Beiträge von Lazze

    Hallo Kabelmaus,


    der Multischalter der Sat-Anlage ist sozusagen der Verteiler der Sat-Signale, an die alle einzelnen Sat-Anschlusssteckdosen (z.B. im Wohnzimmer, im SChlafzimmer, Büro, etc.) angeschlossen sind. Wenn dein Anbieter über ein zusätzliches Gerät (zum Beispiel ein eigenes Glasfasermodem oder einen eigenen Receiver einen Coax-Anschluss bereithält, dann kann man wohl die Leitung damit "teilen", so dass mehrere Fernsehteilnehmer möglich sind.


    Status quo habe ich dazu leider noch keine eigenen Erfahrungen gemacht.


    Ich persönlich würde jedoch niemals eine funktionierende Satanlage gegen ein Internetbasiertes Fernsehen tauschen, auch wenn einige Komfortfunktionen dadurch wegfallen könnten.


    Das hat für mich mehrere Gründe:

    • Wenn das Internet ausfällt, kann man auch kein Fernsehen mehr empfangen (daher würde ich Sat-TV immer belassen).
    • Fernsehen über Satellit ist die schnellste Form des Fernsehempfangs. Wenn die Nachbarn die Fußball WM über Kabel oder Streaming schauen, jubeln sie immer viel später über das Tor. Zum Teil bis zu einer Minute!
    • Sat-TV bietet über gute Receiver auch diverse Komfortfunktionen. Auch Sat-Receiver lassen sich ans Internet via LAN oder WLAN anschließen und spielen Mediatheken ab.
    • Never touch a running System


    Bin gespannt wie die anderen Meinungen dazu sind. Beide Technologien haben Vor- und Nachteile.

    Hallo Namreh,


    Vielen Dank für die Rückmeldung. Das ist wirklich merkwürdig. Sicherlich gab es auch für diese Maßnahmen Fördermittel, daher würde ich persönlich es sogar doppelt ärgerlich finden. Auch wenn die Deutsche Glasfaser dort evtl auch ausbaut, wäre es gut Alternativen zu haben.


    Gibt es aus der lokalen Presse oder von Seiten der Stadt Informationen?

    Hallo Kabelmaus,


    wenn ich dich richtig verstehe, möchtest du vom Glasfaseranschluss (Glasfasermodem) mittels Netzwerkkabel eine Verbindung zur Fritzbox herstellen. Dieses Kabel ist ca. 10m lang. Ich kann dir jetzt schon sagen: In der Regel ist das überhaupt gar kein Problem und sollte problemlos laufen! Denn aktuell ist ja das Glasfasermodem und die Fritzbox ohnehin mit einem Netzwerkkabel verbunden. Dies ist nur kürzer. Ein längeres Kabel von 10m ist gar kein Problem und noch lange nicht kritisch.


    Wenn deine Anschlüsse bei der Fritzbox komplett belegt sind, ist auch ein Switch die ideale Lösung. Achte hier auf einen leistungsstarken Switch, der hohe Bandbreiten zulässt.

    Hi liebe Mitglieder,


    die Basis einer guten Forencommunity ist ein gutes Miteinander. Da diese Community ja, wie das Thema Glasfaser, ein "noch" kleines Unterfangen ist, ist ein gutes Miteinander hier bislang kein Problem. Dennoch möchte ich gerne den ein oder anderen Moderator hier festlegen, der neben meiner Wenigkeit immer mal wieder nach dem Rechten sieht und schaut ob sich der ein oder andere SPAMMER hier bewegt und nervige Beiträge löscht.


    Wer also Lust hat, sich freiwillig noch etwas mehr mit Themen hier im Forum zu beteiligen und auch für Ordnung hier sorgen will, der kann sich gerne bei mir melden.


    Beste Grüße

    Lazze

    Hallo Timo und willkommen im Forum,


    soweit ich weiß, gibt es nur die VLAN ID 362, die funktionieren sollte. Besteht die Möglichkeit, einen Computer ohne Fritzbox direkt an das Glasfasermodem anzuschließen und die Internetverbindung darüber zu testen? Das wäre zumindest ein Weg um die Fehlerquelle eingrenzen zu können. Geht das Modem auch so nicht, kann man die Fritzbox ausschließen. Klappt die Verbindung, so stimmt etwas bei der Einwahl-Kommunikation zwischen Modem und Fritzbox nicht.

    Hallo Bolivar,


    also liegt es im Prinzip nicht an der eigentlichen Glasfaser-Leitung, sondern eher an der WLAN-Technik des Genesis Routers, richtig? Besteht denn nicht die Möglichkeit, das WLAN über eine Fritzbox zu realisieren? Mit angeschlossenem Glasfasermodem der DG?


    Das wäre zumindest ein Lösungsansatz.

    Bei der Helinet werden meines Wissens nur aktive Glasfaseranschlüsse verlegt. Mir ist noch nicht ganz klar, welche Vorteile du dir mit dem passiven Glasfaseranschluss versprichst. Soweit ich weiß, ist bei einem passiven Anschluss auch oft ein ONT zur Datenfilterung dabei, damit man deinen Anschluss wohl nach wie vor zuordnen kann. Bin da jetzt aber selbst nicht firm drin und kann dir da leider keine konkreten Antworten liefern. Vielleicht weiß ja wer anders mehr.

    Die Telekom und die Stadt Rietberg haben gemeinsam die Bürger zu einem Infoabend im Ratssaal eingeladen. Hier informierte die Telekom interessierte Bürger rund um den Breitbandausbau im Stadtgebiet. Schwerpunkt sollen auch bislang unterversorgte Haushalte sein, die von aktuellen Glasfaserausbaugebieten der Helinet nicht profitieren, da sie nicht innerhalb des Ausbaugebiets liegen.


    Hierbei setzt die Telekom zwar auf Glasfaser, jedoch nicht bis zum eigenen Haus oder Gebäude. Die Glasfaserleitungen sollen nur bis zu den Verteilerkästen verlegt werden. Ab dann übernimmt wieder eine Kupferleitung die Breitbandversorgung zu den jeweiligen Hausanschlüssen. Die Telekom verspricht damit eine Bandbreite bis zu 50 Mbit/s und diese seien dann auch vertraglich zugesichert. Im Zweifel soll dann nachgebessert werden. Mitunter werden hier insgesamt 151 überwiegend neue Verteilerkästen im Stadtgebiet aufgestellt werden, die dann möglichst nah beim Kunden liegen.


    Quelle und ganzer Artikel: http://www.die-glocke.de/lokal…4a90-9767-b4aade32611a-ds


    Im Nordwesten Deutschlands hat sich die Deutsche Telekom mit der EWE in einem Joint-Venture zusammen geschlossen. Sie wollen zusammen das Glasfasernetz in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Bremen ausbauen und sich so die Leitungskosten sparen und das Netz gemeinsam nutzen.


    Die Telekom hätte dadurch auch noch einen weiteren Vorteil. Sie müsse das Netz des Joint-Ventures "Glasfaser Nordwest" nicht, wie beim Telekom-eigenen Netz, für andere Anbieter öffnen. Ein OK der Bundesnetzagentur steht noch aus.


    Quelle: https://www.handelsblatt.com/u…faserausbau/24130226.html

    Also wir haben ja zuhause eine Fritzbox 7590 und die möchten wir gerne weiterverwenden. Das ist auch in der Regel kein Problem.

    Es ist möglich, das vom Provider Helinet (geht wohl auch bei der Deutschen Glasfaser) mitbestellte Glasfasermodem an den Fritzbox Router anzuschließen. Mit der Fritzbox kann sich dann über das Modem in das Glasfasernetz einwählen.


    Hier eine genaue Anleitung:

    https://avm.de/service/fritzbo…aseranschluss-einrichten/

    Meine Verkabelung plane ich unabhängig von Glasfaser und VDSL neu, daher unterscheidet sich das Prozedere nicht im wesentlichen.


    Bei mir wird es so sein, dass ich ein Patchkabel (CAT 7) vom Keller über den zweiten nicht genutzten Kaminschacht eine Etage höher lege. Da ist dann mein Router, an dem ein weiteres Patchkabel angeschlossen ist und das Signal dann widerum in die nächst höhere Etage leitet. Diese Signale verteile ich dann über einen Switch an die gewünschten Räume oder ich nutze ein Mesh-WLAN Netzwerk.


    Das wäre die Kurzfassung ;)