Erfahrungsbericht Teil 3: Start der Durchführung
Nach der Unterzeichnung des Vertrags mit DNSNet Ende Januar bekam ich Ende Februar eine Mail von der Fa. mih, die die bauliche Ausführung vornehmen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich aber gerade einen Urlaub in der Karibik angefangen.
Also verzögerte sich der Planungsbesuch auf Ende März. Da im vorderen Bereich auf meinem Grundstück es etliche andere Zuleitungen und zudem Baumwurzeln gibt, haben wir einen schmalen Korridor hinten ausgesucht, den der Mitarbeiter auf dem Gehweg draußen mit Pfeil und Hausnummer markiert hat. Nicht einig waren wir uns zunächst über den Hauseingangspunkt. Der Vertreter, bei dem ich den Vertrag unterzeichnet hatte, hatte meine Idee für möglich gehalten, dass die Leitung an der Hauswand hoch geht. Mein Arbeitszimmer liegt nämlich im Dachgeschoss. Da hätte man hinter der Seitenwand nach der Dachschräge einfach eine Verbindung schaffen können. Ich weiß, dass es andere Länder gibt, wo so etwas durchaus üblich ist. Er bestand aber darauf, dass der Eingang hinten im Keller sein müsse. Die Stelle hat er dann markiert (s. Foto).
Im April kam dann ein Bautrupp um die Abzweigung von der Hauptleitung bis vor mein Haus zu verlegen. Deutsch (bis auf ein paar Brocken) konnte keiner, aber wenigstens sprach einer gut englisch. Da sie mit einer Rakete unter dem Boden schießen wollten, machte ich ihm klar, dass sie sehr vorsichtig sein müssten, weil in dem Bereich auch mein Gartenteich mit Folie anfängt (s. Foto). Das haben sie recht gut gemacht, indem sie zunächst auf dem Grundstück eine Zwischenstation ausgebuddelt haben, von wo aus die Richtung geändert wurde und zwischen Kellerwand und dem Pfeil endete. Dort schaute dann das rote Rohr aus dem Boden.