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Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

  • Silverio
  • 7. August 2026 um 08:16
  • Phino
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    • 9. August 2026 um 10:22
    • #41
    Zitat von BlackMage2

    naja, also technisch wäre es möglich einen AON Anschluss über GPON tunneln, bringen tut es natürlich überhaupt nichts.

    natürlich habe ich Ahnung von der Thematik

    Es war die Rede von AON Leitung und darauf/darin GPON.

    Dies sind beides Transport Layer, die sich gegenseitig ausschließen.

    Erkläre doch Mal, wie du einen AON Anschluss physikalisch bei einem Kunden gestalten möchtest, wenn dann dahinter noch ein ONT ür GPON eingebaut werden soll.

    Du hast Null Ahnung von der Technik :D

  • pufferueberlauf
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    • 9. August 2026 um 10:25
    • #42
    Zitat von BlackMage2

    Warum sollte sich die Telekom auch irgendwo einmieten? Die haben doch selbst ihre ach so tollen Anschlüsse..

    Easy, fuer die kleineren Mitbewerber waere es ein Rettungsanker, wenn die Telekom DSL Kunden in ihre FTTH Netze migriert wuerden, ja Bitstrom ist weniger rentabel als direkte Endkundenvertraege, aber auch Bitstrom hilf Auslastung und gesamt Rentabilitaet zu erhoehen. Deshalb wollen die Mitbewwerber, dass die Telekom Bitstrom mietet.

    MMn. wird es auch letztlich zu so etwas kommen, weil das irgendwann auch im Sinne der Telekom ist, wenn si z.B. nichg alle Kunden in Foerdergebieten ersartzlos verlieren will.

    Zitat von BlackMage2

    GPON über AON wäre jetzt technisch nicht schwierig umzusetzen, aber wenn sowieso schon AON im Gebiet existiert wäre der Sinn fraglich, und natürlich die Frage warum sollte die Telekom das machen..

    GPON auf einem Punkt zu Punkt Netz ist in der Tat kein Hexenwerk, einfach einen Splitter vor den OLT... Alles andere erscheint wenig zielfuehrend.

    Zitat von BlackMage2

    PPPoE stammt noch auch Urzeiten des Internets, wo alle auf ein gemeinsames Netz zugegriffen haben. bei Glasfaser werden aber ohnehin spezfisch nur die Datenpakete die für den jeweiligen Anschluß gesendet und Pakete für andere User können sowieso nicht empfangen werden, also von daher eigl. obsolet

    Mmh, also mMn.ging es eher darum die PPP Session basierte Abrechnung von Einwahlzugaengen zu DSL migrieren zu koennen (bzw. um Sessions in gebridgen Zugangsnetzen realisieren zu koennen).

    Zitat von BlackMage2

    aber es gibt trotzdem bei den meisten ISPs immer noch eine PPPoE Verbindung innerhalb der Glasfaserverbindung.

    Na, ja, weil das immer noch eine Loesung von einer Reihe von Problemen bietet die ISPs halt haben...

  • BlackMage2
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    • 9. August 2026 um 10:47
    • #43
    Zitat von pufferueberlauf

    Easy, fuer die kleineren Mitbewerber waere es ein Rettungsanker, wenn die Telekom DSL Kunden in ihre FTTH Netze migriert wuerden, ja Bitstrom ist weniger rentabel als direkte Endkundenvertraege, aber auch Bitstrom hilf Auslastung und gesamt Rentabilitaet zu erhoehen. Deshalb wollen die Mitbewwerber, dass die Telekom Bitstrom mietet.

    also der springende Punkt ist für mich immernoch: die Telekom kann immer noch saubillig auf ihrem alten antiquierten Kupfernetz Vorleistungen verkaufen, aber kommt nicht auf die Idee einfach ihre eigenen Endkunden-Preise für DSL zu senken. egal ob es altes DSL oder modernes FTTH ist. wobei die kleineren Netze ja eher von kleineren Sub-Betreibern geführt werden, wie z.B. Glasfaser-NordWest

    Zitat von pufferueberlauf

    Mmh, also mMn.ging es eher darum die PPP Session basierte Abrechnung von Einwahlzugaengen zu DSL migrieren zu koennen (bzw. um Sessions in gebridgen Zugangsnetzen realisieren zu koennen).

    warum ist da eine PPP Session basierte Abrechnung geeignet? was wäre denn eine Alternative die genau so gut geeignet wäre?

    könnte man nicht alles mit IP und entsprechenden Filterregeln genau so einfach abrechnen?


    Zitat von pufferueberlauf

    Na, ja, weil das immer noch eine Loesung von einer Reihe von Problemen bietet die ISPs halt haben...

    welche Probleme wären das?

    2 Mal editiert, zuletzt von BlackMage2 (9. August 2026 um 10:56)

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  • mbo77
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    • 9. August 2026 um 11:02
    • #44
    Zitat von BlackMage2

    aber kommt nicht auf die Idee einfach ihre eigenen Endkunden-Preise für DSL zu senken. egal ob es altes DSL oder modernes FTTH ist

    Du kannst dir sehr sicher sein, dass jedes Unternehmen permanent seine Endkundenpreise und den Markt analysiert.

    Meinst du, die würfeln das einfach?

  • BlackMage2
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    • 9. August 2026 um 11:11
    • #45
    Zitat von mbo77

    Du kannst dir sehr sicher sein, dass jedes Unternehmen permanent seine Endkundenpreise und den Markt analysiert.

    Meinst du, die würfeln das einfach?

    dann hast du dir die Preise nicht angeguckt.


    Ja man zumindest den Eindruck, die würfeln das einfach. oder meinst du die machen es mit Absicht teurer um zu signalisieren das es besser ist?! (obwohl die Vorleistungen an andere ISPs verkaufen die exakt dasselbe bieten?)
    man weiß es nicht

  • mbo77
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    • 9. August 2026 um 11:21
    • #46

    Ich korrigiere: du weißt das nicht. Es ist aber nicht schlimm, keine Ahnung zu haben.

    Schlimm sind nur die, die glauben, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen.

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  • BlackMage2
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    • 9. August 2026 um 11:32
    • #47
    Zitat von mbo77

    Ich korrigiere: du weißt das nicht. Es ist aber nicht schlimm, keine Ahnung zu haben.

    Schlimm sind nur die, die glauben, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen.

    Was soll ich denn genau nicht wissen?
    DSL 250 bei der Telekom: 9,95 €, 55,95 € ab dem 4. Monat; DSL 250 bei 1&1: 9,99 € für 10 Monate, aber nur 44,99€ ab dem 11. Monat; oder 29,99€ mtl. dauerhaft bei BlackSim

    Wie erklärst du dann die Preise der Telekom? und jetzt kommt mir bloß nicht damit das das in irgendeiner Weise gerechtfertigt sein soll

  • HubeBube
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    • 9. August 2026 um 11:39
    • #48
    Zitat von BlackMage2

    Wie erklärst du dann die Preise der Telekom? und jetzt kommt mir bloß nicht damit das das in irgendeiner Weise gerechtfertigt sein soll

    So funktioniert nun einmal Marktwirtschaft: Ein Unternehmen A verlangt einen bestimmten Preis für Produkt B. Wenn die Masse der Kunden diese Produkt-Preis Kombination akzeptiert, wird daraus ein valides Geschäftsmodell.

  • BlackMage2
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    • 9. August 2026 um 11:41
    • #49
    Zitat von HubeBube

    So funktioniert nun einmal Marktwirtschaft: Ein Unternehmen A verlangt einen bestimmten Preis für Produkt B. Wenn die Masse der Kunden diese Produkt-Preis Kombination akzeptiert, wird daraus ein valides Geschäftsmodell.

    ja, gut das mag sein; aber ich habe den gesamten Zeitraum über genau dasselbe Produkt, wie ich als wenn ich das original bei der Telekom gebucht hätte. Und ich hatte keinerlei Probleme damit.

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  • NCC
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    • 9. August 2026 um 11:45
    • #50
    Zitat von BlackMage2

    Was soll ich denn genau nicht wissen?
    DSL 250 bei der Telekom: 9,95 €, 55,95 € ab dem 4. Monat; DSL 250 bei 1&1: 9,99 € für 10 Monate, aber nur 44,99€ ab dem 11. Monat; oder 29,99€ mtl. dauerhaft bei BlackSim

    Wie erklärst du dann die Preise der Telekom? und jetzt kommt mir bloß nicht damit das das in irgendeiner Weise gerechtfertigt sein soll

    Nennt sich Gewinnmaximierung...lernt man in BWL.

  • Phino
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    • 9. August 2026 um 11:49
    • #51
    Zitat von BlackMage2

    Wie erklärst du dann die Preise der Telekom? und jetzt kommt mir bloß nicht damit das das in irgendeiner Weise gerechtfertigt sein soll

    Du hast es immer noch nicht verstanden. Nennt sich freie Marktwirtschaft. Ich kann als Anbieter einer Dienstleistung verlangen was ich will. Wenn genug Leute es nutzen und ich gewinne mache ist alles gut,.... für mich.

    Wenn die Leute mehr zahlen als notwendig, ist es ihr Problem und nicht das der Telekom.

  • Marvin911
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    • 9. August 2026 um 11:54
    • #52

    Hinzu kommt bei der Telekom das die sich bei Internetkonzernen wie Meta, Netflix usw. noch was dazu verdienen (wenn die nicht oder weniger bezahlen wollen dann werden die auch schlechter an die Telekom angebunden). Heißt: Die Telekom tritt die Netzneutralität mit Füßen. Die anderen Anbieter verlangen keine Gebühren von Internetkonzernen (die setzten auf freies Peering) und sind auch noch für Kunden oft oder sogar immer günstiger als die Telekom.

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  • pufferueberlauf
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    • 9. August 2026 um 12:04
    • #53
    Zitat von BlackMage2

    also der springende Punkt ist für mich immernoch: die Telekom kann immer noch saubillig auf ihrem alten antiquierten Kupfernetz Vorleistungen verkaufen, aber kommt nicht auf die Idee einfach ihre eigenen Endkunden-Preise für DSL zu senken.

    Die DSL Preise der Telekom unterliegen der ex-ante Regulierung, d.h. die Telekom kann da nicht einfach die Preise senken, sondrrn braucht die Genehmigung der BNetzA. ABER fuer die kleineren FTTH Ausbauer waere ein Absenkung der DSL Preise ein massives Problem.

    Zitat von BlackMage2

    warum ist da eine PPP Session basierte Abrechnung geeignet? was wäre denn eine Alternative die genau so gut geeignet wäre?

    könnte man nicht alles mit IP und entsprechenden Filterregeln genau so einfach abrechnen?

    Anfangs hatten einige ISPs zeitbasierte Tarife und PPP basierte Abrechnungssysteme, da war es wohl relativ einfach mit PPPoE auch DSL Tarife ins selbe System zu integrieren.

    Ansonsten kommen heute wohl meist DHCP oder PPPoE zum Einsatz, die beide Vor- und Nachteile haben, aber generell aehnliches erlauben. ISPs die bereits Abrechnungssystem der einen oder anderen Art haben, duerften diese eher beibehalten. Was ist Dein Beef mit PPPoE?

    Zitat von BlackMage2

    welche Probleme wären das?

    Na ja, z.B. nutzt die Telekom PPPoE als Tunnel bei L3-BSA wenn ich mich richtig erinnere.

  • BlackMage2
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    • 9. August 2026 um 12:07
    • #54
    Zitat von Phino

    Du hast es immer noch nicht verstanden. Nennt sich freie Marktwirtschaft. Ich kann als Anbieter einer Dienstleistung verlangen was ich will. Wenn genug Leute es nutzen und ich gewinne mache ist alles gut,.... für mich.

    Wenn die Leute mehr zahlen als notwendig, ist es ihr Problem und nicht das der Telekom.

    Wie gesagt es interessiert mich ja auch eigl. nicht. Finde es aber schockierend wie viel Umsatz damit immer noch gemacht wird..


    Zitat von pufferueberlauf

    Ansonsten kommen heute wohl meist DHCP oder PPPoE zum Einsatz, die beide Vor- und Nachteile haben, aber generell aehnliches erlauben. ISPs die bereits Abrechnungssystem der einen oder anderen Art haben, duerften diese eher beibehalten. Was ist Dein Beef mit PPPoE?

    ich habe kein Problem mit PPPoE, finde es nur Verschwendung das nochmal extra CPU Leistung für etwas verschwendet wird das eigl. schon längst Geschichte sein sollte; aber das ist das geringere Übel

    2 Mal editiert, zuletzt von BlackMage2 (9. August 2026 um 12:17)

  • pufferueberlauf
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    • 9. August 2026 um 12:10
    • #55
    Zitat von BlackMage2

    Was soll ich denn genau nicht wissen?
    DSL 250 bei der Telekom: 9,95 €, 55,95 € ab dem 4. Monat; DSL 250 bei 1&1: 9,99 € für 10 Monate, aber nur 44,99€ ab dem 11. Monat; oder 29,99€ mtl. dauerhaft bei BlackSim

    Wie erklärst du dann die Preise der Telekom? und jetzt kommt mir bloß nicht damit das das in irgendeiner Weise gerechtfertigt sein soll

    Das ist ein Effekt der Regulierung der Telekom, deren Endkunden- und Vorleistungspreise muss die BNetzA genehmigen. Und das Ziel der BNetzA ist es, dass effizient agierende Mitbewerber auf Basis von Telekomvorleistungen die Telekomendkundenpreise profitabel unterbieten koennen.

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  • Edding
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    • 9. August 2026 um 12:17
    • #56
    Zitat von Phino

    Nennt sich freie Marktwirtschaft. Ich kann als Anbieter einer Dienstleistung verlangen was ich will. Wenn genug Leute es nutzen und ich gewinne mache ist alles gut,.... für mich.

    Die Frager ist wo fängt Freiheit and und wo hört sie auf.
    Wenn ich den Netzbetrieb kontrolliere und der einzige bin der die Leistungen vorgibt und auch den Preissockel , habe ich so meine Probleme das als freien Markt anzuerkennen.

  • kingpin42
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    • 9. August 2026 um 12:24
    • #57
    Zitat von BlackMage2

    ich habe kein Problem mit PPPoE, finde es nur Verschwendung das nochmal extra CPU Leistung für etwas verschwendet wird das eigl. schon längst Geschichte sein sollte; aber das ist das geringere Übel

    Moderne Fritzboxen seit der 74xx machen das in Hardware. Der kleinste Ciscorouter (1101-4P) schafft symmetrischen Gigabit-Durchsatz (incl. NAT) über eine PPPoE Verbindung. Der 40 € teure Mikrotik hEX S (Vorgängervariante der 2025er Version) schafft auch das volle 1 Gigabit/s über eine geNATete Stateful Firewall über PPPoE. Verstehe da nicht so recht das Problem dabei. Das kostet auch dank neuer Implementierungen so gut wie keine Rechenleistung.

  • kingpin42
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    • 9. August 2026 um 12:25
    • #58
    Zitat von Edding

    Die Frager ist wo fängt Freiheit and und wo hört sie auf.
    Wenn ich den Netzbetrieb kontrolliere und der einzige bin der die Leistungen vorgibt und auch den Preissockel , habe ich so meine Probleme das als freien Markt anzuerkennen.

    Es steht dir frei, ein TK-Unternehmen zu gründen und eigene Glasfaseranschlüsse auszubauen und für 10 € / Monat für 10G symm. anzubieten.

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  • BlackMage2
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    • 9. August 2026 um 12:42
    • #59
    Zitat von Edding

    Die Frager ist wo fängt Freiheit and und wo hört sie auf.
    Wenn ich den Netzbetrieb kontrolliere und der einzige bin der die Leistungen vorgibt und auch den Preissockel , habe ich so meine Probleme das als freien Markt anzuerkennen.

    aber fast genau dasselbe Problem gibt es ja bei Glasfaser wieder; sogar noch schlimmer, das kann die Telekom ja effektiv kontrollieren. Und natürlich tut die Telekom als marktmächtigstes Telekomm.-Unternehmen nur gutes für die Telekom.


    Zitat von kingpin42

    Es steht dir frei, ein TK-Unternehmen zu gründen und eigene Glasfaseranschlüsse auszubauen und für 10 € / Monat für 10G symm. anzubieten.

    man kann es immer in beide Richtungen übertreiben, die Telekom kennt offenbar nur eine Richtung ;)


    Zitat von kingpin42

    Es steht dir frei, ein TK-Unternehmen zu gründen und eigene Glasfaseranschlüsse auszubauen und für 10 € / Monat für 10G symm. anzubieten.

    dann darf Edding aber nicht vergessen mich darüber zu informieren ^^

    Einmal editiert, zuletzt von BlackMage2 (9. August 2026 um 12:50)

  • gponner
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    • 9. August 2026 um 13:01
    • #60

    "Preis" spiegelt nicht den Wert eines Produktes wieder, sondern die Menge Geld, die man am Markt für sein Produkt erzielen kann, weil der Kunde bereit ist, diese Menge Geld zu zahlen!

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