Beiträge von RuffRap
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Mir fällt gerade ein dass das in meinem Fall im down auch gar keine Rolle spielt. Zumindest nicht wenn man die 7590 AX hat. Da kann man im Down gar nichts höheres als 1000 eintragen. Eigentlich Logisch, die hat ja von Haus aus nur ein Gigabit Anschluss.
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Na ja ok sag ich ja, habs wie gesagt schon nach dem einrichten von 1000/1000 auf 1000/500 gestellt. Dann lass ich’s so stehen.
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Übrigens stellt die DG da gar nichts ein. Das obliegt dir.
Wenn der Router von der DG vorkonfiguriert ist dann gehe oder ging ich davon aus dass die DG das da eingetragen hat. Ergibt aber dann für mich wie gesagt keinen Sinn wenn die bei diesem Tarif dann aber dort 1000/1000 einstellen.
Was soll ich da jetzt eintragen? Auf 1000/1000 lassen? Auf 1000/500 stellen? Auf 1050/550 stellen?
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Ich klinke mich mal hier ganz kurz ein auch wenn das Thema schon paar Tage alt ist.
Warum stellt denn die DG bei einer von ihnen selbst vorkonfigurierten Fritte und einem 1000/500 Tarif 1000/1000 ein?
Ich hab das selbst dann auf 1000/500 eingestellt weil wenn es überhaupt relevant ist mir die 1000 im Up komisch vorkommen.
Oder mal bei euch nachgefragt: Ist es falsch wenn ich das im UP von 1000 auf 500 stelle (oder 520 oder was auch immer) oder spielt das nun keine Rolle?
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Aber vielleicht nutzt du mit Hilfe deiner strukturierten Verkabelung ohnehin weitere oder andere APs.
Ja richtig. Also wie gesagt mit der Abdeckung was WLAN betrifft habe und hatte ich noch nie Probleme. Verschiedene Sachen über die Jahre ausprobiert. Im Moment nutze ich jetzt die 7590 AX (Provider) und zwei selbst gekaufte 3000 AX per Kabel als LAN Brücke im Mesh Verbund. Decke damit meine für mich relevanten 190 Quadratmeter locker ab, der Rest normal kabelgebundenen über Gigabit Switches (was für mich und gerade für die Kiddies viel wichtiger ist. Ihr wisst ja, zocken und so 🤪).
Ich bin ja was Netzwerke angeht nicht gerade planlos. Mache das auch schon dreißig Jahre und hab meine Ausbildung in der IT-Abteilung verbracht und jeden Tag Netzwerkschränke und Server etc. verkabelt und auch da schon Glasfaser im Serverraum benutzt. Aber das war was Glasfaser angeht einfach nur verlegen und anstecken. Aber wie gesagt, die Ausbildung ist auch schon ewig her und hinterher hab ich nur noch rein privat mit Netzwerken über LAN zu tun gehabt.
Ich danke euch allen bis hierhin nochmal recht herzlich für die guten Tipps.
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Das hätte den Vorteil, das Du ein Endgerät deiner Wahl (z.B AVM 55x0) direkt an der Glasfaser betreiben kannst.
EXAKT. Genau das ist das was mich jetzt im Moment am meisten stört. Ich hatte damals als ich den Vorvertrag zur Nachfragebündelung gemacht habe natürlich leider angegeben „Mietrouter“ und damit verbunden auch wohl automatisch das externe Modem. Und da ich unser Haus damals beim Bau schon komplett vernetzt hatte wollte ich nicht das DIE hier „rumfuhrwerken“. Wie gesagt, klappt alles problemlos, aber wie von dir absolut richtig erfasst: so richtig frei ist man trotzdem nicht. Ich wollte jetzt einfach mal das am Anfang so betreiben und gucken ob alles läuft (Aktivierung war erst Ende Dezember und hier wird immer noch ausgebaut) und dann später das externe Modem weg und eine normale Glasfaserfritte oder halt einen anderen vernünftigen „echten“ Glasfaserrouter dran hängen.
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Ich bedanke mich für eure Hilfe.
Dazu mal kurz eine andere Frage.
Wir haben damals beim Ausbau schon alles vernünftig mit CAT 7, Netzwerkdosen und Patch Panel verlegt. Also quasi das ganze Haus vernetzt. Funktioniert alles so wie es soll. Mein HÜP, GF-TA und Modem hängen unten im alten Büro. Also im Erdgeschoss. Vom Glasfaser Modem gehe ich also nicht direkt in den Router, sondern von da in die Netzwerkdose und oben aus dem Patch Panel wieder raus und dort in die Fritte. Das dürften meiner Erinnerung nach so wie wir es verlegt haben bis zum ersten Patch Panel circa 30 m sein. Von da dann nochmal mit 1 m CAT 7 in die Fritte.
Nun, warum ich dieses Thema hier überhaupt aufgemacht habe, ist folgendes. Mich interessiert lediglich, ob ich, wenn überhaupt vom Modem über das Netzwerk und nach 30 m in die Fritte gehe einen spürbar größeren Verlust habe, als wenn ich jetzt noch mal nachträglich vom GF-TA 30 m Glasfaser verlege und mit dem Glasfaserkabel dann erst ins Modem und von da zur Fritte gehe.
Also ich würde quasi den „langen“ Leitungsweg mit CAT 7 Kabel durch Glasfaser ersetzen. Eurer Meinung nach ein Unterschied oder absolut die Arbeit nicht wert und vernachlässigbar?
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…Jedes vorkonfektionierte Kabel, welches du im Handel findest, ist kurz genug….
😁 Na ja, das Kabel das jetzt dran hängt ist 50 cm. Ist aber auch nicht mehr das „mitgelieferte“, das machte mir einen zu günstigen Eindruck 😁
Spaß beiseite. Je nachdem wie ich es verlege würde es sich hier vermutlich um eine Länge von rund 30-50 Meter handeln. Und wie gesagt, sonst handelt es sich fast immer nur um die Frage wie lang das Netzwerkkabel zwischen Modem und Router sein darf mit der üblichen „bis rund 100 Meter kein Problem“ Antwort.
Wenn also das SC/APC auf LC/APC Kabel mindestens auf die selbe Länge kommen kann bzw. wie von Dir gesagt „bis mehrere Kilometer“ dann ist das ja top.
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Moin Gemeinde,
Mal eine Frage zur möglichen Länge wie im Titel schon geschrieben. Ich Google schon die ganze Zeit und bekomme immer die Antworten auf die Frage wie lange das Netzwerkkabel vom Glasfasermodem zum Router sein darf.
Ich möchte aber gerne wissen wie lang das
SC/APC auf LC/APC Kabel
zwischen dem GF-TA und Glasfasermodem sein darf.
Hintergrund ist dass ich den HÜP, GF-TA und das Glasfasermodem unten im alten Büro hab installieren lassen und mir überlegt habe mal bei Gelegenheit das Modem doch oben im Haus hinzuhängen. Ja ich weiß bzw. kann ich mir vorstellen dass ich das selbst eigentlich nicht darf. Aber davon ab: ist ja wirklich nur das SC/APC auf LC/APC Kabel was die beiden verbindet und das Modem ist ja auch nicht irgendwie fest installiert. Netzstecker raus, Glasfaserstecker raus und oben wieder rein. Der „Rückbau“ würde quasi nicht mehr als 1 Minuten dauern wenn’s sein müsste.
Lange Rede kurzer Sinn: wie lang darf das Kabel also maximal sein?
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::1 ganz ehrlich Respekt. Und damit meine ich nicht „ja Geil er hat sein Fehler eingesehen“. Hat nicht jeder den Schneid zu sagen „hätte ich anderes sagen können“.
Technisch kann man deine Ausführungen nachvollziehen, es ging wirklich nur um die Art. Ein Smiley hätte wahrscheinlich schon Wunder gewirkt, du weißt ja: beim Schreiben im Netz ist der Gesichtsausdruck des schreibenden immer schlecht zu sehen

Und Leseratte10 reiche ich hiermit ein Handtuch

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Das ist unangebracht. Auch wenn ich das Thema in der Bedeutung für übertrieben halte, ist der Hinweis legitim, dass es für ein technisches Forum nicht gut aussieht, wenn IPv6 nicht angeboten wird.
Sorry, hab mich glatt mitreißen lassen. Ich reiß mich in Zukunft zusammen

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Ich habe nicht gesagt, dass es lächerlich für so ein Forum ist - die Aussage stand so in den Posts von ::1 (auch wenn ich dieser Aussage durchaus zustimmen würde).
also du hast es nicht gesagt aber stimmst dem vollumfänglich zu. Dann ist das doch völlig geklärt und bedarf eigentlich keiner weiteren Diskussion.
Und nochmal: es ging mir hier AUSSCHLIESSLICH um die Art und Weise wie das „Problem“ hier aufgezogen wurde, nicht um den technischen Inhalt.
Man hätte durchaus einen Beitrag schreiben können in der Art von „Warum ist das Forum eigentlich nicht über IPv6 erreichbar?“ und nicht auf die Holzfäller Art oder sehe ich das so falsch?
Ich finde auch im Internet kann man sich gute Umgangsformen bewahren.
Die meisten würden ja auch eher zu ihrem Chef gehen und sagen „ich hätte da einen Verbesserungsvorschlag“ und nicht anfangen mit „hör mal, der Arbeitsschritt ist total Panne aber ich hab die Lösung“. Also zumindest wenn du den Job behalten willst.
Das du den ersten Beitrag nicht geschrieben hast weiß ich, du hast dich aber in der gleichen Art und Weise eingeklinkt.
Aber alles ok, genau wie du hab ich auch nur meine Sicht der Dinge kundgetan.
Schönen Abend noch an alle.
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Es gibt Menschen die sich in einem Forum anmelden um kundzutun (mit ihrem ersten Beitrag) dass es Leute gibt die es stört dass das betreffende Forum und andere Seiten nicht über IPv6 erreichbar ist?

Und dann heißt diese „Abteilung“ hier „Neues, Wünsche und Anregungen…“
Das einzige was ich hier lese ist übersetzt nichts anderes wie „boah ist ja lächerlich für so ein Forum!“
Das versetzt mich irgendwie wieder in meine Jugend: wenn’s dir nicht passt dann kannst du ja gehen.
Konstruktive Wünsche und Anregungen sind hier mit Sicherheit willkommen, aber die Art und Weise wie das in diesem Beitrag hier eröffnet wurde finde ich persönlich, na ja, sagen wir mal Semioptimal.

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Also ganz ehrlich: ich habe über DG auch schon die abenteuerlustigsten, negativsten Sachen gehört. Aber genauso genug andere Meinungen von Kunden die seit einem Jahr am Netz der DG hängen und höchstzufrieden sind.
Bei uns sind die gerade in der Planungsphase, mit der Zeit wird man sehen wie es bei uns läuft, von der Hausbegehung bis zum Ausbau. Solange das noch nicht geschehen ist kann ich natürlich persönlich keine Aussage treffen. Allerdings bin ich sehr froh überhaupt die Möglichkeit zu haben einen Glasfaseranschluss zu bekommen. Denn bei uns gibt es keine Alternative. Die Telekom baut zumindest bei uns direkt in der Gegend nämlich definitiv nicht mehr aus und ich hänge hier an einer DSL/LTE Leitung die ich auch weiterhin behalten werde. Allerdings komme ich da bei DSL gerade mal so auf um die 60 Mbits, mit LTE immer so um die 80-90. Klar, besser als nichts. Aber wenn abends fünf Leute am Handy, an der Konsole und auf Netflix unterwegs sind dann ist das echt schon ein Brocken. Ich gehöre also zu denen die gar keine Alternative haben und sich darüber freuen das überhaupt jemand hier ausbaut.
Und wenn der ganze Plunder noch über ein Jahr dauert oder auch zwei dann kann ich damit leben.
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Hotte OK danke. Das deckt sich im allgemeinen ja mit dem was man meistens so liest, zumindest wenn nicht eine Menge schief geht. Von der Hausbegehung bis Internet nutzbar knapp 13 Monate scheint ja auch relativ überschaubar zu sein. Denke die meisten Unterschiede bestehen dann doch wohl meistens in der Größe des auszubauenden Gebietes.
Man liest immer wieder das die zur Hausbegehung irgendwann einfach vor der Tür stehen. Unangemeldet. War das bei dir auch so?
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Moin Freunde,
Ich wollte nur einmal eure Erfahrungen wissen bezüglich der Zeiträume. Speziell in dem Fall von zum Beispiel deutsche Glasfaser wie da die Erfahrungen sind. Wie lange hat es denn bei euch gedauert als der Status auf Planungsphase sprang bis eine Hausbegehung stattgefunden hat? Aber ich fürchte das kann man so pauschal gar nicht sagen, oder?
Zum Beispiel bei meinem Onkel in Bayern Oberfranken stecken die schon seit bald drei Monaten in Statusprüfung. Bei uns war letzten Monat die Nachfragebündelung beendet, sprang drei Tage später auf Prüfung und noch mal vier Tage später circa schon direkt auf Planungsphase. Also sind wir da zum Beispiel theoretisch schon viel weiter als bei meinem Onkel. Scheint als würde bei denen irgendwas eventuell schief laufen oder könnte ja auch sein dass bei der Überprüfung von den Verträgen da bei denen irgendwas negativ ist. Wie sind denn da eure persönlichen Erfahrungen? Wie lange hat was von wann bis wann gedauert?
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Öhm nun ja. Also wahrscheinlich ist die bauliche Art bei uns etwas anders als bei den meisten anderen. Na ja egal. Ich versuche das mal kurz zu erklären. Wir hatten damals wie gesagt unser Büro noch unten. Also alles im Erdgeschoss. Da dachten wir damals noch das wäre doch der beste Ort um das ganze Haus von da aus zu verkabeln. Also der Telekom Anschluss selbst ist im Hausanschlussraum. Von da hat unser Elektriker damals dann die Anschlussdosen ins Büro gelegt. Zwischen Büro und Hausanschlussraum ist nur das Treppenhaus. Also großes Loch, Kabelkanal und da die CAT 7 Kabel rüber ins Büro. Nun hatten wir damals ganz am Anfang den Router unten im Büro, daran die Telefonanlage und über die LAN Ports in die andere Netzwerkdose und somit das LAN oben in die erste Etage verlegt, dort ist unser privater Wohnbereich.
Im Laufe der Zeit hat sich das dann dahin gehend geändert dass ich den Router unten weg genommen habe und nach oben in die erste Etage verbracht habe. Hintergrund war Telekom Hybrid und der natürlich bessere Standort des Router für LTE in der ersten Etage. Wie habe ich das gelöst? Ganz einfach: statt unten den Router einzustecken und zu verteilen einfach mit einem CAT 7 LAN Kabel von der einen Dose im Büro in die Dose für oben und da aus dem Switch in den Router. Klappt logischerweise einwandfrei, ist ja nichts anderes als eine Verlängerung.
Genau so soll das mit Glasfaser dann auch umgesetzt werden. Den Telekom Anschluss fürs Geschäft behalte ich. Also kommt der Speedport plus der Telekom wieder runter an seinen alten Platz im alten Büro und das direkt in die Netzwerkdose an die der Telekom Anschluss steckt. Somit ist die Netzwerkdose für oben wieder frei. Deswegen kam ich auf die für mich einfachste Lösung statt alles in den Hausanschlussraum legen zu lassen einfach alles ins alte Büro zu legen zu lassen. So könnte ich statt die Fritte unten in den ONT zu stecken einfach Brücken so wie die letzten acht Jahre auch. Also Lankabel in den ONT und in die Netzwerkdose die nach oben geht und erst oben wie jetzt auch die Fritte dran. Trotz der „langen Leitung“ sollte das eigentlich wie jetzt auch funktionieren. Bei meinem Schwager wurde vorletztes Jahr der Anschluss von der DG aktiviert und bei ihm ist es ähnlich. Nur hat er statt alles „schön“ unter Putz mit Netzwerkdosen und Verteiler einfach ein dreißig Meter Netzwerkkabel vom ONT zum Router gezogen und läuft absolut einwandfrei. Geschwindigkeitseinbußen hat er keine, und wenn dann sind die wahrscheinlich so gering dass es wirklich nicht auffällt. Zumindest hat er bei sämtlichen Tests eigentlich immer stabil an die 1000.
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Erst einmal vielen Dank für eure Meinungen, Ideen und Vorschläge.
Dann sollte ich wohl am besten tatsächlich erst einmal gar nichts machen

Denn sollte es dann irgendwann einmal zur Hausbegehung kommen und man sich einigen sollte das man den ganzen „Plunder“ tatsächlich direkt im alten Büro anbringen könnte dann müsste ich ja tatsächlich überhaupt nicht bohren, dann könnten die alles direkt in Reihe neben meiner Netzwerkdose an die Wand hängen.
Und wenn das doch nicht gehen sollte, klar dann muss ich zwar bohren, aber mehr könnte ich dann erstmal auch nicht machen da es auch dann wahrscheinlich sinnvoller ist mich erst mit denen abzusprechen wo die Geräte genau hin sollen und ich dann auch erst dementsprechend weiß wo genau der Kabelkanal hin soll.
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Nicht-die-Mama also meinst du Kabelkanal ist eher semioptimal? In jedem Fall lieber Rohr?