Telekom mag scheinbar keinen Bitstrom einkaufen, also statt es nachträglich selbst zu überbauen wird der Telekom "Überbau" direkt von den Stadtwerken München mitgebaut und an die Telekom vermietet und der Kund ebekommt eine Deppeldose in die Wohnung wo er je nach gebuchten Anbieter (und wo der jeweiliege Anbieter seine Vorleistung einkauft) dann in den M-Net oder den Telekom Port stecken muss.
Immerhin schonmal Technikwettbewerb zwischen zwei Netzbetreibern möglich, ohne das alles 2x aufgerissen werden muss. Richtig entbündelte Fasern wo sich jeder ISP mit eigener Technik drauf setzen könnte hätte ich persönlich besser gefunden.
Hate dazu auch mal ein YouTube Video gesehen, wo auf diese Form des Netzaufbaus eingegangen wurde wurde.
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Wie kommt die Glasfaser vom Keller übers Treppenhaus bis zu allen Fritz!Boxen in einem Mehrfamilienhaus? Nach der Hauseinführung durch die Kellerwand enden d...
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