am 2.5 GBit/s LAN Anschluss sogar etwas über 1000 MBit/s hinaus, da die GPON mit 1.24/2.48 GBit/s schalten und eine gewisse Reserve vorsehen. Dafür muss das angeschlossene Equipment natürlich durchgängig mehr als 1 GBit/s bereitstellen.

    aber zeitgleich korrekte DNS-Server (185.89.39.194 und 8.8.8.8)

    Die weisen tatsächlich den Google DNS Server zu?

  • Hat schon jemand einen Sipgate VoIP Anschluss auf der Fritzbox zum laufen gebracht? Welche Einstellungen wurden verwendet?

    Ok. Habs hinbekommen. Es muss zuerst im Menüpunkt Telefonie ein neues VOIP-Gerät angelegt werden. Das hat bei mir zunächst nicht funktioniert. Nach der Auswahl der Nummer passierte gar nichts.

    Die Lösung war über Neues Routung konnte ich das Gerät anlegen. Und dort werden auch SIP-ID und Passwort angezeigt. Ist abweichend von den Zugangsdaten.

    Einmal editiert, zuletzt von Hgerike (10. April 2022 um 21:39)

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  • Guten Morgen,

    Auch bei uns in Schöneiche bei Berlin sind gerade die Kolonnen vom Open Infra und DNS:Net unterwegs, um Verträge zum Glasfaserausbau abzuschließen. Auch hier gibt es eine Kooperationsvereinbarung zwischen Gemeinde und DNS:Net und DNS:Net will die für DNS:Net üblichen 50% erreichen, bevor sie ausbauen.

    Ich habe nun die Auftragsunterlagen für Open Infra vorliegen, da in der direkten Nachbarschaft eine große Mehrheit bei OI unterschreiben will. Ein Passus hat dort meine Aufmerksamkeit erregt:

    Zitat

    • Aushubarbeiten auf den anzuschließenden Grundstücken erfolgen ausschließlich in weichen Böden (nicht Asphalt oder Fliesen). Open Infra benutzt möglicherweise in solchen Situationen die Erdrakete, um unter befestigten Oberflächen hindurch zu kommen.

    • Der getätigte Aushub wird mit den vorhandenen Bodenmassen verfüllt, wir säen kein neues Gras und nehmen auch keine sonstige Wiederherstellung der früheren Oberflächen vor.

    • Die Montage der Aktiven Glasfaserbox erfolgt innerhalb des Gebäudes in Bodennähe, direkt neben den von uns herzustellenden Eingangslöchern.

    Bei unserem Haus liegen entlang der kompletten Breite Pflastersteine, d.h. es muss in jedem Fall Pflaster aufgenommen und später wieder verlegt werden. Ich würde anhand des oben stehenden Textes nun interpretieren, dass das nicht von den OI (beauftragten) Leuten gemacht wird. Frage zu Euren Erfahrungen mit OI: ist das wirklich so? Oder nehmen die das Pflaster trotzdem und verlegen es auch wieder? Falls nicht, müsste man das ja selbst machen (lassen). Da würde mich mal Eure Meinung interessieren.

  • Hallo kandamir.

    Der Passus ist direkt von OpenInfra?

    Wenn ja, kenn ich so gar nicht..

    Also bei mir und vielen Freunden/Nachbarn wurde auf dem Grundstück saubere Arbeit geleistet :thumbup: :thumbup:

    Du bestimmst z.B. wie tief das Leerrohr auf deinem Grundstück verlegt wird. Bei mir/vielen wurde Rasenfläche fein säuberlich ausgehoben und wieder eingesetzt.

    Bei meinem Nachbarn der auch sehr viele Steinplatten auf Grundstück hat und dachte bei seinem komplett ausgebauten Keller schaffen die es nicht dort die Glasfaserbox zu installieren, wurde eine Lösung gefunden.

    Also, wenn du kein Bock auf 2 Jahresvertragsbindung bei DNS... hast, entscheide dich für OpenInfra ;)

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  • Ja, die Passage stammt von dem Auftragsformular von Open Infra. Solche Passagen machen mich immer stutzig. Aber was Du beschreibst ist ja zumindest mal ermutigend. OI hat bei mir schon die Nase vorne, da ich ausgehend von dem, was ich hier so gelesen habe, eher daran glaube, dass OI dass zeitnah und zufriedenstellend auf die Beine gestellt bekommt. Ich habe mir von DNS:Net eine dieser Online-Infoveranstaltungen angeschaut und dort wurde auf Fragen teils nur sehr oberflächlich bis gar nicht eingegangen. Das finde ich nicht wirklich vertrauenserweckend.

    Worauf ich halt wirklich keine Lust habe, ist ein halbherzig zugeschüttetes Loch wo ich mich dann selbst drum kümmern muss, wie ich es wieder sauber zugepflastert bekomme, zumal der Übergabepunkt direkt unter der Haustür liegen wird. Um das bißchen Rasenfläche geht es mir bei mir gar nicht.

    Was mich noch interessieren würde, ist der Umgang bei Keller mit schwarzer Wanne. Hier würde ich persönlich hohen Wert darauf legen, dass eine saubere Abdichtung der Durchführung vorgenommen wird. Wir hatten schon Wasserschäden im Keller und das will ich nicht noch einmal erleben…

  • Guten Morgen,

    Ich habe nun die Auftragsunterlagen für Open Infra vorliegen, da in der direkten Nachbarschaft eine große Mehrheit bei OI unterschreiben will. Ein Passus hat dort meine Aufmerksamkeit erregt:

    ........

    Dieser Text steht eins zu eins so auch in meinem Antrag vom 19.01.22.
    Ich bin da entspannt, da bei mir über schon vorhandene Leerrohr verlegt werden kann.

  • Genau, die Infoveranstaltungen von DNS sind unterirdisch schlecht....

    Ich glaube Dns verlegt nur vor dem Grundstück und stellt keine Glasfaserbox zur Verfügung, oder? :/

    Aber im Keller ist doch die Box zu installieren schlecht wegen Empfang im Haus?

    Es gibt ja noch den Anbieter Mr.Fuxxx; die arbeiten auch mit OpenInfra zusammen.

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    • Offizieller Beitrag

    OI Fan, mit dem Namen wirst du in Zukunft deine negativen Behauptungen über andere Provider belegen müssen. Mit "Ich glaube..." ist es nicht getan. Wenn du weiter Mutmaßungen anstellst, um andere Provider schlecht aussehen zu lassen, werde ich deine Kommentare löschen.

    Das gilt auch für alle anderen: Ich kenne den Wettstreit um die Interessenten aus eigener Erfahrung. Da lässt niemand ein gutes Haar an der Konkurrenz. Dafür ist hier kein Platz. Wenn sich alle mit Dreck beschmeißen, sind die Providervertreter und -fans schnell unter sich. Im Usenet hat man für den derartigen Austausch die "Advocacy" Gruppen geschaffen, in die sich kaum ein normaler Benutzer verirrt hat. Diese "Gesprächskultur" ist hier nicht erwünscht.

  • Genau, die Infoveranstaltungen von DNS sind unterirdisch schlecht....

    Ich glaube Dns verlegt nur vor dem Grundstück und stellt keine Glasfaserbox zur Verfügung, oder? :/

    Aber im Keller ist doch die Box zu installieren schlecht wegen Empfang im Haus?

    Es gibt ja noch den Anbieter Mr.Fuxxx; die arbeiten auch mit OpenInfra zusammen.

    Wegen der Box im Keller: das kommt ja auch ein wenig auf die Begebenheiten vor Ort an. Ich habe ausreichend Netzwerkkabel im Haus verlegt, sodass ich da WLAN (und dabei geht es Dir vermutlich beim „Empfang“ ) bereitstellen kann, wo ich es brauche. Die Box von OI liefert ja in Richtung Heimnetz Ethernet. Wo dann beispielsweise eine Fritzbox im Haus steht, kann ich dann ja so regeln, wie ich es brauche.

    Bzgl. Anbieter: da hat OI ja mehrere auf ihrem „Marktplatz“. Im Rahmen der Kampagne werden aber nur InternetNord und EasyBell für‘s erste Jahr kostenfrei angeboten.

    Interessant fand ich da übrigens die telefonische Auskunft, dass man eine öffentliche dynamische IP-Adresse auf Anfrage kostenfrei bereitgestellt bekäme und es sich dabei um eine IP V6 Adresse handele. Kann das jemand anhand praktischer Erfahrungen bestätigen?

  • Liebe Gemeinde,

    heute mal ein kleiner Erfahrungsbericht meinerseits:

    Unser Anschluss ist ein 250er und angeschlossen wurden wie 03/22. Meine Infrastruktur sieht nun wie folgt aus:

    Telekom DSL 100/40 an FritzBox-7590

    Die FB routet den INet Verkehr über 192.168.5.1 raus und bietet DHCP (ab IP .50) und DNS.

    Internet Nord 250/250 an HES-3106

    Am HES hängt LAN seitig ein VPN Router ER605 von TPLink. Dieser routet den INet Verkehr per 192.168.5.10 raus. DNS und DHCP sind deaktiviert

    FB und TPL hängen beide an einem Netgear Switch GS724T.

    Alle Clients (LAN/WLAN) hängen erst einmal weiterhin an der FB und haben per 192.168.5.1 Zugriff auf INet.

    Ein Client (mein PC) hängt nun testweise TPL Router. DNS anfragen werden aber von der FB erledigt (192.168.5.1), da ich noch alle anderen Geräte im W/LAN erreichen möchte.

    VLANs haben ich eigentlich nicht vor zu etablieren.

    Ein Telekom Media Receiver ist auch im LAN und bekommt sein Input über die FB.

    Zum Thema Geschwindigkeiten:

    • wieistmeineip.de liefert zu wenig UL (25-50)
    • glasfaser-internet.info liefert zu wenig UL (25-30)
    • speedtest.net liefert richtige Ergbisse (DL: 274, UL: 253), wenn man die Server von Internet Nord oder Cronon nutzt.

    Augenscheinlich ist es sehr abhängig davon welche Test-Server genutzt werden.

    Technisch ist aber offensichtlich alles in Ordnung. Das man nicht an jedem Server max. Geschwindigkeit erhält ist einigermaßen klar.

    Der Support bei OI ist faktisch nicht vorhanden. Telefonsich hängt man stundenlang in einer 0800 Warteschlage, per Mail bekommt man nur auf schwedisch den Eingang seine Mail bestätigt. Eine Antwort erhält man nicht. Das ist unterirdisch und wird bei mir im schlimmsten Fall nach einem Jahr dazu führen, das ich den Vertrag bei OI beende.

    Zu InternetNord kann ich noch nichts sagen, da ich noch keinen Grund hatte mich dort zu melden.

    Eine Frage hätte ich noch zu der öffentlichen IP:

    Bei der Anzeige der eigenen IP Adresse bin ich etwas verwirrt.

    Die Speedtester zeigen mir alle 185.89.39.23 (Core Backbone) an. Im Router habe ich testweise eine Port-Weiterleiung eingerichtet, aber der Port ist von außen nicht erreichbar. Auch kann die IP nicht angepingt werden.

    Ist es bei InternetNord nicht möglich Serverdienste wie z.B. ftp anzubierten?

    Viele Grüße

    Roxxy

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  • DNS anfragen werden aber von der FB erledigt (192.168.5.1), da ich noch alle anderen Geräte im W/LAN erreichen möchte.

    Das hab ich nicht verstanden. Wie hängt das zusammen? Offenbar betreibst du beide Router im Netz 192.168.5.0/24, da ist es völlig egal, wer den DNS zur Verfügung stellt (192.168.5.1 oder 192.168.5.10), auf die LAN Geräte kannst du immer zugreifen.

    Ist es bei InternetNord nicht möglich Serverdienste wie z.B. ftp anzubierten?

    Überprüfe mal, ob CGNAT zum Einsatz kommt. Wenn das der Fall ist, gehen Serverdienste über IPv6.

  • Das hab ich nicht verstanden. Wie hängt das zusammen? Offenbar betreibst du beide Router im Netz 192.168.5.0/24, da ist es völlig egal, wer den DNS zur Verfügung stellt (192.168.5.1 oder 192.168.5.10), auf die LAN Geräte kannst du immer zugreifen.

    Überprüfe mal, ob CGNAT zum Einsatz kommt. Wenn das der Fall ist, gehen Serverdienste über IPv6.

    Ach so, ok, das hab ich dann auch falsch verstanden. Dachte immer, dass ich die FB als DNS (also 192.168.5.1) nutzen muss, damit ich die Geräte in dem Netz ansprechen kann.

    Was wären denn der richtige Weg die beiden Zugänge auch Netzmäßig zu separieren? Also das Netz 192.168.5.0/24 mit der FB und ein Netz 192.168.6.0/24 mit TPL und trotzdem die Möglichkeit zu haben das die Geräte untereinander sprechen können.

    Von aussen soll allerdings keine Gerät des anderen Netzes erreichbar sein.


    Ja CGNAT kommt zum Einsatz.

    Also Serverdienste über IPv4 gehen gar nicht?

    VG und vielen Dank

    Roxxy

    2 Mal editiert, zuletzt von Roxxy (2. Mai 2022 um 18:56)

  • Ach so, ok, das hab ich dann auch falsch verstanden. Dachte immer, dass ich die FB als DNS (also 192.168.5.1) nutzen muss, damit ich die Geräte in dem Netz ansprechen kann.

    Ok, was meinst du mit ansprechen? Eine Namensauflösung klappt - wenn überhaupt - nur beim DHCP Server. Aber kommunizieren kannst du jederzeit mit den Geräten.

    ... und trotzdem die Möglichkeit zu haben das die Geräte untereinander sprechen können.

    Von aussen soll allerdings keine Gerät des anderen Netzes erreichbar sein.

    Die beiden Anforderungen widersprechen sich komplett. Entweder können die Geräte miteinander reden, oder eben nicht. Wenn aber eine Verbindung besteht - sei es nun über einen Router oder wie auch immer - dann ist es theoretisch auch möglich, diesen Weg über einen Zugriff von außen zu benutzen.

    Wie überprüfe ich ob CGNAT zum Einsatz kommt?

    Überprüfe die Adresse, die dein Router bekommen hat. Ist das eine CGNAT Adresse (100.64.0.0/10), ine private oder eine öffentliche?

    Also Serverdienste über IPv4 gehen gar nicht?

    Wenn du keine öffentliche IPv4 hast, dann nicht.

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  • Hallo miteinander.

    Bei mir wurde heute das Leerrohr, nach 1 1/2 Jahren Warterei, endlich in den Keller in Schulzendorf gezogen.

    Mit der Arbeit des Bautrupps gab es keine Probleme. Auch der aufgenommene Gehweg wurde wieder ordentlich zugepflastert.

    Mehr "Problemchen" gab es dann eher in der Kommunikation.

    Ich hatte mich schon bei Vertragsabschluss dazu entschlossen eine FB5530 zu verwenden. Auch wenn diese Damals noch nicht im Vertrieb war. Nun, da sie nunmehr seit fast einem Jahr zu Hause rumliegt, soll sie auch angeschlossen werden.

    Dem Bautrupp zu erklären, dass ich keine HüP von OI möchte, war nicht so einfach.

    Erst ein Telefonat mit dem "Office" des Bautrupps verhalf zum gewünschten Ergebnis.

    Nun habe ich ein Leerrohr an meinem Endpunkt liegen und bin am Googlen, welche Gf-TA Dose ich bestenfalls verwenden kann.

    Offenbar wird seitens OI keine solche Dose gesetzt werden, obwohl man ja evtl. darauf bestehen könnte.

    Nun zu meinen offenen Fragen:

    1.Könnte mir Jemand mit einem passenden Link zu einer "End-Anschluss-Dose" weiterhelfen?

    2.Hätte Ich doch lieber die OI-Box installieren lassen sollen, im Anschluss diese deaktivieren und das blanke Glasfaserkabel nutzen sollen?

    3.Wird beim "Einblasen" so oder so ein Stecker an das blanke Glasfaserkabel angeklemmt?

    ((Dann würde ich mir die Enddose selber zulegen) die passenden Adapter und Kabelverbinder konnte ich ja schon dem Forum entnehmen)

    Diese Gf-TA würde ich besorgen wollen.

    Elfcam® - Glasfaser-Abschlusspunkt (GF-AP) FTTH, Glasfaserstecker SC/APC (1 Optischer Anschluss)
    Elfcam – Optische Terminalbuchse (PTO), optischer Anschluss mit SC/APC (1 optischer Port) Das PTO ist der optische Abschluss der Ftth Installation in der…
    amzn.to

    Dazu das passende Patchkabel zur FB5530 mit LC/APC Anschluss.

    Elfcam® - LWL Glasfaser-Kabel SC/APC auf LC/APC Stecker, Simplex 9/125μm Patchkabel, Lichtwellenleiter LSZH, 1 Meter
    Elfcam Glasfaserkabel SC/APC auf LC/APC Monomode Simplex, 9/125 μm, LSZH (1 m) Art der Faser Mono Modus: 9/125μm G657A2 Ummantelung: LSZH (Low Smoke Zero…
    amzn.to

    Grüße Ed

    2 Mal editiert, zuletzt von EdtheRock (2. Mai 2022 um 21:18)

  • Die beiden Anforderungen widersprechen sich komplett. Entweder können die Geräte miteinander reden, oder eben nicht. Wenn aber eine Verbindung besteht - sei es nun über einen Router oder wie auch immer - dann ist es theoretisch auch möglich, diesen Weg über einen Zugriff von außen zu benutzen.

    Na ja, er sagt ja, dass gar kein Gerät von außen erreichbar sein soll. Dann kann es doch kein Problem geben. ;)

    Grundsätzlich würde ich einen DUAL-WAN-Router einsetzen. Da kann man dann die beiden Leitungen sinnvoll und sicher für das LAN händeln.

    Z.B. so etwas von Draytek Vigor 2865 (200€).
    Annex-A Dual-WAN-Router mit integriertem VDSL2/ADSL2/Supervectoring Modem als WAN1 und GigBit Ethernet-WAN2, 4xGigaBit-LAN, 2xUSB, 32xVP.

  • Dem Bautrupp zu erklären, dass ich keine HüP von OI möchte, war nicht so einfach.

    Warum hast du das denn gemacht? =O Der HÜP ist der passive Abschluss des Betreibernetzes. Das ist keine aktive Komponente, wie z.B. ein ONT. Der HÜP bietet standardisierte Steckverbindungen für die weitere Glasfaserverkabelung.

    Auf den HÜP hätte ich auf keinen Fall verzichtet, denn es geht schon los: Wie willst du denn selber eine Dose an das lose Kabel-Ende spleißen? Die "End-Anschluss-Dose", die du nun suchst, wäre genau dieser HÜP gewesen.

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  • Na ja, er sagt ja, dass gar kein Gerät von außen erreichbar sein soll. Dann kann es doch kein Problem geben.

    Nein, er schreibt, dass "kein Gerät des anderen Netzes" von außen erreichbar sein soll. Die jeweiligen Geräte eines Netzes sollen von außen erreichbar sein, und mit den Geräten des anderen Netzes kommunizieren können. Das kann man mit entsprechendem Equipment wohl realisieren, aber es wird aufwendig.

  • Warum hast du das denn gemacht? =O Der HÜP ist der passive Abschluss des Betreibernetzes. Das ist keine aktive Komponente, wie z.B. ein ONT. Der HÜP bietet standardisierte Steckverbindungen für die weitere Glasfaserverkabelung.

    Da kommen wir zum Thema.

    Ich habe mir ja den HüP (vllt. ist es auch ein ONT ) von OI ansehen können beim Nachbarn.

    Eine Box mit Stromanschluss und 5x LAN Ausgängen.

    Für mich keine passive Anschlussbox. Aber dort wurde intern direkt das Leerrohr eingebracht.

    Erst später, in der Recherche hier im Forum, gab es auch mal ein Bild vom "Innenleben zu sehen.

    lars
    19. Februar 2022 um 16:38

    Dort war ein Blauer LC/UPC Stecker zu sehen, der wohl intern in dieser Box gesteckt wird. Diesen muss der Netzbauer ja so oder so spleißen und anklemmen , um eine Verbindung in der Box zu erstellen.

    Drum war mein Gedanke, dass mir beim "einblasen" des GF letztendlich ja ein Stecker in die Gf-TA gelegt werden könne. Welche Norm dieser aufweist sei dahingestellt.

    Ich werde zusehen, dass die Box doch noch in den Keller kommt und im Nachgang erst die FB5530 dort direkt geklemmt wird, wenn die Leitung stabil am HüP(ONT) von OI anliegt.

    Auch zu späteren Diagnosezwecken sei es wohl sinnvoll den HüP(ONT) von OI zur Verfügung zu haben, obwohl er die restliche Zeit zerlegt im Karton landen wird.