FritzBox 5530 und Deutsche Glasfaser

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  • lycra

    Schon mal folgendes ausprobiert?

    Speedtest

    SMB Multichannel

    Hab nun das Script soeben installiert.

    Ich lass es nun mal laufen, hab myloc Server id festgelegt.

    Wird denn hier mit single oder multi download getestet. Weißt du das zufällig?!

    SMB hab ich mir noch nicht genau angeschaut.

    Hab aber link aggregation am switch und Bridge Modus mit 2x1gbit an der synology DS918+ falls du das meinst?!

  • Hab nun das Script soeben installiert.

    Ich lass es nun mal laufen, hab myloc Server id festgelegt.

    Wird denn hier mit single oder multi download getestet. Weißt du das zufällig?!

    SMB hab ich mir noch nicht genau angeschaut.

    Hab aber link aggregation am switch und Bridge Modus mit 2x1gbit an der synology DS918+ falls du das meinst?!

    Wenn ich das vorangegangene richtig lese, hast du ja einen AON-Anschluss oder ? Also ist da ohnehin durch 1000BASE-BX gedeckelt... Trotzdem scheint man unabhängig von der Technologie schon vorher gegen eine Wand anzulaufen... Nicht das man unbedingt die 1000 braucht, aber die Frage warum es keine Ausreißer nach oben gibt (also annährend 1000 oder bei GPON auch mal mehr) wäre schon interessant, dass ist ja unabhängig von Tageszeit und Testweise so...Klar gibt die DG nur Mindestwerte an, aber technisch müsste ein GPON-Anschluss deutlich mehr zur gleichen Zeit können, wenn da nicht bewusst was gedeckelt wird...

  • Ist der Unterschied zwischen AON und GPON so gravierend?

    Bei meinen Messungen (GPON) habe ich zu 95% immer die Optimalleistung anliegen, Schwankungen nach Tageszeit sind glaube ich normal.

    Ich weiß aber nicht ob es auch an der Verkabelung und am Procurve liegt, dazu kenne ich mich zu wenig in der Materie aus.

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  • Wenn ich das vorangegangene richtig lese, hast du ja einen AON-Anschluss oder ? Also ist da ohnehin durch 1000BASE-BX gedeckelt... Trotzdem scheint man unabhängig von der Technologie schon vorher gegen eine Wand anzulaufen... Nicht das man unbedingt die 1000 braucht, aber die Frage warum es keine Ausreißer nach oben gibt (also annährend 1000 oder bei GPON auch mal mehr) wäre schon interessant, dass ist ja unabhängig von Tageszeit und Testweise so...Klar gibt die DG nur Mindestwerte an, aber technisch müsste ein GPON-Anschluss deutlich mehr zur gleichen Zeit können, wenn da nicht bewusst was gedeckelt wird...

    Sprich an einem gpon Anschluss kann man später auf höhere Tarife - falls angeboten, zurück greifen, bei einem AON Anschluss aber nicht?

  • AON ist ja letzlich nichts anderes als 1000BASE-BX. Und es gibt auch 10GBASE-BX. Allerdings gibt es auch Alternativen in der 10GBASE Gruppe, die ebebfalls infrage kämen.

    Also auch da gibt es technische Upgrademöglichkeiten.

  • Sprich an einem gpon Anschluss kann man später auf höhere Tarife - falls angeboten, zurück greifen, bei einem AON Anschluss aber nicht?

    Nunja, das wurde ja schon auf Seite 8 und Folgende gut erklärt... Bei AON-Anschlüssen nutzt die DG 1000BASE-BX, die Module sind mit 1,25Gbit angegeben und mit dem was da dann Punkte zu Punkt an Protokoll durchgeschickt wird gehen effektiv etwa 1000Mbit an Daten durch, um später mal mehr anbieten zu können müssen dort zwingend die Module getauscht werden im PoP...

    Ein GPON-Anschluss läuft auf 2,5/1,25Gbit... Muss sich das aber mit anderen teilen und mit dem DG-ONT ist auch nicht mehr drin als 1000 (950) alleine wegen dem 1G-Ethernetport für den Router... Theoretisch könnte man aber auch 2.5G-Anschlüsse schalten, ohne was im Pop ändern zu müssen - der Kunde bräuchte halt eine 5530 oder so...

    In der Praxis wird das aber auch nicht passieren, weil dann keiner mehr irgendwas ziehen dürfte in dem Moment, ansonsten hat man riesige Schwankungen bzw. einer mit 2,5G-Tarif hat keinen Vorteil gegenüber allen anderen mit z.B. 400Mbit, wenn es mal voll wird, was wohl nicht vertretbar wäre... So oder so wird also bei beiden Technologien die Module (z.B auf XGS-PON) bzw. unter Umständen die ganze OLT im PoP getauscht werden müssen...

    Unterm Strich sollte aber mit GPON mehr beim Kunden ankommen können wenn der 1000er gebucht ist, bei meinem Kumpel mit Telekom (gleiche Technik), sind es +-1040Mbits...

    Quasi ist das wie mit Super Vectoring, da wird 250 vermarktet, Router und MSAN können aber bis zu 300Mbit je nach beschaffenheit der Leitung, weshalb man auch mehr als 250 rausbekommen kann...

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  • AON ist ja letzlich nichts anderes als 1000BASE-BX. Und es gibt auch 10GBASE-BX. Allerdings gibt es auch Alternativen in der 10GBASE Gruppe, die ebebfalls infrage kämen.

    Also auch da gibt es technische Upgrademöglichkeiten.

    DAnke für die ERklärung.

    Nunja, das wurde ja schon auf Seite 8 und Folgende gut erklärt... Bei AON-Anschlüssen nutzt die DG 1000BASE-BX, die Module sind mit 1,25Gbit angegeben und mit dem was da dann Punkte zu Punkt an Protokoll durchgeschickt wird gehen effektiv etwa 1000Mbit an Daten durch, um später mal mehr anbieten zu können müssen dort zwingend die Module getauscht werden im PoP...

    Ok auch dir danke für die Erklärung.

    Ich bin gespannt, nächste kommt das Kabel von FS an. Denke es wird dann ja nicht mehr Geschwindigkeit wie mit dem NT raus kommen, kann aber zumindest im Serverschrank ein wenig "aufräumen" :D

    Und eine Steckdose ist wieder frei

  • DAnke für die ERklärung.

    Ok auch dir danke für die Erklärung.

    Ich bin gespannt, nächste kommt das Kabel von FS an. Denke es wird dann ja nicht mehr Geschwindigkeit wie mit dem NT raus kommen, kann aber zumindest im Serverschrank ein wenig "aufräumen" :D

    Und eine Steckdose ist wieder frei

    Nunja unabhängig von der Technik (also AON oder GPON) müsste schon mehr ankommen als mit dem ONT und seinem 1G-Port in Routerrichung (also theoretisch), ich hab es bloß noch nicht erlebt, als ob die Geschwindigkeit gedeckelt ist, also 980Mbits+ wären zumindest zwischen optischer Schnittstelle zuhause und dem Pop möglich, was auf der DG-Seite raus ins Internet passiert, kann ich nicht sagen...

    Aber mit der UDM müsste (zwar nicht durch einen einzelnen 1G Port) mehr gehen, wenn man den gesamten Traffic auf zwei oder mehr Ports verteilt...

  • 1000BASE-BX ist Gigabit-Ethernet. Es ist nicht möglich, über eine Gigabit-Ethernet Schnittstelle 980 Mbit/s an Nutzdaten zu übertragen. Gigabit-Ethernet überträgt maximal 1 Gbit/s (1.000.000.000 Bit/s), aber das schließt den Protokolloverhead von Ethernet, IP und TCP oder UDP ein. Aus diesem Grund kann ein 1000BASE-BX AON-Anschluss maximal ca. 940 Mbit/s an Nutzdaten (je Richtung) übertragen. Das konkrete theoretische Maximum variiert leicht u.a. in Abhängigkeit davon, ob VLAN-Tags übertragen werden und welche IP-Version verwendet wird.

    Diese Einschränkung gilt genauso für elektrisches Gigabit-Ethernet (1000BASE-T), weshalb es auch mit einem GPON-ONT nicht möglich ist, ein Gigabit/s an Nutzdaten zu übertragen, wenn die lokale Schnittstelle Gigabit-Ethernet ist. Es gibt GPON-ONTs mit 2,5 Gbit/s Ethernet-Schnittstelle. Die können tatsächlich 1 Gbit/s (und mehr) an Nutzdaten übertragen, wenn das angeschlossene Gerät auch eine 2,5 Gbit/s Ethernet-Schnittstelle hat und die entsprechende Bandbreite provisioniert ist.

    Die Angabe 1,25 GHz auf SFPs oder im Zusammenhang mit Gigabit-Ethernet bezieht sich auf die Kodierung des Gigabit-Signals auf der Leitung. Es wird eine 8b10b Kodierung verwendet, die aus je 8 Bit ein 10 Bit Symbol macht. Auf der Leitung wird also für 1 Gbit/s tatsächlich mit 1,25 Gbit/s übertragen. Das hat technische Gründe (Synchronisierung und Vermeidung von Gleichspannungsanteil im Signal). Es handelt sich nicht um eine Provisionierungsreserve. Die effektive Übertragungsrate des Bitstroms ist hart auf eine Milliarde Bits pro Sekunde begrenzt. Nach Abzug des Protokolloverheads bleiben davon ca. 940 Mbit/s an Nutzdatenrate.

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  • So . Es ließ mir keine Ruhe und habe gestern noch eine Mail an DG geschrieben. Prompt im laufe des Morgens eine Antwort das die 7.29 mit der 5530 direkt an der Glasfaser laufen /aktivieren kann. Dazu ein Activierungscode dabei. Wie vermutet erst das Upgrate über die 7.26 gebügelt und nichts geht. Dann mit der Recover auf 7.29 und dann ans Netz auch kein Erfolg. LED blinkt nur und in der Box steht gelb für Synchronisieren. Nach einiger Zeit 45min alles wieder auf 7.26 gebügelt und Sicherung drauf alles läuft wieder. Das ist mir eigentlich unerklärlich das die DG es nicht schafft , wie man von Updates der Fritzbox kennt, einfach aufspielen und läuft. Bin nun gespannt was Morgen oder in den nächsten Tage für eine Antwort kommt. Wenn überhaupt eine kommt

  • 1000BASE-BX ist Gigabit-Ethernet. Es ist nicht möglich, über eine Gigabit-Ethernet Schnittstelle 980 Mbit/s an Nutzdaten zu übertragen. Gigabit-Ethernet überträgt maximal 1 Gbit/s (1.000.000.000 Bit/s), aber das schließt den Protokolloverhead von Ethernet, IP und TCP oder UDP ein. Aus diesem Grund kann ein 1000BASE-BX AON-Anschluss maximal ca. 940 Mbit/s an Nutzdaten (je Richtung) übertragen. Das konkrete theoretische Maximum variiert leicht u.a. in Abhängigkeit davon, ob VLAN-Tags übertragen werden und welche IP-Version verwendet wird.

    Diese Einschränkung gilt genauso für elektrisches Gigabit-Ethernet (1000BASE-T), weshalb es auch mit einem GPON-ONT nicht möglich ist, ein Gigabit/s an Nutzdaten zu übertragen, wenn die lokale Schnittstelle Gigabit-Ethernet ist. Es gibt GPON-ONTs mit 2,5 Gbit/s Ethernet-Schnittstelle. Die können tatsächlich 1 Gbit/s (und mehr) an Nutzdaten übertragen, wenn das angeschlossene Gerät auch eine 2,5 Gbit/s Ethernet-Schnittstelle hat und die entsprechende Bandbreite provisioniert ist.

    Die Angabe 1,25 GHz auf SFPs oder im Zusammenhang mit Gigabit-Ethernet bezieht sich auf die Kodierung des Gigabit-Signals auf der Leitung. Es wird eine 8b10b Kodierung verwendet, die aus je 8 Bit ein 10 Bit Symbol macht. Auf der Leitung wird also für 1 Gbit/s tatsächlich mit 1,25 Gbit/s übertragen. Das hat technische Gründe (Synchronisierung und Vermeidung von Gleichspannungsanteil im Signal). Es handelt sich nicht um eine Provisionierungsreserve. Die effektive Übertragungsrate des Bitstroms ist hart auf eine Milliarde Bits pro Sekunde begrenzt. Nach Abzug des Protokolloverheads bleiben davon ca. 940 Mbit/s an Nutzdatenrate.

    Okay danke, wieder was gelernt - also sind die Ports von einem elektrische Ethernet-LAN-Switch eigentlich auch mit 1,25Gbit spezifiziert, nur schreibt das kein Hersteller darauf, um nicht gänzlich falsche Erwartungen zu wecken...

  • So . Es ließ mir keine Ruhe und habe gestern noch eine Mail an DG geschrieben. Prompt im laufe des Morgens eine Antwort das die 7.29 mit der 5530 direkt an der Glasfaser laufen /aktivieren kann. Dazu ein Activierungscode dabei. Wie vermutet erst das Upgrate über die 7.26 gebügelt und nichts geht. Dann mit der Recover auf 7.29 und dann ans Netz auch kein Erfolg. LED blinkt nur und in der Box steht gelb für Synchronisieren. Nach einiger Zeit 45min alles wieder auf 7.26 gebügelt und Sicherung drauf alles läuft wieder. Das ist mir eigentlich unerklärlich das die DG es nicht schafft , wie man von Updates der Fritzbox kennt, einfach aufspielen und läuft. Bin nun gespannt was Morgen oder in den nächsten Tage für eine Antwort kommt. Wenn überhaupt eine kommt

    Wundert mich ja das sich das ganze so unterschiedlich bei manch einem gestaltet, da es bei mir sofort nach dem Update synchronisierte... Bis jetzt habe ich aber noch keine wirklichen Unterschiede gemerkt - die Verbrauchsanzeige ist ganz nett, eine Performance Zuwachs ist jetzt nicht so deutlich, dass man ihm merkt... Bei mir tritt jetzt auch auf, dass die Portfreigaben laut Ereignissen aber und zu von manchen Geräten gelöst worden seien sollen, um sie dann sofort wieder anzulegen, wobei ich da noch nichts von gemerkt habe und auch keine Ahnung ob das wirklich passiert oder Falschmeldungen sind...

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  • Bis jetzt habe ich aber noch keine wirklichen Unterschiede gemerkt - die Verbrauchsanzeige ist ganz nett, eine Performance Zuwachs ist jetzt nicht so deutlich, dass man ihm merkt...

    Woher sollte eine Erhöhung der Performance (Definition?) kommen bzw. was löst diese Erwartung aus?

  • 1000BASE-BX ist Gigabit-Ethernet. Es ist nicht möglich, über eine Gigabit-Ethernet Schnittstelle 980 Mbit/s an Nutzdaten zu übertragen. Gigabit-Ethernet überträgt maximal 1 Gbit/s (1.000.000.000 Bit/s), aber das schließt den Protokolloverhead von Ethernet, IP und TCP oder UDP ein. Aus diesem Grund kann ein 1000BASE-BX AON-Anschluss maximal ca. 940 Mbit/s an Nutzdaten (je Richtung) übertragen. Das konkrete theoretische Maximum variiert leicht u.a. in Abhängigkeit davon, ob VLAN-Tags übertragen werden und welche IP-Version verwendet wird.

    Diese Einschränkung gilt genauso für elektrisches Gigabit-Ethernet (1000BASE-T), weshalb es auch mit einem GPON-ONT nicht möglich ist, ein Gigabit/s an Nutzdaten zu übertragen, wenn die lokale Schnittstelle Gigabit-Ethernet ist. Es gibt GPON-ONTs mit 2,5 Gbit/s Ethernet-Schnittstelle. Die können tatsächlich 1 Gbit/s (und mehr) an Nutzdaten übertragen, wenn das angeschlossene Gerät auch eine 2,5 Gbit/s Ethernet-Schnittstelle hat und die entsprechende Bandbreite provisioniert ist.

    Die Angabe 1,25 GHz auf SFPs oder im Zusammenhang mit Gigabit-Ethernet bezieht sich auf die Kodierung des Gigabit-Signals auf der Leitung. Es wird eine 8b10b Kodierung verwendet, die aus je 8 Bit ein 10 Bit Symbol macht. Auf der Leitung wird also für 1 Gbit/s tatsächlich mit 1,25 Gbit/s übertragen. Das hat technische Gründe (Synchronisierung und Vermeidung von Gleichspannungsanteil im Signal). Es handelt sich nicht um eine Provisionierungsreserve. Die effektive Übertragungsrate des Bitstroms ist hart auf eine Milliarde Bits pro Sekunde begrenzt. Nach Abzug des Protokolloverheads bleiben davon ca. 940 Mbit/s an Nutzdatenrate.

    Schade das halt nicht mehr geht dann... :(

  • Woher sollte eine Erhöhung der Performance (Definition?) kommen bzw. was löst diese Erwartung aus?

    FRITZ!Box 5530 Fiber mit erstem Labor Update für das FRITZ!OS 7.28
    AVM hat nun der FRITZ!Box 5530 Fiber ein erstes Labor-Update spendiert, nachdem die Box Anfang Juni das FRITZ!OS 7.27 erhalten hatte. Wie auch schon in anderen…
    www.deskmodder.de

    FritzOS 7.27/7.28
    Die weiteren Veränderungen in der Version 7.27-90034 sind:
    [...]

    System: Verbesserung Stabilität angehoben

    WLAN: Verbesserung Stabilität angehoben

    https://telekomhilft.telekom.de/t5/Telefonie-I…te/td-p/5148392

    Und da man z.B. bei der 7.26 für die 5530 öfter gelesen hat, dass wiederum Telekomkunden plötzlich öfters Probleme mit der Bandbreite hatten (und das der Telekom auch bekannt war), was dann durch die folgenden Versionen behoben wurde, war davon auszugehen, dass auch für DG-Kunden womöglich Luft nach oben war, vielleicht sogar noch ist...

    https://avm.de/service/freie-…uss-einrichten/

    Ganz nebenbei ist beim Artikel von der 5530 zum DG-Anschluss der Verweis auf ein nötiges Downgrade, damit es funktioniert verschwunden... Scheint jetzt also offiziell mit 7.29 zu sein und nicht nur für mutige Interessierte...

    Einmal editiert, zuletzt von TommyCo12 (27. Januar 2022 um 06:19)

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  • Danke für die Info bezüglich der AVM Website.

    Performance ist nicht mit Stabilität zu verwechseln/vermischen. In den bisher gebauten Netzen von DG macht es für die Privatkunden keinen Unterschied bezüglich der nutzbaren Bandbreite, ob ein Router hinter dem NT angeschlossen wird oder ein Medienwandler (im Falle AON)/FRITZ!Box 5530 (im Falle GPON) direkt an die Glasfaser.

    In einem älteren Post schrieb ich bereits, das Messergebnisse mit Ergebnis über 1 Gbit/s stark zu hinterfragen sind und die 1,25 Gbit/ auf dem SFP Modul nicht mit Nettodaten zu verwechseln sind (Post #160), wie hier von @alfalfa deutlich dargelegt wurde.

  • Danke für die Info bezüglich der AVM Website.

    Performance ist nicht mit Stabilität zu verwechseln/vermischen. In den bisher gebauten Netzen von DG macht es für die Privatkunden keinen Unterschied bezüglich der nutzbaren Bandbreite, ob ein Router hinter dem NT angeschlossen wird oder ein Medienwandler (im Falle AON)/FRITZ!Box 5530 (im Falle GPON) direkt an die Glasfaser.

    In einem älteren Post schrieb ich bereits, das Messergebnisse mit Ergebnis über 1 Gbit/s stark zu hinterfragen sind und die 1,25 Gbit/ auf dem SFP Modul nicht mit Nettodaten zu verwechseln sind (Post #160), wie hier von @alfalfa deutlich dargelegt wurde.

    Ja gut, aber ich hatte ja schon zu Beginn geschrieben, dass ich bei Auslastung der Leitung das Problem habe, dass teilweise einzelnen Clients die Datenrate wegbricht, wenn mehrere Geräte ziehen... Das ist unabhängig vom Gerät (kann jedem passieren), ob mit oder ohne 2.5G-Switch, welche Ports an der 5530, ob über WiFi, welche Einstellungen im Router, selbst wenn das Gerät testweise provisioniert ist... Als wenn die Box sagt "Das wird mir gerade irgendwie zu viel, ich leg mich erst mal hin"... Von daher kann sich eine Verbesserung der Stabilität durchaus als mehr Performance äußern, die man ins Netzwerk bekommt, nicht selten dümpelt die Datenrate aller Geräte so in Summe bei 600Mbit rum, obwohl einzelnen mehr geht...