Telekom/MagentaZuhause Giga 2000/1000

  • Ich hab eben in der Telekom Community gesehen, dass der GIGA 2000, wohl recht großzügig ausgerollt wurde, zumindest um die genannten Pilotgebiete drum herum. Bei mir ist er leider nicht buchbar, aber eventuell ja bei einigen unter uns.

  • Denke mal, selbst in den Pilotgebieten dauert es noch, bis wir die ersten MagentaZuhause 2000 Anschlüsse sehen können.

    Ist zwar niemand dabei der den 2000er gebucht hatte, aber im Freundes-/Bekannten/Familienkreis hat noch keiner einen Termin für den neuen Hausanschluss. Immerhin sieht man hier so langsam die ersten neuen NVTs in den Straßen und ab und an Kabeltrommeln mit Speedpipes auftauchen.

    Ich hoffe doch das sie es weiter ausdehnen und auch mein alter GPON-OLT mitten im Pilotgebiet nicht so stehen gelassen wird.

  • aber im Freundes-/Bekannten/Familienkreis hat noch keiner einen Termin für den neuen Hausanschluss. Immerhin sieht man hier so langsam die ersten neuen NVTs in den Straßen und ab und an Kabeltrommeln mit Speedpipes auftauchen.

    Du meinst, dass überhaupt ausgebaut wird?

    Denn nur, um XGS-PON auszurollen, muss doch an der passiven Infrastruktur nichts gemacht werden.

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  • Die Verfügbarkeit um die Pilotgebiete herum war denke ich ein Datenbankfehler. Am 10. oder 11. habe ich die Verfügbarkeit geprüft und mir wurde 2000 angezeigt. Heute ist wieder alles beim alten, also bei 1000 ist Schluss. Ich befinde mich direkt Nordwestlich vom Pilotgebiet in Berlin.

  • Du meinst, dass überhaupt ausgebaut wird?

    Denn nur, um XGS-PON auszurollen, muss doch an der passiven Infrastruktur nichts gemacht werden.

    Genau, das ist der Stand in einem der Berliner Pilotgebiete, die passive Infrastruktur befindet sich noch im Aufbau.

    Für mein alten T-FTTH Anschluss der schon vor Jahren gebaut wurde, geografisch aber ins heutige XGS-PON Pilotgebiet fällt, hat sich bezüglich 2000er Verfügbarkeit nichts getan, der 1000er bleibt hier maximal verfügbar. So recht konnte mir seitens der Telekom bisher auch keiner sagen ob es "Pech" gehabt heißt, oder ich im Zuge des Pilotaufbaus hier auch von XGS-PON profitieren könnte.

  • Genau, das ist der Stand in einem der Berliner Pilotgebiete, die passive Infrastruktur befindet sich noch im Aufbau.

    Für mein alten T-FTTH Anschluss der schon vor Jahren gebaut wurde, geografisch aber ins heutige XGS-PON Pilotgebiet fällt, hat sich bezüglich 2000er Verfügbarkeit nichts getan, der 1000er bleibt hier maximal verfügbar. So recht konnte mir seitens der Telekom bisher auch keiner sagen ob es "Pech" gehabt heißt, oder ich im Zuge des Pilotaufbaus hier auch von XGS-PON profitieren könnte.

    Wahrscheinlich erst dann, wenn Du ein GF-TA montiert bekommen hast und Dein Anschluß auf eigener Router umgestellt ist. Wir gehen mal davon aus, das Dein Anschluß auf das GBGS migiert ist.

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  • GBGS migriert ja, die Klapp-TA ist schon zu FTTH1.7 Zeiten einen Glasfasermodem 2 gewichen um das volle Gigabit durchzubekommen ;)

    Aber ja, wer weiß welche Knoten solche Altbestandslösungen im Telekomsystem haben.

  • Yay, die Telekom hat neue Tarife ab dem 2. Juli:

    Glasfaser 150
    Download: 150 Mbit/s / Upload: 75 Mbit/s
    Preis: 49,95 Euro

    Glasfaser 300
    Download: 300 Mbit/s / Upload: 150 Mbit/s
    Preis: 49,95 Euro

    Glasfaser 600
    Download: 600 Mbit/s / Upload: 300 Mbit/s
    Preis: 59,95 Euro

    Glasfaser 1.000
    Download: 1000 Mbit/s / Upload: 500 Mbit/s
    Preis: 69,95 Euro

    Glasfaser 2.000
    Download: 2000 Mbit/s / Upload: 1000 Mbit/s
    Preis: 139,95 EUR

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  • Die Telekom-Tarife sollten durchaus Druck auf so manchen Konkurrenten erzeugen, (wieder) halb-symmetrische Datenraten einzuführen, falls dies noch nicht der Fall ist.

    Und auch so mancher Gigabit-Tarif wirkt im Vergleich zur Telekom nicht mehr zeitgemäß bepreist.

  • Das Nichtvorhandensein von halbsymmetrischen Tarifen lag doch größtenteils an der Telekom bzw. daran, dass man sich auf ein Vorleistungsprodukt mit solchen Datenraten einmietet. Vodafone und o2 fahren außerhalb des Telekom-Netzes den höheren Upload. Mir fällt jetzt nur 1&1 ein, die auf dem Westconnect-Netz den niedrigen Upload analog zum Telekom-Netz beibehalten. Und NetCologne, die vor der Tarifneugestaltung noch mehr mit dem Upload gegeizt haben.

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  • Die Telekom-Tarife sollten durchaus Druck auf so manchen Konkurrenten erzeugen, (wieder) halb-symmetrische Datenraten einzuführen, falls dies noch nicht der Fall ist.

    Und auch so mancher Gigabit-Tarif wirkt im Vergleich zur Telekom nicht mehr zeitgemäß bepreist.

    Naja, genau genommen ist die Telekom nach wie vor nicht richtungsweisend, auch wenn es langsam in die richtige Richtung geht.

    Symmetrische Datentarife, von 300 -1.000 MBit garantierte Bandbreite, bot schon so manche regionale "Dorfklitsche" vor Jahren an.

    Eigentlich gibt es keinerlei Grund, warum Up-/ Download nicht generell symmetrisch sein sollte. ;)

  • Top! Endlich wieder 500 Mbits Upload. Und in GlasfaserPlus + Glasfaster Nordwest-Gebieten sollen die Tarife auch verfügbar sein (2 Gbit sicher erst etwas später).
    Bestandskunden können wechseln laut FAQ oben rechts.

    Was will man mehr? Ich bin happy!

    Hab gerade deinen Kommentar auf der Telekom Seite gesehen und wollte Antworten :D

    Beim wechseln muss man dann schauen, die haben sich mit der FAQ Antwort viel Spielraum gelassen. Ich würde davon ausgehen dass man auf jeden Fall in einen preislich höheren Tarif wechseln kann mit einem Neustart der MVLZ. In den neuen gleichwertigen zu wechseln könnte auch eine Option sein, das ist aber Stand jetzt noch nicht wirklich klar.

    Ich hab hier vor 2 Monaten (Durch den Umzug) absichtlich den 500er gebucht um mir einen neuen 1000er offen zu halten. Ich hoffe man bekommt die reduzierte Grundgebühr zu beginn auch bei einem wechsel :)

    Edding Wird wahrscheinlich daran liegen das in den Segmenten die Kapazität schon 2:1 ist.

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  • Naja, genau genommen ist die Telekom nach wie vor nicht richtungsweisend, auch wenn es langsam in die richtige Richtung geht.

    Symmetrische Datentarife, von 300 -1.000 MBit garantierte Bandbreite, bot schon so manche regionale "Dorfklitsche" vor Jahren an.

    Eigentlich gibt es keinerlei Grund, warum Up-/ Download nicht generell symmetrisch sein sollte. ;)

    Nunja, wer will kann ja auch heute bei den Businesstarifen etwas symmetrisches Buchen. Macht für den Kunden aber IMO nur Sinn solange die asymmetrischen mit gleichem Upload mehr kosten.

    Du sagst es gäbe generell keinen Grund: was ist denn mit dem technisch durchaus auf Downstream optimierten GPON-Technik? Klar, sind die Provider selbst schuld aber wenn jeder einen symmetrischen Tarif bekäme und man beim Overprovisioning nicht anders als beim Downstream kalkulieren will, müsste man generell niedrigere Datenraten anbieten oder mehr OLT-Ports verwenden / etwas teurer werden.

    In der Praxis sind mir tatsächlich aber auch keine legitime Heimuser-Nutzung bekannt, die nicht asymmetrischen Bedarf hätte. Und jetzt komm uns nicht mit Du musst ständig Linux-Images hochladen.. Bei 99.9% der Heimuser ist die Nutzung asymmetrisch min. 1:3 oder 1:4

  • Das ist reine Produktpolitik und historisch gewachsen.

    Der Datenmenge im Upload wird in der breiten Masse immer erheblich geringer sein als im Download.

    Eben weil es für den Normaluser gar keinen derartigen Bedarf gibt.

    Das kann man in jedem Router auslesen, wie asymmetrisch die Nutzung ist.

  • Also, ich kann jedenfalls sagen, dass es bei meinem Regionalanbieter schon 2021 ausschließlich symmetrische Tarife gab, zwischen Privat- und Geschäftskundentarifen wurde da überhaupt nicht diesbezüglich unterschieden.

    300 symmetrisch - 40 Euro, 500 symmetrisch - 50 Euro, usw.

    Eine Festnetz-Flatrate ist zubuchbar für 5 Euro ( inkl 3 Nummern).

    Der Anbieter verbaut nur GPON, der ständig verlässlichen symmetrischen Bandbreite hat das nie Abbruch getan. Man wird im Regelfall sowohl im Down-, als auch im Upload mit 3-5 Prozent überprovisioniert. 😏

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  • Naja, genau genommen ist die Telekom nach wie vor nicht richtungsweisend, auch wenn es langsam in die richtige Richtung geht.

    Symmetrische Datentarife, von 300 -1.000 MBit garantierte Bandbreite, bot schon so manche regionale "Dorfklitsche" vor Jahren an.

    Nur, dass es den Markt kaum interessiert, was ein kleiner ISP macht. Was die Telekom macht, hat aber oft Signalwirkung.

    Warum? Oftmals stehen alternative ISPs mit der Telekom in Konkurrenz. Beispiele sind die Reseller im Telekom-Glasfasernetz oder die EWE im Gemeinschaftsunternehmen Glasfaser Nordwest.


    Und für andere sind die Preise der Telekom häufig die obere Messlatte, die es nicht zu reißen gilt. Auch wenn die Telekom-Tarife im Glasfasernetz eines Alterbativen ISPs gar nicht verfügbar sind.

  • Es ist durchaus plausibel, was du schreibst.

    Allerdings kann man den Spieß auch umdrehen. Hier in der Region dürfte die Telekom jedenfalls keinen Blumentopf mehr gewinnen, selbst wenn sie jemals auf die Idee käme, einen Überbau in ferner Zukunft zu starten. Einen Vertrag würde hier sicherlich niemand zusätzlich mit dem "Magenta Riesen" abschließen, selbst nicht mit dem bald verfügbaren Portfolio.

    Dafür müsste die TK zukünftig um etwa 20% mit dem Preis runter oder eben auch symmetrisch ohne Aufpreis für Privatkunden anbieten.

    Der einzige Vorteil für manche nutzer bei der TK ist eigentlich (noch) eine kostenlose öffentliche IPv4 Adresse, auf die viele Leute auch verzichten können.

    PS: Auch Kleinvieh macht Mist und die kleinen ISP schließen sich mittlerweile ebenfalls zu Allianzen zusammen.