• mbo77 Sorry. Aber wie soll ein passiver xPON Anschluß, der stur nach Zeitschlitz bedient wird, leistungsfähiger sein, als ein Anschluß, der durch die intelligente Verwaltung eines "guten Switches" dann Daten übertragen kann, wenn gerade Platz auf der Leitung ist.

    Eine Ampel, die stur zeitgesteuert ist, wird ggf. für Einige problematischer sein, als ein Kreisverkehr.

    Es hängt immer auch von der Auslastung der Leitungen der jeweils angeschlossenen Teilnehmer ab.

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  • mbo77 Sorry. Aber wie soll ein passiver xPON Anschluß, der stur nach Zeitschlitz bedient wird, leistungsfähiger sein, als ein Anschluß, der durch die intelligente Verwaltung eines "guten Switches" dann Daten übertragen kann, wenn gerade Platz auf der Leitung ist.

    Eine Ampel, die stur zeitgesteuert ist, wird ggf. für Einige problematischer sein, als ein Kreisverkehr.

    Es hängt immer auch von der Auslastung der Leitungen der jeweils angeschlossenen Teilnehmer ab.

    Ich habe nie behauptet, dass ein PON-Anschluss per se leistungsfähiger oder das technisch bessere Produkt sei. Natürlich kann ich beurteilen, dass reine PtP-Architekturen die technisch bessere Option sind.

    Bei PON sehe ich jetzt schon die "Planungssicherheit" meinerseits, dass die Technik kompatibel bis hoch zu (heute) 50G ist. Wohin die AON-Netze in der Regel aktuell bei 1G/1G feststecken.

    Gibt es 10GBase-BX? Klar. Aber ich sehe eher, dass die Betreiber (im Massenmarkt) auf eine PON-Technik umschwenken werden. So wie es DG getan hat.

    Und dann muss man es doch einordnen: Wir reden hier von Internetanschlüssen von Privatanwendern. Da gibt es für den Nutzer schlichtweg keinen relevanten Unterschied, wie der Anschluss realisiert wird. Eine Überbuchung der Leistung findet immer statt, schon zu guten alten BTX/Modem-Zeiten. Da war es typischerweise auch so, dass je 30 Nutzer im Bestfall ein Einwahlmodem bereitstand.

    Und diese Überbuchung hat man, im Gegensatz zu Kabel, von Anfang an im Griff. Steigt der Bandbreitenbedarf, schaltet man im OLT einfach auf eine andere Technik und der Kunde wechselt sein Modem/SFP etc.

  • mbo77  Crash Override

    Bitte bleibt sachlich und höflich untereinander. Dieses Forum dient zur Hilfe und Information und ist nicht für die Austragung persönlicher Befindlichkeiten gedacht.

    Ich werde hier ein paar eurer Beiträge durchgehen und evtl davon einzelne Beiträge entfernen. BITTE ANTWORTET ab sofort NUR noch zum Thema und nicht zu meiner Aussage hier, sonst werde ich diese Antworten entfernen. Danke! :)

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  • Um zum Thema zu kommen. ;)

    Die Technik ist vollkommen egal. Wenn es zu bestimmten Zeiten immer wiederkehrend extreme Einbrüche bei der Bandbreite gibt, dann hat der Netzbetreiber seine Hausaufgaben nicht gemacht.
    Entscheidend ist dass man sich mit den Nutzer aus der Umgebung zusammen tut und mit passenden Messkampangen dies untermauert.

    Wir haben es in Brieselang mit DNS:NET durch, es kammen 3500 GF-Anschlüsse dazu, dass auch die vorhandene DSL-Anschlüsse eingebrochen sind.

    Dickere Leitungen/Switche bei den CIX kosten halt Geld, dass zögern sie gerne hinaus. Ist ja auch meist ein schleichender Prozess.

    Auf dem 400 Tage Diagram sieht man es sehr schön, wenn man reizoomt sieht man auch dass es immer zw. 17 und 23 Uhr war.

    https://smokeping.de-cix.net/smokeping/smokeping.cgi?filter=as15366;target=DE-CIX-FRA.80_81_194.80_81_194_030.80_81_194_30

  • Wenn es zu bestimmten Zeiten immer wiederkehrend extreme Einbrüche bei der Bandbreite gibt, dann hat der Netzbetreiber seine Hausaufgaben nicht gemacht.

    Siehe sehr schön auch bei der Telekom. Wobei die natürlich sagt, dass sie recht haben und alle anderen nicht! Wer kein Peering betreibt hat halt kack Netz (außer sein eigenes Netz - wehe dem, wer außerhalb des Netzes was im Internet erreichen will).

  • So das ist hier ja mittlerweile ordentlich abgedriftet, aber ich gebe mal ein Update.

    AVM hat unzählige Tests gemacht, jetzt aber aufgegeben. Die FB ist richtig konfiguriert, es gibt dort nichts zu bemängeln

    Ansonsten habe ich jetzt immer wieder getestet, immer mit dem selben Ergebnis. Es sackt abends ab.

    Ich habe mit jetzt einen Asus Router besorgt, den ich seit heute im Einsatz habe. Bisher habe ich durchgängig volle Bandbreite, auch jetzt in der eigentlich kritischen Zeit. Ich hoffe, dass es nicht nur eine Ausnahme ist und so bleibt. Ich hoffe auch, dass es nicht "nur" daran liegt, dass an dem Modem für ein paar Stunden kein Router hing und es jetzt erstmal läuft.

    Ich werden nach ein paar Abenden berichten, ob es der Routerwechsel dauerhaft gebracht hat, was okay, aber schade wäre, da ich eigentlich lieber die FB benutzen würde.

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  • Nein hat er nicht, er hat jetzt zum ersten Mal einen anderen Router angeschlossen. Wenn er jetzt wieder die FB anschließt wird diese als neues Gerät im Netzt behandelt, zuvor war sie ja schon bekannt und musste nicht neu angemeldet werden.

  • Lass denn Asus Router dran, teste damit erst mal ein paar Tage. Denn es wird bestimmt nicht nur an der FB liegen.

    Habe mich am WE noch mit ein bekannten unterhalten. Zu den Spitzenzeiten hat er auch mit DG Probleme. Und das liegt nicht an der Privaten HW. Denn alle in der Straße haben das Problem.

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  • Nein hat er nicht, er hat jetzt zum ersten Mal einen anderen Router angeschlossen. Wenn er jetzt wieder die FB anschließt wird diese als neues Gerät im Netzt behandelt, zuvor war sie ja schon bekannt und musste nicht neu angemeldet werden.

    Nein, das stimmt nicht. 1. hatte ich schon zwei verschiedene FBs dran und 2. schon einen anderen Router im Einsatz, mit dem es zumindest einen Tag ohne Probleme funktioniert hat. Steht auch in meinem ersten Text