Verkabelung Modem, Router und co.

  • Ich brauche Hilfe beim Anschluss/Verkabelung.

    Es wurde alles nach Anleitung gemacht, aber der Verteilerkasten geht nicht zu, weil zwei Kabel nun raushängen: Stromkabel vom Router und Link/Lankabel vom Modem zum Router. Hat der Techniker irgendwas vergessen oder wurde vorher schon etwas falsch gemacht?


    Das mein Modem da oben nichts zu suchen hat ist mir auch bewusst - Schrauben werde noch besorgt um neben die weiße Box anbringen zu können -

  • Hat der Techniker wenig Bock gehabt, es ordentlich zu machen bzw. es dir richtig zu erklären? Er hätte zumindest das Modem sauber rechts neben den TA schrauben können.

    Willst oder kannst du den Router ins Wohnzimmer stellen? Dann das Patchkabel vom Modem in die Buchse 3 stecken und dann am anderen Ende per Patchkabel an den WAN-Eingang vom Router gehen.

  • Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
  • Die beiden Kabel, die heraushängen, sind zu deinem Router. Man kann ihr auch in den Schrank packen, aber insbesondere wegen WLAN/Funk nicht zielführend.
    Wo war denn der Router vor Glasfaserzeiten?

    Welche Geräte werden denn fest per LAN-Kabel angeschlossen?
    Der aktuelle Standort des Router scheint mir nicht durchdacht.

  • Der Router bei nicivble ist dem Netzteil nach zu urteilen ein Smart 4. Vermutlich Kombi aus Gf-Modem 2 und Smart 4.

    Um den Smart 4 in den MMV zu bekommen, müsste man den Standfuß entfernen. Ich würde empfehlen, das Signal vom Modem ins Schlaf- oder Wohnzimmer zu patchen und dort den Router hinzustellen. Muss der Router dort bleiben, würde ich die Tür etwas bearbeiten, so dass die Kabel bei geschlossener Tür rausgeführt werden können.

    Dann könnte man ihn dort entweder irgendwo hinstellen oder per Wandhalterung an die Wand oder gar an die Tür vom MMV schrauben. Hier hat jemand eine Kabelbox so montiert: https://telekomhilft.telekom.de/conversations/…ae73561da1c6eef

  • Dann hätte nicivble besser den Telekom Speedport Smart 4 Plus oder einen anderen Glasfaser-Router der direkt mit der Glasfaser verbunden wird nehmen sollen. Dann hätte er sich das Telekom Glasfasermodem 2 sparen können und hätte damit eine Hardware weniger im MMV.

  • Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
  • Und noch besser gar keinen Speedport und einen anderen Provider gewählt, die Diskussion führt doch zu nix.

    Ahh, und dann kommt der Techniker eines anderen Netzbetreiber und baut ihm einen neuen Wandschrank und verlegt einfach so die LAN Kabel und Router zu einem hübschen Platz in der Wohnung.

    Deine Äußerungen fehlt jeglicher zielführend Lösungsansatz.

  • Ich würde empfehlen, das Signal vom Modem ins Schlaf- oder Wohnzimmer zu patchen und dort den Router hinzustellen.

    Wenn die grueben Kabel oben an der Patchleiste tatsaechlich mit 8 Adern in die Zimmer durchgehen die der Zettel and innenseite der Tuere andeutet, waere das wahrscheinlich der sauberste Weg der auf die Schnelle realisierbar ist: Ethernet-Patchkabel vom schwarzen Glasfasermodem in die Buchse #3 und dann den Router im Wohnzimmer an die (dort hoffentlich existierende) 8P8C-Buchse anschliessen.


    Frage das orangene Kabel an Buchse #1, was leitet das zu und von wo kommt das?

    Einmal editiert, zuletzt von pufferueberlauf (23. November 2025 um 13:03)

  • Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
  • Man kann ihr auch in den Schrank packen, aber insbesondere wegen WLAN/Funk nicht zielführend.

    Mit einer für Medienverteiler vorgesehenen Kunststoff-Tür sollte das problemlos gehen. Auf Basis einer normkonformen strukturierten Verkabelung werden dann eh Access-Points in den einzelnen Räumen angebracht, zum Speedport passend wäre das dann Speed Home WLAN.

  • Mit einer für Medienverteiler vorgesehenen Kunststoff-Tür sollte das problemlos gehen. Auf Basis einer normkonformen strukturierten Verkabelung werden dann eh Access-Points in den einzelnen Räumen angebracht, zum Speedport passend wäre das dann Speed Home WLAN.

    Wovon träumst du sonst so noch? Diese Art von Infrastruktur findest du nur in Wohnungen mit 25 €/qm Kalt-Miete oder 8000 €/qm Kauf. Selbst in neuen EFH musst du dem Elektriker extra 70-100 € für eine Dose zahlen, in den normalen Hauskaufpreise ist so etwas immer noch nicht enthalten.

  • Wovon träumst du sonst so noch? Diese Art von Infrastruktur findest du nur in Wohnungen mit 25 €/qm Kalt-Miete oder 8000 €/qm Kauf.

    Das Foto vom OP zeigt doch aber genau solch einen Medienverteiler?

    Ich habe das auch schon bei 6 € Kaltmiete im geförderten Wohnungsbau (kommt wieder gerade in Mode) gesehen. Solange noch es keinen Gebäudetyp E gibt, wird grundsätzlich nach dem "anerkannten Regeln der Technik" gebaut und da gehört das mit rein.

  • Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
  • Das Foto vom OP zeigt doch aber genau solch einen Medienverteiler?

    Dem Anschein nach ist dessen Tuere jedoch aus Metall.

    Aber im Prinzip sind die Optionen:

    A) Router ohne WiFi im "Schrank"

    B) WiFi-Router ausserhalb des "Schranks"

    C) WiFi-Router innerhalb des "Schranks" und Tausch der Tuere durch eine mit hoher WiFi-Durchlaessigkeit


    Ich wuerde A) oder B) ins Auge fassen, C) erscheint mir unnoetig kompliziert und aufgrund der Menge Metall im Schrank auch nur bedingt sinnvoll (je nachdem ob das Zimmer auf der anderen Seiter der Schrankwand zur selben oder zur Nachbarwohnung gehoert).

  • Dem Anschein nach ist dessen Tuere jedoch aus Metall.

    Das entspräche dann nicht den a.a.R.d.T. ist also ein Baumangel an der Mietsache, welcher durch den Vermieter zu beheben ist. Fällt in die selbe Kategorie wie undichte Fenster oder defekte Steckdosen. (Natürlich es gibt keine Nachrüstpflicht für Bestandsbauten, aber die geltenden Normen aus dem Baujahr der Behausung sind einzuhalten, deshalb existiert es ja dieser Medienverteiler für den Glasfaseranschluss. Er ist eben mangelhaft ausgeführt worden.)

  • Das entspräche dann nicht den a.a.R.d.T. ist also ein Baumangel an der Mietsache, welcher durch den Vermieter zu beheben ist.

    OK, ich bin recht sicher Dich schon mal unter anderem Nick getroffen zu haben... die selbe Guete an "hilfreichen" Vorschlaegen Haendel zu suchen...

    Wenn ich den OP richtig verstanden habe, will der gar keinen Konflikt mit seinem Vermieter sondern Hilfe/Empfehlungen wie er, am besten mit dem Status Quo bei sich in der Wohnung umgeht.

    Zusaetzlich weiss ich auch nicht was ich von einer Empfehlung halten sollte bei Verteilerkaesten Kunststofftueren zu verbauen nur um einen fuer einen AP ungeeigneten Ort geringfuegig weniger ungeeignet zu machen. Wenn dass die "Regeln der Kunst" sind, dann gute Nacht...

  • Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
  • Ich habe das auch schon bei 6 € Kaltmiete im geförderten Wohnungsbau (kommt wieder gerade in Mode) gesehen. Solange noch es keinen Gebäudetyp E gibt, wird grundsätzlich nach dem "anerkannten Regeln der Technik" gebaut und da gehört das mit rein.

    Die allgemein anerkannten Regeln der Technik sind in der Theorie und in der Praxis allgemein bewährte und erprobte technische Prinzipien, sofern nichts anderes zwischen den Vertragspartner*innen vereinbart wurde. So die Ausführungen von Deutschen Institut für Normung e. V. (DIN).

    6€/m² :D:D:D Das bekommt man noch nicht einmal mit WBS 140, bei der Gesobau/Berlin fängt es mit 6,90 an, in Neualtbauten aus den 60er.

    Um eine WBS 140 zu bekommen, darf man als Rentner kein bereinigtes Jahreseinkommen von über 12.000 € haben. 8)

    Aber selbst in Brandenburg an der Havel liegen die Kaltmieten bei 7 bis 8,50 im Durchschnitt, aber da hat keiner der Bekannten auch nur den Ansatz einer Inhouse-Verkabelung. Und selbst im Neubau von vor 4 Jahren bei 12 €/m² gibt es keine LAN-Kabel in der Wand.

  • Wovon träumst du sonst so noch? Diese Art von Infrastruktur findest du nur in Wohnungen mit 25 €/qm Kalt-Miete oder 8000 €/qm Kauf. Selbst in neuen EFH musst du dem Elektriker extra 70-100 € für eine Dose zahlen, in den normalen Hauskaufpreise ist so etwas immer noch nicht enthalten.

    Es reicht, wenn ausreichend dimensionierte Leerrohre und Leerdosen installiert wurden. Die Installation dauert etwas. Definitiv. Aber der Preis der Dosen-Einsätze ist nicht exorbitant hoch.

    Wer beim Bau auf die Anwendung der DIN 18015 und EN50173 verzichtet, tja ...

  • Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
  • Es reicht, wenn ausreichend dimensionierte Leerrohre und Leerdosen installiert wurden. Die Installation dauert etwas. Definitiv. Aber der Preis der Dosen-Einsätze ist nicht exorbitant hoch.

    Wer beim Bau auf die Anwendung der DIN 18015 und EN50173 verzichtet, tja ...

    Aber genau dies ist es ja bei den heutigen Baupreisen, dass worauf am ersten nachgelassen wird. Der Bauherr will Geldverdienen, da kommt dann die Aussage: "Die Mieter nutzen doch alle WLAN"
    Im Eigenheim sieht es mittlerweile besser aus, allerdings sind die Standards dort trotzdem recht reduziert. Was ich die Baubeschreibungen so sehe, ist meist nur Wohnzimmer und Büro, Kinderzimmer schon meist nicht mehr oder gar Schlafzimmer. Und die Elektriker rufen dann Zusatzkosten auf, die gewaltig sind. Ich habe selber gelegt, es sind in jedem Raum min. 2x2 Netzwerkdosen über Eck. Insgesamt 40 Anschlüsse im HWR aufgelegt plus 4x Glasfaser. Aber wenn man 25 Jahre Datennetze beruflich gemacht hat, verständlich. ;)