Den Ort den wir gerade mit GF versorgen hat lediglich im Nahbereich um den HVT 2 MFG zu stehen... der Rest hat DSL max 16Mbit.
Natürlich gibt es diese Orte, aber in wirtschaftlich relevanter Menge und Größe? In welcher Region bist du denn unterwegs?
Den Ort den wir gerade mit GF versorgen hat lediglich im Nahbereich um den HVT 2 MFG zu stehen... der Rest hat DSL max 16Mbit.
Natürlich gibt es diese Orte, aber in wirtschaftlich relevanter Menge und Größe? In welcher Region bist du denn unterwegs?
Schon seit Dezember 2021 nicht mehr. Und das nutzen die auch aus. Schon in den Hausanschluß-AGB im Punkt 1.1 Satz 3 und 4. Da gibt es in der Zwischenzeit einige, die das haben erfahren müssen. Und selbst wenn der Hausanschluß physisch installiert wurde ist das kein Garant dafür, auch einen Anschluß geschaltet zu bekommen. Auch dafür gibt es im Telekom hilft Forum Beispiele.
Das sind dann immerhin 26 Jahre in denen die Telekom versorgen musste...
Man muss die Telekom ja nicht mögen, das verlangt ja keiner... aber das immer auf auf der Telekom rumgeritten wird ist schon echt unerträglich.
Also ich hatte es als Hinweis verstanden, dass die Telekom das nicht mehr machen muss und diese Karte auch aktiv nutzt (wie andere Provider auch). Es las sich für mich nicht wie ein Rumreiten auf und Schlechtmachen der Telekom.
Also ich hatte es als Hinweis verstanden, dass die Telekom das nicht mehr machen muss und diese Karte auch aktiv nutzt (wie andere Provider auch). Es las sich für mich nicht wie ein Rumreiten auf und Schlechtmachen der Telekom.
Ich käme nie auf de Idee, die Telekom schlecht machen zu wollen. - Ich selbst war jahrelang sehr zufriedener DSL Kunde. - Nur Glasfaser haben sie halt von der Telekomseite bei mir nicht ausgebaut, da habe ich dann den Anbieter geweselt, und habe jetzt übers UGG Netz mit dem ISP Stiegeler Glas FTTH mit 300 Mbit.
Ich habe auch schon mehrere verschiedene Automarken in meinem Leben gefahren.
Also ich hatte es als Hinweis verstanden, dass die Telekom das nicht mehr machen muss und diese Karte auch aktiv nutzt (wie andere Provider auch). Es las sich für mich nicht wie ein Rumreiten auf und Schlechtmachen der Telekom.
Nein, um diese Antwort geht es auch nicht...
aber zB um sowas hier:
ZitatDie Telekom kommt vielen schlecht informierten Menschen wie der beste, fast schon unantastbare Anbieter vor, ja. Das Thema hatten wir ja schon.
Telekom iss scheiße und Menschen die Telekom nutzen sind dumm...
Wasn das für ne arrogante und überhebliche Art und Weise...
Ah okay, danke. Bei Antworten ohne fehlende Zitate kann man das schon mal falsch verstehen.
Die Telekom ist der schlechteste Anbieter auf ihrem eigenen Netz und wird es auch immer bleiben, wenn sie nicht von ihrem Minimum an privatem Peering wegkommt. Wer mit der Telekom-Leitung zufrieden ist, hatte nur Glück, bisher keinen Dienst genutzt zu haben, der underpeered angebunden ist. In Kombination mit den höchsten Preisen ist die Telekom einfach ärgerlich schlecht und ein Armutszeugnis für Deutschland.
Darüber hinaus wärt ihr auch nicht so positiv auf die Telekom zu sprechen, wenn sie bei euch das gleiche Spiel treiben würde, wie hier bei mir im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis. Die Telekom hat nahezu überall ihre Ausbaukarte in Gebieten eingefärbt, wo andere Unternehmen vorher Pläne angekündigt haben. Die Telekom verhindert mit diesem Verhalten in großer Fläche den Ausbau durch andere Firmen, ohne selbst auszubauen, da es ihr an Kapazitäten mangelt.
Die Telekom verhindert mit diesem Verhalten in großer Fläche den Ausbau durch andere Firmen, ohne selbst auszubauen, da es ihr an Kapazitäten mangelt.
Wenn das bekannt ist, warum schließt sich der Wettbewerb dort nicht zusammen und baut gemeinsam eigenwirtschaftlich aus?
Das dürfte kartellrechtlich nicht so einfach sein. Bezüglich Infrastruktursharing im Telekommunikationsbereich gibt es relativ harte Vorgaben. Es ist schon problematisch, wenn sich 2 Mobilfunkanbieter an den gleichen Mast hängen wollen, das geht nur in sehr ländlichen Regionen. Ähnlich dürfte es fürs Festnetz aussehen.
Die Telekom ist der schlechteste Anbieter auf ihrem eigenen Netz und wird es auch immer bleiben, wenn sie nicht von ihrem Minimum an privatem Peering wegkommt. Wer mit der Telekom-Leitung zufrieden ist, hatte nur Glück, bisher keinen Dienst genutzt zu haben, der underpeered angebunden ist. In Kombination mit den höchsten Preisen ist die Telekom einfach ärgerlich schlecht und ein Armutszeugnis für Deutschland.
Tests wie die der "connect" widersprechen dir.
Wie die Telekom ihre Netze mit anderen verbindet, interessiert den Kunden äußert sekundär (bzw. gar nicht), solange das Ergebnis stimmt.
Und das passt ganz offenbar. Jedenfalls besser als bei den meisten anderen Anbietern: https://www.connect.de/vergleich/fest…st-3203907.html
Demnach ist die Telekom sogar einer der besten Anbieter auf ihrem eigenen Netz.
Das dürfte kartellrechtlich nicht so einfach sein. Bezüglich Infrastruktursharing im Telekommunikationsbereich gibt es relativ harte Vorgaben. Es ist schon problematisch, wenn sich 2 Mobilfunkanbieter an den gleichen Mast hängen wollen, das geht nur in sehr ländlichen Regionen. Ähnlich dürfte es fürs Festnetz aussehen.
Da gibt es doch gut funktionierende Beispiele: Glasfaser Nordwest, und garantiert noch weitere.
Tests wie die der "connect" widersprechen dir.
Auch wenn du es zum vierten Mal erwähnst, hat Connect keinen Peering-Test durchgeführt. Wenn beim Netztest auch nur ein überlaufener Übergabepunkt "erwischt" worden wäre, hätte die Telekom den letzten Platz geholt, da über diese Punkte zu Stoßzeiten gerne mal nur dutzende kbit/s gehen, ein Tausendstel vom Normalwert. Der Test ist einfach nicht granular genug.
Soso, und deine konstruierte Situation tritt natürlich nur bei der Telekom auf.
Selbstredend spielt das Peering eine entscheidende Rolle. Die wenigsten Services im Internet dürften direkt im Netz der Telekom oder überhaupt irgendeines ISP gehostet sein, eigene Services natürlich ausgenommen. Und daher muss jeder dieser Tests Lücken aufdecken, egal von connect oder sonst wem durchgeführt.
Deine Anschuldigung läuft einfach ins Leere.
Ich habe so langsam den Verdacht, dass du dich hier auf das dünne "DE-CIX"-Eis begeben hast. Willst du etwa darauf hinaus?
Telekom iss scheiße und Menschen die Telekom nutzen sind dumm...
Das fasst deinen Standpunkt schon punktgenau zusammen.
Soso, und deine konstruierte Situation tritt natürlich nur bei der Telekom auf.
Nein, aber von allen großen Anbietern mit Abstand am stärksten bei der Telekom.
Deine Anschuldigung läuft einfach ins Leere.
Nein, du bist nur der Einzige, der es abstreitet. Kann ja sein, dass man trotz allem Telekom-Kunde sein möchte. Aber man kann kein public underpeering abstreiten, für welches es wöchentlich Belege hagelt. Viele nehmen es vielleicht einfach hin oder haben das Glück, keinen über Nadelöhr ans Telekomnetz angebundenen Dienst nutzen zu müssen. Viele wissen aber auch, dass sie gewisse Dienste als Telekom-Kunde nur nutzen können, wenn sie einen VPN-Dienst dazwischenschalten und bei anderen Providern hört man davon nichts, woran mag das wohl liegen?
dass du dich hier auf das dünne "DE-CIX"-Eis begeben hast
Dein "ein ISP benötigt Public Peering nur in geringer Menge, zu kosmetischen Zwecken"-Eis dürfte deutlich dünner sein.
Das fasst deinen Standpunkt schon punktgenau zusammen.
Mein Standpunkt lautet, die Telekom schadet der Breitbandsituation in diesem Land ganz bewusst und wer dort Kunde ist, unterstützt dieses Vorgehen. Da ich das nicht mag, versuche ich etwas dagegen zu tun.
Auch wenn du es zum vierten Mal erwähnst, hat Connect keinen Peering-Test durchgeführt. Wenn beim Netztest auch nur ein überlaufener Übergabepunkt "erwischt" worden wäre, hätte die Telekom den letzten Platz geholt
Ok, wir haben jetzt verstanden das du die Telekom nicht magst und machst das scheinbar an ihrem Peering verhalten fest.
Fakt ist aber das du damit zu einer verschwindend kleinen Minderheit gehörst, die scheinbar so spezielle use cases haben, das die Telekom für sie als ISP nicht geeignet ist.
Für Millionen andere Telekom Festnetz und Mobilfunk Kunden scheint das aber keine Rolle zu spielen, denn sie können ihre Anschlüsse so wie erwartet nutzen und Streamen fröhlich Videos und Musik und sind nicht in ständiger Angst vom "underpeering" getroffen zu werden.
Das Peering Verhalten der Telekom muss man nicht gut finden, es widerspricht sehr stark dem Gedanken des Datenaustauschs von (gleichberechtigten) ISP´s an zentralen Punkten.
Die Telekom hat es halt sehr früh verstanden ihre Marktmacht in diesem Bereich auszunutzen bzw. es gab genügend Anbieter (Google, Facebook, Meta Co.) die sich auf die Forderungen der Telekom eingelassen haben. Das hätte auch anders herum ausgehen können.
DLMttH Kannst du mal einen ganz konkreten use case nennen der im Telekom Netz aufgrund des "schlechten" Peerings nicht funktioniert?
Mir ging es nie um das Peering-Problem allein. Aber wenn ich aktiv andere Unternehmen am Ausbau hindere und den höchsten Preis für meinen Anschluss verlange, kann ich nicht gleichzeitig der einzige Anbieter sein, bei dem man mit solchen Problemen rechnen muss. Das ist der starke Kontrast, der mich stört. Und dass es immer wieder abgestritten wird.
Da ich keinen Telekom-Anschluss unterhalte und auch nicht zocke, kann ich dir keinen konkreten Engpass nennen, da es nur weitererzählt wäre. Google mal im Zusammenhang mit EA/Apex/Origin... es gibt unzählige Treffer und in 90% der Fälle ist Telekom der ISP. Manche behelfen sich durch dauerhaftes dazwischenschalten eines VPN-Dienstleisters.
Die Telekom baut konsequent via "Open Access" aus.
Andere ISPs fangen überhaupt erst an, wenn sie 40% der Kunden oder gar noch mehr an sich binden können.
Wenn dich so etwas stört, dann richte es doch bitte an die richtigen: an die BNetzA und den Gesetzgeber. Aber doch nicht an die Privatunternehmen.
Google mal im Zusammenhang mit EA/Apex/Origin... es gibt unzählige Treffer und in 90% der Fälle ist Telekom der ISP.
Was für ein Nonsens. Erstens ist die DTAG halt stark am Markt vertreten und zu vielen anderen Providern gibt es ebenso Berichte. Deine 90 % sind halt dein bias-gestütztes Bauchgefühl.
Da verlasse ich mich lieber auf unabhängige Tests. Und nicht auf dein Bauchgefühl und damit zusammenhängende Anekdoten. Diese Tests zeigen sehr gut auf, wie die Provider ihr Peering organisieren. Der Test umfasst ja nicht nur den Aufruf der Seite "connect.de"...
Das gipfelt dann sogar darin, dass du deren Kunden als dumm oder inkompetent darstellst.
Da solltest du dich mal fragen, warum du hier doch einigen Gegenwind erntest.
Und wenn du wieder Quatsch redest, werde ich den auch zum fünften Mal widerlegen. Sonst glauben das andere Leser noch irgendwann. Die privaten Nachrichten der Leute an mich, die du belehren wolltest, sprechen zum Glück eine klare Sprache.
den höchsten Preis für meinen Anschluss verlange, kann ich nicht gleichzeitig der einzige Anbieter sein, bei dem man mit solchen Problemen rechnen muss.
Ähm, und warum nicht? Ein Provider der mit die höchsten Preise am Markt hat, darf bestimmte Dinge also nicht tun? Das ist vielleicht deine Erwartungshaltung, aber mehr nicht.
Aber wenn ich aktiv andere Unternehmen am Ausbau hindere
Wo genau hindert die Telekom denn andere aktiv am Ausbau? Sabotieren die die Bagger von DG?
Zugegeben, die Telekom lanciert ihre FTTH Ausbaupläne natürlich sehr geschickt und verschreckt dadurch immer wieder potentielle andere Anbieter mit Ausbauplänen.
Aber andere grössere FTTH Player machen das aber auch. Mir ist z.B. ein konkreter Fall aus dem Main-Kinzig-Kreis mit Vodafone und Yplay bekannt.
Da ich keinen Telekom-Anschluss unterhalte und auch nicht zocke, kann ich dir keinen konkreten Engpass nennen, da es nur weitererzählt wäre. Google mal im Zusammenhang mit EA/Apex/Origin...
Und spätestens jetzt kann ich dein Telekom Bashing irgendwie gar nicht mehr nachvollziehen. Du wirfst hier im Forum der Telekom immer wieder Probleme vor von denen du selber aber gar nicht nicht betroffen bist (und wohl auch nie warst) ![]()
Selbst wenn deine Aussagen so stimmen würden und die Telekom aufgrund ihres schlechten Peerings ein ungeeigneter Provider für Onlinegamer wäre,
warum wechseln dann nicht tausende von Gamern deswegen einfach von der Telekom zu einem der anderen Provider (mit besserem Peering) die über einen Telekom Hausanschluss verfügbar sind?
Wenn ich die Marketingabteilung von 1und1 wäre, würde ich dieses Thema so maximal ausschlachten wie es nur ginge. Aber scheinbar gibt es da nix auszuschlachten...
Die Telekom baut konsequent via "Open Access" aus.
Die Telekom baut konsequent PtMP und verkauft zugeschnürte Vorleistungsprodukte, was maximal ungünstig für Konkurrenz und Endkunden und mit schuld an der für uns vergleichswese sehr ungünstigen Breitbandsituation ist. Wenn du das auch toll findest, finde ich dafür keine Worte mehr.
Ich habe auch selbst negative Erfahrungen mit dem Telekom-Peering, aber das ist über zehn Jahre her und deshalb wollte ich es nicht in die Diskussion einfließen lassen. In zehn Jahren kann sich ja viel ändern. Fakt ist, dass ich ungefähr wöchentlich Berichte von Telekom-Kunden lese, die das Internet nicht so nutzen können, wie Kunden der anderen großen ISP zur selben Zeit. Es können auch häufig überlastete Netzübergänge identifiziert werden, häufig auch die Gleichen. Telia, Cogent... alles keine Einzelälle und bereits als Fakt akzeptiert. Bei anderen Anbietern höre ich sowas so gut wie nie, bei anderen großen Anbietern höre ich fast gar nichts davon. Aber das liegt bestimmt an meinem verzerrten Weltbild.
Ich wusste nicht, dass das hier ne Glaubensfrage ist, aber dann müssen wir es wohl dabei belassen.
Jeder Netzwerk Ingenieur, vor allem die schon viele Jahre dabei sind können ein Lied von singen was es bedeutet Traffic Richtung Telekom(as3320) performant abladen zu wollen.
Ohne überteuerten Zwangstransit geht da quasi gar nix.