Na ja, das mit "Nokia" kommt aus dem OUI Lookup von Wireshark fuer die MAC Adresse 80:b9:46:f0:0d:32, aber ob diese MAC auch tatsaechlich in Lukis Fall einem Nokia-ONT zugeordnet ist, ist eine andere Frage. Vielleicht ist das ja auh eine Antwort von ein Nokia-OLT oder BNG
Mal wieder: Kein IPv6 bei Deutsche Glasfaser
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Hier alle gefragten Bilder. Momentan habe ich nur den Windows 11 Desktop an FB angeschlossen um die Analyse leichter zu machen.
Seit bitte nicht verwirrt - die DG Anschluss sind nur die 2 weißen Kästchen an der Wand und das FB, verbunden mit Glasfaser Kabel und GPON SFP.
Ich sehe kein Gerät mit der genannten MAC-Adresse und auch keine MAC-Adresse auf dem SFP selbst, Nokia ist aber auf einem von den Screenshots zu lesen und ich denke, dass das den SFP ist.
Angehängt den neuen Config nach Werkseistellungen und Anweisungen von AVM-Mitarbeiter bzgl. die KOnfiguration des FB für DG.
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Die per DHCPv6 von DG zugewiesenen IPv6-Adressen scheinen auch öfter zu wechseln:
LAN: 2a00:6020:bb40:f00::/56 + WAN: 2a00:6020:bb00::6
LAN: 2a00:6020:bb40:1000::/56 + WAN: 2a00:6020:bb00::5
LAN: 2a00:6020:bb40:1300::/56 + WAN: 2a00:6020:bb00::?Das scheint mir inzwischen auch ein relativ sicheres Indiz dafür zu sein, dass die DG-seitige IPv6-Konfiguration des Kundenanschlusses fehlerhaft ist.
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Was auch sehr interessant ist:
Der folgende Screenshot stammt aus einem Paketmitschnitt, der irrtümlich am LAN-Port der Fritzbox aufgezeichnet wurde:
Man sieht hier in den LAN-RA der Fritzbox, dass diese zwei GUAs (2a00:6020:bb40:f00::/64 und 2a00:6020:bb40:1000::/64) mit unterschiedlichen Lifetimes (1h, 0.5h) announced, die aus unterschiedlichen PD-Blöcken (2a00:6020:bb40:f00::/56 und 2a00:6020:bb40:1000::/56) stammen.
Sieht irgendwie kaputt aus.
Eine weitere Auffälligkeit sehe ich in den folgenden "ICMPv6 Destination Unreachables", die die FB an den LAN-Client 2a00:6020:bb40:1000:50f4:7e02:b8ec:2a73 sendet:
Das aus meiner Sicht Merkwürdige ist die Quelladresse der ICMPv6 Destination Unreachables: Diese kommen von der WAN-Adresse der Box und nicht von deren LAN-Adresse, wie ich es erwarten würde. Aber gut, muss nichts heißen.
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Ich sehe kein Gerät mit der genannten MAC-Adresse und auch keine MAC-Adresse auf dem SFP selbst, Nokia ist aber auf einem von den Screenshots zu lesen und ich denke, dass das den SFP ist.
Das ist die ISP Seite, also der OLT der als Nokia identifiziert wird.
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Ich schließe mich hier mal leider an...
Neuanschluss bei der DG zum 30.7., bei uns und den Nachbarn identisches Problem, 5690 Pro, egal ob direkt am Glas oder FiberTwist / GPON.
Ort im oberen Norden von Rheinland-Pfalz, sehr nah an NRW, frisch von der DG ausgebaut.
IPv6 wird zugeteilt, auch ein Präfix. Ähnliches Schema, Präfix wechselt häufig (teils alle 30 Minuten, auch ohne Reconnect), die IPv6 der Box hat hinten am Ende stets eine recht kleine Nummer (die bleibt stabil zugeteilt, außer bei Reconnect).
Habe auch einen Packet Capture am WAN-Port gemacht (bei der Box mit ONT davor) und sehe auch eine Nokia-Gegenstelle. Alle IPv6-Pakete gehen ohne Antwort verloren, man sieht dann einige Retransmits. Die Box loggt auch, dass die IPv6-NTP-Server nicht erreicht werden konnten, und nimmt immer den IPv4-DNS der DG.
Bei uns geht übrigens auch Telefonie nicht (Rufnummer nicht vergeben, Zugangsdaten fehlen im Kundenportal und tun nicht). Immerhin ist die DG da noch "dran". Aber das ist kein Thema für diesen Thread, und da habe ich noch Hoffnung.
Nach mehreren Mails und Telefonaten kam von der DG zu IPv6 schlussendlich auch die Rückmeldung, das sei definitiv ein Problem des kundeneigenen Routers, und ich solle mich an den Hersteller wenden, man habe den Anschluss geprüft.
Auch wenn ich weiß, dass das nicht so ist, will man kein neues Ticket mehr eröffnen, bis ich den Hersteller kontaktiert habe und der mir bestätigt, dass es am Anbieter liegt...
Habe also mal AVM angeschrieben (auch wenn ich denen das sehr gerne erspart hätte) und werde gerne berichten, falls sich was ändert.
Aktuell hoffe ich einfach, dass die Routing-Regeln gesetzt aber nicht aktiv geschaltet haben und das bei der nächsten Wartung in der Region passiert, bei Einigen scheint eine solche Problematik ja nach einer Wartung der DG verschwunden zu sein.
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Zum Glück gibt es Kooperationspartner bei dem Netzbetreiber.
Da solltest du schon mal prüfen, was geht.
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Aktuell hoffe ich einfach, dass die Routing-Regeln gesetzt aber nicht aktiv geschaltet haben und das bei der nächsten Wartung in der Region passiert, bei Einigen scheint eine solche Problematik ja nach einer Wartung der DG verschwunden zu sein.
Das ist wahrscheinlich die nerven-schonendste Variante - glücklicherweise kommt man als reiner Internet-Konsument noch ohne IPv6 aus, ohne IPv4 wäre es umgekehrt allerdings eine Katastrophe.
Problematisch ist allerdings die Situation für deine LAN-Clients, denn die gehen von einem funktionierenden IPv6 aus.
Schau dir dazu mal die Ergebnisse dieser Seite an: http://he.test-ipv6.com/
Ich würde empfehlen, die IPv6-Unterstützung der Fritzbox vorerst abzuschalten. Du kannst sie ja ab und zu aktivieren, um zu testen, ob es irgendwann funktioniert.
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Ich schließe mich hier auch an, DG Neuanschluss 19.06.25. Hier auch, IPv6 wird zugeteilt, Präfix wechselt alle 30 Minuten, IPv6 funktioniert aber nicht. Da die Kommunikation mit der DG viel Text ist, füge ich es mal als PDF-Datei an.
Allen ein schönes WE
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Sieht so aus als haengst Du (und viel andere) da am ersten Mini-Boss fest, beim Versuch das 1st-Level-Support Level zu verlassen. Ich kenne leider niemanden bei der DG in de Technik, aber ich vermute das eigentliche Problem sollte loesbar sein, wenn denn erstmal die richtigen Leute darauf hingewiesen wuerden.
Persoenlich wuerde ich versuchen Verbraucherschutz und Bundesnetzagentur mit ins Boot zu holen, auch wenn ich von der BNetzA hier leider nicht mehr erwarte als dass sie Dein Anliegen versuchen wird abzuwiegeln.
Ja, hier im Forum gibt es einige die von solchen Eskalationsschritten abraten, weil diese eine Loesung noch weiter verzoegern koennten, aber der Thread ist vom Januar und geloest ist das Problemfeld IPv6 bei der DG offensichtlich immer noch nicht, und es gibt auch keine Anzeichen, dass an einer Loesung gearbeitet wird.
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Der Support ist bei DG dermaßen in den Boden gefahren worden, dass sich normale Supportstrukturen für den Endanwender im Grunde genommen erübrigen.
Das Verhältnis von Supportaufwand alleine hier im Forum zum Gesamtkundenstamm ist alamierend.
Das nimmt man bei DG aber nicht wahr.
Daher müsst ihr andere Wege gehen. Verbraucherschutz und BNetzA ist eine Möglichkeit. Darüber hinaus würde ich bereits aktiv nach anderen Providern suchen. Eine frühzeitige Kündigung, die ihr immer noch zurückziehen könnt, öffnet vielleicht auch seriöse Kommunikationswege.
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Mdamm, einerseits ist es beruhigend zu wissen, dass den Fehler nicht in der eigenen Konfiguration liegt, andererseits ist sehr schade, dass DG die Problematik nicht ernst nimmt!
olifre, ich will Dich nicht enttäuschen, habe aber auch bei AVM ein Ticket geöffnet und bereits 2-Mal telefoniert (mit DG habe ich zicht Mal telefoniert) und die Antwort ist - wir haben bis jetzt solche Beschwerde von anderen 5690 Pro Kunden nicht und aus den angehängten Dateien ist uns nicht auffällig geworden.
Also, ein Ticket bei AVM zu erstellen könnte sich lohnen für uns alle eine baldige Lösung zu finden. Auch bei DG werde ich weiter anrufen, auch wenn die erste Frage vom Kundendienst ist ob Internet funktioniert, was ich natürlich nicht verneinen kann :). Es funktioniert Letzt endlich - Netflix ist vorhanden, E-Mails kann man empfangen und versenden?! Totale Quatsch!
Die Anweisung sich, wegen eigenen Routers an den Hersteller zu wenden, finde ich frech!
Auf mein Angebot zeitweise einen DG-Router zu leihen ist mit Behauptung, dass diese mindestes für 1 Jahr geliehen werden soll und die Kündigung nachher nicht einfach ist, abgelehnt. -
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Die Frage kann man mit "eingeschränkt" beantworten. Das Internet ist ja nicht nur IPv4, sondern in deren Leistungsbeschreibung auch IPv6.
Was wäre, wenn IPv6-only Dienste gäbe?
Eingehende Verbindungen sind ebenfalls auf IPv6 angewiesen, da man nur eine private Adresse bei DG erhält.
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Auf mein Angebot zeitweise einen DG-Router zu leihen ist mit Behauptung, dass diese mindestes für 1 Jahr geliehen werden soll und die Kündigung nachher nicht einfach ist, abgelehnt
Das waere allerdings ein interessanter Test, ob IPv6 mit den DG Routern an betroffenen Anschluessen funktioniert oder nicht. Ich kann allerdings verstehen, dass Du fuer diesen Datenpunkt selber keine grossen Investitionen taetigen willst.
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Eine kurzfristige Investition (als Spende für die arme DG
würde ich akzeptieren, allerdings nicht für 1 Jahr und mit nerviger Kündigung am Ende. Außerdem bietet DG offiziell die Nutzung eigenen Routers (schriftlich bestätigt von DG), deswegen habe ich die 300€ für 5690 Pro investiert. -
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Was wäre, wenn IPv6-only Dienste gäbe?
Davon sind wir zumindest in Deutschland noch einigermaßen weit entfernt:
Den zwar aktuell etwa 75% IPv6-sprechenden Clients (Link) steht service-seitig nur ein ziemlicher Flickenteppich IPv6-fähiger Web-Services (Auswahl aus Alexa-Liste) gegenüber (Link). Ein deutscher IPv6-only-Dienst wäre aktuell für 25% der deutschen Nutzer nicht erreichbar, das kann sich kein Dienste-Anbieter leisten.
Auf der Internationalen Bühne haben wir gar nur etwa 45% IPv6-sprechender Clients (Link) - ein IPv6-only-Dienst wäre folglich für 55% der Internet-nutzenden Weltbevölkerung nicht erreichbar.
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Vorne weg, ich bin für IPv6
Allerdings ist in meinen Augen IPv6 zu komplex. Das ganze haben sich Freak und Nerds ausgedacht. Sie haben versucht, viel zu viel Netzwerk-Struktur/Logistik in das Protokoll selber unterzubringen.
Beispiel: Ein für Firmen/Universitäten möglicherweise interessante Teil ist, dass man mit einer IPv6 Adresse aus seinem "Heimat"-Netz überall in der Welt sich in anderen IPv6-Netzen anmelden kann und damit automatisch ein verschlüsselter Tunnel ins heimische Netz aufgebaut wird, ohne weiteres dazutun, ist ja Teil des Protokolls.
Sehr lobenswert, aber ich habe es noch nie in der freien Natur erlebt. Alle nutzen die klassischen VPN-Tunnel auf einer Ebene höher.So gibt es viele Implementierungen, die nach meiner Meinung selbst 30 Jahre später nur im Labor funktionieren.
Und weil es so komplex ist, gerade in großen Netzen bei ISP, haben da alle entweder Respekt davor und lassen es (machen lieber CGNAT) oder versuchen sich daran und es klappt nicht (DG).Ich glaube ::1 ist da eine der wenigen, der eine guten Durchblick hat.



Ich selber versuche mich daran schon seit 10 Jahren, habe aber das Gefühl nur an der Oberfläche zu kratzen. -
Eingehende Verbindungen sind ebenfalls auf IPv6 angewiesen, da man nur eine private Adresse bei DG erhält.
Das machen doch nur ein paar Freaks, die sich dann in Foren wie bspw. diesem hier miteinander unterhalten. Und ISP-seitig sieht man das an Privat-Anschlüssen auch nicht so gerne, möchte man das doch lieber den hochpreisigen Business-Anschlüssen vorbehalten.
Die große Mehrheit will doch bloß Videos streamen, Social Media nutzen und online shoppen - und denen ist auch egal, ob das via IPv4 oder IPv6 (IP was ...?) erfolgt, dafür hat sie ohnehin keine Awareness.
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Beispiel: Ein für Firmen/Universitäten möglicherweise interessante Teil ist, dass man mit einer IPv6 Adresse aus seinem "Heimat"-Netz überall in der Welt sich in anderen IPv6-Netzen anmelden kann und damit automatisch ein verschlüsselter Tunnel ins heimische Netz aufgebaut wird, ohne weiteres dazutun, ist ja Teil des Protokolls.
Ähm - nein. Ich weiß nicht genau, wovon du bei "automatisch ein verschlüsselter Tunnel" sprichst, ich vermute du meinst IPsec-im Transport Modus. Das ginge im Übrigen prinzipiell auch mit IPv4, allerdings nicht " überall in der Welt", denn leider haben wir mit IPv4 ja kein Ende-zu-Ende.
Der Unterschied bzgl. IPsec ist hier: Bei IPv4 war IPsec nur ein optionales Addendum. Bei IPv6 ist es integraler Bestandteil der Protokoll-Definition. Die Funktionsweise von IPsec ist für beide Protokolle gleich.
Aber ich gebe dir Recht: IPsec im Transport-Modus ist "mal nicht eben einfach so" und schon gar nicht automatisch verfügbar. Man muss hier nämlich u.a. was für die gegenseitige Authentisierung der IPsec-Peers tun, und das bedeutet einigen Aufwand (unabhängig davon, ob man das für IPv4 oder IPv6 umsetzen will). Will man hier nicht "pre shared key" verwenden, gilt es, stattdessen zertifikats-basiert zu arbeiten und dafür (zumindest Unternehmens-intern) eine PKI-Struktur zu betreiben.
Generell:
IPv6 macht funktional genau dasselbe wie IPv4, nur mit verbesserten Möglichkeiten. Bei einigen Dingen, wie bspw. dynamischer Adress-Konfiguration (SLAAC gibt es bei IPv4 nicht, DHCPv6 arbeitet anders als DHCPv4, Adresszuweisungsmethoden sind bei IPv6 additiv, bei IPv4 "one of", die Existenz mehrerer IP-Adressen auf einem Netz-Interface ist bei IPv4 zumindest unüblich, temporäre IP-Adressen gibt es bei IPv4 nicht, ...) muss man halt umdenken - viele machen hier den Fehler, ihr IPv4-Wissen 1 zu 1 auf IPv6 zu übertragen und beklagen sich im Falle des Scheiterns über dessen "Komplexität".
Nachtrag zu Unterhaltung: Hier trifft "alte IPv4-Denke" auf IPv6:
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Zum Glück gibt es Kooperationspartner bei dem Netzbetreiber.
Da solltest du schon mal prüfen, was geht.
Stimmt, guter Tipp, mache ich :-).
olifre, ich will Dich nicht enttäuschen, habe aber auch bei AVM ein Ticket geöffnet und bereits 2-Mal telefoniert (mit DG habe ich zicht Mal telefoniert) und die Antwort ist - wir haben bis jetzt solche Beschwerde von anderen 5690 Pro Kunden nicht und aus den angehängten Dateien ist uns nicht auffällig geworden.
Heute (Samstag) kam die Rückmeldung von AVM, auch mit der Bestätigung, dass meine Einstellungen korrekt sind und das Problem nur der Anbieter lösen kann. Vermutung von AVM "Problem mit dem IPv6 DHCP beim Anbieter".
Habe natürlich nochmal bei der DG angerufen, neues Ticket eröffnet. Immerhin hat man mir verraten, dass die wohl in der "Technik" einfach geprüft haben, dass eine IPv6-Adresse zugeteilt wurde, und daraufhin wurde das Ticket geschlossen, aber das ist ja nicht wirklich das Problem...
Die Standardantworten, die auch edd bekommen hat, habe ich auch bisher alle bekommen.
In ein paar Tagen läuft der Vertrag mit dem Vorgänger-DSL-Anbieter aus, da ich IPv6 auch im Wesentlichen für Außenzugang verwende, schwenke ich jetzt erstmal auf eine Lösung mit zwischengeschaltetem VPS um, wie das ja auch Einige hier im Forum getan haben.
IPv6 Support werde ich natürlich für den Übergang abschalten, wie von ::1 und übrigens auch in der AVM-Antwort empfohlen.
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