Womit bei uns die Leute in der WEG anfangs am meisten gehadert haben, war der geplante Installationsort der GF-TA. Oft 3 Meter neben der Wohnungstür oder die Dose sollte irgendwo im Flur platziert werden, wo sich in älteren Gebäuden oftmals keine Steckdosen befinden.
Die Kinder oder Enkel durften dann Kabelkanäle legen, damit die GF-TA einigermaßen am bisherigen Ort des Routers installiert werden konnte.
Hier sollten die Netzbetreiber gerade älteren Kunden mehr entgegenkommen oder einen wirklich günstigen Installationsservice anbieten.
Da liegt es jedoch häufig am Verwalter, das dieser die notwendigen Informationen nicht rechtzeitig an die Eigentümer und diese an die Mieter weitergibt. Allerdings ist es teilweise auch der Provider selbst, der äußerst knapp informiert. Hier waren es 2 Tage bevor die Innenausbausöldnertruppe anrückte (btw. dieser Sub-sub Unternehmer ist 6 Monate nach dem Innenausbau nicht mehr existent).
Viele Gf-Provider bieten auch relativ preisgünstig einen Ausbauservice in den einzelnen Wohnungen an. Wenn man den Ausbautermin frühzeitig erfährt, kann man noch rechtzeitig darauf reagieren.