Wobei nichts dagegen spricht, per Gf die Dose im Wohnraum zu setzen. Da hat man dann immer noch die Flexibilität, zunächst mit einem NT/Modem zu arbeiten und bei Bedarf einen Gf-Router direkt anzuschließen.
Glasfaseranschluß Anbieterunabhängig vorbereiten
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OK. Hab's gecheckt. Dann lass ich die Gf-TA Dose doch am besten neben dem HÜP installieren. Da ist momentan auch die Telekom TAE-Dose, oder wie die heißt.
Ich glaube kaum, das die TAE-Dose im Keller ist
Üblicherweise ist diese im Wohnzimmer oder Flur. Das ist die Dose in die das Festnetztelefon oder DECT-Basisstation eingesteckt wird. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Telekommu…schluss-EinheitUnterschied Gf-Modem (passiv / aktiv) und ONT muss ich mich noch einlesen...
Das ist ganz einfach. Der passive Netzabschlusspunkt ist der Gf-TA (benötigt keinen Stromanschluss). Alles was einen Stromstecker benötigt ist ein aktives Endgerät (ONT/Glasfaser-Modem/Medienkonverter/Glasfaserrouter). Daraus folgt, dass es keinen passiven ONT geben kann.
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Daraus folgt, dass es keinen passiven ONT geben kann.
Reichelt schreibt da aber was anderes:
Eine nahtlose Verbindung zum Internet der Zukunft - mit Glasfasermodems (ONTs)In diesem Ratgeber erfahren Sie alles Wissenswerte zum Glasfaseranschluss und was Sie dabei beachten sollten.www.reichelt.deIch glaube kaum, das die TAE-Dose im Keller ist
Üblicherweise ist diese im Wohnzimmer oder Flur.So sieht's bei mir im Keller aus. Und was ist dann dat rechts?
Kenn mich nimmer aus...
Ich glaub ich bleib bei meinem konservativen DSL, so wie es jetzt ist
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Kenn mich nimmer aus...
Ich glaub ich bleib bei meinem konservativen DSL, so wie es jetzt ist
Blödsinn, das ist keine Raketenwissenschaft. Gibt bei dir zwei Möglichkeiten, nehm eine davon und gut ist.
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Reichelt beschreibt in diesem Zusammenhang technisch falsch! Das ist keine Arroganz oder Besserwisserei, sondern die Firma Reichelt hält sich nicht an die Fachsprache.
Da Du ein Foto teilst. Du Glücklicher hast die erste TAE bereits im Keller und damit ab diesem Punkt alles in deiner Hand. Bei dem EFH meiner Eltern ist da noch der APL und die erste TAE im Flur. So war es in den Neu und Umbauten der 1970er Jahre üblich.
Ob Du eine Gf-TA nun in der Nähe der ersten TAE-Dose im Keller oder bei der zweiten (wahrscheinlich in den Wohnräumen) montieren lässt, ist letztlich Geschmacksache. Du hast sicherlich bereits gelesen, dass es für beide Varianten gute Argumente gibt und es immer von dem konkreten Einzelfall abhängt. Wichtig ist nur, das es ein Gf-TA montiert wird.
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Blödsinn, das ist keine Raketenwissenschaft. Gibt bei dir zwei Möglichkeiten, nehm eine davon und gut ist.
War ja nur Spaß...
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OK. War in der Hitze noch fleißig und hab das CAT7-Verlegekabel, vom Standort der FritzBox, bis zum HÜP gelegt.
Noch vorne und hinten (oder oben und unten), je einen Stecker drauf crimpen und dann wär ich erstmal soweit vorbereitet.
Ich denke es wird die Telekom, da 1&1 wohl nichts vernünftiges für Bestandskunden zu bieten hat. Schade eigentlich, aber was soll's...Was meinen die Profis. Soll ich das Glasfasermodem der Telekom nehmen, oder schränkt mich das zukünftig ein? Gibt's bessere Alternativen?
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Das Glasfasermodem 2 schränkt die Anbieterwahl nicht ein und es gibt auch keine besseren Alternativen.
Kann aber sein, dass Telekom als Anbieter dich gegenüber 1&1 einschränkt. Stichwort öffentiches Peering. Wenn du jetzt gewohnt bist, alle Dienste im Internet mit voller Geschwindigkeit nutzen zu können, läuft das mit der Telekom womöglich nicht so gut.
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Das Glasfasermodem 2 schränkt die Anbieterwahl nicht ein und es gibt auch keine besseren Alternativen.
An AON Anschlüssen funktioniert es nicht.
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Oh, da ist wieder etwas Desinformation aufgetaucht.
Unabhängige Tests zur Netzqualität zeugen vom Gegenteil.
Aktuell wieder bestätigt im Test von 2024 der Zeitschrift "connect".
Festnetztest 2024: Bundesweite Anbieter - Ergebnisse
Die Anbieter liegen dicht beieinander, mit der Telekom als Testsieger.
Anekdoten kann sicherlich jeder beisteuern. Daher sind unabhängige Tests von Bedeutung.
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An AON Anschlüssen funktioniert es nicht.
Hier baut doch sowieso nur die Telekom, oder hab ich das falsch gelesen?
Unabhängige Tests zur Netzqualität zeugen vom Gegenteil.
Aktuell wieder bestätigt im Test von 2024 der Zeitschrift "connect".
Genannte unabhängigen Tests berücksichtigen offensichtlich nicht die vom mangelnden öffentlichen Peering beeinträchtigten Dienste... Desinformation von dir, jedes Mal das Gegenteil zu behaupten. Was zahlt dir die Telekom eigentlich, dass du hier jeden Tag diesen Brei ablässt und wann hörst du endlich auf?
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Was zahlt dir die Telekom eigentlich, dass du hier jeden Tag diesen Brei ablässt und wann hörst du endlich auf?
Ich diskutiere das mit dir nicht mehr. Du gibst ja selbst zu, dass deine Informationen bereits 10-Jähriges feiern.
Mir ist nur wichtig, auf objektive Informationen zu verweisen, damit die Leute hier kein falsches Bild erhalten. Das ist nämlich unlauter von dir.
So ein Test, wie auch andere, spiegeln das Peering und Netzqualität objektiv wider. Damit ist dem Durchschnittsuser bestens geholfen. Denn bei jedem einzelnen Anbieter wird es Entscheidungen im Netzdesign geben, die in bestimmten Situation nicht die beste Idee war.
Und ich werde dir weiterhin widersprechen. Nicht, dass ich davon ausginge, dass du einsichtig bist. Aber andere sollen ja nicht auf Basis deiner Fakenews unüberlegte Entscheidungen treffen.
Du musst dich also im Grunde gar nicht angesprochen fühlen. Um dich geht es dabei gar nicht mehr.
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Alles anzeigen
Oh, da ist wieder etwas Desinformation aufgetaucht.
Unabhängige Tests zur Netzqualität zeugen vom Gegenteil.
Aktuell wieder bestätigt im Test von 2024 der Zeitschrift "connect".
https://www.connect.de/vergleich/fest…06265-9986.html
Die Anbieter liegen dicht beieinander, mit der Telekom als Testsieger.
Anekdoten kann sicherlich jeder beisteuern. Daher sind unabhängige Tests von Bedeutung.
Ich habe da ein Problem mit dem Test. Es wird an keiner Stelle erklärt, wogegen getestet wird. Wenn es von dieser Firma Testserver sind, die App ansteuern, können Provider ihr Peering dahingehend optimieren. Warum kommt mir da der Abgas-Skandal in den Sinn!
Bei uns gab es eine Zeitlang extreme Geschwindigkeitseinbußen zu bestimmten Uhrzeiten zu bestimmten Streaminganbieter. -
Kapitel 8 versucht das zu beschreiben.
Nachtrag: 2023 hat man das noch ergänzt.
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Vergiss im Eifer des Gefechts nicht, dass Du in der Nähe des ONT eine Steckdose brauchst.
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Kapitel 8 versucht das zu beschreiben.
Nachtrag: 2023 hat man das noch ergänzt.
Ich hatte genau diese Seite schon gelesen, bevor ich den Text geschrieben habe. Es steht nirgendwo, wogegen ihre App die aktiven Tests fährt, betreiben sie einen Testserver oder testen sie tatsächlich gegen Amazon Prime, Netflix, Disney, Google Drive etc.
Im ersten Fall würde natürlich so etwas den großen ISP auffallen und man kann dies Routing "unterstützen". Im anderen Fall muss die App ja reichlich Zugangsdaten zu den Plattformen mitbringen. Realistisch ist ja nur, wenn ich einen Stream längere Zeit(halbe Stunde?) um sagen wir mal 20 Uhr aufrecht halte.Darin sehe ich die Schwachstelle der Test, somit schwierig die Testergebnisse zu beurteilen.
Wir wissen ja, dass gerade bei den bundesweiten ISP es regionale Unterschiede gibt, alleine schon durch zugekaufte Netzsegmente. -
Vergiss im Eifer des Gefechts nicht, dass Du in der Nähe des ONT eine Steckdose brauchst.
Strom is vorhanden. Aber danke für den Hinweis. Manchmal vergisst man ja echt die offensichtlichsten Sachen...
Kann aber sein, dass Telekom als Anbieter dich gegenüber 1&1 einschränkt. Stichwort öffentiches Peering. Wenn du jetzt gewohnt bist, alle Dienste im Internet mit voller Geschwindigkeit nutzen zu können, läuft das mit der Telekom womöglich nicht so gut.
Puh... Ich war jetzt der naiven Meinung, alles aus einer Hand (und das müsste bei uns die Telekom sein), ist die beste Lösung. Falls es hier eher um sehr spezielle, nicht für den Otto-Normalo, Dienste geht, kann ich vermutlich damit leben.
Aber ich sehe auch, dass das Thema hier wohl sehr kontrovers und auch entsprechend leidenschaftlich diskutiert wird. -
Aber andere sollen ja nicht auf Basis deiner Fakenews unüberlegte Entscheidungen treffen.
Andere sollen sich wegen der Spitzenposition im Connect-Netztest für die Telekom entscheiden und sich dann wundern, warum manche Dienste nicht mehr in gewohnter Qualität funktionieren. Welcher persönliche Vorteil ergibt sich dadurch für dich?
Das quasi nicht vorhandene öffentliche Peering der Telekom erzeugt potentiell Engpässe beim Zugriff auf alle Dienste, die nur über öffentliches Peering erreichbar sind. Hierzu findest du tausende Treffer in der Google-Suche und hunderte Aktuelle, da spielt es überhaupt keine Rolle, dass meine eigenen Erfahrungen mit dem Thema zehn Jahre her sind. Schon interessant, bei wie Vielen der Wechsel zum deiner Meinung nach schlechten Provider den gewünschten Effekt bringt:
Aus der Community de_EDV auf RedditEntdecke diesen Beitrag und mehr aus der Community de_EDVwww.reddit.comSelbst wenn die hohe Latenz zu Zielen im Cloudflare Free Tier wegen Routing nach NYC das einzige Symptom wäre, wäre es doch schon ein unnötiges Risiko.
Einfach mal schauen, mit welcher Datenrate im Vergleich zum Verkehrsniveau die Provider an den entsprechenden Internet-Knoten angebunden sind. Unabhängig von irgendwelchen Netztests führt die Firmenpolitik zwangsweise dazu, dass man mit einem Wechsel zur Telekom das größte Risiko eingeht, auf einen Engpass zu stoßen, der im Underpeering begründet ist. Dass die über teuer bezahlte, private Peerings angebundenen Dienste butterweich laufen und mit geringsten Latenzen zu tollen Testergebnissen führen, hab ich nie bestritten. Aber ich möchte mir nicht vom Qualitätsprovider befehlen lassen, dass meine Internetnutzung falsch ist, wenn genau die gleiche Nutzung bei allen anderen großen Providern komplett problemlos ist.
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Achso, ein privat dazwischen geschaltetes Unternehmen, was die Hand schön aufhält, ist also die Lösung.
Soso. Dann verschwinden ja all die Probleme, welche andere Provider in ihrem Netz haben (hier zu Hauf dokumentiert). Und die Telekom erzielt rein zufällig sehr gute Laufzeiten. Da haben die aber richtig Glück gehabt.
Da habe ich ja schon bis zum Mittag wieder eine Menge gelernt.
Aber vielleicht lässt du es in Zukunft einfach bleiben, fremde Themen für deine Animositäten gegenüber der Telekom zu kapern. Und mehr als meine sarkastische Bemerkung zu deinen wahnsinnig investigativen Erkenntnissen wirst du nicht mehr bekommen.
Natürlich werde ich in Zukunft weiterhin Forenteilnehmer aufklären, wenn du inhaltlich wieder Quatsch erzählst.
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Ich hatte genau diese Seite schon gelesen, bevor ich den Text geschrieben habe. Es steht nirgendwo, wogegen ihre App die aktiven Tests fährt, betreiben sie einen Testserver oder testen sie tatsächlich gegen Amazon Prime, Netflix, Disney, Google Drive etc.
Ja, das ist eine Schwachstelle. Das wird wohl zum Geschäftsgeheimnis gehören, die Ergebnisse werden europaweit verkauft.
Sollte es bessere und ebenso breit angelegte Tests geben, immer her damit. Bis dahin sehe ich nicht, weshalb ich die Methoden von "umlaut" oder "connect" anzweifeln sollte.
Weniger spannend finde ich hingegen einen Test wie von CHIP: https://www.chip.de/artikel/Intern…rchgef%C3%BChrt
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