Beiträge von sendai

    Naja, der ISP weiß dann ja immerhin wo er verstärkt ausbauen muss!

    Was heißt "muss", solange der Kunde die gebuchte Bandbreite erreicht gäbe es aus unternehmerischer Sicht doch keinen Handlungsbedarf.Der Kunde will in dem Beispiel ja 2,5gbit/s zum Preis von 1gbit.

    Das Szenario funktioniert auch andersherum, wenn der Technikinteressierte Kunde mitbekommt, das die Tarife nach oben offen sind und sich nur in der minimalen garantieren Bandbreite unterscheiden, die allermeiste *PON Segmente im FTTH Endkundenmarkt im Durchschnitt sich aber total langweilen. Was bucht der Kunde dann wohl? Den kleinsten Tarif der nach oben offen ist, Down/Uploads gehen ja bei Bedarf trotzdem schnell.

    Warum sollt ein ISP da höher springen als er muss, wenn der Kunde dadurch nicht mehr Geld einbringen würde.

    Nicht falsch verstehen als Kunde würde sofort und gerne günstigere Endkundenpreise nehmen um mein HomeLAB und Familien-VPN Knoten anzubinden. Umziehen würde ich dafür aber nicht unbedingt. Käme hier irgendwer vorbei und würde hier die Telekomfasern überbauen wollen um selber was besseres anzubieten, würde ich da aus Prinzip zusagen.

    und btw. was heißt volle Bandbreite geben? man kann ja eine geringere garantierte Bandbreite geben und trotzdem viel mehr liefern..

    Nicht das ich so was nicht mitnehmen würde. Hatte ich z.B. bei Hansenet/Alice zu ADSL Zeiten, Profil nach oben offen bis 8/1mbit Brutto sync, wenn es die Leitung hergegeben hat.


    Aber ich denke ein ISP hätte denn keine Lust auf die Sorte Kunden, die haufenweise Supportkosten verursachen:

    "Die letzten Monate hatte ich immer 2,5Gbit/s, jetzt erreiche ich immer nur noch 1gbit/s, Hallo Support machen sie was" und der Service dann erklärt, ja sie haben ja auch nur 1gbit/s gebucht, mehr garantieren wir nicht. Da sind ihre Nachbarn wohl aktuell leider zu aktiv, alles über ihrer gebuchten Bandbreite ist nur nette Zugabe, mal klappt das und mal halt nicht.

    "ja aber bei meinem Nachbarn XYZ drei Straßen weiter geht das doch auch immer in super schnell, ich will wieder meine 2,5gbit/s haben."

    Lass mich raten, es handelt sich im ein EFH.

    Das dürfte die OneBox SS sein, welche den Glasfaser-AP und die Glasfaser-TA in einer Box vereint. Daher liegt darin auch die Splieceverbindung zum Erdkabel und die Speedpipe an. Würde dann auch mit der Angabe passen nur Termine in 6-9 Monaten an, da es ja hierdurch auch die Verlegung des Hausanschlusses mit einschließt.

    Wenn da nur die Gf-TA zum Hausanschlusspunkt neu verlegt werden müsste, gäbe es da sicher frühere Termine gegeben.

    Ob man den Hausanschluss wirklich eigenmächtig an eine andeer Stelle verlegen will, die Speedpipe einkürzen und den Splice zurückgezogen bekommt ohne den zu beschädigen?

    LWL Patchkabel mit Kupplung wären mir nicht bekannt, wird also auf irgendeine von von (Adapter-)Kupplung hinauslaufen.

    Eine alternative Variante, SC/APC Kupplung und ein SC/APC auf LC/APC Patchlabel.

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    Die schönere/saubere Lösung wäre meiner Meinung nach aber, eine "eigene Gf-TA" an das verlegte Kabel zu setzen, z.B. sowas

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    Dann wieder mit SC/APC auf LC/APC Kabel and die FritzBox, oder stattdessen die von dir verlinkte SC/APC auf LC/APC Kupplung in die Dose einsetzen und das von der Fritzbox beiligende LC/APC Kabel benutzen.

    Egal wie sich der Anschluss am Endgerät mal in Zukunft ändern sollte, kann man immer mit einem passenden Patchabel den Router/ONT anschließen.

    Soweit ich gelesen hab bietet E.On für v6 einen /60 Präfix.
    Da müsste man noch einen dhcpv6 client aufs vlan132 legen und anschließend aus dem zugeteilten Präfix die v6 adressen im LAN verteilen wenn man IPv6 nutzen will.

    Internet mit v4 sollte mit der Konfiguration aber erstmal laufen, für das voip vlan 232 müsste man sich dann noch was überlegen, je nachdem was E.On da macht, vermutlich auch DHCP, ggf bruach man noch statsiche Routen oder Policy-based Routing um den Voip Traffic darüber abzukippen.

    In der NAT regel hast du es ja schon angepasst auf das vlan132-inet, ggf. müsstest du das auch noch in den Default Firewall Regeln machen, oder man packt die VLAN Interfaces vlan132-inet und vlan232-voip in die Default Interface-List "WAN" welche in den Default Firewall Regeln verwendet wird.

    Als Technologie-Optimum(allgemein für Telekommunikationsanschlüsse) sehe ich: SMF bis zum Haus und dann MMF intern

    Ich würde auch für (private) festverlegte interne Hausverkabelung zusehends SMF als zukunftsicherer ansehen. Alles was technisch absehbar ist kommt mit den aktuell verlegten SMF OS2 Fasern aus und man muss die nächsten Jahre nichts neu verlegen.
    Während dagegen die Reichweite mit MMF und steigenden Geschwindigkeiten immer mehr abzunehmen scheineinen, 100G z.B. über oft noch im Bestand befindliche OM3 Fasern bietet nur noch ~70m Reichweite, OM4 oder OM5 kommt da auch nicht so viel weiter.
    Und als Bonus, auch ein Telekomunikationanschluss lässt sich über inhouse SMF passiv weiter patchen, falls der mal woanders enden soll. ;)

    Wenn Du mit MMF multi mode fiber meinst, denke ich dass da gerade ein Wechsel stattfindet, mit single mode Faser auch im LAN. Der Hauptvorteil vom MMF ist wohl, dass die ein bisschen weniger verschutzungsempfindlich sind als SmF.

    In meinem beruflichen Umfeld sehe ich da auch seit einigen Jahren einen Trend zur Vereinheitlichung nur noch SMF für die Inhouse oder Campus LAN Verkabelung neu zu verlegen. Der Preisvorteil von MMF Fasern ist nicht mehr so groß wie früher, MMF OM5 sind oft schon teuerer als SMF OS2. Über SMF lässt sich auch mal was über mehr als ein Gebäude auf dem Campus passiv durchpatchen, ohne das man Medienwandler brauch weil SMF und MMF gemischt zwischen den einzelnen Gebäuden/Etagen liegen oder die MMF Strecke zu lang für die gewünschte Geschwindigkeit wird.

    Über kurze Strecken von Rack zu Rack oder ähnliches, da kommt immer noch gerne günstge MMF zum Einsatz, da sind SFPs und Patchkabel aber auch schnell getauscht falls sich Anforderungen über die Zeit ädern sollten.
    Auch als Hobbynetzwerker wird man aber auch mit vor Jahren verlegten MMF OM3 Fasern bis ~70m und 100G noch lange glücklich werden können.

    Das Warehouse bei Luleey muss aber echt verwirrt sein, als ich mein Luleey XS1025 bestellt hatte, habe letztes Jahr zuerst ein GPON Modull als Falschlieferung bekommen. Scheinen ja etwas unkoodiniert zu sein, wenn man dann von noch so einem Fall ließt. :D

    Hast du im XS1025 noch etwas bei "Vendor ID" oder "Equipment ID" gesetzt, was im XS1010 dann ggf. anders steht? Falls DNS:Net diese Paramenter überhaupt auswertet. Kenne ich so eigentlich nur von Netzbetreibern die z.B. nur bestimmte ONTs/Fritzboxen auf der Whitelist haben.

    Für mein XS1025 hatte ich bei der Telekom auch nur die PON Serial Number (ONT ID) geclont und war wieder online, hätte aber auch kein XS1010 zu hand um zu testen ob sich das irgendwie anders verhällt.

    Markus23 Warum sollte die 5530 Gigabit nicht übersteigen können, bei der Telekom ist die 5530 mit XGS Modul der Standard Router für den 2000 Down / 1000 Up Tarif, die 5530 und 5590 haben den 2,5G Lan Port also ist das bei beiden kein Thema.

    Die 5530 hat halt einen schlechten SOC und damit Bufferbloat aber sonst gibts da keine Probleme.

    Keine Ahnung ob die Telekom Probleme mit der 5530 hatte, aber seit längerem bietet die Telekom stattdessen die 5590 zum 2000er Tarif an.

    Interessanterweise haben rivernet und Du eine Empfangsleistung/RX von - 40 dBm. Du jedoch zusätzlich eine Sendeleistung/TX von -9 dBm. Letztere Angabe fehlt in dem Screenshot von rivernet gänzlich. Ich bin unsicher, ob man daraus etwas ableiten kann. Kannst Du dich noch erinnern welche Version das FRITZ!OS hatte? Bei rivernet ist es 8.02.

    Müsste bei mir 8.02 gewesen sein. Den Test mit einem GPON Modul anstelle des XGS-PONs in meiner 5590 hatte ich mal Ende Juli 25 gemacht. Die Anzeige zur Sendeleistung tauchte bei mir auch erst ab Status O3 auf, bei Status O2 fehlt die Angabe zur Sendeleistung noch.

    Als ich das XGS-PON Modul mal vor meinem Tarifwechsel eingesteckt hatte, hatte meine 5590 auch nicht mehr angezeigt wie bei den Screenshots von rivernet. Empfangsleistung -40dBm, "Die FRITZ!Box hat Ihren Anschluss geprüft und konnte keinen Glasfaseranschluss erkennen"

    Ich würde daher davon ausgehen, in seinem Falle hat die DG den GPON Anteil im OLT auf "disabled" gesetzt, oder es steckt da wirklich nur eine reine XGS-PON Optik im OLT. Das man dort XGS-PON ONTs verteilt, unabhängig von der gebuchten Geschwindigkeit, scheint ja auch darauf hinzu deuten. Passt dann nur nicht zur Aussage vom Support es würde GPON gebaut sein.

    Bei dir ist also damals der Status O3 angezeigt worden. Lag das an der nicht provisionieren PLOAM/GPON-Serial/Modem-ID oder noch an etwas anderem?

    Ich frage deshalb, da wir hier den gleichen Status haben. Hast Du den gleichen Provider wie mbo77 (Weser Connect)?

    Ist ein Telekomanschluss, sprang bei GPON immer zwischen O2 und O3.

    Schwer zu sagen ob es nur an der Modem-ID lag, die ist ja bei den 55x0 Boxen bei GPON/XGS-PON gleich. Der Screenshot stamme aus meinem Test ob ein 2Gbit/s XGS-PON Anschluss sich technisch noch per GPON verbinden könnte. Könnte also einfach schlicht daran liegen, dass die Modem-ID nur im XGS-PON Teil des Segments freigeschaltet und im GPON Teil unbekannt ist, oder die Telekom noch zusätzliche Maßnahmen ergreift um "falsche" Endgeräte im 2Gbit/s Tarif zu unterbinden.

    Da stellt sich jedoch die Frage, ob das optische Signal bereits ausreicht, damit das FRITZ!OS etwas anzeigt. Speziell bei Internet > Glasfaser-Informationen -> Reiter "Übersicht" würde ich angezeigte Wellenlängen und RX/TX Werte erwarten. Ob AVM/FRITZ! die gleiche Denkweise besitzt?

    Das FritzOS spuckt schon ein bisschen was aus, wenn ein GPON Signal auf der Faser erkannt wird, auch wenn die Modem-ID nicht beim Netzbetreiber freigeschaltet ist. Wenn kein GPON Signal anliegt, müsste die Fritzbox nur Sinngemäß etwas anzeigen wie "es wurde keine Glasfaserverbindung erkannt" oder so ähnlich.

    Es bestünde natürlich noch die Möglichkeit, das an der hybriden Linecard die GPON-Wellenlängen auf shutdown eingestellt sind (keine Ahnung, ob dies möglich ist)

    War jetzt nicht bei der DG, aber meiner Erfahrung nach lassen sich die GPON/XGS-PON in dem Combo Optiken individuell steuern (mindestens bei den Huawei OLTs). Bei meinem Tarifwechsel einen XGS-PON Tarif wurden die XGS-PON Wellenlängen erst aktiv geschaltet, als ich meine Modem-ID per Link übermittelt hatte, war wohl der erste Kunde mit XGS in dem PON Segment.

    Falls die Telekom dann irgendwann mal auf XGS umstellen sollte, kannste Du die 5690 und die 5690pro für den direkten Glasfaseranschluss vergessen.

    Wobei bei der Telekom aber aktuell auch noch keine Anzeichen da sind, das sie auf absehbare Zeit irgendwas "Zwangsumstellen" wird. Sie setzt auf Mischbetrieb mit GPON/XGS-PON. Geschwindigkeiten bis einschließlich 1Gbit/s bleiben GPON und erst darüber wird XGS-PON genutzt.

    Wenn man sich mit <= 1Gbit/s als ausreichend gut versorgt fühlt für die nächsten Jahre kann man wohl mit der Einschränkung leben. Wenn man jetzt schon weiß das man auf absehbare Zeit 2Gbit/s+ haben will, sobald verfügbar, sollte man eine Fritzbox mit Wechseloptiken in Betracht ziehen.

    Allerdings geht da der Trend bei Fritz ja leider gerade genau in die falsche Richtung und dann bleiben nur die etwas älteren 55x0 Modelle zur Auswahl, welche ein Technikenthusiast aber in ein paar Jahren vermutlich auch schon austauschen wollen wird, weil er WiFi7 oder was auch immer an neueneren Features vermissen wird.

    In dem Portal gibts keine Ausbaukarte oder sowas, falls du sowas suchts.

    Wer da registriert findet die besagte PLZ Abfrage über News & Informationen -> Produktinformation -> Glasfaser Ausbaugebiete
    Da kommt dann halt ne Liste der Adressen innerhalb der gesuchten PLZ raus mit dem jeweiligen Glasfaserstatus, homespassed, ready, connected etc. Wenn es innerhalb der PLZ kein Glasfaser gibt und auch noch nichts in der Vorvermarktungsphase ist, gibts da einfach 0 Suchergebnisse.

    Ansonsten hat man nur seinen Shoplink über den man wenn buchen würde wenn man jemanden vermitteln wollen würde. Das aber fast nichts anderes als die verfügbarkeistabfrage auf der Telekomseite direkt, mit den verfügbaren DSL/Glasfasertarifen. Das Portal scheint dabei aber Tarife auszublenden, für die es keine Provosion gibt. Auf meiner Adresse gäbe laut dem Portal angeblich kein Glasfaser 2000.

    Wenn man nicht vor hat was zu vermitteln ist bestenfalls die PLZ Abfrage interessant, weil man dann nicht einzeln pro Adresse prüfen müsste um im Seitenquelltext den "Glasfaserstatus" rauszufischen.
    Erklärt mir im nachhinein vielleicht warum die Haustürvertreter meisten (zum Glück) an meiner Adresse vorbeigelaufen sind, als das hier zum Glasfaser (XGS-Pilot) Ausbau Gebiet erklärt wurde. Wenn die zugriff auf ähnliches gehabt haben, wird bei mir schon "ready" im System gestanden haben, da kann man halt keinen neuen Hausanschluss vermitteln :D

    Gut zu wissen das man die Infos auch einfach im Seitenquelltext des verfügbarkeitschecks finden kann.

    Dann hat die Abfrage über Telekom-Profis nur den Vorteil das man es als Liste über eine PLZ abfrage angezeigt bekommt. Rein per Stichproben im regulären Verfügbarkeitscheck würde ich wohl heute noch nach einem MFH mit Status "connected" hier suchen.

    was ist das Telekom Profis Vermittlungsportal?

    https://www.telekom-profis.de/

    Da kann man Kunden auf Provisionsbasis werben.

    Was mich irgendwann mal überrascht hatte, das man da einfach per PLZ abfragen ob eine Adresse ans Telekom FTTH Netz angeschlossen ist oder (noch) nicht. Dabei kommt dann ein Status raus wie "In Vorvermartung", "Homespassed", "Ready", "Connected" usw.

    Keine Ahnung wie aktuell die Daten da sind, aber es erschreckt mich immer wieder wie wenig Adressen in meinem XGS-PON Pilotgebiet überhaupt "Connected" sind, sprich ans Glasfasernetz angeschlossen wurden. Wundert mich also nicht, wenn Glasfaser hierzulande schleppend voran kommt.

    Bevor einer fragt, ob XGS-PON gebaut, oder in Planung ist sieht man darüber nicht. Das merkt man nur indirekt wenn es aktiv geschaltet wurde und der 2000er Tarif entsprechend verfügbar wäre.

    Bist Du eigentlich sicher, dass die Telekom keine Zwangstrennung mehr hat? Wie gesagt als ich da noch Kunde war hatten die Zwangstrennung alle 180 Tage und zusaetzlich neue Adressen/Praefixe bei PPPoE-Reconnects.

    Glaube nicht das die kürzlich abgeschafft wurde. Letzte "180 Tage Zwangstrennung" hatte ich letztes Jahr. Mit dem Wechsel auf den 2000er Tarif und dementsprechend viel rumprobieren, sowie letztens (vermutlich Telekom Wartungsfenster wo das PON mal kurz in der Nacht weg war), es nicht geschafft wieder in die Nähe von 180 Tagen zu kommen um das auszuprobieren.

    Nein, wie ich schon geschrieben hatte, scheint bei Congstar wirklich ein Vollausbau Voraussetzung für die Verfügbarkeit zu sein. Das heißt, alle Wohnungen im Haus müssen schon angeschlossen sein.

    An meiner Adresse wird es jedenfalls als nicht verfügbar angezeigt, obwohl ich hier schon einen aktiven Telekom-Glasfaseranschluss habe. Eine Hausnummer weiter, wo laut Telekom-Verfügbarkeitsprüfung der Status "connected" ist (also alle Wohnungen angeschlossen), wäre Congstar aber verfügbar.

    Hätte ich eine ähnliche Vermutung, nur da wo eine Gf-Dose mit Glasfaser-ID fertig gebaut ist, lässt sich Congstar bestellen. Zumindest aktuell bekomme ich bei Congstar nur eine positive Verfügbarkeit, wenn der Status einer Adresse laut Telekom "connected" ist, egal ob EFH oder MFH. Bei "prepared", "ready" wäre über Congstar nur DSL im Angebot. Bei "homespassed" überrascht mich das nicht unbedingt, will sich nicht jeder Anbieter mit rumschlagen.

    Bin aber immernoch erschrocken, wieviele MFH Besitzer/Wohnungsgesellschaften hier dem Ausbau wohl nicht zugestimmt haben, es war gar nicht so leicht ein MFH mit Status "connected" in der Gegend zu finden.

    Mit meinem "Altausbau" (EFH) zähle ich nur als "ready", auch wenn ich schon Jahre über Glasfaser surfe. Congstar bietet mir bisher nur DSL an. Die frisch erschlossenen aus dem regulären Glasfaserausbau hier in der Straße könnten Congstar bekommen, zählen aber auch als "connected".

    kann ein Privatkd. denn überhaupt so ohne weiteres einen Gk-Tarif buchen?

    Wenn man denn unbeding Features vom Gk Traif brauchst/haben willst, könntest du die Tarife zumindest bei der Telekom auch als Privatkunde buchen. Kenn da zumindest jemanden der unbedingt eine Feste IP für sein Homelab haben wollte.
    Bedenke aber das die Gk Tarife in Nettopreisen angegeben sind, zu den 144,95 € käme also noch MwSt. drauf.

    Aber der 2000 Gk Tarif ist genauso von dem noch sehr spärlichen XGS-PON Ausbau abhängig. Wenn der verfügbar ist, sollte genauso auch die Pk Version "Magenta 2000" davon für 140,95 € verfügbar sein.
    Da war der Pk Tarif schon mit 139,95 teuer genug und trotzdem musste die letzte 1€ Preisanpassung unbedingt über die ganze Tarifpalette durchgezogen werden. :/