Beiträge von mike

    Warum geht ihr nicht einfach Mal auf die Webseiten von FiberTwist damit ihr da das Nutzerkonzert versteht. Aus meiner Sicht einfach genial. Und zumindestens bei DNS:NET gibt es alle Module für passive oder aktiv frei Haus.

    Ich habe sie alle hier. Habe die Modem-ID vom vorkonfigurierten aktiven FiberTwist einfach in die LuLeey übertragen und den passiven Deckel aufgesetzt. Lief danach sofort bei DNS:NET / GPON.

    Das selbe auch sich ein dynamische öffentliche IPv4 gebe zulassen durch die Hotline.

    DNS:NET hat nur IPv4, im Standard CGNAT. Seit 3 Jahren reden sie.schon von IPv6, peeringpoints haben sie jedenfalls schon. :rolleyes:

    Hi,

    DNS:NET spricht von der Einführung von IPv6 schon seit 2015 und wollte es zu 2018 Ready haben. Das sind also mindestens 6 Jahre.

    Ansonsten kann ich auch bestätigen das viele Leute keine Lustauf Passive Anschlüsse haben, aktuell muss halt die Fritzbox laufe die sie haben und gut.

    Dazu kommt das wiedermal dieses Thema passiv oder nicht diesen Thread über Seiten gesprengt hat, DNSNET ist einer der wenigen (gibt weitere) die auf Wunsch Privatkunden ein Passiven Abschluss geben.

    Gruß

    In Schöneiche (openInfra / InternetNord) ist seit heute Nachmittag offenbar die Glasfaserleitung tot. Ich konnte jetzt am Medienkonverter nachvollziehen, dass die WAN LED aus ist. Neustart hat nix gebracht. Und nun versuche man mal, um die Uhrzeit noch jemanden zu erreichen, der die Stlrung aufnimmt. Bin ich froh, dass die DSL-Leitung noch aktiv ist..

    Gib gerne mal bescheid wie lange das jetzt gedauert hat und ob mehr leute betroffen sind. Geht hier ja in erster Linie auch um Erfahrungswerte, dass können auch mal Störungen sein nicht nur Ausbau.

    Mein letzte Erfahrung zu einem Ausfall beim Schwager war 5 Tage bis es wieder ging.

    Gruß Mike

    OI ist ein reiner Infrastruktur Betreiber. Der liefert keien Endkundensupport.

    Das Sach ist, dass , wenn es sich um Peeringproblem handelt, es eine Kombination zwischen Vernetzung von OI und der eingekauften Leistung von InternetNord handelt. Derartige zeitliche begrenzten Probleme sind auch für den Netzbetreiber gar nicht so einfach zu analysieren und lassen sich meist nur mit langfristige Verträge bei der De-Cix regeln.

    Aber vorher musst du mit genügend anderen dalegen, dass es sich um ein strukturelles und zeitlich eingrenzbares Problem handelt.

    Man muss hier aber schon sagen wenn der Anbieter seine Peering Ports überwacht sieht er schnell wo es eng wird und wann. Und klar ist da soft ein Thema weil sowas erstmal kostet und nicht denn gewinn steigert.

    Mann muss auch nicht gleich zu DECIX gehen gibt genug andere gute Internet Exchange Betreiber. Auch wenn mittlerweile deren Preise bei DECIX recht günstig sind. Ist oft die Miete im Rechenzentrum wo DECIX Peering Anbietet in FRA recht teuer.

    GroBaer also deine Idee in allen Ehren.

    Aber erstmal musst du schon sehr genau wissen was du machen musst damit ein Admin nicht so einfach merkt das du nicht zuhause bist. Man bekommt das schon hin aber könnte mit eine Fritzbox aber schon an die Grenzen des machbaren kommen. Die Frage ist halt fällt das am Ende wirklich auf und gibt es nicht eh Regeln die eine solch mögliche Überwachung verbieten laut BV zum Beispiel.

    Ansonsten noch der Hinweis ohne A1 Schein deiner Firma sollte dir auf keinem Fall was im Ausland passieren. Dienstreise und Mobiles Arbeiten aus dem Ausland ist hier schon ein wichtiger Unterschied was den A1 Schein angeht.

    Gruß Mike

    Da hast du recht, DTAG sieht sich als Tier 1.

    Obwohl man auch darüber gerne streitet ob man das nicht teilen muss je nach Tochter/Konzern.

    Wichtiger ist andere Tier 1 haben solch gebahren eben nicht, zum Beispiel NTT oder Arelion. Das kostet auch aber eben nicht solche Knebel Verträge mit Punkten die andere nicht mal haben.

    Und ja stimmt, wir lassen das wirklich mit der DTAG, es gab dazu ja genug Streit zwischen den Firmen. Und die einzigen Firmen die der gleichen Meinung von DTAG waren, war die DTAG selbst und ihre Partner. Alle anderen auch Tier 1-3 sahen hier ein Double Payment was sie selbst nicht machen.

    Was bedeutet Double Payment Strategie?

    Die DTAG nimmt nicht nur von ihren Endkunden Geld die einen Internet Zugang wollen. Also sei es eine Private Person oder eine Firma, also das wo die meisten die DTAG auch kennen.

    Sondern sie nehmen von fast jedem Diensteanbieter der kleiner ist als sie selbst Monatliche Gebühren, dabei geht es hier nicht Primär um Wartungs und Installations Kosten. Sondern schon um Monatliche Abrechnungen von Bandbreiten (Access Ports) und teilweise auch Traffic. Obwohl ja niemand zur Telekom gehen würde wenn man nur in der AS/Netz bleiben würde von der Telekom. Und damit auf einmal die Lieblings Online Zeitung aus der Region oder eine Fachzeitung nicht mehr läuft.

    Das heißt Dienst/RZ Anbieter wie zum Beispiel OVH, Hetzner Kaufen und Mieten wie ein kleine Firma für Ihre RZ einen Anschluss bei der Telekom.

    Anbieter wie Google , Netflix oder Amazon aber nicht, weil Sie einfach zu groß sind und genug Druck haben und sagen können dann halt nicht DTAG. Und das kann sich die DTAG dann doch nicht leisten.

    Durch dieses Strategie entsteht aber dann eben ein Druck auf die Dienstanbieter die kleiner sind als die DTAG selbst. Kaufen und Mieten sie keinen Teuren Anschluss bei der Telekom müssen die Kunden einen Umweg gehen wenn sie zu den Diensten wollen. Das ging bei machen EU Anbietern soweit das der Traffic einmal um die Welt musste nur weil die Telekom sagt Zahl oder Stirb uns doch egal. Das am Ende die DTAG weniger Kunden hätte wenn sich die Anbieter mal alle gegen die DTAG wenden schätzt man soweit als Ungefährlich ein.

    Einige Anbieter wie z.B. Hetzner haben es mittlerweile aufgegeben nach Jahren Streit mit Partnern. Man muss für ein Routing direkt zu DTAG nun nicht mehr extra Zahlen. Sondern Hetzner Zahlt nun einiges an Geld und alle Kunden haben nun wieder direkt Routing an die DTAG.

    Ich gehe bei euch beiden mit der Meinung mit DLMttH / e16

    Das soll heißen, ich habe schon guten Vertrieb von OI erlebt und auch echt richtig schlechten. Genauso Menschen die sogar Jung sind und GF komplett ablehnen an ihrem eigenen EFH was ich schon bei älteren Menschen wenig verstehe wenn es um Immobilien Werte geht. Heißt also ihr habt je nach Region beide Recht aber auch Unrecht.

    Ich glaube man kann die DTAG Diskussionen beenden. Einmal ist das hier immer weiter entfernt vom Thema Rechte eines Mieters und dazu kommt das die DTAG einer der ganz wenigen Anbieter ist die eine Double Payment Strategie fahren und das Branchenweit nicht gern gesehen. Da kann man lange über Routing und Peering sprechen Double Payment ist ein unding, sowas wird dann nämlich nicht in einer Zeitung/Test stehen und nur durch ihr Teil Monopol ist sowas noch machbar für die DTAG, aber wie man hier im Forum sieht es wird dünner für sie im FTTH Bereich was ich sehr gut finde. Dann bricht irgend wann auch das Double Payment vielleicht.

    Ansonsten zum eigentlichen Thema Vermieter und GF Ausbau. Recht bekommen ist ja immer das eine ob man am Ende ne Kündigung bekommt als Mieter das andere und da sollte man sich lieber überlegen ob man nicht über Paragraphen spricht sondern eine gemeinsame Lösung mit anderen Mietern und Vermieter sucht. Gibt es die nicht bin ich selbst dann mehr der Fan es einfach zu belassen solange VDSL2 da ist so meine Erfahrung als Vermieter und Mieter. Am Ende werden sich die alten Anbieter teilweise auch zurück ziehen. Die alt Anbieter werden ihre Techniken nicht ewig betreiben wenn am Ende nur noch zwei MFH im Ort dran hängen.

    Grüße

    Und da hätte ich gerne etwas zum Nachlesen oder einen Link.

    Die Lobbyverbände schreiben viel und natürlich nur um ihre Interessen positiv darzustellen.

    Rahmenbedingungen sind im aktuellen TKG bezüglich des passiven Netzabschlusspunkt (benötigt keinen Stromanschluss) festgezurrt.

    Open Access ist nur ein Marketingbegriff und eine Regulierung des Glasfasermarktes, wie er aktuell bei VDSL besteht, hat die BNetzA (zunächst) ausgeschlossen.

    Mehr als die Öffentlichen Presse Aussage habe ich nicht. Die Daten von Bitkom sind einsehbar als Mitglied aber nicht öffentlich. Und ja das ist auch ne Lobby die da mit der BNetzA spricht.

    Das stimmt nicht. Ich habe bei DNS:NET gleich einen passiven Abschluss bestellt, also kein ONT.

    Das selbe gilt bei meiner Mutter für die Telekom. Die 5530 liegt hier schon griffbereit. Auch hier ohne Speedport 2.

    Zugegeben, die Optionen sind immer gut versteckt, aber die ISP geben sich gegenüber dem TKG keine Blöße.

    Hallo,

    ich hatte geschrieben bei Miete ist das so mit dem Wechsel. Und zu dem andern Post 1&1 Versatel hat ein eigenes Glasfaser Netz und Koppelt teilweise auch aus beim Telekom Netz. Haben selbst Miet Strecken bei 1&1 Versatel und die gehören nicht der Telekom.

    Gruß Mike

    Phino Sry ich habe keine Lust mehr darüber weiter sich auszutauschen, ich hoffe du verstehst das. Ich habe auch mich nie beschwert das ich Technik wechseln muss. Scheinbar hast du das hier missverstanden. Du gehst immer tiefer in immer mehr Details die mir bekannt sind. Ich bleibe aber weiter an der Oberfläche und bei meiner Vermutung. Aktive Technik wird immer vom ISP selbst beim Endkunden in Deutschland gestellt bei Miete grade bei Privatkunden und da ist die Technik erstmal egal ob GPON oder AON.

    Um es nochmal klar zu schreiben. Da man bei OI KEINE Technik tauschen muss scheinbat. Ist am Ende alles in der Hand von der OI. Und das werden Anbieter wie Telekom oder VF nie wollen so meine Vermutung. Um was anderes geht es hier nicht der Rest sind alles Beispiele. Und jetzt warte ich einfach ab und wir werden sehen was bis 2030 passiert ist.

    HubeBube ich beziehe mich auf die Presse Mitteilung von VF oder Telekom von 2022 und 2023. Sowie die Dokumente die man bekommen kann als Bitkom Mitglied als Entwürfe. Solltest du / deine Firma da Mitglied sein einfach mal nachfragen. So einfach raus geben können wir das nicht.

    Phino ich verwechsel das hier nicht.

    Ich bezog mich auf VDSL Anschlüsse im letzten Beispiel um es nicht unnötig kompliziert zumachen.

    Wir können das Beispiel aber gerne auch mit Glasfaser machen. Wechsel ich von Telekom zu Vodafone gebe ich mein Glasfaser Modem 2 oder mein Miet Router ab und bekomme ein neues Gerät von Vodafone. Der Infrastruktur Anbieter beläst bei Privatkunden Tarifen selten Aktive Technik Vorort das ist bei GK gerne mal anders.

    Wie schon gesagt das CES HES Gerät gehört hier scheinbar immer OI. Wenn ich bei der Telekom nicht mehr bin sondern bei VF ist bei mir zuhause nichts mehr von der Telekom außer die Passive Infra. Und sollte der OpenAccess Glasfaser Entwurf so kommen wie die Telekom ihn Kritisiert. Wäre genau das, dass der CES HES von OI immer bleibt kein OpenAccess mehr laut Regelung. Wir warten also wie schon gesagt ab, da wir beide eh nicht entscheiden was am Ende OpenAccess Glasfaser in Zukunft bedeutet.

    Gruß Mike

    Du bist schon wieder viel zutief vom Thema und betrachtest es aus deiner Welt.
    Es geht hier aber wie schon gesagt darum das Endkunden bei einem Wechsel von Mr.Fuxx zu InternetNord den CTS HES behalten 1:1, dass ist halt eigentliche untypisch für OpenAccess.
    Weil jeder Anbieter sein eignes Gerät hat als Abschluss wenn man es Mietet.

    Da ist egal das du sowas nicht machst, es geht darum wie es bei X Tausend Kunden läuft bei OI.
    Und wie es bei X Tausend Kunden bei einem Wechsel von Telekom zu VF eben nicht geht.
    Der Speedport geht zur Telekom zurück wenn ich vom Glasfaser Anbieter auf VF Wechsel.


    Denke aber mit dem Thema sind wir auch durch.
    Du machst sowas nicht verstanden , aber es geht ja um den Standard Aufbau bei einem Ottonormal Nutzer und dem Vergleich OpenAccess Netz vs. OpenService Netz.

    Gruß Gerd

    Hi,

    das jeder Anbieter gleich behandelt wird von euch glaube ich ja auch.
    Bzw. habe ich daran auch keine Zweifel, gewundet hatte mich nur einige Aussagen

    von den leuten hier + die Info die ich selbst bekommen hatte über ein bekannten

    wenn er den Anbieter wechselt bleibe der CTS HES im Keller gleich.

    Gruß Mike

    Den Beuthelschneider kenne ich.

    Das ist ja das Problem. Wenn Du als Privatmann etwas nachschlagen willst, wirst Du abgezockt. Und das für "Vorschriften" die dann überall gelten sollen. Die müssten, wie Gestzestexte, frei verfügbar sein. Das man Erläuterungen und Kommentierungen , wie z.b. Beck'sche Kommentare, bezahlen muss, halte ich für vollkommen in Ordnung. Die Vorschriften an sich müssten aber frei verfügbar sein.

    Ein Punkt stimmt hier ja nicht ganz, Normen sind keine Gesetze somit müssen Sie nicht Frei zugänglich sein. Sie werden nur gerne im Gerichts/Gutachter fall als Basis genutzt und die Verbände (zb. VDE) wollen damit ja auch Geld verdienen weil eine Norm Erstellung einiges Geld Kostet. Und das Argument ist auch immer gerne "du wirst ja nicht gezwungen" es ist ja "Freiwillig" wenn du an einer Ausschreibung mitmachst die Norm X als Vorgabe hat kannst ja auch kein Angebot abgeben. Oder du weißt nach das deine Bauweise genauso oder besser ist als Norm X was aber meist Teurer ist.

    Ich habe selbst schon in im Bau mit erlebt wo man etwas nicht nach Norm gebaut hatte und es zum Streit kam. Am ende hat die Firma die nicht nach der Norm gebaut hat dennoch recht bekommen.
    Weil ein Gutachter bestätigt hat das die Ausführung der Norm entspricht. Die frage ist also nur hat man am Ende die Geduld und das Geld ein Gutachten zu erstellen was nachweist das man genauso gut ist wie eine Norm damit einem ein Gericht recht gibt. Das Verfahren hat am Ende 8 Jahre gedauert und ging über 12 Million € . Die Firma wäre Pleite gewesen wenn Sie verloren hätte, da Sie dann ja alle kosten Tragen müsste Ontop. Solch ein Prozess will halt selten jemand darum bauen lieber alle gleich nach Norm bzw. sind Öffentliche Arbeiten / Ausschreibungen eh mit Norm Vorgaben.

    Ich bin jetzt selbst erstmal gespannt wie viele Städte/Kreis
    diese DIN als Vorgabe an eine Baufreigabe Knüpfen.

    Gruß Gerd

    An dieser Stelle ist Vodafon wie 1&1. Die Sache mit dem vodafone-eigenen Router ist hinfällig, so nicht zulässig.

    Hi,

    es ging nicht um Routerzwang oder ähnliche Themen (da bist du scheinbar zu Tief).
    Es ging darum das man das Modem/Router bei den ISPs die über OI Arbeiten nicht wechseln muss wenn man den gestellten nutzt. Wenn ich aber von Telekom zu VF Wechsel und den vom Provider nutze bekomme ich ein anderen. Also bei Telekom ein Speedport bei VF ein Fritzbox.
    Heißt für micht auch wieder hier ist OpenService Angebot in der Vermarktung was ja ok ist.

    Wir warten einfach mal ab wenn in paar Jahren jemand großes kommt und OpenAcces wünscht bei OI.
    Vielleicht kommt ja bis dahin sogar die OpenAccess Regelung von der BNetzA, wovor aktuell ja Telekom und VF wie auch andere Anbieter warnen weil Sie "viel zu streng sei und den Ausbau bremst". Würde die letzte Fassung so kommen könnte es auch für OI spannend werden.

    EDIT: Ansonsten hat es ja sPnzz grade geschrieben der "Deutschland Ausfall" war keiner.

    Gruß Mike

    Phino ich glaube wir drehen uns hier im Kreis, ich kenne sehr wohl die Unterschiede.
    Wir reden hier nur die ganze Zeit aneinander vorbei , vielleicht sollte deine Vermutung dahin gehen.
    Und zum schluss sagst du es ja auch die ISP sind vielleicht so kleine das sie wenig Technik haben.
    Mein Bauchgefühl sagt mittlerweile SIe haben 0 und das bleibt auch so.

    Ich erkläre es nochmal grob von Endkunde bis Internet Exchange am Beispiel
    Telekom + VF und dann die Vermutung OI / InternetNord+Mr.Fuxx und meine damit am Ende genau das gleiche. Sie haben scheinbar 0 Technik als ISP.

    1. Telekom hat ein Ortsnetz in Hamburg dieses Vermietet man an Unterschiedliche Anbieter per TAL Mietsatz hier an die VF.

    2. VF Selbst hat beim Endkunden ein Modem / Router stehen dieses kommt von VF selbst

    und nicht von der Telekom. Im nächste Straßenverteiiler ist noch alles von der Telekom weiter bis zum AMT an Technik.
    3. Im nächsten AMT oder nächsten Stadtknoten von der Telekom hat VF ein Übergabeschrank gemietet. Über diesen wird der Kunde der über die Miet TAL kommt in das VF Netz "eingeschliffen". Danach gehört je nach VF Infra schon alles der VF. Das heißt die Kabel von HH z.B. nach FRA oder auch die Aktiven Basis Services wie Router/DHCP/EInwahl - Server gehören VF.

    Sowas sieht man auch ganz einfach an einem Trace man wird meist relativ "nah" ausgekoppelt und nutzt die Infra des Lokalen Anbieters.

    4. Wenn jetzt eine Störung bei den Zentralen Services der Telekom auftritt merkt der VF Kunde garnichts weil er ja ab HH schon garnicht mehr im Telekomnetz ist sondern schon ausgekoppelt wurde.

    A. Die OI hat ein Ortsnetz dieses Vermietet man an InternetNord und Mr.Fuxx

    B. Je nach Ausbau Region haben Endkunden das gleiche Modem / Router bekommen ( ein Unterschied zu 2.). Die Info war auch von OI bei einem Wechsel ist kein Tausch nötig an meinem bekannten.

    C. Was nun zwischen Endkunden / Anbieterabschluss alles ist, ist bisher noch sehr unbekannt.

    D. Wenn jetzt eine Zentrale Störung (war nicht nur einmal somit kein Einzelfall) bei OI Auftritt merkt der Mr.Fuxx und auch InternetNord Kunde genau das gleiche Problem.

    Und nur wegen diesen Unterschieden B/D sage ich die Firmen sind mehr

    mit einander Verbunden als andere Anbieter. Und es wirkt aktuell (wie gesagt ein Bauchgefühl)

    nicht wie OpenAccess sondern mehr OpenService. Ob es nochmal so wird in 5 Jahren (OpenAccess) ist etwas anderes Phino und auch das nur ein Bauchgefühl aber dieses mal von dir.

    Ich denke mal damit ist klar das wir am Ende es ähnlich meinen nur du mehr aus der Firmen/Abrechnugs Welt und ich mehr aus der Technik. Ich möchte aber nochmal darauf verweisen

    das wir bei dem Thema damit gestartet sind alles ist Redundant und unabängig. Jetzt sind wir bei "naja vielleicht sind sie zu klein" wo ich ja mit gehe.

    So nun ist aber genug OffTopic


    Gruß Mike

    Irgendwie finde ich die Argumentation nicht schlüssig.

    Wenn OI oder Telekom als Netzbetreiber ein landesweites Problem haben, dann habe es alle, die da an der Leitung hängen, egal wer der ISP ist. Wenn es im Vodafone-Netz eine großflächige Störung anliegt, dann hat die nicht OI und Telekom.

    Und was spart Geld?
    Zentrale Störungen sind nie Hardware-Problem, sondern immer im Steuer-/Softwarebereich. Ich erinnere mich noch gut an den Milliardenfachen-Aufschrei als kein WhatsApp/Instagram/Facebook für ca. 12 Stunden Welt weit nicht ging als einer eine falsche DNS-Konfig eingespielt hat. Und eins hat META, etwas mehr Geld und Redundanz als alle deutschen Netzwerk-Anbieter zusammen. Aber auch dort kann es in die Hose gehen.

    Ich verstehe nicht, warum du so gegen einen unabhängigen, neuen Netzbetreiber mit bester AON-Technik wetterst und ihm nicht Fehler unterlaufen können/dürfen. Ich habe den Eindruck, dass du keine Idee hast wie komplex WWAN-Netze sind im Gegensatz zu einem Heim-/Firmennetz.

    Das ist eben nicht so bei der Telekom.

    Als mal deren Einwahl Server oder DNS oder andere Zentrale Dienste Gestört waren gab es keine Ströungen bei Vodafone. Da liegt aber daran das die anderen Anbieter teilweise pro Groß/stadt oder Landkreis eine Übergabe haben.

    Ich kenne selbst sogar zwei Ämter in Großstädten wo direkt im selben Gebäude Vodafone eine Auskopplung hat. Vodafone will ja neben der TAL nicht noch mehr Infra bei der Telekom anmieten als nötig.

    EDIT: Und ich wetter hier nicht gegen den Infrastruktur Betreiber , bin nur immer wieder sehr Verwundert wie sehr OI mit seinen Service Providern verzahnt ist.
    Und wie gesagt ich beziehe mich hier auf Dienste die hier Betroffen waren wie Einwahl Services für die Endkunden. Die eben wirklich relativ gleichzeitig bei mehr als einem ausgefallen sind. Würde das bei der Telekom passieren würde das kein Vodafone Kunde merken. Und wie schon gesagt , dass hier am ende selbst die Services zusammengelegt sind , ist nur eine Vermutung und hätte dann weniger mit OpenAccess Netz zutun. Da ich alles bei OI kaufen müsste wenn ich in das Netz will. Die Zeit wird es zeigen wer hier von uns drei Recht hat ob es wirklich OpenAccess Netz oder mehr OpenAccess Service ist.

    Und bei deinem Eindruck teuscht du dich leider, aber das ist ok.

    Gruß Mike

    Ich glaube eher an ein übergeordnetes Problem:

    https://amp.netzwelt.de/ist-down/21956…eutschland.html

    Leider haben wir keinen Einblick in die Infrastrukturen der Provider. Ich gehe jedoch fest davon aus, das die entsprechenden Infrastrukturen redundant ausgelegt sind. Die Dienste (DNS, DHCP, RADIUS ...) werden sicherlich als virtuelle Maschinen in stretched Clustern und/oder bei Hyperscalern betrieben. Ich kann mir nicht vorstellen, das diese wichtigen Dienste noch on-prem auf physischer Hardware installiert sind, zumindest nicht bei den großen und größeren Anbietern.

    Die Ströungen bei InternetNord und Mr.Fuxx waren ins Brandenburg und das auch vor dem 8.7.23. Ich denke also mal das es nicht damit zusammenhängt. Dazu hat ja Interessanterweise Openinfra geschrieben das die Zentralen Störungen gelöst sind.

    Und klar wenn der DECIX Komplett ausfällt wirds auch relativ Dunkel vom Datenverkehr in Deutschland. Aber eben nicht alle und dazu eben nicht die Einwahl/DHCP Server.

    Wird jetzt aber auch zu viel Offtopic langsam.

    Ich werde mal meine bekannten Fragen ob wir das mal gleichzeitig Prüfen können ob es hier Überschneidungen gibt bei den unterschiedlichen Service Providern.

    Nun ja, das ist jedoch keine Besonderheit von OpenInfra in Deutschland.

    Blicke mal in Richtung 1&1 und Du wirst feststellen, das sich Montabaur in die Kupfernetze von Telekom und Vodafone eingekauft hat und ihre Dienste darüber anbietet. Im Mobilfunknetz ist es genau das Gleiche, hier allerdings mit Telefonica als Netzbetreiber. Ja, es gibt auch eigene Glasfasernetze und Funknetze von 1&1, die spielen jedoch in Summe (noch) gar keine Rolle.

    Das ist ja das was ich sage, es ist eine Besondereheit was die Services angeht. Das Einmieten machen ja viele bei der Telekom. (Alaso das was du hier schreibst und ich auch davor) aber sie teilen sich nicht die Dienste mit der Telekom wie DHCP oder DNS. Bei Openinfra und deren Mietern sieht es immer etwas anders aus.

    Hat Openinfra eine Zentrale Störung reißt es gleich die Service Anbieter mit gefühlt. Am Ende kann es auch sein das alle DHCP, DNS und Einwahl Server im gleichen RZ stehen von den Anbietern. Und eben nicht wie hier auch geschrieben wurde es so Dezentral ist (ist ja auch nur eine Vermutung von einige) . Ansonsten lassen sich gleiche Zentrale Störungen ja schwer erkläre.

    Gruß Mike