FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

  • Ich finde das 6 GHz WiFi wird überberwertet, wer unbedingt 6GHz wifi haben will der holt sich einfach ein zusatz-Gerät mit AX1800-Chip. Ich kann der 5690 Pro nichts abgewinnen.

    ich meine wer 6GHz WiFi unbedingt braucht, der weiß ja wofür er es verwenden will und kann das Gerät ja gleich da aufstellen in dessen Nähe das WiFi gebraucht wird.

    Einmal editiert, zuletzt von BlackMage2 (1. Juni 2026 um 15:12)

  • also ich habe noch auf den Verkaufsstart, also die Auslieferung der 5690pro gewartet, bevor ich den GF-Anschluss bestellt habe, weil ich einfach diese Box haben wollte. Das 6GHz-Wlan habe ich nicht mal aktiviert, wo ich keine Hardware zur Nutzung besitze. Natürlich kann man "das Fritzbox 6GHz Wlan" problemlos mit einem Accesspoint ersetzen, der dann natürlich auch nicht so viel kostet wie eine Fritzbox. Ich hatte es nie geplant, tue ich auch jetzt noch nicht, aber wenn ich mal Gbit-Netzwerk buchen sollte, dann soll natürlich auch Gbit/s ohne wenn und aber herauskommen und nicht nur 900irgendwas am Gbit-Lanport. Auch ohne 6GHz zu nutzen ist das WLan der 5690pro nicht schlecht.
    Also ich bereue den Kauf der Box nicht. Was gibt es denn schon an direkten GF-Routern auf dem Markt ? (aber bitte keinen Speedport erwähnen).

    Telekom Glasfaser 300 über Fritzbox 5690pro

  • Da muss man aber auch sagen, dass selbst eine 5590 Fiber einen 2,5G Port für den Anschluss ans heimische LAN hat - also in Deutschland noch völlig ausreichend für die nächsten Jahre.

    Trotzdem kommt es auch immer auf den Anbieter an, ob bei dir am Anschluss "nur" 900 Mbit/s Sekunde ankommen, oder ob er den Download etwas überprovisioniert. EON, bzw. Westconnect schaltet scharf 1G im Download, was netto gerade mal 920-930 Mbit/s entspricht, egal wie schnell der Router ans heimische LAN angeschlossen ist. Meine 5590 ist per Glasfaser direkt am HÜP angeschlossen und per 2,5G Port an mein LAN - und trotzdem komme ich nicht über 930 Mbit/s hinaus.

    Beim vorherigen Vodafone-Kabelanschluss z.B. war das noch anders, da kam ich mit der 6690 Cable von Vodafone, die ebenfalls mit ihrem 2,5G Port ans LAN angeschlossen war, auf 1.070 Mbit/s im Download.

    Schöne Grüße
    Thomas

    Internet/Netzwerk: Fritzbox 5590 Fiber, E.ON Highspeed 1000/500, natives IPv4
    und IPv6 Dual Stack, MikroTik CRS309-1G-8S+IN, MikroTik CRS305-1G-4S+IN
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  • Richtig, das liegt am verwendeten Chipsatz in der Fritzbox. Anders als bei der 5530/5590 Fiber, für die es ein separates XGS-Modul bei Fritz zu kaufen gibt, das man einfach gegen das vorhandenen tauscht, muss man sich bei der 5690 direkt für den passenden Anschluss entscheiden.

    Schöne Grüße
    Thomas

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  • Mit dem PON-Modul meine ich liegt es bei 2,5G und mit dem XGS-PON Modul bei 10G. Stimmen die Experten dem zu?

    Schöne Grüße
    Thomas

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  • also kann das SFP-if an 5690 Pro aufjedenfall bis 10g, aber allgemein andere SFP-Module werden sonst nicht unterstützt?


    weil beim Steckplatz steht nur "Unterstützung von AON und GPON" dran

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  • ahh, stimmt, die 5690 xgs hat auch 10gbit ethernet

    der Nachteil der 5690 XGS ist nur das diese Box immer ein XGS-PON Anschluß hat auch wenn man ihn gar nicht braucht.

    ich würde immer noch 4690 bevorzugen

    Einmal editiert, zuletzt von BlackMage2 (1. Juni 2026 um 21:02)

  • diese AVM-eigene Art, die Geräte immer so zu bauen, dass auf keinen Fall alle Vorteile vereint sind, kann einen schon ankotzen. Bei der älteren 5590 ist es technisch kein Problem A/GPon + XGS an einem SFP-Port zu realisieren (also mit dem passenden SFP-Modulen natürlich), von der 5690pro hört man nur, dass es auch zukünftig nicht gehen wird, technisch bedingt, da wird sich auch kein Modul für bauen lassen. Die Kombination aller 3 GF-Standards +10GB Lan-Port(s) wäre zumindest sinnvoller gewesen, als noch ein DSL-Modem reinzupressen. Aber warum den Kunden nicht erstmal eine Pro für den aktuellen Standard verkaufen und in 2-3, 5 Jahren eine weitere für XGS ? zumindest lese ich doch ab und an schon, dass einige Anbieter selbst bei 1Gig "Privatkundenanschlüssen" bereits XGS verwenden. Vielleicht war das bei Entwicklungsstart der Fritzbox Anfang der 20er Jahre nicht zu erkennen, vielleicht hat man auch einfach gedacht: Wem ich eine Fritzbox verkaufen kann, dem kann ich auch 2 verkaufen :( hier ist es nicht mal eine Entscheidung des Kunden, der GF-Anbieter gibt vor.

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  • diese AVM-eigene Art, die Geräte immer so zu bauen, dass auf keinen Fall alle Vorteile vereint sind, kann einen schon ankotzen

    Der Investor möchte eben etwas dabei verdienen. Seit Übernahme hat sich die Produktpolitik und die Firmwarepflege extrem verschlechtert. Ich vermute, dass viele gute Leute, die auch den nötigen Einfluss hatten, vor der Übernahme die Firma verlassen haben.

    Fritzbox 5690 Pro / Glasfaser 1000 Telekom

    1000/500 MBit/s

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  • spricht nicht wirklich was gegen die 4690, ausser, dass es einen vorgeschalteten ONT braucht (oder anderes Modem). Aber man ist direkt vorbereitet für XGS-ONT bei 10Gbit/s WAN + LAN. Und doch auch bei dieser "High-Speed Box" wie sie beworben wird mit WiFi7: warum kein 6GHz ? muss man nicht benötigen, ich hab das auch nicht aktiv, weil ich gar nichts dafür hätte, aber da kommt ein Gerät für High-Speed, aber 6GHz-Wlan bekommt man nicht rein dabei ist die Box noch recht neu auf dem Markt

    Telekom Glasfaser 300 über Fritzbox 5690pro

  • ich denke für mich ist die 5690pro die beste Variante, mit dem eingebauten GPON(AON)-Modem welches meinen nicht mal 2 Jahre alten GF-Anschluss unterstützt (= da wird sich so schnell auch nichts ändern am Standard) und was in >5-6 Jahren eventuell sein wird... abwarten. Allerdings war mir bei Anschaffung von Glasfaser die ganzen unterschiedlichen Standards nicht bewusst und zweifellos war ich sicher, dass die neue 5690pro mindestens genauso gut mit dem XGS SFP-Modul klar kommt wie die ältere 5590. Hätte ich es gewusst, hätte ich es trotzdem so gekauft, wo ich nicht unbedingt die ältere 5590 haben wollte (der Support geht nicht ewig bei AVM, hab die Kiste jetzt schon 1,5 Jahre, die Zeit rennt). Ich nutze nicht mal 2,5Gbit/s Lan und sehe mich auch weit von einem schnelleren Zugang entfernt, der jetzige, bereits mit einem Nachbarn geteilt, ist mehr als ausreichend schnell, zum Jahresende kommt ein weiterer Nachbar hinzu und selbst dann sehe ich auch zu dritt eher einen ein 150Mbit/s Zugang als ausreichend an, als verschnellern des Anschlusses. Keine echten Zocker mit Spielkosolen im Haus, neben normaler Internetnutzung hauptsächlich bis zu maximal 6x möglichem Streaming, wobei TV wird bei allen klassisch über Schüssel geschaut.
    Aber wenn nix anderes geht, die Telekom den Standard ändert, dann würde es aktuell eine 5690xgs werden, schon wegen der Kompatibilität, die Nachbarn haben auch Fritzgeräte (neben Routern Wlan-Points und Powerline), das läuft im Mesh doch ganz problemlos.

    Telekom Glasfaser 300 über Fritzbox 5690pro

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  • Die Flexibilität, die eine 5530 und 5590 bieten, ist leider ein seltenes Ereignis im AVM Universum.

    Die Modelle 5630 und 5630 XGS sind schon angekündigt (bald auch lieferbar), da verhält es sich so, wie mit 5690 und 5690 XGS: XGS-PON gibt es nur bei den XGS Boxen, die beiden anderen unterstützen lediglich AON/GPON.

    Aber auch bei 5690 und 5630 ohne Namenszusatz ist die optische Schnittstelle nicht austauschbar. Mann muss vor dem Kauf wissen, ob man einen AON- oder GPON-Anschluss nutzen möchte!