Bei NetCom BW haben mir mittlerweile 2 Sales Promoter (also nicht die Techniker, mit denen erst später über die konkrete Verlegung gesprochen wird) versichert, es wäre "kein Problem", einen Glasfaser-Anschluss von einem Gullideckel aus "überirdisch zu schießen" und dann den Übergabepunkt nicht im Keller, sondern 1 Stockwerk höher zu installieren. Hat jemand Erfahrungen mit einer derartigen Glasfaser-Leitung? Wie kann man sich das im Detail vorstellen? Kommt dabei das Leerrohr direkt vor der Außenwand aus dem Boden und wird nach oben geführt?
Erfahrungen mit "Glasfaser überirdisch schießen"
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Kann ich nicht nachvollziehen. Wie kommt das Glasfaserkabel in das Abwasserrohr? Poste doch bitte mal ein Foto des Gullideckels.
Glasfaser über die Außenfassade in den ersten Stock einzuführen wurde jedoch schon gemacht:
Wie kommt das Glasfaserkabel in die obere Etage?Wie kommt das Glasfaserkabel in die obere Etage? Anstatt den HÜP in den Keller zu installieren, ließ ich mir Leerrohre an der Außenwand anbringen.schermbeck-online.de -
Kann ich nicht nachvollziehen. Wie kommt das Glasfaserkabel in das Abwasserrohr? Poste doch bitte mal ein Foto des Gullideckels.
Glasfaser über die Außenfassade in den ersten Stock einzuführen wurde jedoch schon gemacht:
Also es gibt Wasserbetriebe, die in ihren Abwasserleitungen GF verlegen. Was ich da gelesen habe, waren aber eher dicke Backbone zwischen Rechenzentren oder Verteiler. In Berlin hat es Versatel gemacht. Unsere Betriebssitze sind über so etwas angebunden.
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Ich kenne Versuche der Wasserwerke Datenleitungen in die bestehenden Wasserleitungen ein- und auszukopoeln. Es blieb jedoch bei den Versuchen, da nicht bewiesen werden könnte, das eine Verschmutzung des Frischwassers auszuschließen ist.
Das zumindest teilweise Abwasserrohre benutzt werden war mir bis jetzt neu. Danke für die Info.
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Die benutzen dieselben Werkzeuge/Laufkatzen wie zur Inspektion der Abwasserkanäle und tackern die Leitungen an die "Decke" des Kanales.
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Analog dazu verlegt z.B. die Gasline, LWL in ihren Gaspipelines.
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Analog dazu verlegt z.B. die Gasline, LWL in ihren Gaspipelines.
https://www.gasline.de/wp-content/uploads/2021/09/GasLINE_Kabelverlegung_DE.jpg
Sicher, dass die das "in" den Gaspipes verlegt? Hoffe ich verstehe es nicht falsch, daher die Nachfrage?
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https://www.gasline.de/wp-content/upl…erlegung_DE.jpg
Sicher, dass die das "in" den Gaspipes verlegt? Hoffe ich verstehe es nicht falsch, daher die Nachfrage?
Früher haben die das auch mal in den Pipelines verlegt, aber danke, mittlerweile scheinbar in klassischem Tiefbau, aber eben im Schutzbereich von Gasleitungen.
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Kann ich nicht nachvollziehen. Wie kommt das Glasfaserkabel in das Abwasserrohr? Poste doch bitte mal ein Foto des Gullideckels.
Glasfaser über die Außenfassade in den ersten Stock einzuführen wurde jedoch schon gemacht:
Die hier auf den Fotos gezeigte Installation ist aber m. W. in dieser Form unzulässig. Müssten da aus Brandschutzgründen nicht Kabelkanäle aus Metall verlegt werden?
Bei uns sitzt der HÜP zwar im Keller, die Verteilung der GF-Anschlüsse auf drei Wohnungen erfolgte jedoch über die Außenfasade. Die ausführende Firma verwendete Metallkanäle und begründete dies eben genau damit.
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In Mehrfamilienhäusern gelten Treppenhäuser als Fluchtwege und müssen daher den länderspezifischen Brandschutzbestimmungen genügen.
Ob das auch für die Außenfassade gilt, kann ich dir nicht beantworten. Jedoch ist ein Metallkanal witterungs- und vor allem UV-beständiger als die baumarktüblichen Elektrostangenrohre.
Die Firma Fibrolux stellt spezielle Kunststoffrohre her, denen würde ich ebenfalls vertrauen. Ob die jedoch wirklich günstiger als standardisierte Metallkanäle/Rohre sind?
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