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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von sendai

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • sendai
    • 9. August 2026 um 10:15
    Zitat von BlackMage2

    ja, genau. als sprich ich habe darüber spekuliert ob man GPON-Traffic überhaupt weiterleiten könnte.

    quasi eine GPON-auf-AON Weiterleitung; wahrscheinlich würde das nur nicht funktionieren, wenn die Packet-Header missinterpretiert werden

    ich unterscheide da noch ISP-AON von direkt-AON(dediziertes AON was von ISPs verteilt wird und direktes AON zur Verbindung von 2 SMF- oder MMF-Modulen), der einzige Unterschied ist manche ISP-AONs sind sehr wählerisch bei den kompatiblen Modulen; aber das ist natürlich auch bei den anderen Modulen der Fall

    Wäre für dich einfacher, wenn du Aussagen die reine theoretische Spekulation sind auch so formulierst. Fördert eine ganz andere Diskussionskultur ;)

    Aber so kommen wir näher was du unter AON verstehen willst, passt zumindest in sofern, das außer bei ISPs/Internetzugängen im Netzwerkbereich niemand den Sammelbegriff AON verwendet, auch wenn da die gleiche Technik zum Einsatz kommt.

    Zitat von BlackMage2

    naja man kann ja beides irgendwie tunneln, aber bei AON ist es viel einfacher

    ....

    naja damit man das eine Zugangsmedium weiterleiten kann, was bei AON sicher viel unproblematischer ist als bei GPON

    Wenn du das Zugangsmedium weiterleitet möchtest, wir sind ja gerade so schön beim Beispiel Glasfasern, dann nimm eine Glasfaserkupplung oder Splice zwei Glasfaserkabel zusammen. Wenn etwas in ein Aktives Gerät rein geht und auf der anderen Seite auf einem anderen Port wieder rauskommt ist das eine neue Layer1 Verbindung und hat mit der vorherigen nichts mehr zu tun.

    Zitat von BlackMage2

    Wieso das denn?

    Layer 1 wird halt nur weitergeleitet, ein Großteil was GPON macht findet auf Layer 2 statt

    Großteil? GPON macht genau soviel auf Layer1, sonst bleibt die Faser dunkel.
    Und was möchtest du mal so rein spekulativ mit einem halben Frankenstein GPON anfangen das nur noch den Layer2 Anteil kennt?

    Da gäbe es schönere Sachen um Daten im Layer2 einzupacken die eine Gegenstelle dann wenigstens auch noch verstehen kann.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • sendai
    • 8. August 2026 um 21:00
    Zitat von BlackMage2

    na den IP-Traffic bzw. PPPoE Traffic, Inhalt dabei völlig egal; nennt sich IEEE 802.1ad(auch Q-in-Q genannt)

    aber war ja sowieso nur mal theoretisch betrachtet

    Mit deinem Beispiel von VLANs und QinQ bin mir ziemlich sicher, mit "GPON über AON tunneln" meinst du eigentlich etwas völlig anderes.

    Den VLANs auf Layer2 ist so ziemlich egal, wie sie auf Layer1 übertragen wurden. Ob das nun VDSL, GPON, 1000Base-T, 1GBase-BX (eine Form von AON), usw. war, ist dem Traffic auf Layer2 und höher völlig unbekannt.

    Wenn du aufzeichnen könntest was du an welcher Stelle tunneln würdest, nehme ich stark an, landen wir ziemlich sicher irgendwo auf Layer2/3. Oder tunneln am Ende eigentlich gar nicht weil, wir die Layer1 Schicht mit GPON beleuchten, statt mit AON...

  • SFP+ Modul für XGSPON?

    • sendai
    • 6. August 2026 um 15:30

    Mit dem XGS-PON Vorgänger LL-XS1025 und Mikrotik, ja.

    Das LL-XS1010 gab es zu dem Zeitpunkt noch nicht, bzw. kam ins Sortiment als mein LL-XS1025 gerade geliefert wurde.

    Modem-ID der FritzBox rein geklont und tut halt einfach seinen Dienst. Mittlerweile wo man bei der Telekom im SelfService neue ModemIDs registrieren kann würde ich wohl auch einfach die ID des Luleeys direkt registrieren.

    Denke das LL-XS1010 würde ähnlich gut laufen.

  • Telekom bereitet Einsatz von 50G-PON für Kunden vor

    • sendai
    • 21. Juli 2026 um 11:02

    Sicher immer wichtig sowas vorher auszuprobieren um Erfahrungen und ein Konzept zur Integration ins eigene Netzwerk/Equipment zu entwerfen. Ähnliche Meldungen gab es auch Jahre vor den ersten XGS-PON Pilotgebieten.

    Bis wir erste praxis Berichte zu 50G-PON im Telekomnetz finden, werden sicher noch ein paar Jahre vergehen.

  • Dark Fiber statt Bitstrom. Telekom kauft bei M-net zu Niedrigpreisen ein

    • sendai
    • 15. Juli 2026 um 10:42

    Telekom mag scheinbar keinen Bitstrom einkaufen, also statt es nachträglich selbst zu überbauen wird der Telekom "Überbau" direkt von den Stadtwerken München mitgebaut und an die Telekom vermietet und der Kund ebekommt eine Deppeldose in die Wohnung wo er je nach gebuchten Anbieter (und wo der jeweiliege Anbieter seine Vorleistung einkauft) dann in den M-Net oder den Telekom Port stecken muss.

    Immerhin schonmal Technikwettbewerb zwischen zwei Netzbetreibern möglich, ohne das alles 2x aufgerissen werden muss. Richtig entbündelte Fasern wo sich jeder ISP mit eigener Technik drauf setzen könnte hätte ich persönlich besser gefunden.

    Hate dazu auch mal ein YouTube Video gesehen, wo auf diese Form des Netzaufbaus eingegangen wurde wurde.

    Glasfaser von Keller bis Fritzbox in Mehr-Familien-Häusern: APL, Splitter, Kabelkanal, Dose, ONT
    Wie kommt die Glasfaser vom Keller übers Treppenhaus bis zu allen Fritz!Boxen in einem Mehrfamilienhaus? Nach der Hauseinführung durch die Kellerwand enden d...
    www.youtube.com
  • Warum dauert alles so lange

    • sendai
    • 3. Juli 2026 um 07:55
    Zitat von eifelman85

    Hast du mal gefragt, ob bei euch nur GPON zum Einsatz kommt oder auch XGS-PON genutzt werden kann? Du könntest ggf. mal das XGS-PON Modul anschließen und schauen, ob ein Signal erkannt wird. Glaube aber, sendai hatte damals berichtet, bei ihm wurde das Licht erst nach Freischaltung erkannt.

    Korrekt, vor dem Tarifwechsel hatte meine 5590 mit XGS-PON Moduls kein Licht erkannt und ich dachte schon der Wechsel würde schief gehen. Erst als ich den Tarifwechselassistenten durchgelaufen bin um die Modem-ID der 5590 zu registrieren wurde die XGS Wellenlängen eingeschaltet (hatte mit GPON vorher das Glasfasermodem2 dran).

    Seit dem ist das XGS-PON aber in meinem Segment "an" und alle Endgeräte die ich mal angeschlossen habe verhalten sich wie erwartet, sehen ein Signal können sich aber natürlich nur einbuchen, wenn die Modem-ID registriert ist. Gilt auch für die 5590 mit XGS-PON Modul.

    Vorausgesetzt EON hat "das XGS Licht angelassen", wäre das mal einen kurzen Versuch wert. Muss ja nicht jeder Netzbetreiber das Telekom Konzept kopieren. ;)

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • sendai
    • 13. Juni 2026 um 18:08

    +1 für die Hetzner Storage Box.

    Upload ist da bei mir vom Heimanschluss mit 500-700mbit/s deutlich besser als bei meinem Ionos HiDrive was eher bei max. 200-300mbit/s landet.

    Mein HiDrive hab ich eigentlich nur behalten weil die automatisierten Rückholangebote bei Ionos einfach zu billig sind, um nicht noch ein Backup vom Backup zu haben.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • sendai
    • 12. Juni 2026 um 21:18
    Zitat von BlackMage2

    Naja, der ISP weiß dann ja immerhin wo er verstärkt ausbauen muss!

    Was heißt "muss", solange der Kunde die gebuchte Bandbreite erreicht gäbe es aus unternehmerischer Sicht doch keinen Handlungsbedarf.Der Kunde will in dem Beispiel ja 2,5gbit/s zum Preis von 1gbit.

    Das Szenario funktioniert auch andersherum, wenn der Technikinteressierte Kunde mitbekommt, das die Tarife nach oben offen sind und sich nur in der minimalen garantieren Bandbreite unterscheiden, die allermeiste *PON Segmente im FTTH Endkundenmarkt im Durchschnitt sich aber total langweilen. Was bucht der Kunde dann wohl? Den kleinsten Tarif der nach oben offen ist, Down/Uploads gehen ja bei Bedarf trotzdem schnell.

    Warum sollt ein ISP da höher springen als er muss, wenn der Kunde dadurch nicht mehr Geld einbringen würde.

    Nicht falsch verstehen als Kunde würde sofort und gerne günstigere Endkundenpreise nehmen um mein HomeLAB und Familien-VPN Knoten anzubinden. Umziehen würde ich dafür aber nicht unbedingt. Käme hier irgendwer vorbei und würde hier die Telekomfasern überbauen wollen um selber was besseres anzubieten, würde ich da aus Prinzip zusagen.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • sendai
    • 12. Juni 2026 um 19:13
    Zitat von BlackMage2

    und btw. was heißt volle Bandbreite geben? man kann ja eine geringere garantierte Bandbreite geben und trotzdem viel mehr liefern..

    Nicht das ich so was nicht mitnehmen würde. Hatte ich z.B. bei Hansenet/Alice zu ADSL Zeiten, Profil nach oben offen bis 8/1mbit Brutto sync, wenn es die Leitung hergegeben hat.


    Aber ich denke ein ISP hätte denn keine Lust auf die Sorte Kunden, die haufenweise Supportkosten verursachen:

    "Die letzten Monate hatte ich immer 2,5Gbit/s, jetzt erreiche ich immer nur noch 1gbit/s, Hallo Support machen sie was" und der Service dann erklärt, ja sie haben ja auch nur 1gbit/s gebucht, mehr garantieren wir nicht. Da sind ihre Nachbarn wohl aktuell leider zu aktiv, alles über ihrer gebuchten Bandbreite ist nur nette Zugabe, mal klappt das und mal halt nicht.

    "ja aber bei meinem Nachbarn XYZ drei Straßen weiter geht das doch auch immer in super schnell, ich will wieder meine 2,5gbit/s haben."

  • GF-TA in anderen Raum verlegen

    • sendai
    • 12. Juni 2026 um 14:28

    Lass mich raten, es handelt sich im ein EFH.

    Das dürfte die OneBox SS sein, welche den Glasfaser-AP und die Glasfaser-TA in einer Box vereint. Daher liegt darin auch die Splieceverbindung zum Erdkabel und die Speedpipe an. Würde dann auch mit der Angabe passen nur Termine in 6-9 Monaten an, da es ja hierdurch auch die Verlegung des Hausanschlusses mit einschließt.

    Wenn da nur die Gf-TA zum Hausanschlusspunkt neu verlegt werden müsste, gäbe es da sicher frühere Termine gegeben.

    Ob man den Hausanschluss wirklich eigenmächtig an eine andeer Stelle verlegen will, die Speedpipe einkürzen und den Splice zurückgezogen bekommt ohne den zu beschädigen?

  • Umsetzung: SC/APC Buchse auf LC/APC -Stecker wie?

    • sendai
    • 5. Juni 2026 um 09:03

    LWL Patchkabel mit Kupplung wären mir nicht bekannt, wird also auf irgendeine von von (Adapter-)Kupplung hinauslaufen.

    Eine alternative Variante, SC/APC Kupplung und ein SC/APC auf LC/APC Patchlabel.

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    Die schönere/saubere Lösung wäre meiner Meinung nach aber, eine "eigene Gf-TA" an das verlegte Kabel zu setzen, z.B. sowas

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    Dann wieder mit SC/APC auf LC/APC Kabel and die FritzBox, oder stattdessen die von dir verlinkte SC/APC auf LC/APC Kupplung in die Dose einsetzen und das von der Fritzbox beiligende LC/APC Kabel benutzen.

    Egal wie sich der Anschluss am Endgerät mal in Zukunft ändern sollte, kann man immer mit einem passenden Patchabel den Router/ONT anschließen.

  • Ist mein MikroTik Router richtig für E.On Highspeed konfiguriert?

    • sendai
    • 29. April 2026 um 12:33

    Soweit ich gelesen hab bietet E.On für v6 einen /60 Präfix.
    Da müsste man noch einen dhcpv6 client aufs vlan132 legen und anschließend aus dem zugeteilten Präfix die v6 adressen im LAN verteilen wenn man IPv6 nutzen will.

    Internet mit v4 sollte mit der Konfiguration aber erstmal laufen, für das voip vlan 232 müsste man sich dann noch was überlegen, je nachdem was E.On da macht, vermutlich auch DHCP, ggf bruach man noch statsiche Routen oder Policy-based Routing um den Voip Traffic darüber abzukippen.

    In der NAT regel hast du es ja schon angepasst auf das vlan132-inet, ggf. müsstest du das auch noch in den Default Firewall Regeln machen, oder man packt die VLAN Interfaces vlan132-inet und vlan232-voip in die Default Interface-List "WAN" welche in den Default Firewall Regeln verwendet wird.

  • Kabel schlechter geworden?

    • sendai
    • 9. April 2026 um 16:01
    Zitat von BlackMage2

    Als Technologie-Optimum(allgemein für Telekommunikationsanschlüsse) sehe ich: SMF bis zum Haus und dann MMF intern

    Ich würde auch für (private) festverlegte interne Hausverkabelung zusehends SMF als zukunftsicherer ansehen. Alles was technisch absehbar ist kommt mit den aktuell verlegten SMF OS2 Fasern aus und man muss die nächsten Jahre nichts neu verlegen.
    Während dagegen die Reichweite mit MMF und steigenden Geschwindigkeiten immer mehr abzunehmen scheineinen, 100G z.B. über oft noch im Bestand befindliche OM3 Fasern bietet nur noch ~70m Reichweite, OM4 oder OM5 kommt da auch nicht so viel weiter.
    Und als Bonus, auch ein Telekomunikationanschluss lässt sich über inhouse SMF passiv weiter patchen, falls der mal woanders enden soll. ;)

    Zitat von pufferueberlauf

    Wenn Du mit MMF multi mode fiber meinst, denke ich dass da gerade ein Wechsel stattfindet, mit single mode Faser auch im LAN. Der Hauptvorteil vom MMF ist wohl, dass die ein bisschen weniger verschutzungsempfindlich sind als SmF.

    In meinem beruflichen Umfeld sehe ich da auch seit einigen Jahren einen Trend zur Vereinheitlichung nur noch SMF für die Inhouse oder Campus LAN Verkabelung neu zu verlegen. Der Preisvorteil von MMF Fasern ist nicht mehr so groß wie früher, MMF OM5 sind oft schon teuerer als SMF OS2. Über SMF lässt sich auch mal was über mehr als ein Gebäude auf dem Campus passiv durchpatchen, ohne das man Medienwandler brauch weil SMF und MMF gemischt zwischen den einzelnen Gebäuden/Etagen liegen oder die MMF Strecke zu lang für die gewünschte Geschwindigkeit wird.

    Über kurze Strecken von Rack zu Rack oder ähnliches, da kommt immer noch gerne günstge MMF zum Einsatz, da sind SFPs und Patchkabel aber auch schnell getauscht falls sich Anforderungen über die Zeit ädern sollten.
    Auch als Hobbynetzwerker wird man aber auch mit vor Jahren verlegten MMF OM3 Fasern bis ~70m und 100G noch lange glücklich werden können.

  • DNS:NET XGS-PON - ONT/ONU HardWare ErfahrungsAustausch

    • sendai
    • 7. April 2026 um 13:05

    Das Warehouse bei Luleey muss aber echt verwirrt sein, als ich mein Luleey XS1025 bestellt hatte, habe letztes Jahr zuerst ein GPON Modull als Falschlieferung bekommen. Scheinen ja etwas unkoodiniert zu sein, wenn man dann von noch so einem Fall ließt. :D

    Hast du im XS1025 noch etwas bei "Vendor ID" oder "Equipment ID" gesetzt, was im XS1010 dann ggf. anders steht? Falls DNS:Net diese Paramenter überhaupt auswertet. Kenne ich so eigentlich nur von Netzbetreibern die z.B. nur bestimmte ONTs/Fritzboxen auf der Whitelist haben.

    Für mein XS1025 hatte ich bei der Telekom auch nur die PON Serial Number (ONT ID) geclont und war wieder online, hätte aber auch kein XS1010 zu hand um zu testen ob sich das irgendwie anders verhällt.

  • Deutsche Giganetz => MyNet 2500 - Funktioniert der bei jemand?

    • sendai
    • 5. April 2026 um 12:10
    Zitat von millen

    Markus23 Warum sollte die 5530 Gigabit nicht übersteigen können, bei der Telekom ist die 5530 mit XGS Modul der Standard Router für den 2000 Down / 1000 Up Tarif, die 5530 und 5590 haben den 2,5G Lan Port also ist das bei beiden kein Thema.

    Die 5530 hat halt einen schlechten SOC und damit Bufferbloat aber sonst gibts da keine Probleme.

    Keine Ahnung ob die Telekom Probleme mit der 5530 hatte, aber seit längerem bietet die Telekom stattdessen die 5590 zum 2000er Tarif an.

  • DG GPON oder XGS-PON

    • sendai
    • 15. März 2026 um 22:19
    Zitat von HubeBube

    Interessanterweise haben rivernet und Du eine Empfangsleistung/RX von - 40 dBm. Du jedoch zusätzlich eine Sendeleistung/TX von -9 dBm. Letztere Angabe fehlt in dem Screenshot von rivernet gänzlich. Ich bin unsicher, ob man daraus etwas ableiten kann. Kannst Du dich noch erinnern welche Version das FRITZ!OS hatte? Bei rivernet ist es 8.02.

    Müsste bei mir 8.02 gewesen sein. Den Test mit einem GPON Modul anstelle des XGS-PONs in meiner 5590 hatte ich mal Ende Juli 25 gemacht. Die Anzeige zur Sendeleistung tauchte bei mir auch erst ab Status O3 auf, bei Status O2 fehlt die Angabe zur Sendeleistung noch.

    Als ich das XGS-PON Modul mal vor meinem Tarifwechsel eingesteckt hatte, hatte meine 5590 auch nicht mehr angezeigt wie bei den Screenshots von rivernet. Empfangsleistung -40dBm, "Die FRITZ!Box hat Ihren Anschluss geprüft und konnte keinen Glasfaseranschluss erkennen"

    Ich würde daher davon ausgehen, in seinem Falle hat die DG den GPON Anteil im OLT auf "disabled" gesetzt, oder es steckt da wirklich nur eine reine XGS-PON Optik im OLT. Das man dort XGS-PON ONTs verteilt, unabhängig von der gebuchten Geschwindigkeit, scheint ja auch darauf hinzu deuten. Passt dann nur nicht zur Aussage vom Support es würde GPON gebaut sein.

  • DG GPON oder XGS-PON

    • sendai
    • 15. März 2026 um 19:18
    Zitat von HubeBube

    Bei dir ist also damals der Status O3 angezeigt worden. Lag das an der nicht provisionieren PLOAM/GPON-Serial/Modem-ID oder noch an etwas anderem?

    Ich frage deshalb, da wir hier den gleichen Status haben. Hast Du den gleichen Provider wie mbo77 (Weser Connect)?

    Ist ein Telekomanschluss, sprang bei GPON immer zwischen O2 und O3.

    Schwer zu sagen ob es nur an der Modem-ID lag, die ist ja bei den 55x0 Boxen bei GPON/XGS-PON gleich. Der Screenshot stamme aus meinem Test ob ein 2Gbit/s XGS-PON Anschluss sich technisch noch per GPON verbinden könnte. Könnte also einfach schlicht daran liegen, dass die Modem-ID nur im XGS-PON Teil des Segments freigeschaltet und im GPON Teil unbekannt ist, oder die Telekom noch zusätzliche Maßnahmen ergreift um "falsche" Endgeräte im 2Gbit/s Tarif zu unterbinden.

  • DG GPON oder XGS-PON

    • sendai
    • 15. März 2026 um 17:41
    Zitat von HubeBube

    Da stellt sich jedoch die Frage, ob das optische Signal bereits ausreicht, damit das FRITZ!OS etwas anzeigt. Speziell bei Internet > Glasfaser-Informationen -> Reiter "Übersicht" würde ich angezeigte Wellenlängen und RX/TX Werte erwarten. Ob AVM/FRITZ! die gleiche Denkweise besitzt?

    Das FritzOS spuckt schon ein bisschen was aus, wenn ein GPON Signal auf der Faser erkannt wird, auch wenn die Modem-ID nicht beim Netzbetreiber freigeschaltet ist. Wenn kein GPON Signal anliegt, müsste die Fritzbox nur Sinngemäß etwas anzeigen wie "es wurde keine Glasfaserverbindung erkannt" oder so ähnlich.

    Zitat von HubeBube

    Es bestünde natürlich noch die Möglichkeit, das an der hybriden Linecard die GPON-Wellenlängen auf shutdown eingestellt sind (keine Ahnung, ob dies möglich ist)

    War jetzt nicht bei der DG, aber meiner Erfahrung nach lassen sich die GPON/XGS-PON in dem Combo Optiken individuell steuern (mindestens bei den Huawei OLTs). Bei meinem Tarifwechsel einen XGS-PON Tarif wurden die XGS-PON Wellenlängen erst aktiv geschaltet, als ich meine Modem-ID per Link übermittelt hatte, war wohl der erste Kunde mit XGS in dem PON Segment.

  • Neues Mietshaus: Telekom ONT installiert - Fritz!Box 5690 Pro?

    • sendai
    • 14. März 2026 um 16:40
    Zitat von Harryhirsch76

    Falls die Telekom dann irgendwann mal auf XGS umstellen sollte, kannste Du die 5690 und die 5690pro für den direkten Glasfaseranschluss vergessen.

    Wobei bei der Telekom aber aktuell auch noch keine Anzeichen da sind, das sie auf absehbare Zeit irgendwas "Zwangsumstellen" wird. Sie setzt auf Mischbetrieb mit GPON/XGS-PON. Geschwindigkeiten bis einschließlich 1Gbit/s bleiben GPON und erst darüber wird XGS-PON genutzt.

    Wenn man sich mit <= 1Gbit/s als ausreichend gut versorgt fühlt für die nächsten Jahre kann man wohl mit der Einschränkung leben. Wenn man jetzt schon weiß das man auf absehbare Zeit 2Gbit/s+ haben will, sobald verfügbar, sollte man eine Fritzbox mit Wechseloptiken in Betracht ziehen.

    Allerdings geht da der Trend bei Fritz ja leider gerade genau in die falsche Richtung und dann bleiben nur die etwas älteren 55x0 Modelle zur Auswahl, welche ein Technikenthusiast aber in ein paar Jahren vermutlich auch schon austauschen wollen wird, weil er WiFi7 oder was auch immer an neueneren Features vermissen wird.

  • Telekom Glasfasermodem 2 genaue unterschiede zum Glasfasermodem 2b ?

    • sendai
    • 18. Februar 2026 um 20:51

    Das Glasfasermodem 2b wurde nur eingeführt, um den Anforderungen des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFGS ab Juni 2025) gerecht zu werden. Technisch nehmen die sich die beiden Varianten nichts.

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