Obwohl noch nicht so alt, wurden Vorbereitungen für spätere Aufrüstungen vergessen. Eigentümern haben sich dann auf FTTB geeinigt.
Tja. Wer als Bauherr DIN EN 50173 sowie DIN 18015 nicht berücksichtigt, hat später ein Problem.
Obwohl noch nicht so alt, wurden Vorbereitungen für spätere Aufrüstungen vergessen. Eigentümern haben sich dann auf FTTB geeinigt.
Tja. Wer als Bauherr DIN EN 50173 sowie DIN 18015 nicht berücksichtigt, hat später ein Problem.
Ab Dezember 2016 müssen neu errichtete oder umfangreich sanierte Gebäude mit passiven Infrastrukturen für Glasfaser- oder HFC-Leitungen ausgestattet sein. Falls das nicht geschehen sein sollte kann der Bauträger in Regress genommen oder Nachbesserung verlangt werden.
Ich habe am So Abend einen Anruf von 1&1 erhalten. Er konnte oder wollte mir auch nicht sagen was bei uns später mit FTTB G.Fast möglich ist. Hat mir aber eine Nummer bei der Telekom für die Eigentümerberatung gegeben. Die habe ich Heute Morgen doch glatt bekommen. Sie hat davon zum ersten Mal gehört. Hat mich aber wiederum zu einer Eigentümerberatungshotline in Düsseldorf geleitet. Dort also auch wieder angerufen: Wieder das Gleiche. Er wolle sich aber schlau machen und mich zurückrufen. Es kam nun aber eine Mail:
ZitatAlles anzeigenSehr geehrter Herr Bo...,
bezugnehmend auf unser heute geführtes Telefonat wollte ich sie in Kenntnis setzen, das ich ihre Anfrage weiter geleitet habe.
Ich selbst habe nur folgendes herausgefunden: Grundsätzlich kann die DPU an Fremdanbieter vermietet werden, allerdings kann das nicht pauschal im Vorwege gesagt werden. Im Normalfall wird erst gebaut und dann geprüft, ob sie vermietet wird. Erschwerend kommt hinzu, das der Ausbau in ihrem Fall ein BULK-Ausbau (also ein Vollausbau) ist.
Wenn wir nähere Informationen haben, werden sich die Kollegen mit ihnen in Verbindung setzen.
Freundliche Grüße
Das ist ja mal prima ... . Erst wird man nicht auf so etwas hingewiesen, dann wird gebaut, und anschließend wird entschieden was man weiter macht. Also ob man den Anschluß zur freien Verfügung stellen möchte bzw wird ... . Man hat man halt ein Monopol aufgebaut.
Das ist ja alles nicht falsch, die Anschlüsse stehen seitens der Telekom zur freien Verfügung. Nur die Reseller haben bisher einfach kein Interesse, Vorleistungen für Telekom FTTB einzukaufen (weil vermutlich unattraktiv, bzgl. Preis und/oder Kundenanzahl), die kann man trotzt verfügbarem Bitstream-Access schließlich nicht dazu zwingen kann/darf.
Die Telekom kann jedenfalls nur sagen: Ja Fremdanbieter dürfen drauf, nicht mehr und nicht weniger. Der Rest liegt in der Hand dieser Fremdanbieter, die das wiederum davon abhängig machen werden:
Man kann es drehen und wenden wie man will: Als Endverbraucher möchte ich über so etwas bei einer Besprechung informiert werden um mich und Andere richtig zu informieren. Denn wie man jetzt sehen kann ist das für die weitere Benutzung extrem wichtig ...!
Ich habe auch noch immer nicht verstanden wo der datentechnische Unterschied von Lichtleiter direkt und Lichtleiter auf Kupfer gewandelt ist. Warum benötigt man dafür verschiedene Angebote?
Ich habe auch noch immer nicht verstanden wo der datentechnische Unterschied von Lichtleiter direkt und Lichtleiter auf Kupfer gewandelt ist. Warum benötigt man dafür verschiedene Angebote?
Das ist ja relativ simpel, es sind unterschiedliche Vorleistungsprodukte weil u.a. andere Anschlussbandbreiten und andere Zugangstechnik für den Endkunden. Daher kann man FTTB- und FTTH-Vorleistungen nicht vermischen.
Ich habe auch noch immer nicht verstanden wo der datentechnische Unterschied von Lichtleiter direkt und Lichtleiter auf Kupfer gewandelt ist. Warum benötigt man dafür verschiedene Angebote?
dann hast du hier in "deinem Thread" aber auch maximal jedes... sagen wir 18-20 Posting, gelesen ? also das wurde hier so oft erwähnt. Und ist doch nicht schwer zu verstehen: selbst der Endkunde, gerade der Endkunde, will seine vertragliche Leistung haben und kein "best can do". Aber auch auf Provider-Ebene, zwischen den Anbietern, muss halt klar geregelt sein, welche Leistung man erwarten kann und das sich da GF von G.Fast im Speed deutlich unterscheiden, insbesondere im Upload, ist doch hoffentlich angekommen.
Ja, habe ich verstanden. Dann muß man diese Einschränkungen aber auch klar ansprechen.
Wobei, nachdem was ich im Internet finde, in zB unserem Haus durchaus mit Lichtleiter ähnlichen Datenraten zu rechnen ist: G.fast: Der VDSL-Nachfolger - CHIP https://share.google/KrBDrFr3HvYumgtQ4
Wir hatten ja auch anfangs einen Glasfaseranachlußvorvertrag bei 1&1. Dieser wurde mit der Begründung storniert das kein Glasfaserausbau vorliegen würde. Also als ich das Damals mit der Telekom besprochen hatte sah die Welt noch ganz anders aus. Woher sollte ich also wissen das sich das Ganze so entwickelt? Wobei mir ja noch immer niemand sicher gesagt hat das es entweder von Seiten der Telekom oder 1&1 scheitert. Oder gar nicht ...
Wenn ich G.Fast Glasfaser haben möchte ist als Provider nur die Telekom sicher. Und ein Monopolist ist nicht die beste Wahl ![]()
Wobei, nachdem was ich im Internet finde, in zB unserem Haus durchaus mit Lichtleiter ähnlichen Datenraten zu rechnen ist: G.fast: Der VDSL-Nachfolger - CHIP https://share.google/KrBDrFr3HvYumgtQ4
Edit:
Dann muß man diese Einschränkungen aber auch klar ansprechen.
Das tun wir hier ja auch. Auf das was die Anbieter machen haben wir keinen Einfluss. Man sollte aber auch immer damit rechnen bzw. im Hinterkopf behalten, dass das Marketing (großer) Unternehmen so seine "gute" Arbeit leistet und daher zuvor entsprechend unabhängige Informationen o.ä. einzuholen immer eine gute Idee ist…
Ich habe nun Heute noch einmal mit der Telekom gesprochen. Die Beraterin hat das alles mit mir durchgekaut. Ergebnis: Da die Telekom hier ohne Zuschüsse ausbaut hat sie die Anschlüsse für mindestens 2 Jahre exklusiv. Egal ob FTTB oder FTTH. Oder auch länger, oder für immer ... . Es gäbe auch schon etliche Gegenden wo andere Provider ihr eigenes Glasfasernetz nenen das der Telekom verlegen und Häuder 2 HÜPs besitzen. Einen von zB der Telekom und einen von XYZ.
Kann also sein das ich hier niemals einen Glasfaseranachluß bei 1&1 buchen kann.
Was ein Chaos ...
Wer die Hotline benötigt: 021173022092
Da musst du dich schon bei 1&1 beschweren.
Da die Telekom hier ohne Zuschüsse ausbaut hat sie die Anschlüsse für mindestens 2 Jahre exklusiv.
Das ist doch schon wieder dieses uralte Märchen der Regulierungsferien, die es schon lange nicht mehr gibt:
Lass dich doch nicht ständig von den Hotlines der Provider an der Nase herumführen, eine solche Exklusivität für 2 Jahre gibt es bei der Telekom schon lange nicht mehr, da nicht zulässig.
Ich habe nun Heute noch einmal mit der Telekom gesprochen. Die Beraterin hat das alles mit mir durchgekaut. Ergebnis: Da die Telekom hier ohne Zuschüsse ausbaut hat sie die Anschlüsse für mindestens 2 Jahre exklusiv. Egal ob FTTB oder FTTH.
Das ist Unsinn. Die Telekom hat Vorleistungsverträge u.a. mit 1&1 und o2 abgeschlossen, die diesen Anbietern die Vermarktung zumindest von FTTH-Tarifen erlauben, sobald die Vorvermarktung startet.
Der Großteil des Telekom-Ausbaus ist eigenwirtschaftlich, also ohne Zuschüsse. In vielen Städten gibt es z.B. Kabelnetze die eine Förderung ausschließen. Und auch dort sind Tarife von 1&1 und o2 ab Vermarktungsstart verfügbar.
Oh ist das alles toll ...
Wenn wir jetzt doch anstatt FTTB FTTH machen wäre es dann ja laut diesem Beitrag eher möglich das 1&1 mir was anbieten kann
.
Habe auch schon mit der Hausverwaltung darüber gesprochen. Sie meinte das sie auch Häuser hätten wo man die Kabelkanäle bis zu jeder Partei gelegt hätte. Auch ohne das diese einen Vertrag abgeschlossen haben. Also für die Zukunft. Kostenftei seitens der Telekom.
Finde das zum ![]()
Verlegt die Telekom kostenfrei Kabelkanäle in den Hausfluren? Auch zu denen die keine Glasfaseranschlußverträge abgeschlossen haben?
Verlegt die Telekom kostenfrei Kabelkanäle in den Hausfluren?
Prinzipiell ja, aber muss man im Detail mit denen sprechen.
Auch zu denen die keine Glasfaseranschlußverträge abgeschlossen haben?
Da scheint sich die Unternehmensspolitik immer wieder mal zu aendern, aktuell wollen die wohl lieber mehr als weniger anschliessen.
Also kann man sagen das man, falls konstenfrei, besser FTTB abbläst und dann jedes der beiden Häuser FTTH macht ![]()
Alleine schon weil man damit höhere Chancen hat bei einem anderen Provider als der Telekom einen Vertrag zu bekommen ... 🤔
Also kann man sagen das man, falls konstenfrei, besser FTTB abbläst und dann jedes der beiden Häuser FTTH macht
Bei FTTH besser als FTTB gehe ich mit.
Alleine schon weil man damit höhere Chancen hat bei einem anderen Provider als der Telekom einen Vertrag zu bekommen ... 🤔
Ein Grund, ein anderer ist, dass der Massenmarkt auf FTTH schwenkt, d.h. FTTB wird eher Nischenloesung bleiben mit entsprechenden Konsequenzen fuer die Preise der aktiven Hardware... (die wird nicht unerschwinglich, aber vermutlich teurer als FTTH Hardware... ein GPON-ONT gibt es im EK fuer ISPs netto schon fuer $10, unklar ob man dafuer ein FTTB-Modem kaufen kann).
Also kann man sagen das man, falls konstenfrei, besser FTTB abbläst und dann jedes der beiden Häuser FTTH macht
Alleine schon weil man damit höhere Chancen hat bei einem anderen Provider als der Telekom einen Vertrag zu bekommen ... 🤔
Wenn die Eigentümergemeinschaft sich darauf einlässt ist das meiner Meinung nach immer zu bevorzugen. FTTB ist auch nur eine Übergangslösung.
Telekom baut derzeit in Mehrfamilienhäuser kostenlos bis in jede Wohnung, unabhängig von einer Tarifbuchung. Sofern die Eigentümer dem Zustimmen. Und Ausbaumethode ist eben typischerweise Aufputzkabelkanal im Treppenhaus.
Verlegt die Telekom kostenfrei Kabelkanäle in den Hausfluren? Auch zu denen die keine Glasfaseranschlußverträge abgeschlossen haben?
Ja, hatte ich erst kürzlich mal wieder bei einem MFH begleitet. 12 Wohneinheiten und nur eine WE hat aktuell einen FTTH-Anschluss bestellt. Dort wurde aber auch auf anraten zuvor in der Eigentümerversammlung FTTH beschlossen anstatt FTTB, weil die Eigentümer (zumindest einer) vorher jemanden unabhängigen (hust) gefragt hatten… ![]()
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