Beiträge von Lazze

    Hi Patrick, willkommen im Forum.


    Uns fehlen noch einige Infos von dir. Wird denn bis zum Haus ausgebaut (also FTTH) oder nur bis zum Verteiler (FTTC)? Wo befindet sich denn grob das Ausbaugebiet?

    Also der alte Anschluss bleibt definitiv erhalten. Der neue FTTH Anschluss wird komplett neu verlegt. Das kann kostenlos (im Rahmen einer Nachfragebündelung) oder kostenpflichtig (wenn nachträglich - also bei Bauabschluss im Ausbaugebiet bestellt wird) sein.


    Im Keller hat man dann einen zusätzlich Anschluss. - nur halt über Glasfaser.

    Bei Helinet sind das dann auch echte Glasfaser-Tarife. Sonst wären diese Bandbreiten über VDSL ja gar nicht möglich. Verstehe auch nicht, warum du "zu VDSL" die Entfernung vom Bürgersteig zum Haus ansprichst. Bei einer Leitungslegung über die Glasfaser könnte es sein, dass du hier evtl. etwas draufzahlen musst. Bei uns war die Entfernung nur bis 10m zum Haus kostenfrei.

    Hi Krabbe,


    ich kann dir sagen, dass wir seit Januar unseren neuen Glasfaser-Anschluss bei der Helinet haben. Bislang hat alles reibungslos funktioniert. Von der Bestellung, über die Verlegung der Kabel (hier wurde eine Subfirma beauftragt) bis zur Aufschaltung. Alles kein Problem und die versprochene Leistung war auch da.

    Hi Stroti,

    willkommen im Forum!


    Hier im Forum gibt es sicherlich weitaus bessere Experten, jedoch kann ich dir schon mal erzählen, wie ich das gelöst habe. Meine Konfiguration ist relativ ähnlich:


    Glasfaser-Anschluss im Keller - > Fritzbox 7590 -> Zwei Netzwerkkabel gehen jeweils ins Erdgeschoss und ins Obergeschoss. Wenn gewünscht, kann man darüber das Netzwerk über weitere Netzwerk-Switches erweitern - wir haben hier auch nochmal einen Fritz-Repeater als Access Point eingerichtet um das WLAN via Mesh zu erweitern.


    Zur Telefonie: Fritzbox 7590 ist ja (wie bereits erwähnt) im Keller. Also haben wir hier nochmal Fritz DECT Repeater im Erdgeschoss angebracht. Seitdem ist die Telefoniequalität klar und mehr als ausreichend in der Reichweite.


    Es gibt sicher bessere Konfigurationen - aber wir sind mit dieser recht zufrieden.

    Hi Satanmobil und willkommen im Forum!


    Ich bin mir nicht sicher, aber bei vielen Telekom- und anderen Glasfaseranbietern, benötigt man von Haus aus keine Zugangsdaten mehr. Die Fritzbox erkennt automatisch den Zugang und richtet alles soweit ein. Wichtig ist, dass die Fritzbox auf Werkseinstellungen zurück gesetzt wird. Evtl. muss man den Einrichtungssassistenten bemühen. Sobald der Router die Verbindung erkennt, stellt er dann auch eine Internetverbindung her. Nachträglich muss man dann nur noch Telefonie- und WLAN-Settings einrichten.


    Also kurz: ONT an LAN1


    Hier bei EWE findest du weitere Infos:

    https://service.ewe.de/interne…an-einem-lwl-anschluss-an


    Dies ist eine wirklich arg gekürzte Fassung - aber vielleicht hilft sie dir ja schon weiter.

    Wenn das Haus strikt aufgeteilt werden soll - mit allen Kosten -, dann macht ein zweiter vollwertiger Anschluss Sinn. Hier kommst du dann nicht ohne einen Techniker aus. Es ist meiner Meinung nach aber immer noch einfacher, als wenn kein Glasfaseranschluss vorher vorhanden wäre. Bitte korrigiert mich, falls ich hier falsch denke.

    Ich habe ja auch schon überlegt, über meinen jetzigen Anschluss noch einen zusätzlichen Anschluss zu buchen. Nur dann müsste halt wieder ein Techniker raus kommen und ich bin den ganzen Tag leider arbeiten und meine Mutter gehört leider erstens zur Risikogruppe und hat von dem Technikkram mal so gar keine Ahnung.


    Wenn es ohne Techniker gehen würde, wäre das alles viel einfacher...

    Dann mach es wirklich so wie James und alfalfa vorschlagen. Einfacher geht es eigentlich gar nicht. Manchmal darf man da nicht zu kompliziert denken.

    Naja, vielleicht möchte er ja sein Haus mit zwei Wohnungen ausbauen. Dann macht die Lösung mit zwei unterschiedlichen Verträgen über einen Anschluss Sinn. Jedoch würde ich dann auch gleich, wie Alfalfa es sagt, auch mit gleich zwei Anschlüssen arbeiten.

    Hi Jaba01 - das ist zwar keine konkrete Antwort auf deine Frage, aber was spricht denn dagegen, oben in der Wohnung dann schnelle Netzwerkkabel zu nutzen? Ich vermute, du kannst oben dann ohnehin den Router oder das Modem anschließen. Von da aus könnte es dann ja via Netzwerkkabel in alle Richtungen gehen. Nur so als Vorschlag. Falls ich etwas falsch verstanden habe, sorry! ;)

    Ich würde auch behaupten, dass man zu 70-80% solche Services aus rein beruflicher Sicht benötigt. Diese Kosten lassen sich dann evtl. als Betriebskosten anrechnen. Daher finde ich die Preise bei edv-kossmann sogar noch angemessen. Just my 2 cents. ;)

    Hi KuroTennyo und willkommen im Forum! :)


    Grundsätzlich ist es hilfreich, dass du uns so viele Infos wie nur möglich zu kommen lässt:


    - Was genau funktioniert nicht? (Ganze Internetverbindung, nur WLAN, etc.)

    - Welcher Anbieter?

    - Welche Geräte sind angeschlossen (Modem, Router, etc. - am besten ziemlich genau mit Gerätebezeichnungen und nicht nur die Marken/Hersteller nennen)?

    - Was blinkt, was blinkt nicht, irgendwelche Unauffälligkeiten?


    So kann dir ohne weiteres Nachfragen etwas schneller geholfen werden. :)

    Gestern waren meine Eltern nicht zuhause und so habe ich dieses kleine Zeitfenster genutzt.


    Ich habe die Fritzbox 7590 von der DSL-Leitung abgekoppelt, gesichert und anschließend zurückgesetzt. (Achtung, damit geht auch das Telefonbuch in der Fritzbox flöten)


    Anschließend konnte ich sie problemlos an den Medienkonverter (LAN 1) und WAN (Fritzbox) verbinden. Nach einer relativ kurzen Wartezeit war ich dann auch schon online. In der Fritzbox wurde die Glasfaserverbindung zu Helinet angezeigt. Ein erster schneller Speedtest unter nicht ganz sauberen Bedingungen (über das WLAN, da ich kein weiteres LAN-Kabel da hatte) brachte nur 25Mbit/s pro Sek bei eigentlich versprochenen 50Mbit/s. Ich bin mir sicher, dass dies nur eine Momentaufnahme ist und ich da noch mal mit LAN-Kabel mehrfach durchtesten muss.


    Die Einrichtung der Telefonie war sehr einfach.


    Von Helinet erhält man die Zugangsdaten für die Telefonie für alle Rufnummern. Diese kann man in der Fritzbox bequem aufrufen:


    Benutzername: (ist die Telefonnummer inkl. Vorwahl)

    Kennwort: (steht im Brief)

    Registrar: sip.helinet.de

    Proxyserver: (dieses Feld kann im Standardbetrieb weggelassen werden)


    Nach dem Speichern muss man anschließend die Rufnummern noch den Telefonie-Geräten zuweisen und fertig. So die Kurzfassung.