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Warum dauert alles so lange

  • Michi
  • 26. Februar 2026 um 11:07
  • Schnurz
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    • 28. Juni 2026 um 09:27
    • #121

    So lange die Kunden dann verstehen, das 100 Mbit/s NUR auf dem WAN Interface 100Mbit/s Nutzdaten sind und nirgendwo anders im Netzwerk, ist das meinetwegen in Ordnung. Aber sie dürfen eben daraus keine anderen Ansprüche ableiten.

    Und das ist eben für mich der Widerspruch. Warum soll das WAN Interface gegenüber allen anderen Übertragungsstandards und Schnittstellen die Ausnahme sein?

  • HubeBube
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    • 28. Juni 2026 um 09:41
    • #122

    Die Frage verstehe ich nun nicht.

    Da Kraft Regulierung ein zulässiger Bandbreitenkorridor für die Regelleistung vorgeschrieben ist, muss der Messpunkt dementsprechend an einer Stelle verortet sein, die dem "Eintrittspunkt" in die Wohnung entspricht. In der Praxis ist das unmittelbar am ONT oder Gf-Router.

    Sicherlich wäre es besser unmittelbar an der Faser mit einem "Messendgerät" zu messen, dies entspricht dann dem Endpunkt der WAN-Strecke.

    Näherungsweise hierzu erfolgt die Messung mit der App der BNetzA als einzig aktives Devices im LAN.

  • pufferueberlauf
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    • 28. Juni 2026 um 10:06
    • #123
    Zitat von Joerg123

    Wenn hier Nutzer Geschwindigkeitsprobleme haben, dann geht es da doch nicht um 2, 3 oder 5% Overhead

    ADSL, besser ATM/AAL5 kommt auf etwa 17-18% overhead basierend auf der Syncrate... und das auch nur wenn maximal grosse Pakete mit MTU ca. 1500 verwendet werden.

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  • pufferueberlauf
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    • 28. Juni 2026 um 10:17
    • #124
    Zitat von Schnurz

    Warum soll das WAN Interface gegenüber allen anderen Übertragungsstandards und Schnittstellen die Ausnahme sein?

    Na ja, hier geht es ja nicht darum Endkunden die Details paketorientierter Datenuebertragung beizubringen, sondern um Transparanzmassnahmen die Endkunden erlauben sollen einfach* zu ueberpruefen in wie weit der ISP seine vertaglich zugesagte Datenrate auch liefert.


    *) In guter deutscher Art ist breitbandmessung.de dann doch nicht so einfach ;)

  • pufferueberlauf
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    • 28. Juni 2026 um 10:26
    • #125
    Zitat von HubeBube

    Sicherlich wäre es besser unmittelbar an der Faser mit einem "Messendgerät" zu messen, dies entspricht dann dem Endpunkt der WAN-Strecke.

    Warum? ISP bieten i.d.R. Internetzugang an, und der beinhaltet halt auch ein Gateway/Router... die nur-1-aktives-Geraet-Regel ist mMn. Konsequenz aus der End-zu-End Messung, man koennte am Router wohl den Gesamtdatenumsatz messen, aber da ist es schwer an die echte Nutzlastrate ranzukommen.

  • Joerg123
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    • 28. Juni 2026 um 10:40
    • #126

    ich als Kunde buche einen 100Mbit/s Internetanschluss, Protokoll ist damit klar = TCP/IP. Was das drumherum angeht und der Provider draus macht interessiert mich doch gar nicht, ich als Kunde darf 100Mbit/s netto Nutzdatenrate erwarten am Lan-Port des Modems oder Routers (selbstredend ohne parallele Nutzung während der Datenmessung). Was ist denn an der Einstellung nicht korrekt ?
    Jetzt hat selbst der Kunde einen geringen Einfluss auf den Overhead, z.B. wenn er Datenpakete mit kleinem Nutzdatenanteil versendet. MTU von 1500 geht im LAN und Breitbandkabel, bei DSL meines Wissens nur 1472, bei GF weiss ich es gar nicht. Man darf aber erwarten, dass diese völlig unbedeutenden Abweichungen vom Provider ausgeglichen werden, Stichwort Überprovisionierung.

    Telekom Glasfaser 300 über Fritzbox 5690pro

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  • Schnurz
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    • 28. Juni 2026 um 10:52
    • #127
    Zitat von Joerg123

    ich als Kunde darf 100Mbit/s netto Nutzdatenrate erwarten am Lan-Port des Modems oder Routers

    Mach mal eine Messung mit iperf zwischen 2 Geräten rein im LAN. Erhältst Du dann die Angabe der Schnittstellengeschwindigkeit umgerechnet oder doch eher abzüglich des Protokoll Overheads? Der Datentransfer im LAN ist eben keine überprovisionierte Datenrate sondern stur die angegebene NIC Speed.

  • Michi
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    • 28. Juni 2026 um 10:52
    • #128

    Eine Frage, warum gibt es zwei Beiträge mit dem gleichen Titel und meinen Namen. Dieser hier hat mit meinem Problem nichts zu tun.

  • pufferueberlauf
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    • 28. Juni 2026 um 11:22
    • #129
    Zitat von Joerg123

    ich als Kunde buche einen 100Mbit/s Internetanschluss, Protokoll ist damit klar = TCP/IP.

    Ist es das? Was ist mit QUIC und sprechen wuf von IPv4 oder IPv6 und wenn TCP, mit Timestamp-Option, oder ohne?

    Zitat von Joerg123

    Jetzt hat selbst der Kunde einen geringen Einfluss auf den Overhead, z.B. wenn er Datenpakete mit kleinem Nutzdatenanteil versendet.

    Gering? Ich kann TCP Pakete mit 1 Byte Nutzlast versenden... die bestehen quasi nur aus Overhead...

    Zitat von Joerg123

    bei DSL meines Wissens nur 1472

    DSL macht da keine Probleme, PPPoE ohne rfc4638 hingegen begrenzt die Internet MTU auf Ethernet-MTU minus 8, also 1492...

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  • pufferueberlauf
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    • 28. Juni 2026 um 11:47
    • #130
    Zitat von Schnurz

    Erhältst Du dann die Angabe der Schnittstellengeschwindigkeit umgerechnet oder doch eher abzüglich des Protokoll Overheads?

    Das ist ein hartes Problem, weil der tatsaechliche Overhead meist gar nicht an einer Stelle explizit bekannt ist, geschweige denn einfach vom Userspace aus abgefragt werden kann. Die Nutzlastrate die kann man messen, und ein paar Dinge wie z.B. MSS und TCP Optionen kann man vom Betriebssystem erfragen, aber ein grosser Teil des Overheads bleibt unsichtbar und kann eigentlich nur geschaetzt werden. Von solchen Schaetzungen lassen die besseren Tools mMn. die Finger...

  • Thomas1978
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    • 28. Juni 2026 um 12:09
    • #131

    Ich bin bei E.ON Highspeed (Netzbetreiber Westconnect) und habe den 1.000'er Tarif gebucht und im DL seit Schaltung des Anschlusses noch nie 1.000 Mbit/s gesehen. Egal zu welcher Zeit ich messe, ich komme nicht über 930 Mbit/s, meistens sogar weniger. Hier scheint Westconnect hart bei 1.000 Mbit die Leitung zu kappen, nix mit Overhead. Der Upload hingegen erreicht immer zwischen 550 und maximal 570 Mbit/s und ist damit sogar mit mehr als 10% überprovisioniert.

    Und dabei bringt mein Heimnetz alle Voraussetzungen mit, dass die volle Geschwindigkeit, die der Provider eingestellt hat, auch an allen kabelgebundenen Rechnern messbar sein:

    Vom HÜP aus geht es mit der Glasfaser direkt in meine Fritz!Box 5590 Fiber (GPON-Anschluss). Die FB wiederum ist über ihren 2.5G LAN-Port an einen MikroTik CRS309-1G-8S+IN mit einem MikroTik S+RJ10 SFP+ 10GBASE Modul angeschlossen. Meine Desktop PCs und Server sind allesamt mittels 10G LWL-Netzwerkkarten an diesen oder einen weiteren, per LWL angeschlossenen, Switch verbunden. Die Geschwindigkeit zwischen allen verbundenen Rechnern erreicht bei iperf-Tests und bei der normalen Datenübertragung (Jumbo Frames werden innerhalb des LANs verwendet) die volle 10G Geschwindigkeit.

    Kurz gesagt: Ideale Voraussetzungen um bei einem 1.000'er Internetanschluss auch die volle Leistung messen zu können. Bei meinem vorherigen 1.000'er Kabelanschluss über Vodafone konnte ich zu jederzeit mindestens 1.030, in der Regel eher 1.070 Mbit/s messen.

    Fazit: Leider gibt nicht jeder Provider mehr Leistung auf die Leitung, obwohl das gerade bei Glasfaser problemlos möglich wäre.

    Schöne Grüße
    Thomas

    Internet/Netzwerk: Fritzbox 5590 Fiber, E.ON Highspeed 1000/500, natives IPv4
    und IPv6 Dual Stack, ASUS QG-U1080, MikroTik CRS305-1G-4S+IN
  • pufferueberlauf
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    • 28. Juni 2026 um 12:32
    • #132
    Zitat von Thomas1978

    Ich bin bei E.ON Highspeed (Netzbetreiber Westconnect) und habe den 1.000'er Tarif gebucht und im DL seit Schaltung des Anschlusses noch nie 1.000 Mbit/s gesehen.

    Die BNetzA raeumt bei ihren Ueberpruefungsregeln ISPs fuer die beworbene Maximalrate einen 10%igen Abschlag ein (die maximal Rate muss mMn. an mindestens zwei von 3 Messtagen zumindest einmal zu 90% erreicht werden). Jetzt kommt bei den ueblichen Verkapselungen aus 1000 Mbps Ethernet-Brutto als TCP-Nutzlastrate etwas im Bereich 920-950 raus, d.h. ein hartes Brutto-Shaping erlaubt es immer noch ohne grosses Risiko 1Gbps Tarife anzubieten. Und manche ISPs machen das... wobei es halt auch ISPS gab die vor den Messregeln der BNetzA mit 1 Gbps geworben haben, kann ich schon auch nachvollziehen, dass die nicht heiss darauf sind den Tarif auf 940 Mbps oder so zu aendern und allen Bestandskunden wegen Taifaenderung ein Kuendigungsrecht einraeumen zu muessen. Der Verdacht draengt sich auf, der 10% Abschlag waere "zufaellig" so gewaehlt worden, dass Bestandstarife mit brutto 1000 Mbps nicht automatisch als Minderleistung klassifiziert wuerden.

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  • pufferueberlauf
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    • 28. Juni 2026 um 12:34
    • #133
    Zitat von Thomas1978

    Kurz gesagt: Ideale Voraussetzungen um bei einem 1.000'er Internetanschluss auch die volle Leistung messen zu können. Bei meinem vorherigen 1.000'er Kabelanschluss über Vodafone konnte ich zu jederzeit mindestens 1.030, in der Regel eher 1.070 Mbit/s messen.

    Fazit: Leider gibt nicht jeder Provider mehr Leistung auf die Leitung, obwohl das gerade bei Glasfaser problemlos möglich wäre.

    Wobei, um mal realistisch zu bleiben, das ein Unterschied ist der in der ueblichen Nutzung auch quasi irrelevant ist.. wie Du schreibst, das kann man messen, bei normaler Nutzung bemerken tut man das eher nicht.

  • HubeBube
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    • 28. Juni 2026 um 12:55
    • #134
    Zitat von pufferueberlauf

    Warum? ISP bieten i.d.R. Internetzugang an, und der beinhaltet halt auch ein Gateway/Router... die nur-1-aktives-Geraet-Regel ist mMn. Konsequenz aus der End-zu-End Messung, man koennte am Router wohl den Gesamtdatenumsatz messen, aber da ist es schwer an die echte Nutzlastrate ranzukommen.

    Mir geht es hier um einen Durchsatzwert nach Maßgaben der BNetzA. Evtl. baut ja AVM/FRITZ! die Breitbandmessung irgendwann als Feature in die Router ein...

  • Thomas1978
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    • 28. Juni 2026 um 12:56
    • #135
    Zitat von pufferueberlauf

    Wobei, um mal realistisch zu bleiben, das ein Unterschied ist der in der ueblichen Nutzung auch quasi irrelevant ist.. wie Du schreibst, das kann man messen, bei normaler Nutzung bemerken tut man das eher nicht.

    Nein, merken tut man das nicht. Es wird auch nur bei Speedtests sichtbar. Selbst bei einem normalen Download schwanken die DL-Raten meistens und wenn da 116 MB/s in der Taskleiste angezeigt werden, dann ist das auch völlig ausreichend. Außerdem hat man seltener so große Downloads, dass das ins Gewicht fällt. Und ob ich bei der Installation eines Steam-Spiels nun 20 oder 23 Minuten brauche, ist ebenfalls Jammern auf hohem Niveau.

    Mir waren bei meinem Tarif hauptsächlich die 500 Mbit/s im Upload wichtig, und die werden sogar deutlich übertroffen - aber auch da macht das im Endeffekt nur Sekunden aus, je nachdem, was man gerade hochlädt. Deswegen kommt für mich auch 1&1 nicht infrage, deren UL von 200 MBit/s ist für mich indiskutabel.

    Schöne Grüße
    Thomas

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    Einmal editiert, zuletzt von Thomas1978 (28. Juni 2026 um 13:08)

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  • HubeBube
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    • 28. Juni 2026 um 12:59
    • #136
    Zitat von pufferueberlauf

    Der Verdacht draengt sich auf, der 10% Abschlag waere "zufaellig" so gewaehlt worden, dass Bestandstarife mit brutto 1000 Mbps nicht automatisch als Minderleistung klassifiziert wuerden.

    Dann war das ungeschickt, bei XGS-PON knallt es dann, aber wem schreibe ich das...

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    mbo77
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    • 28. Juni 2026 um 13:18
    • #137

    Im Grunde ist es ein Problem, was realistisch gesehen nicht sinnvoll gelöst werden kann, bzw. muss. Es ist de facto nämlich gar kein Problem, sondern eine höchst theoretische Diskussion.

    10% mehr oder weniger Leistung spielt für den Endkunden keinerlei Rolle. Entweder weil die Bandbreite abseits von Speedtests ohnehin nie abgerufen wird oder weil die Leute nur im WLAN mit ihren Endgeräten unterwegs sind. Am besten noch mit WiFi 4/5.

    Auch auf Nachfrage können viele den Mangel an Performance in echten Applikationen nicht konkret benennen. Es wird also eine Menge theoretisiert.

    Das scheint auch nur in D ein größeres Thema zu sein. Mir ist es völlig wumpe, wenn der "Gigabit-Tarif" aus der Werbung technisch bedingt bei 930 Mbps stehen bleibt. Ich sehe die beworbene Zahl eher als Korridor.

    Abseits der Schwierigkeiten mit Ethernet-Durchsatz (1, 2.5 oder 10G), würde ich als Provider immer so viel Reserve dazu geben, sodass diese schwachsinnigen Diskussionen gar nicht erst aufkommen. Macht für ihn ebenso keinerlei Unterschied.

  • pufferueberlauf
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    • 28. Juni 2026 um 14:24
    • #138
    Zitat von mbo77

    Im Grunde ist es ein Problem, was realistisch gesehen nicht sinnvoll gelöst werden kann, bzw. muss. Es ist de facto nämlich gar kein Problem, sondern eine höchst theoretische Diskussion.

    Oh, das mit der vertraglichen Maximalrate hat eine einfache Loesung... entweder zeitlichen "Abschlag" je mindestens einmal an 2 von 3 Messtagen, oder netto Abschlag von 10%, aber halt nicht beides... mMn. war das so eine Entscheidung die die BNetzA mit ihrem "Partner der ISPs" Hut auf dem Kopf getroffen hat. Das Problem hier ist, dass die BNetzA einerseits sagt "Vertragsraten sind als Nutzlast-Netto" zu interpretieren und andererseits andeutet, dass sie das so gar nicht bereit ist durchzusetzen...

    Zitat von mbo77

    10% mehr oder weniger Leistung spielt für den Endkunden keinerlei Rolle.

    Das ist hier gar nicht der Punkt. Worum es mMn. geht ist ob ISPs sich als Geschaeftspartner an geltendes Recht halten oder nicht. Und wer meint bei der Vertragserfuellung koenne man fuenfe gerade sein lassen, der sollte das halt auch bei den Zahlungen der Gegenseite akzeptieren...

    Zitat von mbo77

    Das scheint auch nur in D ein größeres Thema zu sein. Mir ist es völlig wumpe, wenn der "Gigabit-Tarif" aus der Werbung technisch bedingt bei 930 Mbps stehen bleibt. Ich sehe die beworbene Zahl eher als Korridor.

    Kann Dich niemand von abhalten. Und um es klar zu sagen, niemand muss seinen ISP wegen Minderleistung belangen, wenn man zufrieden ist, ist egal ob die vertragliche Rate anliegt oder nicht. Was ich unguenstig finde ist wenn ISPs mit Raten werben die technisch schlicht unerreichbar sind.

    Zitat von mbo77

    Abseits der Schwierigkeiten mit Ethernet-Durchsatz (1, 2.5 oder 10G), würde ich als Provider immer so viel Reserve dazu geben, sodass diese schwachsinnigen Diskussionen gar nicht erst aufkommen. Macht für ihn ebenso keinerlei Unterschied.

    Das, oder die englische Loesung, dass nur mit Raten geworben werden darf die von tatsaechlichen Endnutzern des Tarifs auch statistisch gesichert erreicht werden (das fuehrt dann bei der BT zu der Tarif-Stufe 900 Mbps, die Details sind dann noch etwas komplizierter).

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  • eifelman85
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    • 28. Juni 2026 um 19:28
    • #139
    Zitat von Thomas1978

    Ich bin bei E.ON Highspeed (Netzbetreiber Westconnect) und habe den 1.000'er Tarif gebucht und im DL seit Schaltung des Anschlusses noch nie 1.000 Mbit/s gesehen.

    Wann wurde der Tarif geschaltet?

    Habe kürzlich bei einem Kunden eine 7690 hinter einem Nokia XS-010X-R an einem E.ON 1000er eingerichtet. ONT zu 7690 per 2,5 Gbit verbunden und als Datenrate 1100/550 eingetragen. Da war mit einem S24 Ultra in Sichtweite zur 7690 ein Speedtest mit fast 1100 möglich. Bin dort nächste Woche nochmal vor Ort, dann prüfe ich das erneut.

  • Thomas1978
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    • 28. Juni 2026 um 20:22
    • #140

    Der Tarif wurde erst am 07. April 2026 geschaltet.

    PS: Ich habe hier am Anschluss 1200/600 eingestellt.
    PPS: Hatte mich mit dem Termin vertan, es war der 7.4. und nicht der 6.4.

    Schöne Grüße
    Thomas

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    Einmal editiert, zuletzt von Thomas1978 (29. Juni 2026 um 12:48)

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