Antwort der DG:
"vielen Dank für Ihre Nachricht. Um mögliche technische Probleme zu beheben, bitten wir Sie, einen Stromreset Ihres Geräts durchzuführen. Folgen Sie bitte diesen Schritten: Gerät ausschalten: Schalten Sie das Gerät (z.B. Router oder Modem) aus. Stromversorgung trennen: Ziehen Sie das Netzkabel des Geräts aus der Steckdose, um die Stromversorgung vollständig zu unterbrechen. Warten: Lassen Sie das Gerät für mindestens 30 Sekunden vom Strom getrennt. Dies hilft, alle temporären Einstellungen zurückzusetzen. Stromversorgung wiederherstellen: Stecken Sie das Netzkabel wieder ein und schalten Sie das Gerät ein. Verbindung überprüfen: Warten Sie, bis das Gerät vollständig hochgefahren ist, und überprüfen Sie, ob das Problem behoben ist. Sollten nach dem Stromreset weiterhin Probleme bestehen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, um weitere Unterstützung zu leisten. Vielen Dank für Ihre Mithilfe."
Ich habe jetzt eine neues Ticket aufgemacht und wie in #98 beschrieben zusätzlich einen gezippten Paketmitschnitt angehängt. Ich befürchte, dass das nichts ändert und mit dem nächsten Textbaustein geantwortet wird...
Deutsche Glasfaser: Keine IPv6-Adresse
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Diesmal kam die Antwort innerhalb von 30 Minuten: "Bitte resetten Sie die Fritz!Box nach folgendermaßen: [...]"
Habe sofort ein neues Ticket mit gleichem Inhalt aufgemacht. -
An alle DGL-Verzweifelten: Gebt die Hoffnung nicht auf! Bei mir klappt es seit heute (nach 6 Monaten) endlich mit der öffentlichen IPv6-Adresse!
Nach dem 5. erfolglosen Ticket (das wieder geschlossen wurde) hatte ich irgendwann im Sommer die Hoffnung aufgegeben. Ich habe keine neuen Tickets mehr erstellt.Seitdem habe ich alle paar Wochen den Button 'Neu verbinden' betätigt, ohne dass sich etwas geändert hat. So auch heute. Und es geschah ein Wunder: Heute bekomme ich eine IPv6-Adresse und kann mich nun per MyFritz-App endlich wieder unterwegs mit meiner Fritzbox verbinden.
Wohlgemerkt: Seit dem letzten erfolglosen Versuch sind etwa 3 Wochen vergangen und ich habe weder ein Ticket erstellt, noch eine Änderung an meiner Fritzbox vorgenommen. Die DGL hat irgendetwas umkonfiguriert und mir (und vermutlich einigen anderen Nachbarn) nun endlich eine öffentlich IP-Adresse zur Verfügung gestellt.
Also gebt die Hoffnung nicht auf. Manchmal geschehen Wunder, selbst bei der Deutschen Glasfaser! -
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Nach dem 5. erfolglosen Ticket (das wieder geschlossen wurde) hatte ich irgendwann im Sommer die Hoffnung aufgegeben. Ich habe keine neuen Tickets mehr erstellt.
Das kenne ich so ähnlich vom 1&1-Ticketsystem. Jede Abteilung hatte einen Ticket-Topf und wenn ein Ticket an eine andere Abteilung weitergeleitet wurde, verschwand es aus dem Kunden-Center und wurde für den Kunden unsichtbar. Intern lief es aber weiter. Die Sachbearbeiter konnten sich die Tickets aus dem Topf ziehen oder auch wieder zurückgeben. Das Spielchen dauert dann eine Weile und wenn niemand das Ticket zog und bearbeitete, versauerte es oder wurde gelöscht, das kommt darauf an, welches Ticket-System benutzt wird und mit welchen Parameter das System betrieben wird. Da muß natürlich der System-Admin auch ein Augen drauf haben (wollen

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Diesmal kam die Antwort innerhalb von 30 Minuten: "Bitte resetten Sie die Fritz!Box nach folgendermaßen: [...]"
Habe sofort ein neues Ticket mit gleichem Inhalt aufgemacht.Heute, nach 8 Tagen: Die Deutsche Glasfaser möchte nur noch für allgemeine Anfragen zur Verfügung stehen und verweist ansonsten auf den Hersteller. Der Textbaustein lautet diesmal:
"Vielen Dank für Ihre ausführliche Analyse und die übersandten Unterlagen.
Da Sie ein eigenes Endgerät (Router) verwenden, haben wir keinen Zugriff auf die Routerkonfiguration oder interne Protokolle, um die Situation im Detail nachzuvollziehen.
Aus unserer Sicht ist der Anschluss technisch einwandfrei – die Anbindung und Netzseite seitens der Deutschen Glasfaser befinden sich im ordnungsgemäßen Zustand.
Wir empfehlen Ihnen daher, die weiteren technischen Details direkt mit dem Hersteller Ihres Routers zu besprechen, um eine mögliche geräteseitige Ursache auszuschließen oder gezielt weiter analysieren zu können.
Für allgemeine Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich weiterhin gerne zur Verfügung."
Das war Ticket Nr. 6
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Mmmh, die DG versucht wohl ihren Ruf als ISP mit dem schlechtesten Support zu verteidigen...
Ist Dein eigener Router und keine Mietbox? Haben die wohl gerade geschnallt und ziehen sich auf den Standpunkt zurueck, bei Fremdroutern muessten sie nichts machen, bis nachgewiesen ist, dass das Problem von der DG und nicht vom Router selber kommt.
Wuerde darueber nachdenken zu einem der Reseller zu wechseln, weil Netzbau mag die DG im Griff haben, ISP-Betrieb mit Endjkundenkontakt eher nicht.
Zum Testen wuerde ich mal einen Rechner direkt an den ONT anschliessen (oder hast Du auch einen eigenen ONT, z.B. in Deiner Fritte?) den ONT 60 Minuten stromlos machen und dann testen ob IPv6 am angeschlossenen Computer geht.
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Klar, ich hatte die FB 7590 AX ja schon und sie wird ja auch von der DG angeboten, daher bestand kein Anlass zu wechseln. Der ONT ist von der DG. Auf mein Angebot, jemand mit einem von der DG vorkonfigurierten Router vorbeizuschicken und mir zu demonstrieren, dass IPv6 geht, sind sie natürlich nicht eingegangen. Wenn sie die Ergebnisse des Paketmitschnitts am WAN-Port auf Routerprobleme schieben, schätze ich, dass sie es bei Direktanschluss am ONT auf eine Fehlkonfiguration des PCs schieben. Aber probieren könnte ich es ja mal, ist aber etwas umständlich, da ich kein Laptop habe. Mal schauen, ob die Länge der an der FB angeschlossenen Kabel ausreichen...
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Guten Morgen Zusammen.
Ich möchte nochmal ein kleines Feedback geben, zu meiner Meldung RE: Deutsche Glasfaser: Keine IPv6-Adresse geben.
Seite dem ich mein Problem (bekomme keine Router Advertisements (RA) - und deshalb auch kein IPv6 Präfix) mit der kurzzeitigen Umstellung des ipv6 Modus (im NetworkManager in Linux) von AUTO auf DHCP und der Umstellung der DUID von der Standardeinstellung auf LLT gelöst hatte, lief mein IPv6 fehlerfrei auf den ursprünglichen Einstellungen (ipv6 mode auf AUTO).
Dann gab es vor ein paar Tagen eine Wartung (wie beim letzten Mal) und siehe da, keine RA mehr und auch keine IPv6 Verbindung, da kein Präfix verteilt wurde.
Ich habe wieder kurzzeitig auf DHCP und LLT umgestellt und den Router neu gestartet und schon läuft die Sache wieder auf den ursprünglichen Einstellungen (ipv6 mode auf AUTO).
Zu eurer Information / Vergnügung.
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Kurze Frage: Lässt sich ein VPN-Tunnel zur Fritzbox aufbauen wenn man in der FB DynDNS (z.B. über DuckDNS) einrichtet?
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Über IPv4 meinst du? Nein. Eingehende Verbindungen sind bei der Deutschen Glasfaser für Privatkunden immer nur über IPv6 möglich, ein DynDNS hilft dir da nicht weiter.
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Mmmh, die DG versucht wohl ihren Ruf als ISP mit dem schlechtesten Support zu verteidigen...
Tja, Support war nicht, nur viel nutzloser Aufwand. Aber: Seit ca. 3-4 Tagen funktioniert nun plötzlich IPv6, damit auch VPN über Wireguard usw.. Ich habe es nicht mehr zu hoffen gewagt. Hoffentlich bleibt es auch so.
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Wie sieht es hier aktuell bei anderen Betroffenen aus? Was für Möglichkeiten hat man?
Mein Anschluss läuft mittlerweile seit dem 11.06 und hat sich seitdem noch nie eine IPv6 gezogen.
Eine zwischenzeitliche Störungsmeldung ergab dass mit meinem Anschluss alles in Ordnung sei. Bei meinem Nachbarn habe ich mal geschaut und da sieht es genauso aus."Internetverbindung IPv6 konnte nicht aufgebaut werden: Keine Antwort vom DHCPv6-Server (SOL)"
Muss man wohl davon ausgehen dass dies mittlerweile von DG so gewollt ist?
Aktuell behelfe ich mir noch mit einem zweiten DSL Anschluss mit Dualstack welcher als "VPN Server" fungiert. So ist dann alles was ich möchte möglich durch die LAN-LAN Kopplung. Ideal finde ich das aber nicht und ist natürlich auch mit zusätzlichen Kosten verbunden. -
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In den AGB steht, dass Dual Stack mit Carrier Grade NAT zur Verfügung gestellt wird.
Da Du den Support bereits kontaktiert hast, die Auskunft jedoch das Gegenteil deiner Realität darstellt, bleibt der Beschwerdeweg bei der Bundesnetzagentur noch übrig. Hier ist der Punkt Entstörung der richtige. https://www.bundesnetzagentur.de/_tools/VSTK/Fo…swahl/node.html
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Ich werde das wohl mal angehen. Man sollte sich davon aber wahrscheinlich auch nicht zu viel Hoffnung machen. Ich hatte schonmal einen Fall bei einem anderen Provider weswegen ich die Bundesnetzagentur eingeschaltet hatte. Da wurde mein Fall auch damit abgetan dass es wohl nur ein Einzelfall wäre und wurde nicht weiter bearbeitet.
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Wegen der fehlenden IPv6-Adresse bei der Deutschen Glasfaser hatte ich vor einigen Monaten eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur eingelegt. Diese wurde allerdings schnell abgewiesen mit der Begründung, dass die Bundesnetzagentur für dieses Problem nicht zuständig sei. Die Mühe kann man sich also sparen. Das ist sehr frustrierend. Der einzig mögliche Weg scheint mir, einen DG-Router anzumieten. Dann kann die DG nicht mehr argumentieren, das Problem läge beim kundeneigenen Router. Allerdings gibts dann einen neuen Vertrag mit 2 Jahren Laufzeit und die Kosten für 2 Jahre Routermiete sind kein Schnäppchen.
Manchmal hat man Glück und nach einigen Monaten löst sich das Problem von selbst, wie bei mir. Dazu muss aber ein neuer Verbindungsaufbau durch die Fritzbox angestoßen werden. Der regelmäßige Verbindungsneuaufbau (2x täglich) durch die DG reicht dafür nicht aus.
Ich bin inzwischen von der Kombi DG-Fibertwist-Modem / Fritzbox 7490 auf die Glasfaser-Fritzbox 5590 umgestiegen. Das hat erstaunlich problemlos geklappt, auch ohne die DG vorab zu informieren. Bei AVM gibts dazu eine sehr gute Beschreibung. -
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Hast Du eine Beschwerde wegen einer Störung eingereicht? Eine nicht funktionierende IPv6-Adresse, die in den AGB als Vertragsgrundlage (Dual Stack) aufgeführt ist, ist ein Grund, den die BNetzA nicht ablehnen kann.
Trete ich lediglich mit der Aussage DG liefert mir keine IPv6 auf, dann wäre die Reaktion der BNetzA nachvollziehbar.
Dennoch, wenn viele Beschwerden bezüglich Deutsche Glasfaser und IPv6 eingereicht werden, dann werden irgendwann auch die tiefschlafendsten Hunde wach. Getreu dem Motto: Stetes Wasser höhlt den Stein.
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dann werden irgendwann auch die tiefschlafendsten Hunde wach. Getreu dem Motto: Stetes Wasser höhlt den Stein.
Die BNetzA hat IMHO dieses Zwitter-Selbstverstaendnis gleichzeitig "Vertreter der Endkunden" und "Parhner der ISPs" zu sein und muss machmal "zum Jagen getragen werden", aber wenn sie sich eines Problems annimmt kommt da oft gutes/akzeptables raus (siehe Endgeraetefreiheit).
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Ja, das ist leider ein Eindruck, der sich manifestiert hat. Deshalb bringt da nur Beharrlichkeit eine Besserung.
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Manchmal hat man Glück und nach einigen Monaten löst sich das Problem von selbst, wie bei mir. Dazu muss aber ein neuer Verbindungsaufbau durch die Fritzbox angestoßen werden. Der regelmäßige Verbindungsneuaufbau (2x täglich) durch die DG reicht dafür nicht aus.
Bei mir ging es plötzlich, ohne dass ich etwas unternommen habe (DG-Fibertwist-Modem / Fritzbox 7590AX).
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Der regelmäßige Verbindungsneuaufbau (2x täglich) durch die DG reicht dafür nicht aus.
Einen Verbindungsaufbau bei DG habe ich nur einmal in der Woche, nämlich dann, wenn ich die FB für 5 Minuten stromlos mache. Meinst Du tatsächlich Neuaufbau oder eher die Verlängerung des DHCP-Leases (letzteres hat gar nichts mit einem Neuaufbau der Verbindung zu tun)?
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