Spätestens dann, wenn das Kupfernetz der Provider vor Ort abgeschaltet werden soll. Was definitiv passieren wird. Das ist nur eine Frage der Zeit. Nicht heute und nicht morgen aber mittel- bis langfristig (8 - 10 Jahre geschätzt)
Dann steht der Kunde da, hat keinen DSL mehr zur Verfügung und kann GF nicht bekommen, weil der Provider diese Art von Ausbau nicht betreiben will. Und dann, lieber potentieller GF-Kunde?
Also dann evtl. doch in den sauren Apfel beißen und eine Providergerechte Ausbauvariante angehen bevor es zu spät ist.
Das Gebäude ist in jemanden Besitz. Und der entscheidet, was da gebaut wird, im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben. So und dann warten wir mal ab, was passiert, wenn die Anwaltskanzlei ihr DSL abgeschaltet bekommt, weil der Betreiber nicht mehr will. Ich vermute mal, das geht für das Kupfernetz nach hinten los, alle Willensbekundungen der Politik und Wirtschaft zum Trotz. ![]()