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Kooperation Deutsche Glasfaser und Vodafone

  • HubeBube
  • 17. Juni 2024 um 17:59
  • xrandr
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    • 7. Juni 2026 um 13:15
    • #121
    Zitat von Phino

    Ich finde die ganzen IPTV Lösungen an vorhandenen Fernsehern alle als sehr unkomfortabel. Da startet der Fernseher und will SAT, Kabel, DVB-T. Dann muss man erst in den App-Bereich, dort einen IPTV-Anbieter auswählen. Und die funktioniert dann auch noch je nach Hersteller unterschiedlich. Wir haben 3 Fernseher: LG, Sony und Philips. Deshalb bleibe ich bei SAT. :P Wobei ich bei meinem Internetvertrag IPTV mit dabei habe für 3 Geräte.

    Das soll sich in Zukunft wohl mit DVB-I ändern. Ich hab erst mal losgelacht wegen des Namens (klingt wieder nach Insellösung), aber die Idee ist gar nicht dumm:

    Zitat

    Das Empfangs­gerät berück­sich­tigt jeweils alle verfügbaren Verbrei­tungs­wege und stellt die Programme in einer gemeinsamen Senderliste dar. Ziel ist eine best­mögliche Auffind­barkeit der Kanäle, auch wenn unter­schied­liche Empfangs­wege genutzt werden.

    Da bleibt nur zu hoffen, dass es nicht wie HbbTV träge ist, miserablen Datenschutz vorweist und schamlos für Werbeeinblendungen missbraucht (insb. Privatsender) wird.

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    pufferueberlauf
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    • 7. Juni 2026 um 13:20
    • #122
    Zitat von xrandr

    Da bleibt nur zu hoffen, dass es nicht wie HbbTV träge ist, miserablen Datenschutz vorweist und schamlos für Werbeeinblendungen missbraucht (insb. Privatsender) wird.

    DVB-I enters the chat: und sagt "halt mein Bier..."

    SCNR, aber bring die doch nicht auf dumme Gedanken

  • xrandr
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    • 7. Juni 2026 um 13:30
    • #123
    Zitat von pufferueberlauf

    bring die doch nicht auf dumme Gedanken

    Ich fürchte, da geiert man schon drauf:

    Zitat von https://de.finconsgroup.com/fallstudien/mediaset-und-fincons-dvb-i-entwicklung-mit-hbbtv.kl

    die Schaffung neuer Monetarisierungsmöglichkeiten wie zielgerichtete Werbung
    [...]
    Grundlagen für innovative Dienste geschaffen
    [...]
    Neue Einnahmequellen durch werbebasierte Geschäftsmodelle

    Ach, wird schon nicht ... :D

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  • Phino
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    • 7. Juni 2026 um 17:21
    • #124
    Zitat von xrandr

    Ich fürchte, da geiert man schon drauf:

    Ach, wird schon nicht ... :D

    Mhh, dann müssen wir unbedingt an einer HF-Firewall als AddOn für meine UNIFI arbeiten. :D

  • Meeshaw
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    • 9. Juni 2026 um 07:56
    • #125
    Zitat von pufferueberlauf

    Danke, ich vermute GigaTV Net? D.h. IP-basiertes TV-Streaming? Theoretisch koennte Vodafone ein eigenes DVB-C Overlay einspeisen, was bei Einkauf von Vorleistungen sehr unwahrscheinlich ist... was ich versuche herauszufinden ist, gibt es Indizien dafuer wie Vodafone mittel-/langfristig mit seinem KabelTV-Bestandsnetz umgehen will (z.B. Ersatz durch IP-Streaming, oder als RF Overlay ueber FTTH)?

    Ja via Internetz also GigaTV Net.

  • Funker
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    • 21. August 2026 um 21:13
    • #126
    Zitat von pufferueberlauf

    Danke, ich vermute GigaTV Net? D.h. IP-basiertes TV-Streaming? Theoretisch koennte Vodafone ein eigenes DVB-C Overlay einspeisen, was bei Einkauf von Vorleistungen sehr unwahrscheinlich ist... was ich versuche herauszufinden ist, gibt es Indizien dafuer wie Vodafone mittel-/langfristig mit seinem KabelTV-Bestandsnetz umgehen will (z.B. Ersatz durch IP-Streaming, oder als RF Overlay ueber FTTH)?

    Das werden maßgeblich die amerikanischen Kabelnetzbetreiber vorgeben, die federführend bei der Entwicklung von DOCSIS sind, denn es gibt längst keine europäischen Hardware-Standards mehr (gab es zuletzt bei DOCSIS 2).

    Da die amerikanischen Kabelkunden inzwischen mehrheitlich freiwillig auf Streaming umsteigen*), wäre es nicht komplett unrealistisch, wenn parallele Übertragung von Rundfunk einfach komplett aus dem nächsten DOCSIS-Standard rausfliegen würde, um mit XGS-PON mithalten zu können.

    Und Vodafone müsste dann mitgehen oder stünde bald ohne Hardwarelieferanten da.

    *) https://axis-intelligence.com/cord-cutting-statistics/ - nur noch 20 % der TV-Haushalte mit herkömmlichen grundverschlüsseltem Kabel-TV-Abos.

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    pufferueberlauf
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    • 21. August 2026 um 21:21
    • #127

    Meine Frage ist spezifischer, mich interessiert weniger was ComCast und Charter machen wollen, sondern wie Vodafone mit dem Problem umgeht das sie Bestands-HFC Anschluesse mit DVB-C auf FTTH umstellen. Kurz- mittelfristig werden die beides parallel betreiben, aber das ist keine sinnvolle Dauerloesung.

  • DLMttH
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    • 21. August 2026 um 21:40
    • #128

    Wer ist denn "sie"? Wenn ich von einem großen Netzbetreiber überraschend wenig Bewegung in Sachen FTTH sehe, dann ist das doch Vodafone. Netze betreiben, die Andere gebaut haben oder sich einmieten zählen nicht.

  • Funker
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    • 21. August 2026 um 21:45
    • #129
    Zitat von pufferueberlauf

    Meine Frage ist spezifischer, mich interessiert weniger was ComCast und Charter machen wollen, sondern wie Vodafone mit dem Problem umgeht das sie Bestands-HFC Anschluesse mit DVB-C auf FTTH umstellen. Kurz- mittelfristig werden die beides parallel betreiben, aber das ist keine sinnvolle Dauerloesung.

    Sobald in Amerika ATSC im Kabel tot ist (und nur noch DOCSIS läuft), stellen die Hardware-Lieferanten die Produkte dafür ein und dann wird Vodafone früher oder später ebenfalls umsteigen müssen. Damit erübrigt sich die Frage, wie es dann bei FTTH weitergeht: natürlich ausschließlich mit IP-Streaming.

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    pufferueberlauf
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    • 21. August 2026 um 21:51
    • #130
    Zitat von Funker

    Sobald in Amerika ATSC im Kabel tot ist

    Also schon immer? ATSC ist das US Gegenstueck zu DVB-T, nicht zu DVB-C und wurde im Kabelnetz nie eingesetzt (also ATSC)... lass uns mit dem Thread Schluss machen, meine Frage kannst Du erkennbar nicht beantworten.

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    pufferueberlauf
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    • 21. August 2026 um 21:55
    • #131
    Zitat von DLMttH

    Wer ist denn "sie"? Wenn ich von einem großen Netzbetreiber überraschend wenig Bewegung in Sachen FTTH sehe, dann ist das doch Vodafone. Netze betreiben, die Andere gebaut haben oder sich einmieten zählen nicht.

    Vodafone... die haben ca. 8 Millionen Kabelinternetkunden, und ca. 9 Millionen KabelTV Kunden, und wollen ca. 6 Millionen dieser Anschluesse selber mit FTTH ueberbauen. Da waere ich verwundert wenn sich Vodafone keine Gedanken ueber die Zukunft der Kabel-TV Anschluesse dieser 6 Millionen Anschluesse gemacht haette. Gut moeglich, dass der Plan ist, "alles wird Streaming" aber das ist nicht die einzige Option, mal sehen in welche Richtung die Indizien bei OXG Kunden zeigen werden.

  • xrandr
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    • 22. August 2026 um 00:33
    • #132

    DVB-C ist eine massive Konstante. Abgesehen von häufigen Optimierungen im Spektrum (dem Internetdienst geschuldet) fällt mir - neben von durch Dritte gemanagten Satellitenschüsseln - keine barrierefreiere TV-Technik ein: Sorgenlos trotz schwachem WLAN, kein App-Update, kein abgelaufenes Abo, keine falsch gewählte Eingangsquelle usw.

    Die einzige aktive Komponente, gebaut von WISI / Kathrein / Axing / Hirschmann, nennt sich Hausanschlussverstärker und läuft seit Jahren wartungsfrei. Stecker in die Dose, Sendersuchlauf, alles da. Analoges Kabelfernsehen konnte man relativ risikoarm abschalten aber ohne DVB-C verliert BK sofort seine Bequemlichkeits-Daseinsberechtigung für Double-Play-Kunden.
    40 % der TV-Zuschauer glotzen über Kabel. Da müssen Vodafone und der Wettbewerb schon eine starke FTTH-Quote haben, um die "jetzt kann auch Oma wegwechseln"-Welle abzufangen. Es sei denn, Vodafone gelingt ein enorm geschmeidiger Umsteigeprozess auf eine IPTV-Plattform - das wäre IMHO eine unternehmerische Meisterleistung.

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  • mbo77
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    • 22. August 2026 um 02:49
    • #133

    Es wird sicherlich noch Jahre dauern. Aber in meiner Beobachtung geht TV denselben Weg wie Telefonie.

  • HubeBube
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    • 22. August 2026 um 11:43
    • #134

    Full Ack. Das lineare Fernsehen wird im Allgemeinen durch Streaming verdrängt werden.

  • Funker
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    • 23. August 2026 um 11:18
    • #135
    Zitat von pufferueberlauf

    Also schon immer? ATSC ist das US Gegenstueck zu DVB-T, nicht zu DVB-C und wurde im Kabelnetz nie eingesetzt

    ATSC ist das Gegenstück zur EBU, ETSI und CENELEC.

    ATSC ist schlicht ein Standardkommitee das amerikanische Standards für analoge und digitale Formate für Rundfunkempfänger definiert. Die kommen beim Streaming dann nicht mehr zur Einsatz.

    Zitat von xrandr

    DVB-C ist eine massive Konstante. Abgesehen von häufigen Optimierungen im Spektrum (dem Internetdienst geschuldet) fällt mir - neben von durch Dritte gemanagten Satellitenschüsseln - keine barrierefreiere TV-Technik ein: Sorgenlos trotz schwachem WLAN, kein App-Update, kein abgelaufenes Abo, keine falsch gewählte Eingangsquelle usw.

    Wenn man zwingend ein Kabel legen muss, kann man kein "schwaches WLAN" haben, das stimmt. Ohne Kabel geht Kabel-TV nämlich weder schwach, noch ruckelig, sondern schlichtweg überhaupt nicht.

    Wenn Streaming aber genauso ausschließlich über Gigabit-Ethernet ginge, wäre dort mindestens Gleichstand. Von der Bedienung gibt es bei aktuellen Android-TVs keinen Unterschied mehr zwischen Broadcast und Internet. Ob man an einem solchen Gerät nun das Ethernetkabel oder den F-Stecker einsteckt, macht keinen Unterschied.

    Zitat von pufferueberlauf

    Vodafone... die haben ca. 8 Millionen Kabelinternetkunden, und ca. 9 Millionen KabelTV Kunden, und wollen ca. 6 Millionen dieser Anschluesse selber mit FTTH ueberbauen. Da waere ich verwundert wenn sich Vodafone keine Gedanken ueber die Zukunft der Kabel-TV Anschluesse dieser 6 Millionen Anschluesse gemacht haette. Gut moeglich, dass der Plan ist, "alles wird Streaming" aber das ist nicht die einzige Option, mal sehen in welche Richtung die Indizien bei OXG Kunden zeigen werden.

    Da geht es nicht nur ums reine Wollen, sondern was auf dem Hardware-Markt an Technik verfügbar ist. Da geben die amerikanischen Kabelnetze den Ton an und die haben noch über 20 Millionen übriggebliebene Pay-TV-Kunden (überwiegend in der Altersgruppe 65+), die durchschnittlich 147 USD pro Monat zahlen. Unter 30 findet man dann aber schon 84 % "Cord-Nevers". Mit Verteiltechnik, die fast ausschließlich von einer wegsterbenden Altersgruppe genutzt wird, kann kein Hardware-Hersteller überleben, von der wirtschaftlichen Unsinnigkeit von Neuentwicklungen mal ganz abgesehen.

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    • 23. August 2026 um 11:39
    • #136

    Na ja, kann man wohlfeil drueber spekulieren, aber das beantwortet halt mehr welche Praemissen der jeweilige Spekulant hat und weniger was VF/OXG machen wird. Selbst wenn es langfristig auf unicast IP-Streaming rauslaufen sollte ist mir nicht klar ob VF da ohne Uebergang von DVB-C auf Streaming gehen will, oder nicht... ich habe aber schon lange keinen Kontakt mit Kabelfernsehen oder mit Vodafones IPTV Angebot was letztlich daz einzige ist was realistisch bei DG Vorprodukten erwartbar ist(um zum Thema des Threads zurueck zu kommen).

    Technisch kann man natuerlich mit RF Overlays arbeiten und darueber DVB-C einspeisen, so wie z.B. M-Net das macht, aber die machen das in eigenen Betriebsraeumen und sind da im Besitz der kompletten Infrastruktur. Bei DG Vorleistung muesste VF jeden OLT Standort erschliessen und da eigene Technik aufbauen, theoretisch nicht unmoeglich, aber mMn. ein unrealistisches Szenario...

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    pufferueberlauf
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    • 23. August 2026 um 11:51
    • #137
    Zitat von Funker

    ATSC ist schlicht ein Standardkommitee das amerikanische Standards für analoge und digitale Formate für Rundfunkempfänger definiert. Die kommen beim Streaming dann nicht mehr zur Einsatz.

    Aber im US amerikanischen Kabelfernsehen halt auch nicht in nennenswertem Umfang (und hier ging es um Kabel), die nutzen wohl ueberwiegen die QAM-Kodierungen der SCTE...


    P.S.: Warst Du in der Vergangenheit mit dem Nick Wechsler aktiv?

    Einmal editiert, zuletzt von pufferueberlauf (23. August 2026 um 18:49)

  • Phino
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    • 23. August 2026 um 17:51
    • #138
    Zitat von Funker

    Wenn Streaming aber genauso ausschließlich über Gigabit-Ethernet ginge, wäre dort mindestens Gleichstand. Von der Bedienung gibt es bei aktuellen Android-TVs keinen Unterschied mehr zwischen Broadcast und Internet. Ob man an einem solchen Gerät nun das Ethernetkabel oder den F-Stecker einsteckt, macht keinen Unterschied.

    Dem muss ich eindeutig widersprechen. Ich habe einen Fernseher mit der aktuellen Android-TV-Version.
    Der Bereich Broadcast-TV, egal welches DAB, ist absolut getrennt von dem Streaming-TV. Wenn der Fernseher startet, kommt immer Broadcast-TV. Bei meiner Tochter, ohne DAB-Anschluss, kommt eine »Fehlermeldung« und erst dann schaltet er in den Home-Bereich um, in dem man dann die ganzen Apps der Streaminganbieter findet, wie Magenta,Waipu-TV etc.
    Und auf gar keinen Fall möchte ich mein DVB-S missen. :D
    PS: Bei meinem Sohn, (Samsung Frame/Tizen) ist es auch so: erst Broadcast, dann Streaming beim Einschalten.

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  • Faserknecht
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    • 23. August 2026 um 18:50
    • #139
    Zitat von Funker

    Wenn Streaming aber genauso ausschließlich über Gigabit-Ethernet ginge, wäre dort mindestens Gleichstand. Von der Bedienung gibt es bei aktuellen Android-TVs keinen Unterschied mehr zwischen Broadcast und Internet. Ob man an einem solchen Gerät nun das Ethernetkabel oder den F-Stecker einsteckt, macht keinen Unterschied.

    Da muß ich auch zwingend widersprechen. Mein Kabelempfang über Vodafone mit einer Dreambox als Receiver ist vom Komfort her kaum mit einem TV- oder Fire-TV Gerät erreichbar. Allein schon das nervliche verhindern von Überspringen der Werbeblöcke in den Aufnahmen z.B., möchte ich nicht missen. Auch andere Dinge wie Aufnahmen sinnvoll zu speichern sind sehr gut gelöst. Es gibt viele Dinge, die man auch noch per Plugin´s nachträglich einrichten und verbessern kann...

  • Funker
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    • 24. August 2026 um 12:40
    • #140
    Zitat von Faserknecht

    Allein schon das nervliche verhindern von Überspringen der Werbeblöcke in den Aufnahmen z.B., möchte ich nicht missen.

    Das sind Maßnahmen, die der Inhalteanbieter in deinem Endgerät implementiert hat, was nichts mit der Übertragungstechnik zu tun hat. Dass man kein RF(oG) braucht, um Werbung filtern zu können, zeigt ja praktisch jeder Web-Browser.

    Allerdings zeichnet ein reiner (Android-)TV erst gar nichts auf (weder von Sat, Kabel, noch aus dem Internet), womit sich diese Unterscheidung erübrigt. Die meisten dieser 9 Millionen Kabelfernsehkunden können gar keine Werbung überspringen, weil sie mit ihren kabelfähigen TVs erst gar nichts aufzeichnen können. (Das Angebot an kabelfähigen Festplattenrekordern ist eh extrem übersichtlich, denn die verkaufen sich einfach nicht.)

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