pufferueberlauf Ach bitte, doch kein Öl ins Feuer gießen. Ich dachte über Flamewars aus FIDO-Zeiten sind wir hinweg.
Aktivierung DG / Uplink
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Stattdessen gab es Ticket-Ping-Pong.
Und das war/ist ebenfalls mein Hauptkritikpunkt bei technischen Problemen. Das Ticket wird ohne eine Problemlösung herbeigeführt zu haben vom Support geschlossen.
Ehrlicherweise kommen solche Dinge auch nicht häufig vor, wenn ja, dann lehne ich mich zurück, schalte den LTE-Router an und mache Entschädigung nach TKG geltend. Anders scheint es wohl in Borken nicht zu funktionieren.
Eine Ausnahme gibt es: vor einigen Wochen änderte sich meine Leitungs-ID/Anschluss-Kennung/WE-ID aufgrund von Neuanschlüssen. Ich fragte daraufhin via Portal an, ob das in meinen Stammdaten eingepflegt werden kann, da der Inhouse-Partner mir eine neue ID mitgeteilt hat. Das Ticket wurde zwar zeitnah geschlossen, jedoch proaktiv ein Neues erstellt, das bis jetzt noch offen ist.
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Was übrigens (durch den Alarm ganz vergessen...) noch herausgefunden wurde: das bei mir befindliche Modem bzw. dessen Seriennummer ist auf jeden Fall laut Dokumentation einer anderen Anschlussadresse zugeordnet. Ob das unter Umständen auch zu einem Problem mit dem Uplink führen könnte, steht noch nicht fest, ist aber eher unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist es, dass der Port schlicht und einfach nicht gesteckt ist. Ob das nun im Vorfeld erledigt werden muss oder durch den Techniker durchgeführt wird, der kommenden Freitag die Aktivierung vornehmen soll, ist... wie würde die Polizei es ausdrücken? "Gegenstand der Ermittlungen"


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Das mit dem Ticketschliessen ist beim Support leider inzwischen ueblich. IMHO deutet das darauf hin, dass die Dauer offener Tickets als internes Qualitaetsmass fuer den Support verwendet wird, oder dass es gar Vorgaben gibt wieviel Zeit ein Ticket im Mittel "verbrauchen" darf. Quasi als KPI fuer die Guete des Supports, und wie zu erwarten wird dann das KPI, bzw. dessen Berechnungsmodell zum Optimierungsziel und eben nicht die Qualitat.
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Was übrigens (durch den Alarm ganz vergessen...) noch herausgefunden wurde: das bei mir befindliche Modem bzw. dessen Seriennummer ist auf jeden Fall laut Dokumentation einer anderen Anschlussadresse zugeordnet.
Bei einem Anschluss in einer GPON-Topologie wäre das fatal und ein Garant für Dysfunktionalitäten. Bei einer AON-Topologie spielt das technisch keine Rolle, das ist eher ein Thema für die Buchhaltung.
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Ich hab nie bezweifelt, dass die Abarbeitung von Tickets bei der DG verbesserungswürdig ist. Lest es nach, ich hab haufenweise Hinweise gegeben, wie man am besten mit den Service-Mitarbeitern kommuniziert, um zum Ziel zu kommen.
Aber sie pauschal der Lüge zu bezichtigen und zu unterstellen, sie seien mit dem Job überfordert, ist ein NoGo. Punkt. Wer sich davon nicht distanziert, hat in meinen Augen verloren. Da würde ich mir deutlichere Worte von all denjenigen wünschen, die angeblich eine neutrale Position vertreten.
Wenn der Hinweis darauf dann ausschließlich in persönliche Angriffe mir gegenüber mündet, dann fühle ich mich dadurch nur bestätigt. Wenn man hier im Forum nicht an sich halten kann, warum sollten wir dann davon ausgehen, dass es an der Telefonhotline besser ist?
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Mein Kommentar (Senf) zu dem unnötigen "Gekäppel":
Als Neuling in diesem Forum sollte man nicht gleich auf die Kacke hauen und als "Erleuchteter" sollte man nicht über jedes Stöckchen springen, das einem hingehalten wird.
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Hallo zusammen,
um das Thema zum Abschluss zu bringen: ich bin seit heute Mittag "online" und alles funktioniert einwandfrei. Der Baupartner (Fa. Heming) hat ganze Arbeit geleistet und der Support eines nicht näher benannten Helfers aus den Reihen der DG hat zusätzlich dazu beigetragen, dass nun alles "gut" ist.
Vielen lieben Dank an alle "Helfer" und Bemühten, hier ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen.
Der Port war aufgrund langjähriger Nichtbenutzung im PoP abgesteckt und die Seriennummer des NTs war nicht korrekt hinterlegt. Das hat der Techniker der Firma Heming sehr kompetent und freundlich gelöst und ich war direkt "drin"
Geklemmt hat es also in Bezug auf die verstrichene Zeit nur aufgrund der internen Prozesse bei der DG.
Ich muss nun wohl noch an der inhouse-Verkabelung feilen, da die Übertragungsraten intern etwas schwächeln, aber ansonsten ist alles "schick".
Ein kleines issue gibt es noch zu vermelden: meine Rufnummern sind im Kundenportal nicht zu sehen, aber ich warte mal die Nachtverarbeitung ab.
Allen ein schönes Wochenende, schöne Pfingsten und noch mal ein herzliches Dankeschön!
LG Micha -
Ein kleines issue gibt es noch zu vermelden: meine Rufnummern sind im Kundenportal nicht zu sehen, aber ich warte mal die Nachtverarbeitung ab.Du solltest jedoch temporäre Rufnummern sehen? Die portierte Festnetznummer ist erst zum Portierungsdatum (Ablaufdatum des alten Vertrages) im Portal sichtbar. Mir wurde das SIP-Passwort meiner Telefonnummer via Briefpost zugestellt. Lediglich der SIP-Accountname war/ist im Portal sichtbar.
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Die SIP Daten sind vollständig im Portal verfügbar. Allerdings nicht unter Telefonie sondern unter Postfach/Dolumente bei den Vertragsinfos und ggf. Den Infos zur Rufnummernportierung.
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arcade99 Ja, das ist mittlerweile so. Glücklicherweise auch als elektronisches Backup für die analoge Briefpost. Noch besser: die Vorgehensweisen von DG ist auch rückwirkend.
Aktuell finde ich die SIP-Daten inkl Passwort in zwei Dokumenten:
- Bestätigung Ihrer Installation
- Bestätigung Ihrer Rufnummernübernahme
MEINDG -> Mein Postfach -> Dokumente
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Da ich nicht portiert habe (anderer Ort), waren es durchgehend neue Rufnummern.
Zwei der zehn bestellten wurden mir schriftlich mit der Auftragsbestätigung mitgeteilt, ebenso wie die zwei accounts (zweite Leitung). Nur die Zuordnung war nirgends sichtbar.
Es ist aber so, dass nun nach der Nachtverarbeitung (?) alles korrekt angezeigt wird.
Temporäre Rufnummern hatte ich nie. Wahrscheinlich, weil ich nicht portiert habe. -
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Die Zuordnung zwischen Rufnummer und SIP-Account/Leitung ist auch dir überlassen, daher gibt es von DG auch keine Vorgaben.
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Die Zuordnung zwischen Rufnummer und SIP-Account/Leitung ist auch dir überlassen, daher gibt es von DG auch keine Vorgaben.
Das ist schön, führt aber zu Verwirrungen, wenn man nicht weiß, welche Rufnummer welchem Account zugeordnet ist und es auch im Kundenportal nicht sichtbar ist.
Erklärt wurde das Ganze auch falsch (bekanntes Problem, weil die Mitarbeiter es selbst nicht wissen): die zweite Leitung beinhaltet lediglich die Möglichkeit, eine Rufnummer einem von zwei Accounts zuzuweisen, z. B. Eltern Rufnummer 1234 auf account A und Omi Rufnummer 5678 auf account B. Eltern telefonieren… Omi ist trotzdem erreichbar.
Gefordert war aber: zwei Gespräche gleichzeitig mit einer bestimmten Rufnummer. So wurde es auch immer und immer wieder kommuniziert. Ist aber nicht schlimm, da sich unser Szenario ohnehin dahingehend geändert hat, dass wir das so nicht mehr brauchen 🤷♂️ -
Eine Frage fällt mir dazu noch ein… leider bin ich irgendwie nicht so der Finde-Freak ☺️ und die Suche hat mir nicht weitergeholfen.
Es gibt immer mal verschiedene Angaben darüber, wie man den Internetzugang in der Fritzbox einrichten soll. Entweder über das Profil „anderer Anbieter/Deutsche Glasfaser“ oder über „Anschluss an externes Modem über WAN“ oder so ähnlich, wo dann u. U. eine VLAN-ID angegeben werden soll/muss.
Habt ihr dazu Erfahrungswerte/Empfehlungen?
LG Micha -
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Das hängt ganz davon ab, ob die Fritze direkt an der Glasfaser angeschlossen ist oder an den ONT. Darüber hinaus wird noch ein Unterschied zwischen Mietrouter und kundeneigener Router gemacht.
Wie ist es in deinem Fall?
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Ich habe einen eigenen Router (Fritz!Box 7590 oder wahlweise noch eine 7530ax), die am Genexis P2410 angeschlossen ist.
Ich schwanke derzeit noch zwischen der 7590 und der 7530ax. Den S0-Bus der 7590 benötige ich nicht… (ISDN = Ist Sowas Denn Nötig? 😂) -
Welche Tarifstufe hast du denn? Unter Umständen ist das WLAN der 7590 schneller, so lange es noch funktioniert, ansonsten ist die 7530 AX das effizientere und bessere Gerät.
Unabhängig davon ist der Anschluss mit "anderer Anbieter über WAN(LAN 1)" ohne Zugangsdaten und VLAN und mit aktiviertem IPv6 einzurichten und dann muss man sich herantasten, welche Datenrate man händisch einträgt.
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Welche Tarifstufe hast du denn? Unter Umständen ist das WLAN der 7590 schneller, so lange es noch funktioniert, ansonsten ist die 7530 AX das effizientere und bessere Gerät.
Noch habe ich den Giga 1000 (also für das erste Jahr). Irgendwie wäre mir die 7530ax schon lieber.
Unabhängig davon ist der Anschluss mit "anderer Anbieter über WAN(LAN 1)" ohne Zugangsdaten und VLAN und mit aktiviertem IPv6 einzurichten und dann muss man sich herantasten, welche Datenrate man händisch einträgt.
Hat die Eintragung der Datenrate denn überhaupt Auswirkungen? Das ist doch nur eine Sache der Anzeige?
Wie komme ich denn an die VLAN-ID? Dazu gibt es verschiedene Angaben. -
Die verschiedenen Angaben kommen von verschiedenen Betriebsmodi. Aber sofern dein Betriebsmodus wirklich Betrieb deines eigenen Routers hinterm ONT ist, wird keine VLAN-ID verwendet.
Hat die Eintragung der Datenrate denn überhaupt Auswirkungen?
Ja, die korrekte Eintragung ermöglicht Priorisierung und Traffic Shaping.
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