Beiträge von Lazze

    Das klingt doch verdammt gut. Bei uns in Rietberg-Mastholte fehlen auch nur noch die Hausanschlüsse. Da unser Telekom-Vertrag mit Rufnummer jedoch noch bis zum Februar 2020 läuft, dauert das ganze bei uns, bis real die Leitung steht.


    Aber motiviert bin ich schon. Danke für dein Ausführungen.

    Hier ist noch ein Beitrag mit einer ähnlichen Thematik auf Computer-Base:

    https://www.computerbase.de/fo…-glasfaser-modem.1668916/


    Auch hier wird gesagt (wie oben in meiner Theorie) erwähnt, dass man das Glasfasermodem direkt an die Fritzbox anschließen sollte, da diese ja auch die Einwahl in das Glasfasernetz übernehmen soll. Falls der Router keine WAN-Buchse hat, geht auch eine der LAN-Buchsen. Ich bevorzuge dann natürlich den ersten LAN-Port.


    Beste Grüße

    Die Telekom und die Stadt Rietberg haben gemeinsam die Bürger zu einem Infoabend im Ratssaal eingeladen. Hier informierte die Telekom interessierte Bürger rund um den Breitbandausbau im Stadtgebiet. Schwerpunkt sollen auch bislang unterversorgte Haushalte sein, die von aktuellen Glasfaserausbaugebieten der Helinet nicht profitieren, da sie nicht innerhalb des Ausbaugebiets liegen.


    Hierbei setzt die Telekom zwar auf Glasfaser, jedoch nicht bis zum eigenen Haus oder Gebäude. Die Glasfaserleitungen sollen nur bis zu den Verteilerkästen verlegt werden. Ab dann übernimmt wieder eine Kupferleitung die Breitbandversorgung zu den jeweiligen Hausanschlüssen. Die Telekom verspricht damit eine Bandbreite bis zu 50 Mbit/s und diese seien dann auch vertraglich zugesichert. Im Zweifel soll dann nachgebessert werden. Mitunter werden hier insgesamt 151 überwiegend neue Verteilerkästen im Stadtgebiet aufgestellt werden, die dann möglichst nah beim Kunden liegen.


    Quelle und ganzer Artikel: http://www.die-glocke.de/lokal…4a90-9767-b4aade32611a-ds


    Hallo JLPicard2111 ,


    die Idee und Umsetzung ist so nicht ganz doof, allerdings könnte es Probleme mit dem DHCP-Server des Routers und des Modems geben. Beide vergeben hier die IP-Adressen automatisch und das könnte problematisch werden.


    Ich würde das FTTH-Modem immer direkt mit einer Kabelverbindung am Router verbinden. Das Modem dann über die WAN-Buchse der Routers verbinden. Das sollte dann keine Probleme geben. Wenn du im Keller den Switch unbedingt brauchst, würde ich dann eine Verbindung vom Router zum Switch realisieren. Das bedeutet: Ein zweites Kabel geht dann vom Router im Erdgeschoss wieder in den Keller zum Switch.


    Ich hoffe ich konnte Dir weiter helfen.

    Im Nordwesten Deutschlands hat sich die Deutsche Telekom mit der EWE in einem Joint-Venture zusammen geschlossen. Sie wollen zusammen das Glasfasernetz in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Bremen ausbauen und sich so die Leitungskosten sparen und das Netz gemeinsam nutzen.


    Die Telekom hätte dadurch auch noch einen weiteren Vorteil. Sie müsse das Netz des Joint-Ventures "Glasfaser Nordwest" nicht, wie beim Telekom-eigenen Netz, für andere Anbieter öffnen. Ein OK der Bundesnetzagentur steht noch aus.


    Quelle: https://www.handelsblatt.com/u…faserausbau/24130226.html

    Also wir haben ja zuhause eine Fritzbox 7590 und die möchten wir gerne weiterverwenden. Das ist auch in der Regel kein Problem.

    Es ist möglich, das vom Provider Helinet (geht wohl auch bei der Deutschen Glasfaser) mitbestellte Glasfasermodem an den Fritzbox Router anzuschließen. Mit der Fritzbox kann sich dann über das Modem in das Glasfasernetz einwählen.


    Hier eine genaue Anleitung:

    https://avm.de/service/fritzbo…aseranschluss-einrichten/

    Meine Verkabelung plane ich unabhängig von Glasfaser und VDSL neu, daher unterscheidet sich das Prozedere nicht im wesentlichen.


    Bei mir wird es so sein, dass ich ein Patchkabel (CAT 7) vom Keller über den zweiten nicht genutzten Kaminschacht eine Etage höher lege. Da ist dann mein Router, an dem ein weiteres Patchkabel angeschlossen ist und das Signal dann widerum in die nächst höhere Etage leitet. Diese Signale verteile ich dann über einen Switch an die gewünschten Räume oder ich nutze ein Mesh-WLAN Netzwerk.


    Das wäre die Kurzfassung ;)

    Aktueller Stand:

    In Mastholte-Süd ist ja der Ausbau bereits seit Monaten abgeschlossen. Aber auch in Mastholte sind die Mitarbeiter der Eltel sehr fleißig. Auch wir hatten in unserer Straße schon die erste Begehung. Hier wurde festgelegt, welcher Weg die Glasfaserleitung durch den Vorgarten nehmen soll und in welchem Kellerraum diese ankommen soll.


    Nach der Festlegung hatte es auch keine drei Wochen gedauert. Das Glasfaserkabel ist bereits den Vorgarten "geschossen" worden. Die Bohrung durch die Kellerwand steht noch an.


    So wie ich das sehe, sind schon einige Straßenzüge bearbeitet worden.

    Also von der Logik her ist es ja so, dass das NT (das Netzabschlussgerät) die Lichtsignale in Digitalsignale umwandelt. Rein logisch müsste das also klappen, denn zwischen NT und Fritzbox ist ja ohnehin ein Netzwerkkabel (ohne Gewähr und es selbst geprüft zu haben). Ich nehme mal an, dass bei dir aktuell keine vorhandenen Bohrlöcher oder Kabelwege vorhanden sind um das Glasfaser bis zum Aufstellungsort des Routers zu verlegen, richtig? Die selbige Theorie habe ich momentan auch im Kopf, da ich aktuell noch nicht genau weiß, welchen Kabelweg ich in die oberen Etagen gehen möchte.


    Achte auf ein zukunftsfähiges Patchkabel, welches bereits jetzt schon sehr hohe Datenraten zulässt und achte beim Verlegen der Netzwerkdosen auf eine gute Erdung. Es eignen sich Netzwerkkabelprüfer, die jede Ader durchtesten.

    Mich würde ja mal interessieren, wie viele Haushalte Salzkotten und Upsprunge zusammen haben. Wäre jetzt auch die genaue Prozentzahl angegeben worden, könnte ich mir in etwa ausrechnen, wie viele Haushalte tatsächlich bereits unterzeichnet haben. Bin da einfach neugierig - das gleiche Interesse hätte ich für Rietberg & Mastholte. ;)


    Vielleicht weiß da ja jemand Schlaues mehr.

    In den letzten Jahren hat sich der Oldenburger Energie- und Telekommunikationskonzern EWE ganz schön ins Zeug gelegt und in vielen Regionen des gesamten Nordwestens Glasfaserkabel bereits Glasfaser verlegt oder ist aktuell im Ausbau.


    Zitat EWE: "Ob Bad Zwischenahn oder Beverstedt, Haselünne oder Herzlake, Oldenburg oder Ostrhauderfehn, Stade oder Scheeßel: EWE baut derzeit im gesamten Nordwesten das Glasfasernetz aus. Hier sehen Sie auf einen Blick sämtliche aktuelle Ausbaugebiete ... Per Klick auf den entsprechenden Ort erhalten Sie noch mehr Informationen."


    Die Tarife können sich sehen lassen. Man bekommt schon echtes Glasfaser ab 25Mbit/s für 34,95 Euro (im Aktionszeitraum in den ersten 12 Monaten sogar nur 29,95 Euro). Die dreifache Geschwindigket (75MBit/s) kostet 5 Euro im Monat mehr. Die Tarife werden bis Glasfaser 1000 Mbit/s angeboten. Bis zum schnellen Tarif mit 300 Mbit/s zahlt man immer unter 50 Euro monatlich (Aktionspreise mal weggelassen). Den 1000er Tarif muss man hingegen teuer bezahlen und das lohnt sich nur für Agenturen oder größere Firmen.


    Gibt es etwas zu beachten?
    Ja, es gibt einen einmaligen Anschlusspreis und die Aktionspreise gelten meistens nur in den ersten 12 Monaten. Eine Fritzbox 7490 (nicht das neueste Modell) kostet 99 Euro extra. Wer mag, der kann auch seinen Fernsehempfang über das Glasfasernetz dazubuchen.


    Weitere Infos:
    Unter dem folgendem Link können weitere Informationen abgerufen werden. Ein Verfügbarkeitscheck und alle Tarife im Überblick sind ebenfalls abrufbar: https://www.ewe.de/glasfaserausbau

    Der Glasfaserausbau verläuft deutschlandweit ziemlich schleppend. Laut Bundesverband Breitband und Kommunikation bedürfe es einige Stellschrauben, die man ändern müsse, um den Glasfaserausbau massiv beschleunigen zu können. Die Breko schlägt ein Zusammenschluss auch mit Kommunen und Tiefbauunternehmen vor. Nicht nur mit Telekommunikationsunternehmen. Hier geht es zum ganzen Bericht:


    https://www.heise.de/newsticke…eschleunigen-4235657.html