Deutsche GigaNetz: hat jemand schon versucht zu kündigen?

  • Was genau differenzieren? Verzögerungen kann ich verstehen. Überhaupt keine Kommunikation aber nicht. Diese Firma verhält sich als die ein Retter im Not wären und sich alles erlauben dürfen. Nur leider für sie funktioniert hier Vodafone Kabel ziemlich gut und niemand muss gerettet werden.

    Falls es diese Firma in 2 Jahren immer noch gibt, kann ich mir das Thema wieder anschauen.

    Was bringt mir aus dem Vertrag rauszukommen: bessere Bedingungen bei Vodafone und das Gefühl, dass ich mich nicht wie ein Bittsteller behandeln ließe. Die 24 Monate sind wirklich vorbei. Brief kam irgendwann im Dezember 2021 und wir haben jetzt Januar 2024.

    Such mal im Netz nach Verbraucherzentrale und Glasfaservertrag. https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digital…en-wissen-84389

    Versuch das doch mit und über die zu klären.

  • beo hat es verstanden: Verträge sind immer von beiden Seiten zu erfüllen. Am liebsten hätte ich diesen ganzen Theater nicht und dagegen ein funktionierendes Anschluss von DGN. Die Realität ist aber eine andere und ich hätte gerne eine gewisse Planbarkeit was die Nebenkosten angeht. Oder darf nur der Provider die Einnahmen einkalkulieren?

    Seitdem der Vertrag mit Vodafone unbefristet läuft, haben wir schon zweimal eine Preiserhöhung gekriegt. Mit dem irgenwann-bald-aber-keiner-weiß-wann-genau DGN Vertrag, kann ich weder mit Vodafone verhandeln noch mich nach Konkurrenz umschauen. Für einen guten Preis muss man sich wohl für zwei Jahre verpflichten.

    Dazu kommt: als ONT gesetzt wurde, wusste der Techniker nicht, wann der Anschluss aktiv wird. Das, obwohl DGN selbst sagt: Nach Abschluss der Montagearbeiten können Sie Ihren neuen glasfaserschnellen Internetanschluss sofort benutzen. OK, DGN angerufen. Am Telefon: dauert nicht mehr lange, Sie kriegen Post, vielleicht nächste oder übernächste Woche. Das war im November. Letzte Woche eine E-Mail geschickt um um Auskunft gebeten. Bisher keine Antwort.

    Es ist also nicht so, als ich still auf der Ablauf von 24 Monaten gewartet habe mit der Hoffnung, einen kostenlosen Anschluss zu kriegen. Aber irgendwann genug ist genug. Ich warte noch bis 2 Wochen seit meiner E-Mail vergehen, und wenn weiterhin nichts konkretes seitens DGN kommt, schauen wir mal wie die auf eine Kündigung reagieren. Begeisterung von der neuen Technologie ist auf jeden Fall weg.

    Manche hier scheinen eine Stockholm-Syndrom-ähnliche Beziehung zu den Glasfaserprovidern zu pflegen. Anschluss zurückbauen - sollen die gerne machen. Wenn sich das mehr lohnt als mich oder den Nachfolger irgendwann als Kunde zu haben, bitte schön. Nur Vorgarten und Gehweg soll danach ordentlich aussehen.

    [1] https://deutsche-giganetz.de/images/dgn/dow…usanschluss.pdf

  • beo

    Dazu kommt: als ONT gesetzt wurde, wusste der Techniker nicht, wann der Anschluss aktiv wird. Das, obwohl DGN selbst sagt: Nach Abschluss der Montagearbeiten können Sie Ihren neuen glasfaserschnellen Internetanschluss sofort benutzen.

    pauschal ist diese Aussage natürlich so nicht richtig, wenn DGN sie getätigt haben sollte. Bei nach Anschlüssen ist das so gut möglich. Bei Anschlüssen innerhalb der Ausbauphase wird es vermutlich auch ein paar wenige geben, bei denen das Internet im Anschluss sofort funktioniert. In sehr vielen Fällen aber nicht, weil zu dem Zeitpunkt oftmals noch gar nicht der komplette Leitungsweg fertig gestellt ist.

    FTTH DG 1000/500 | FRITZ!Box 5590 Fiber | 2 mal FRITZ!Repeater 3000AX als Access Points

  • Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
  • So steht in dem von mir verlinkten Dokument. Dort wird auch eine Nachfragebündelung erwähnt, es scheint also doch die Ausbauphase gemeint zu sein. Wenn man so was nicht halten kann, wieso den solches schmarrn niederzuschreiben? 🤷

  • Stimmt. Das ist blöd.

    Zumindest ist meine persönliche Erfahrung so, dass nicht chronologisch vom POP in alle Richtungen gebaut wird, sondern stattdessen chaotisch vorgegangen wird und sich erst am Ende alles nach Plan schließt. Bei uns haben sich trotz schnellem Ausbau auch einige gewundert, warum sie vielleicht sehr schnell das Leerrohr am Haus oder sogar den Hausanschluss gesetzt bekommen hatten und es dann doch noch Zeit gebraucht hat. Der normale Kunde sagt sich dann „warum dauert das so lange? Ist doch alles fertig hier.“ Dabei fehlt irgendwo noch ein Teilstück zum POP oder der POP ist noch gar nicht an den Backbone angeschlossen oder oder oder.

    FTTH DG 1000/500 | FRITZ!Box 5590 Fiber | 2 mal FRITZ!Repeater 3000AX als Access Points

  • Wenn man den Gerüchten glaubt, ist bei uns genau das der Fall: POP noch nicht an Backbone angeschlossen. Mag alles sein, aber ist eine Email an alle Kunden wirklich so schwer zu schicken? Es tut uns leid, Ausbau verzögert sich aus dem Grund X, wir planen alles bis Datum Y fertig zu haben. Oder zumindest an die, die fragen? So hätte man Klarheit geschafft und jede könnte problemlos prüfen ob sich eine Verlängerung eines befristetes Vertrages lohnt.

  • Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
  • Die "Nicht-Kommunikation" ist in meinen Augen das Hauptärgernis beim Gf-Ausbau. Als potentieller Kunde wird man hofiert und sobald der Auftrag eingegangen ist, hat man als zukünftiger Teilnehmer die Holschuld. Das darf so nicht sein.

    Ist es evtl. ein Generationenproblem? Ohne jetzt auf der Gen-Z herumhacken zu wollen, aus meinen Erfahrungen ist das die Generation, die Angstschweiß entwickelt, sobald ein Telefonat mit realen Menschen geführt werden mus. Einen inhaltsreichen, verbindlichen Brief (von mir aus auch E-Mail) ist ebenfalls eine Hürde, da sind ja gewisse Kriterien wie Anrede, Syntax und Semantik zu beachten und Emojis von den Empfängern nicht so richtig als Bestandteile akzeptiert. Ganz abgesehen davon, das solch ein Schreiben länger sein muss als eine durchschnittliche WhatsApp-Nachricht.

    Sicher ist kein Ausbau vor Ort vergleichbar mit einem anderen, das sehen wir ja an den unterschiedlichen Berichten und Nachfragen hier im Forum. Dennoch sollten den ausbauenden Providern die Fortschrittsberichte der Ausbauteams vor Ort vorliegen und anhand der Adressdaten der Kunden ein monatlicher Ausbaunewsletter zustellbar sein. Kundenmanagement muss schon beim Ausbau stattfinden und nicht erst im Regelbetrieb.

    belegdol wird das oben Geschriebene sicher nichts bringen, ich kann den Unmut sehr gut nachvollziehen. Genauso muss auch Verständnis für den ausbauenden Provider vorhanden sein, es gibt viele Dinge, die beim Ausbau unwägbar sind und unvorhergesehene Verzögerungen mit sich bringen. Tritt das ein, muss jedoch eine offene und wohlwollende Kommunikation zwischen Provider und Teilnehmer erfolgen.

    Es ist leider so gewollt, das der Infrastrukturausbau keine hoheitliche, sondern eine privatrechtliche Aufgabe darstellt. Mit den sich daraus ergebenden Konsequenzen müssen wir alle leben.

  • Der Kundenservice ist vermutlich bei allen neuen Glasfaserunternehmen mehr oder weniger auf gleichem Problem die größte Baustelle. Ich bin erst einige Monate bei deutsche Glasfaser und hatte noch keinerlei Probleme, aber auch da ist genau das ja immer wieder der Punkt, an dem sich viele Kunden stören.

    Hier geht es gerade ja nicht mal um den Betrieb, sondern um die Herstellung der Betriebsbereitschaft beziehungsweise den go live. Ich frage mich auch, warum man nicht regelmäßige Newsletter innerhalb eines Ausbauprojekts an alle interessierten Haushalte schickt. Warum soll da nicht der Projektleiter einmal im Monat eine E-Mail vorbereiten, die dann alle Kunden erhalten. Das ist kein großer Aufwand und man könnte einfach den aktuellen Status beschreiben. wo baut man gerade, wo ist man schon fertig, wo wird es demnächst weitergehen,… Das würde aus meiner Sicht auch viele Rückfragen beim Kundenservice vermeiden, die dann ja ohnehin keine Ahnung zu allen möglichen Statusanfragen und Problemen bei einzelnen Projekten haben.

    FTTH DG 1000/500 | FRITZ!Box 5590 Fiber | 2 mal FRITZ!Repeater 3000AX als Access Points

  • Genau meine Sicht.

    Ich erwarte keinen Live-Feed mit 16 verschiedenen Kameraperspektiven.

    Aber spätestens einmal im Monat ein bisschen was zu erzählen kann echt kein großes Ding sein.

  • Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
  • pauschal ist diese Aussage natürlich so nicht richtig, wenn DGN sie getätigt haben sollte. Bei nach Anschlüssen ist das so gut möglich. Bei Anschlüssen innerhalb der Ausbauphase wird es vermutlich auch ein paar wenige geben, bei denen das Internet im Anschluss sofort funktioniert. In sehr vielen Fällen aber nicht, weil zu dem Zeitpunkt oftmals noch gar nicht der komplette Leitungsweg fertig gestellt ist.

    Dann ist das wohl die falsche Baureihenfolge. Man sollte also erst, mindestens aber parallel die Backbone-Anbindung, als auch das Ortsnetz erstellen. Das muss in der Planung berücksichtigt und so ausgeführt werden.

  • Der Kundenservice ist vermutlich bei allen neuen Glasfaserunternehmen mehr oder weniger auf gleichem Problem die größte Baustelle. Ich bin erst einige Monate bei deutsche Glasfaser und hatte noch keinerlei Probleme, aber auch da ist genau das ja immer wieder der Punkt, an dem sich viele Kunden stören.

    Hier geht es gerade ja nicht mal um den Betrieb, sondern um die Herstellung der Betriebsbereitschaft beziehungsweise den go live. Ich frage mich auch, warum man nicht regelmäßige Newsletter innerhalb eines Ausbauprojekts an alle interessierten Haushalte schickt. Warum soll da nicht der Projektleiter einmal im Monat eine E-Mail vorbereiten, die dann alle Kunden erhalten. Das ist kein großer Aufwand und man könnte einfach den aktuellen Status beschreiben. wo baut man gerade, wo ist man schon fertig, wo wird es demnächst weitergehen,… Das würde aus meiner Sicht auch viele Rückfragen beim Kundenservice vermeiden, die dann ja ohnehin keine Ahnung zu allen möglichen Statusanfragen und Problemen bei einzelnen Projekten haben.

    Oder auf einer HP/Unterseite den Ausbaustatus genauer schildern.

  • Oder auf einer HP/Unterseite den Ausbaustatus genauer schildern.

    Bei DG gibt es das schon lange. Z.B. https://www.deutsche-glasfaser.de/netzausbau/bad…eis-ravensburg/

    Allerdings ist das auch nicht viel mehr als ein personalisierter Flyer und Holschuld des Kunden. Proaktive Statusinformation via E-Mail oder Postwurfsendung ist das, was als guter Service des Anbieters beim Kunden hängen bleibt.

  • Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
  • Dann ist das wohl die falsche Baureihenfolge. Man sollte also erst, mindestens aber parallel die Backbone-Anbindung, als auch das Ortsnetz erstellen. Das muss in der Planung berücksichtigt und so ausgeführt werden.

    Wir wissen doch alle nicht, welche formalen Gründe hier und da dagegen sprechen. Vielleicht liegen Baugenehmigungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten vor, und man fängt dann irgendeiner Stelle an, kann aber trotzdem die Backbone Anbindung noch nicht bauen. Als Außenstehende sind wir bei sowas glaube ich auch oft unfair.

    FTTH DG 1000/500 | FRITZ!Box 5590 Fiber | 2 mal FRITZ!Repeater 3000AX als Access Points

    Einmal editiert, zuletzt von arcade99 (8. Januar 2024 um 20:55)

  • Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
  • Ja, noch. Du kennst die Kupfer-Rückbau-Pläne, sobald in einem Anschlussgebiet Glasfaser aktiv ist?

    Die ist ein immer wiederkehrenden Aussage, die jeglicher Grundlage entbehrt. Warum soll Vodafone sein Kabelnetz zurückbauen, wenn jemand anderes GF gelegt hat! Sie versorgen darüber Hunderte von Haushalte mit dem gesetzlich verbrieften Recht auf Fernsehen versorgt werden. Keine Verwaltung eines MFH wird sich wieder eine oder 100er-Satellitenschüssel ans Haus nageln lassen.

  • Die ist ein immer wiederkehrenden Aussage, die jeglicher Grundlage entbehrt.

    Ich fand die Aussagen der Netzbetreiber und der Bundesnetzagentur da sehr deutlich. Da blieben keine Fragen offen: Die reduzieren Kapazitäten und bauen zurück, sobald Alternativen vor Ort verfügbar sind. Egal von wem. Die entsprechenden Artikel sind ja im Forum verfügbar.

    Warum soll Vodafone sein Kabelnetz zurückbauen, wenn jemand anderes GF gelegt hat!

    Weil es teuer ist, Infrastruktur zu betreiben, die niemand nutzt. Die Teile kann man besser als Ersatzteile in anderen Bereichen nutzen, und genau das tun die Betreiber.

    Mach nicht den Fehler, zu denken, dass sie das Netz komplett deaktivieren. Die reduzieren schrittweise die Kapazität und passen sie an die neue Kundenzahl an. Bei 40% Take-Rate von Glasfaseranschlüssen lohnt sich das schnell, in Bezug auf Platzbedarf, Energieverbrauch und Ersatzteilversorgung.

    Sie versorgen darüber Hunderte von Haushalte mit dem gesetzlich verbrieften Recht auf Fernsehen versorgt werden.

    Das kann Glasfaser auch. Die Grundversorgung der BNetzA ist erfüllt, wenn ein Anbieter verfügbar ist.

  • Das kann Glasfaser auch. Die Grundversorgung der BNetzA ist erfüllt, wenn ein Anbieter verfügbar ist.

    Dies hat so gar nichts mit der BNetzA zu tun, es geht hier um das verbriefte Recht aus Artikel 5 Abs. 1 Grundgesetz. Informationsfreiheit i.V.m. § 535 BGB.

    Sprich der Vermieter muss dem Mieter den ungehinderten Zugang zu allgemein verfügbaren Medien ermöglichen und sofern diese im Mietobjekt vorhanden sind erhalten. Der Mieter muss nicht hinnehmen, dass durch eine Änderung ihm zusätzliche Kosten entstehen.

    Weil es teuer ist, Infrastruktur zu betreiben, die niemand nutzt. Die Teile kann man besser als Ersatzteile in anderen Bereichen nutzen, und genau das tun die Betreiber.


    Mach nicht den Fehler, zu denken, dass sie das Netz komplett deaktivieren. Die reduzieren schrittweise die Kapazität und passen sie an die neue Kundenzahl an. Bei 40% Take-Rate von Glasfaseranschlüssen lohnt sich das schnell, in Bezug auf Platzbedarf, Energieverbrauch und Ersatzteilversorgung.

    Ich habe 3 Eigentumswohnungen an unterschiedlichen Standorten. Aufgrund des Wegfalls die Nebenkostenabrechnung für Kabelanschlüsse als Sammelanschluss für das gesamte Haus müssen sich die Mieter sich selber kümmer, in welchen Umfang sie dies benötigen.

    ABER die WEG muss dem Kabelnetz-Betreiber eine Erlaubnis erteilen, dass sie es nutzen dürfen.

    Bei allen Objekten haben die Kabelnetz-Betreiber (2x Vodafone, 1x Edis) mit uns Nutzungsverträge auf 10 Jahre abgeschlossen. In einem Objekt werden sie auf eigene Kosten die bestehende Gemeinschaft-SAT-Anlage umrüsten.

    Da kann ich deiner Darstellung so gar keinen Glauben schenken, dass es sich für die Kabelnetz-Betreiber nicht mehr lohnt, die Infrastruktur zu betreiben, wenn sie solche Verträge anbieten und sogar investieren! Und die Hausverwaltungen (z.B. Deutsche Wohnen, ca. 150.000 Wohnungen) berichten alle davon, dass dies so passiert. Das ist man kein Kleckerkram.

    Ich fand die Aussagen der Netzbetreiber und der Bundesnetzagentur da sehr deutlich. Da blieben keine Fragen offen: Die reduzieren Kapazitäten und bauen zurück, sobald Alternativen vor Ort verfügbar sind. Egal von wem. Die entsprechenden Artikel sind ja im Forum verfügbar.

    Da fragt sich welche Netzbetreiber. Dies kann sich dabei eigentlich nur um 2-Draht-Kupfer handeln.

    Die Millionen Anschlüsse der Kabelnetz-Betreiber ganz bestimmt nicht, dies stellt je nach Betreiber zw. 60 - 100 % ihrer Anschlüsse dar und ist Grundlage ihres Geschäftes.

    Und gerade in Ballungsräume in Städten sind sie sehr stark vertreten, genau dort tun sich die GF-Anbieter extrem schwer bei Ausbau von MFH.

    Bei meinem Sohn (ein Aufgang = 28 Wohnungen, 18 Aufgänge) wollte die Telekom bauen. Auf einem Mietertreffen kam raus, dass nicht mal 3% bestellt haben. Sie haben dort Vodafone TV Koaxial mit 1 GBit., dies reicht den Leuten.

  • Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
  • Die "Nicht-Kommunikation" ist in meinen Augen das Hauptärgernis beim Gf-Ausbau. Als potentieller Kunde wird man hofiert und sobald der Auftrag eingegangen ist, hat man als zukünftiger Teilnehmer die Holschuld. Das darf so nicht sein.

    Den Spaß haben meine Eltern mit der Telekom auch. Aktuell sind 1.5 Jahre rum. Eine Schaltung war für November 23 vorgesehen. Seit dem ist Funkstille. Hotline weiß von nichts, das Telekom-Hilft-Team kriegt keine Antworten intern. Niemand kann beantworten, was jetzt zu tun ist oder wie es weiter geht. 2 Monate faktisch um und volles Fragezeichen.

    Spoiler anzeigen

    ISP: HTP Surf & Fon 1.000 MBit/s Download / 500 MBit/s Upload (Glasfaser)

    Router: MikroTik CCR2004-16G-2S+ (RouterOS 7.22.1) + Genexis Fibertwist F2110-2 (Rev2.0) @ AON (1000BASE-BX)

    VoIP: Gigaset N670 IP Pro Mini Multicell (Firmware 2.67.0), Cisco ATA-191-MPP 2-Port Phone Adapter (Firmware 11-3-2MPP0001-225), Gigaset Fusion (Firmware 2.0.1)

    Handset: Gigaset SL800H Pro (Firmware 131.013.04)

  • Heute kam tatsächlich eine E-Mail von der DGN. Zwar mit einer persönlichen Ansprache, vom Inhalt her aber ziemlich generisch: so viel km Netz haben wir gebaut, 2024 machen wir weiter, wir hoffen wir können das Projekt planmäßig abschließen. Ob es mit meiner Anfrage von vorletzte Woche was zu tun hat weiß ich nicht.