Deutsche Glasfaser - ich kann die ganzen schlechten Bewertungen absolut bestätigen!

  • Leider muss ich die ganzen negativen Bewertungen zu diesem Unternehmen vollumfänglich bestätigen. Es scheint sich dabei um einen wahrlich dubiosen Saftladen zu handeln. Aber von vorne.

    Wir haben am 1. Juli einen Mietvertrag für eine Wohnung in einem 3-Parteien-Haus zur Miete ab 1. Oktober unterschrieben. Es handelt sich um einen Neubau und auf dem Grundstück liegen bereits entsprechende Glasfaserkabel für diese drei Wohnungen. Das Netz in Langenpreising ist wohl auch so ausgebaut, dass Haushalte schon ans Netz gegangen sind und Internet nutzen können. Soweit so gut. Um es möglichst einfach zu machen, habe ich mich zur Kündigung meines Telekom Anschlusses in der jetzigen Wohnung entschieden. Leider gibt es aktuell am neuen Standort keinen Hausanschluss der Telekom. Ich habe am 4. Juli einen Neuvertrag bei der Deutsche Glasfaser abgeschlossen, ohne irgendeine Rufnummernübernahme und ohne dass die bei meinem jetzigen Anbieter kündigen sollten. Schon da fand ich äußerst dubios, dass der Kunde hier im Unklaren bleibt, wann er denn letztlich deren tolles Internet auch nutzen kann!


    Was passiert heute? Ich bekomme einen Anruf der Deutschen Glasfaser. Das mit meiner Buchung geht so nicht. Bei denen ist das Haus als Einfamilienhaus geführt und Ende 2020 hat dort ein Herr XY einen Vertrag für die von mir gebuchte Anschrift gebucht. Diesen Herr XY gibt es nicht, das ist weder ein anderer Mieter, noch der der Vermieter an diesem Standort und 2020 stand an der Adresse kein Haus. Das Grundstück war zu dieser Zeit komplett unbebaut. Jetzt ist es so, nachdem lt. Deutsche Glasfaser angeblich nur eine Leitung dort liegt, dass diese für den Herr XY reserviert ist, der aber letztlich nicht existiert. Den mir bis jetzt noch unbekannten Nachbarn und mir blüht also, dass wir im Rahmen einer Nachverkabelung angebunden werden können. Wann das passiert? Keine Aussage, ein absoluter Witz! Wir sollen also (vermutlich) monatelang der Dinge harren ohne Internet und alles und auf die Gutmütigkeit dieses tollen Unternehmens hoffen, angebunden zu werden.


    Was würdet ihr machen? Wie sind eure Erfahrungen? Den Vermieter habe ich über dieses Gebahren bereits informiert und darum gebeten, dass auch noch ein Hausanschluss bei der Telekom beantragt wird. Die geben einem zumindest Auskunft, dass das maximal drei Monate dauert. An den Anschriften der Häuser links und rechts ist zudem VDSL 250 verfügbar. Meinen Vertrag werde ich spätestens übernächste Woche im Rahmen des 14 Tage Widerrufsrechts widerrufen. Ich gehe nicht davon aus, dass bis Einzug hier produktiv etwas dabei herauskommt....

  • Prüf doch einfach die Verfügbarkeit anhand der Adresse bei der DG, auch für die Nachbaradressen. Das gibt zumindest schon mal einen Hinweis, wie es um den Ausbau bestellt ist.


    Bei Neuadressen gibt es häufig das Problem, dass die erst mal erfasst werden müssen. Wenn die Hausnummern dann noch Zusätze haben ("11a", "15b"), dann wird häufig noch komplexer und erklärt vielleicht auch, warum es bereits eine Buchung für die Adresse gibt.


    Ansonsten: Bleib höflich und hartnäckig. Kündigungen und Widerrufe lösen das Problem erfahrungsgemäß nicht, auch nicht Drohungen damit.

  • Prüf doch einfach die Verfügbarkeit anhand der Adresse bei der DG, auch für die Nachbaradressen. Das gibt zumindest schon mal einen Hinweis, wie es um den Ausbau bestellt ist.


    Bei Neuadressen gibt es häufig das Problem, dass die erst mal erfasst werden müssen. Wenn die Hausnummern dann noch Zusätze haben ("11a", "15b"), dann wird häufig noch komplexer und erklärt vielleicht auch, warum es bereits eine Buchung für die Adresse gibt.


    Ansonsten: Bleib höflich und hartnäckig. Kündigungen und Widerrufe lösen das Problem erfahrungsgemäß nicht, auch nicht Drohungen damit.

    Die anderen Häuser dort haben Anschlüsse der Deutschen Telekom. Das Haus, in dem sich die Mietwohnung befindet ist ein Neubau und daher haben sie gleich die Glasfaser Kabel legen lassen. Die hatte ich auch gesehen und es war nicht nur ein Kabel.

    Das ist ja keine Drohung, ich sehe aktuell nur keine andere Möglichkeit, als das Ding zu widerrufen und zu hoffen, dass der Vermieter einen Hausanschluss der Telekom legen lässt. Schaden kann eine Alternative ohnehin nicht. Ohne jeglichen zeitlichen Rahmen zu nennen ist mir das mit der DG alles zu umständlich und dubios.

    Wenn ich bei unserer Anschrift auf der Webseite schauen, komm dass DG dort verfügbar ist. Bei den Nachbar Hausnummern kommt auch, dass Glasfaser verfügbar ist.


    Aso, es gibt keine Zusätze bei der Hausnummer. Das ist alles die XXXXX und dort ziehen mit mir 3 Parteien ein. Aktuell ist allerdings erst eine Wohnung vermietet, die ich genommen habe.

  • Die anderen Häuser dort haben Anschlüsse der Deutschen Telekom.

    Und niemand hat Glasfaser? Ist das Netz wirklich schon aktiv?


    Das Haus, in dem sich die Mietwohnung befindet ist ein Neubau und daher haben sie gleich die Glasfaser Kabel legen lassen. Die hatte ich auch gesehen und es war nicht nur ein Kabel.

    Das Kabel für freie Bauplätze in Reserve gelegt werden, ist üblich. Aber das heißt eben nicht, dass die Adresse schon richtig angelegt ist, da ja bislang kein konkreter Auftrag damit verknüpft war.


    ich sehe aktuell nur keine andere Möglichkeit, das das Ding zu widerrufen und zu hoffen, dass der Vermieter einen Hausanschluss der Telekom legen lässt.

    Warum widerrufen? Das kostet doch kein Geld im Moment. Den Telekom Anschluss kannst du dir auch mit laufendem Glasfaserauftrag legen lassen. Und geh davon aus: Wenn du jetzt widerrufst, dann bekommst du auf absehbare Zeit gar keinen Glasfaseranschluss.


    Ohne jeglichen zeitlichen Rahmen zu nennen ist mir das mit der DG alles zu umständlich und dubios.

    Das wirst du in der momentanen Situation nicht bekommen. Im Moment steht da noch nicht mal ein Mehrparteienhaus für die DG. Nachanschlüsse dauern immer lange, darauf hab ich auch selber mehrfach hingewiesen, dass man mindestens 6 Monate einplanen muss - ggf. auch mehr.


    Du musst die DG davon überzeugen, ihre Adressdatenbank zu aktualisieren und den Status des angeblich vorhandenen Anschlusses festzustellen und ggf. zu korrigieren. Das geht mit Sicherheit nur, wenn dein Auftrag bestehen bleibt. Du musst dich entscheiden: Willst du Glasfaser, oder nicht? Wenn du den Vertrag jetzt beendest, dann war es das mit Glasfaser.

  • Das Netz ist laut dem Partner (Ein Elektrofachbetrieb im Ort) aktiv.

    Ich will den Mist nicht, da wird einem ja allein vom lesen der diversen (berechtigten) Bewertungen nur noch schlecht.

    Mir wäre es am liebsten, wenn ein Hausanschluss der Telekom zur Verfügung steht. Ich brauche kein Glasfaser und schon gar nicht von so einem Verein..,.

    Was ist denn die Alternative, jetzt ewig warten, ob etwas passiert und das ohne jeden Internetzugang. Also kein Homeoffice und bei den aktuellen Spritpreisen, die eher noch steigen als fallen, täglich in die Arbeit fahren.

  • Lass dich nicht von einem Einzelproblem blenden, noch dazu bei deinen Randbedingungen (nachträglicher Neubau). Die Telekom hast du auch noch nicht davon überzeugt, dass das ein Haus steht, das nur am Rande.


    Glasfaseranschlüsse laufen im direkten Vergleich zu DSL Anschlüssen um Welten besser. Ich würde im Leben nicht auf Glasfaser zugunsten von DSL verzichten. Lies die Erfahrungsberichte mit der DG hier im Forum, da hatten wir erst kürzlich einen Thread dazu. Der Telekom DSL Anschluss meiner Mutter hat locker 3x so viel Ausfallzeit, wie mein Glasfasernanschluss von der DG. Zumal das Problem bei dir ja ein reines Verwaltungsproblem ist, kein technisches. Das mag zäh sein, aber wenn es einmal gelöst ist, dann gibt es auch keine Probleme mehr.

  • Ich hatte in den letzten 11 Jahren an zwei verschiedenen Standorten vielleicht einmal einen Ausfall bei der Telekom. Sonst war ich da rundum zufrieden.

    Ja, aber was ist denn die Alternative. Das ist doch alles überhaupt nicht meine Aufgabe. Es ist ja ein 3-Parteien-Haus und ich bin nur Mieter.


    Soll ich bis Jahresende / Mitte 2023 / was genaues sagt einem ja keiner auf Internet verzichten und warten, bis es was wird?

  • Das Netz in Langenpreising ist noch in der Bauphase, da kann immer noch nachgebucht und ausgebaut werden. Natürlich gehen schon vereinzelt Kunden ins Netz, das ist völlig normal.


    Auch ich sehe das kritisch, das die Telekom noch anrückt um im Tiefbauverfahren eine Leitung zu legen, wenn dort schon ein Mitbewerber einen Glasfaseranschluss vorgesehen hat.


    Wie frank_m schon geschrieben hat, es liegt jetzt an dir und/oder deinem Vermieter der DG nahezulegen, das sie einen Fehler in ihrer Adressdatenbank hat, dieser mit deiner Unterstützung korrigiert werden kann und dein Vermieter (= der Eigentümer) selbstverständlich der Versorgung mit Glasfaser auf seinem Grunstück auch im Nachgang zustimmt.


    Zu den Hausnummern: bei lediglich alphabetischen Zusätzen ist das weniger eine Herausforderung. Jedoch die "Punktnotation", die von einigen Gemeinden verwendet wird, z.B. 7.2 oder auch die Zusammenlegung von Flurstücken und der darausfolgenden Hausnummerbildung, z.B. 21-24 verursachen ebenfalls Probleme in der EDV.


    Wenn es jedoch unbedingt die Telekom sein soll, dann erhältst Du sicherlich kurzfristig einen Mobilfunkvertrag mit einem mobilen Router (Speedbox). Die Verlegung einer physischen Leitung kannst Du als Mieter nicht beauftragen.


  • Wenn Kunden während der Bauphase ans Netz gehen, können sie das aber schon ganz normal nutzen oder wie ist das zu verstehen?

    Der Vermieter hat ja zugestimmt. Inzwischen hat sich aufgeklärt, dass Herr XY der Vater der Vermieterin ist. Inzwischen hat DG wohl auch verbessert, dass es sich um ein 3-Parteien-Haus handelt und nicht um ein Einfamilienhaus. Es soll jetzt auch alles in der aktuellen Bauphase angeschlossen werden. Lt. Auskunft der Dame ist es im Bereich des Möglichen, dass dies bis Oktober geschehen ist.

    Naja, ich messe die Menschen an ihren Taten und nicht an ihren Worten. Dass die Hotline viele Märchen erzählt, steht ja auch in vielen Bewertungen, leider.


    Ja einen Hausanschluss kann nur ein Vermieter beauftragen. Wäre mir, sei es nur als Alternative, eigentlich am liebsten. An den 799 Euro beteilige ich mich gerne, andere bestimmt auch, wenn die Alternative gar kein Internet ist.


    Einen Vertrag / Umzug bei der Telekom zu buchen, waren in der Vergangenheit drei Klicks und fertig. Das hier kommt alles eines Odysee gleich.

  • Wenn Kunden während der Bauphase ans Netz gehen, können sie das aber schon ganz normal nutzen oder wie ist das zu verstehen?

    Ja, das Netz ist natürlich nutzbar. Die Erfahrung sagt aber auch, das in der Bauphase und in den ersten Monate danach das Netz noch ein wenig wacklig ist.


    Das ist ja auch völlig klar und verständlich: Durch die anfallenden Neuaufschaltungen ist steig Veränderung im Netz und den Services. Eine komplett neue Infrastruktur wurde aufgebaut und muss im laufenden Betrieb optimiert werden.

  • Ja einen Hausanschluss kann nur ein Vermieter beauftragen.

    Ist das sicher? Ich hab ein Haus vermietet und wollte da damals auch direkt einen Anschluss beauftragen. Das ging aber nicht. Der eigentliche Anschluss wird nur im Zusammenhang mit einer konkreten Bestellung realisiert, und die muss vom Mieter kommen, da er den Anschluss nutzen wird. Der Eigentümer/Vermieter füllt nur die Grundstückseigentümererklärung aus. Alles andere passiert erst nach der Bestellung durch den Mieter.

  • Man muss da zwischen dem logischen Anschluss (= Dienstleistungsvertrag zwischen TK-Unternehmen und Teilnehmer) und dem physischen Anschluss (Kabel werden verlegt) unterscheiden.


    Ich meinte den zweiten und Du den ersten und somit liegen wir beide goldrichtig.


    Im Falle von WEGs reicht es nicht aus die GEE zu unterschreiben (vom Verwalter, falls vorhanden!). Nur ein Eigentümer kann im Gemeinschaftseigentum den Leitungsweg schaffen (lassen). Damit herrscht immer noch der Zustand, das wenn ein glasfaserwilliger Mieter auf einen glasfaserunwilligen Eigentümer trifft, der Mieter keinen Glasfaseranschluss durchsetzen kann.

  • Dass die Hotline viele Märchen erzählt, steht ja auch in vielen Bewertungen, leider.

    Das ist leider bei TK-Firmen kein untypischer Zustand. Ich kann mich noch gut an den ISDN Ausbau in den 90er Jahren und ab 2000 an den DSL Ausbau der Telekom erinnern. Es war teilweise Märchenstunde, was am Telefon mitgeteilt wurde.


    Für die Jüngeren: in den 90ern gab es so gut wie keinen elektronischen Schriftverkehr außer dem Faxgerät.


    In den 90ern führte der grottenschlechte Telefonsupport der Telekom zu der konzernweiten Service-Initiative mit der mittelfristig alles besser wurde. Diese Zeit muss man auch den jüngeren TK Firmen zugestehen.

  • Wenn du mehr informationen erhalten willst, wird dir während der Bauphase nur der Projektleiter/Generalunternehmen mehr helfen können. Die DG (erst recht der die telefonische Hotline) haben keine Informationen, wer wo und wie zuerst angeschlossen wird. Das obliegt dem jeweiligen Sub, der dann die fertigen Anschlüsse der DG durchgibt.


    Natürlich erst, wenn ein Vertrag abgeschlossen ist und die DG dem Sub die Daten bereitstellt.

  • Kann ich nur bestätigen. Also ich bin knapp 50 Jahre alt, aber sowas habe ich früher nie erlebt.

    Ich warte jetzt schon über 1Jahr auf meinen Anschluss, aber die sind einfach nur unfähig. Leider trifft das auf alle Bereiche zu. Sei es die Baubegehung, der Tiefbauer,oder das Ingenieur Büro. Und die DG direkt haben am wenigsten Ahnung.

    Etwas Geduld habe ich noch. Wenn aber in 3 Monaten nichts fertig ist, können die sich den Anschluss hinstecken,wo kein Licht scheint.

  • Natürlich ist es ärgerlich, wenn man ungewohnt lange Wartezeiten hat um an den begehrten Glasfaseranschluss zu gelangen.


    Dahinter steckt jedoch ein Aufwand, der nur schwer mit dem vergleichbar ist, was unsereines im privaten Umfeld vorhat. Evtl. ist das am ehesten noch mit dem Bau eines Architektenhauses (kein Fertighaus) ohne vorhandenes Grundstück vergleichbar.

    Hand aufs Herz: Ist es realistisch zu erwarten, das man 12 oder 18 Monate nach Abschluss des Vertrages mit einem Architekten das Haus einrichten kann?


    Erinnern wir uns an Wegfall von Vorprodukten durch Schiffsblockaden im Suezkanal, COVID-19 Beschränkungen, Ausfall von Lieferketten in Folge des Vorgenannten, aktuell der Krieg in der Ukraine. Ich glaube, es ist nicht zu viel verlangt, den Dingen ihren natürlichen Lauf zu lassen.


    Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, das es von den Multiplikatorengesprächen bis zum nutzbaren FTTH-Anschluss gut 24 Monate dauert. Bei manchen ging es deutlich schneller, da trafen mehrere glückliche Umstände aufeinander.


    Da wir mittlerweile auch keine einjährige Vertragsverlängerung bei dem bestehenden TK-Vertrag fürchten müssen, gibt es auch wenig Risiko. Im schlimmsten Fall bleibt alles so, wie es heute ist.

  • Es gibt halt auch Umstände, wo es länger als 24 Monate dauern kann. Auch die DG hat schon GU ausgetauscht oder die Bodenbeschaffenheit war nicht so wie angegeben.


    Darktrooper

    Was hast du zu verlieren? Hast Du momentan kein Anschluss und bis darauf angewiesen? Sind schon irgendwelche Kosten angefallen? Eigentlich nicht. Warum nicht einfach warten bis es soweit ist?



    Ich warte jetzt auch seit 19 Monaten. Habe eh keine andere Wahl und überbrücke es momentan mit Hybrid DSL/LTE. Wäre ich nicht im geförderten Ausbau, wäre ich sehr arm dran.

  • Also ganz ehrlich: ich habe über DG auch schon die abenteuerlustigsten, negativsten Sachen gehört. Aber genauso genug andere Meinungen von Kunden die seit einem Jahr am Netz der DG hängen und höchstzufrieden sind.

    Bei uns sind die gerade in der Planungsphase, mit der Zeit wird man sehen wie es bei uns läuft, von der Hausbegehung bis zum Ausbau. Solange das noch nicht geschehen ist kann ich natürlich persönlich keine Aussage treffen. Allerdings bin ich sehr froh überhaupt die Möglichkeit zu haben einen Glasfaseranschluss zu bekommen. Denn bei uns gibt es keine Alternative. Die Telekom baut zumindest bei uns direkt in der Gegend nämlich definitiv nicht mehr aus und ich hänge hier an einer DSL/LTE Leitung die ich auch weiterhin behalten werde. Allerdings komme ich da bei DSL gerade mal so auf um die 60 Mbits, mit LTE immer so um die 80-90. Klar, besser als nichts. Aber wenn abends fünf Leute am Handy, an der Konsole und auf Netflix unterwegs sind dann ist das echt schon ein Brocken. Ich gehöre also zu denen die gar keine Alternative haben und sich darüber freuen das überhaupt jemand hier ausbaut.

    Und wenn der ganze Plunder noch über ein Jahr dauert oder auch zwei dann kann ich damit leben.

  • Ich hab in diesem Beitrag mal den Ablauf bei uns dokumentiert.

    Es kann natürlich sein, daß es bei DG unterschiedliche Regionalbüros gibt die qualitativ unterschiedlich arbeiten. Fakt ist, bei der Infoveranstaltung vor Ort im September 2019 wurde uns der Sommer 2022 als realistisches Datum genannt.