Erfahrungen mit Glasfaser in 14621 Schönwalde-Glien (OpenInfra und DNSNet)

  • Am Montag kam die Bestätigung von DNSNET, dass die Telefonaktivierung am 05.07.24 stattfindet. Beigefügt ist eine Anlage mit Benutzernamen zum PPPoE-Zugang und zur Telefonie sowie anspruchsvolle Passwörter dazu. Da bin ich ja noch verhalten optimistisch, dass ich das auf meiner Fritzbox 7490 finde. Ein Satz darunter bereitet mir aber Kopfzerbrechen:

    "Sollten Sie einen eigenen Router verwenden, stellen Sie diesen bitte so ein, dass er Sprachpakete (RTP) mit einem DSCP/TOS-Wert von 46 sendet."

    Ich habe zwar mal in die Anleitung von AVM zum Thema reingeschaut, aber diese Begriffe konnte ich nicht entdecken. Irritiert bin ich auch darüber, dass mir der durchaus kundige Vertreter beim Abschluss des Vertrages in einigen Notizen zum Anschluss schrieb, dass ich bei VLAN 37 eintragen müsste. Dieser Hinweis fehlt wiederum in dem jetzigen Schreiben.

    Wer hat denn etwas Ähnliches bei seiner Umstellung erlebt und konnte das wie lösen? Genüsslich steht zum Abschluss dann da, dass Router von DNSNet bereits korrekt konfiguriert sind.

  • Ich kann dich beruhigen, das wird auch ohne diese Werte funktionieren. Anhand der TOS Werte (Type of Service) können Router Pakete priorisieren. Wenn die TOS Werte nicht passen, werden die Pakete halt ganz normal behandelt, kommen aber trotzdem an. Einen Unterschied wirst du nur feststellen, wenn das Netz am Anschlag ist, und das dürfte eher selten der Fall sein.

    Übrigens ist TOS 46 für VoIP sehr üblich, von daher kann es sein, dass die Box den intern eh verwendet.

  • Für viele Neulinge ist es die nullte Wiederholung.

    Von daher ist diese Information durchaus wertvoll.

    Manchmal muss man unkonventionelle Wege für die Endgerätefreiheit gehen.

    Dafür bin ich auch dieser Plattform dankbar und streue das hin und wieder ein.

    Headquarter: | 250 / 250 Mbit InternetNord/Easybell IP V6

    Router: Unifi Dream Router 7 SC/UPC - LC/APC Adapter direkt am AON Anschluss

    WLAN: 1 x WiFi 7 UDR, 1 x UAP AC Pro Mesh im Gartenhaus

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  • Warum geht ihr nicht einfach Mal auf die Webseiten von FiberTwist damit ihr da das Nutzerkonzert versteht. Aus meiner Sicht einfach genial. Und zumindestens bei DNS:NET gibt es alle Module für passive oder aktiv frei Haus.

    Ich habe sie alle hier. Habe die Modem-ID vom vorkonfigurierten aktiven FiberTwist einfach in die LuLeey übertragen und den passiven Deckel aufgesetzt. Lief danach sofort bei DNS:NET / GPON.

    Das selbe auch sich ein dynamische öffentliche IPv4 gebe zulassen durch die Hotline.

    DNS:NET hat nur IPv4, im Standard CGNAT. Seit 3 Jahren reden sie.schon von IPv6, peeringpoints haben sie jedenfalls schon. :rolleyes:

    Hi,

    DNS:NET spricht von der Einführung von IPv6 schon seit 2015 und wollte es zu 2018 Ready haben. Das sind also mindestens 6 Jahre.

    Ansonsten kann ich auch bestätigen das viele Leute keine Lustauf Passive Anschlüsse haben, aktuell muss halt die Fritzbox laufe die sie haben und gut.

    Dazu kommt das wiedermal dieses Thema passiv oder nicht diesen Thread über Seiten gesprengt hat, DNSNET ist einer der wenigen (gibt weitere) die auf Wunsch Privatkunden ein Passiven Abschluss geben.

    Gruß

  • Am Montag kam die Bestätigung von DNSNET, dass die Telefonaktivierung am 05.07.24 stattfindet. Beigefügt ist eine Anlage mit Benutzernamen zum PPPoE-Zugang und zur Telefonie sowie anspruchsvolle Passwörter dazu. Da bin ich ja noch verhalten optimistisch, dass ich das auf meiner Fritzbox 7490 finde. Ein Satz darunter bereitet mir aber Kopfzerbrechen:

    "Sollten Sie einen eigenen Router verwenden, stellen Sie diesen bitte so ein, dass er Sprachpakete (RTP) mit einem DSCP/TOS-Wert von 46 sendet."

    Ich habe zwar mal in die Anleitung von AVM zum Thema reingeschaut, aber diese Begriffe konnte ich nicht entdecken. Irritiert bin ich auch darüber, dass mir der durchaus kundige Vertreter beim Abschluss des Vertrages in einigen Notizen zum Anschluss schrieb, dass ich bei VLAN 37 eintragen müsste. Dieser Hinweis fehlt wiederum in dem jetzigen Schreiben.

    Wer hat denn etwas Ähnliches bei seiner Umstellung erlebt und konnte das wie lösen? Genüsslich steht zum Abschluss dann da, dass Router von DNSNet bereits korrekt konfiguriert sind.

    Du findest alle Informationen auf der Webseite von DNS:NET. Die geben sich echt Mühe und die meisten an der Hotline sind auch ganz gut.

    z.B. Installationsanleitung
    Eigener Router (FTTH)
    Am Beispiel der FRITZ!Box 5530 Fiber

  • Du findest alle Informationen auf der Webseite von DNS:NET. Die geben sich echt Mühe

    Im Allgemeinen ja, aber zum Thema eigenen Router einrichten schreiben sie sehr deutlich: "DNSNet kann im Fall von kundeneigenen Routern leider keine Hilfestellung bei der Einrichtung geben. Von DNSNET bereitgestellte Router sind bereits von uns korrekt konfiguriert."

    Du findest alle Informationen auf der Webseite von DNS:NET

    Danke für den Hinweis, das hatte ich mir schon vorsichtshalber runtergeladen. Bei solchen Änderungen bin ich meistens skeptisch und gehe nicht unbedingt davon aus, dass ich gleich eine Internetverbindung über Glasfaser habe. Ich hoffe nur, dass es bei der Einrichtung zwischen der 5530 im Vergleich zu meiner 7490 keine zu großen Unterschiede gibt, denn die 5530 ist ja für Glasfaser gedacht.

    Leider kann man die Anleitungen bei AVM zur Fritzbox nicht runterladen, aber ich habe mir die wichtigsten Hinweise kopiert.

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  • DNSNet kann im Fall von kundeneigenen Routern leider keine Hilfestellung bei der Einrichtung geben.

    Sie müssen aber alle "Notwendige Zugangsdaten und Informationen für den Anschluss von
    Telekommunikationsendeinrichtungen und die Nutzung der Telekommunikationsdienste (haben sie) dem Endnutzer in Textform unaufgefordert und kostenfrei bei Vertragsschluss zur Verfügung (zu) stellen." Also auch Werte und Einstellungen die möglicherweise im Gerät "hidden" sind oder anders benannt werden.

  • Sie müssen aber alle "Notwendige Zugangsdaten und Informationen für den Anschluss von
    Telekommunikationsendeinrichtungen und die Nutzung der Telekommunikationsdienste (haben sie) dem Endnutzer in Textform unaufgefordert und kostenfrei bei Vertragsschluss zur Verfügung (zu) stellen." Also auch Werte und Einstellungen die möglicherweise im Gerät "hidden" sind oder anders benannt werden.

    Das ist gar kein Thema bei DNS:NET. Alle notwendigen Informationen sind unter mein.dns-net.de hinterlegt. Auch für Telefonie, Rechnungen oder Vertragslaufzeiten.

  • Alle notwendigen Informationen sind unter mein.dns-net.de hinterlegt.

    Dann hoffe ich mal, dass es in dem Bereich glatt geht. Etwas Anderes macht mir aber momentan Sorgen.

    Die schriftliche Bestätigung der Telekom zur Kündigung am 5.7. habe ich inzwischen auch erhalten. Darin steht quasi als eine Art Bestrafung. "Wir löschen das @t-online und @magenta Postfach." Magenta ist mir egal, aber wieso muss denn das Postfach meiner ersten e-mail-Anschrift, die ich mir vor Jahrzehnten noch ziemlich am Anfang des Internetzeitalters eingerichtet werden, gelöscht werden? Damit sind sehr viele Anmeldungen im Internet verknüpft.

    Zwar gibt es einen angeblichen Hinweis, wie ich meine Daten sichere, aber auf der Seite erfährt man letzten Endes nur, dass man dies erst nach dem Kündigungstag erledigen kann. Die e-mail-Anschrift soll man auf freemail übertragen, was aber auch noch nicht geht.

    Hat jemand diese Prozedur schon mal erledigt und wie sind die Erfahrungen damit?

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  • Darin steht quasi als eine Art Bestrafung. "Wir löschen das @t-online und @magenta Postfach." Magenta ist mir egal, aber wieso muss denn das Postfach meiner ersten e-mail-Anschrift, die ich mir vor Jahrzehnten noch ziemlich am Anfang des Internetzeitalters eingerichtet werden, gelöscht werden? Damit sind sehr viele Anmeldungen im Internet verknüpft.

    Seit ungefähr 2004 benutze ich ausschließlich das Webinterface zum Schreiben von E-Mails, habe also kein "E-Mail Programm"/Client mehr installiert. Schon Ende der 90er Jahre habe ich begonnen keine Absenderadressen meiner mittlerweile zahlreichen ehemaligen Internetprovider zu verwenden.

    Den Grund hast Du nun selbst erfahren: wechselst Du den Provider, geht auch die E-Mail Adresse verloren. Ich rede mir den Mund fusselig so früh wie möglich providerunabhängige E-Mailadressen zu verwenden (z.B. gmail.com, web.de, gmx.de,...). In den meisten Fällen wird dadurch bei Menschen deines Jahrganges und älter ein Providerwechsel kategorisch abgelehnt! Mit @t-online.de hast Du sogar noch Glück gehabt, das dieser Service unentgeltlich weiter genutzt werden kann.

    Du kannst es aber auch als Chance sehen, die Anmeldedaten, vor allem die Passwörter, auf ein sicheres Niveau zu heben. Wenn Du sowieso jedes Postfach bzw. jeden Verweis darauf anfassen musst, kannst Du gleich auch eine providerunabhängige E-Mailadresse an diesen Stellen eintragen.

  • Du musst dein Postfach in Freemail überführen, dann war's das schon. https://www.telekom.de/hilfe/apps-die…dresse-behalten

    Ja, auf der Seite war ich schon. Wie oben von mir ausgeführt, kann man das aber erst nach dem Kündigungstag erledigen. Ich hoffe mal, dass dies dann wirklich so gut klappt mit der Überführung, zumal ich nicht direkt mit t-online arbeite sondern mit Thunderbird.

    Mit den Anregungen von HubeBube werde ich mich mal demnächst beschäftigen. Außerdem werde ich wahrscheinlich von den lästigen Passwörtern demnächst auf Passkeys umstellen - sofern das angeboten wird.

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  • Seit ungefähr 2004 benutze ich ausschließlich das Webinterface zum Schreiben von E-Mails, habe also kein "E-Mail Programm"/Client mehr installiert. Schon Ende der 90er Jahre habe ich begonnen keine Absenderadressen meiner mittlerweile zahlreichen ehemaligen Internetprovider zu verwenden.

    Das mit den eigenständigen E-Mail-Adresse habe ich auch so schon Ende der 90 praktiziert. Hatte damals meine erste eigene Domain und meinen eigenen Mail-Server zu Hause (eisfair + Fli). Das ging damals noch mit dynamisch IP-Adresse. Da hat man viel gelernt, wie das Internet funktioniert.

    Was aber gar nicht abkann sind Webinterface für Email. Im Standard sind es bei mir mehr als 10 Accounts mit unterschiedlichen Domains. Gerade bei log/IoT geht das Aufräumen viel schneller bei Thunderbird, Fairmail und Co. Auch archivieren ist schneller erledigt.

  • Es hängt natürlich immer vom Einzelfall ab. Da ich beruflich in "der IT" unterwegs bin, will ich privat möglichst wenig damit zu tun haben. Es ist mehrere Wochen her, dass ich mein privates Laptop benutzt habe.

    Für IoT, außer Spielerei, wüsste ich bei uns keinen nützlichen Anwendungsfall. Ich muss nicht jedem in meinem Umfeld zeigen wie viel kW die PV Anlage produziert und das man genau erkennen kann, wann Waschmaschine oder Herd benutzt werden...

  • Übermorgen ist es so weit, dass meine Telefonnummer (Festnetz) von der Telekom zu DNSNet portiert wird. Also habe ich heute mal den Ernstfall geprobt und meinen Glasfaseranschluss in Betrieb genommen.

    Wie erwartet ist das Telefon erst einmal tot, aber der Rest funktionierte auf Anhieb. Bestellt habe ich einen Tarif mit 400/200 Mb/s. Geliefert wurde mir heute laut Speedtest der Telekom 443,5 im Download und 223,9 Mb/s im Upload.

    Das klingt ja erst einmal erfreulich. Könnte es damit zu tun haben, dass ich die in der Anleitung genannte Einstellung der Geschwindigkeit in der Fritzbox 7490 übersprungen habe? Die steht bei beiden Werten auf 1000. Habt ihr das auch übergangen (wer eine Fritz hat)?

    Etwas später kam dann eine kleine Ernüchterung, denn bei diversen Tests von anderen Anbietern kommt meistens etwas Anderes raus. Die "schlechtesten" Werte waren 340/141.

    Verbunden ist das Ganze nur über IP4. Ist es nachteilig, wenn die Verbindung über IPV6 nicht klappt? Bei VDSL ging das wohl meistens - wurde laut Historie aber auch häufiger getrennt.

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  • Also die Fritzbox kann nicht die Leistung des Anbieters "ausbauen". Das wäre schön, dann hätte wohl kaum jemand Geschwindigkeitsprobleme. ;)

    Also, der Anbieter muss erst mal liefern. Die Einstellungen der Fritzbox sind für den Traffic Shaper. Wenn du die Leitung voll auslastest, dann kommt es zu Problemen beim Telefonieren, abgehackte Sprache oder Verbindungsabbrüche. Deshalb reduziert die Fritzbox während eines Telefonates (und nur dann!) die Down- und Upload Geschwindigkeit, um die Qualität zu gewährleisten. Das kann sie aber nur, wenn sie die Geschwindigkeit des Anschlusses kennt - und deshalb sollte man sie korrekt zu den vertraglichen Werten einstellen.

  • Übermorgen ist es so weit, dass meine Telefonnummer (Festnetz) von der Telekom zu DNSNet portiert wird. Also habe ich heute mal den Ernstfall geprobt und meinen Glasfaseranschluss in Betrieb genommen.

    Wie erwartet ist das Telefon erst einmal tot, aber der Rest funktionierte auf Anhieb. Bestellt habe ich einen Tarif mit 400/200 Mb/s. Geliefert wurde mir heute laut Speedtest der Telekom 443,5 im Download und 223,9 Mb/s im Upload.

    Das klingt ja erst einmal erfreulich. Könnte es damit zu tun haben, dass ich die in der Anleitung genannte Einstellung der Geschwindigkeit in der Fritzbox 7490 übersprungen habe? Die steht bei beiden Werten auf 1000. Habt ihr das auch übergangen (wer eine Fritz hat)?

    Etwas später kam dann eine kleine Ernüchterung, denn bei diversen Tests von anderen Anbietern kommt meistens etwas Anderes raus. Die "schlechtesten" Werte waren 340/141.

    Verbunden ist das Ganze nur über IP4. Ist es nachteilig, wenn die Verbindung über IPV6 nicht klappt? Bei VDSL ging das wohl meistens - wurde laut Historie aber auch häufiger getrennt.

    Das mit dem Speedtest ist normal. Nutze mal Speedtest.net. Dort hast du die Möglichkeit, die Gegenstellen auszuwählen. Es ist auch ein Testserver von DNS:NET dabei.
    Aber du kannst auch Gegenstellen in London und Sydney nutzen und dann wirst du verstehen, dass diese Informationen von sehr vielen Faktoren auf dem Weg abhängig ist.
    Ich habe bei meinem Browser zu Recherchezwecke häufig 60 bis 70 Tabs in mehreren Reihen offen. Das zieht schnell mal die Ergebnisse runter.

    Bei DNS:NET gibt es IPv4 in CGNAT. Sie haben zwar schon vor 5 Jahren gesagt, dass sie IPv6 einführen wollen, aber scheinbar trauen sie sich nicht. :P Lieber nur IPv4 als irgendetwas Komisches. ;)

    Solltest du einen sinnvollen Grund anführen, kannst du bei der Hotline dich auch auf öffentliche IPv4 Adresse umstellen lassen, nicht zu verwechseln mit fester öffentliche IPv4-Adresse, die kostet 10 €/Mon. extra.

    Die einzustellenden Werte sind nur wichtig, wenn deine Leitung am Anschlag ist. Dann kann FB von dir gewählte Dienste vorrangig behandelt. Daher die 400/200 einstellen.
    Das ganze nennt sich QoS.

  • Deshalb reduziert die Fritzbox während eines Telefonates (und nur dann!) die Down- und Upload Geschwindigkeit, um die Qualität zu gewährleisten. Das kann sie aber nur, wenn sie die Geschwindigkeit des Anschlusses kennt - und deshalb sollte man sie korrekt zu den vertraglichen Werten einstellen.

    Dann werde ich das am Freitag zusammen mit den Telefonieeinstellungen erledigen. Bis dahin leuchtet die Infodiode der 7490 rot. Ich habe zwar die Meldung über die Telefonprobleme gelöscht, aber das wird wohl bis dahin immer wieder neu erscheinen.

    Also die Fritzbox kann nicht die Leistung des Anbieters "ausbauen"

    Das leuchtet mir ein. Ich hatte nur gedacht, dass sie meine gebuchten Werte deutlich überschritten hatte, weil ich die Beschränkung nicht eingegeben habe. Der Wert 1000 stand schon all die Jahre zuvor bei VDSL da, ohne dass ich Probleme gemerkt hätte.

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  • Eigentlich habe ich es ja nicht so gern, wenn ich plötzlich einen Anruf bekomme, jemand mir angeblich wenige Fragen stellen will und mir nachher angeblich kostenlos 3 Flaschen Rotwein schicken will (oder so ähnlich) wie heute.

    Heute hat es mich aber gefreut, weil es der erste Anruf nach 2 Tagen Blockade war.

  • Die Freude legte sich dann aber für eine ganze Weile, weil ich feststellte, dass ich zwar Anrufe empfangen, aber selbst niemand anrufen konnte. Es kam einfach kein Rufzeichen.

    Also habe ich mir alle Telefonieeinstellungen in der 7490 angeschaut, aber ich konnte nichts Verdächtiges entdecken. Die Geschwindigkeit hatte ich auch schon wie besprochen mit 400/200 Mb/s eingetragen. Die zuvor rote Diode blieb nach dem Löschen der Meldung aus. Trotzdem gab es nach dem Wählen kein Rufzeichen.

    Damit hatte ich erst Glück, nachdem ich die noch vorhandene Telefonieeinstellung für die Telekom (LED-Symbol war angegraut) gelöscht hatte.