Beiträge von stefan_1304

    Wie gesagt, ist hier ein Drei-Parteienhaus mit Mietern. Für die scheiß Organisation kann der Mieter nix! Ist auch bei Telekom, Vodafone & Co. nicht so ein Durcheinander, auch wenn ihr DG-Jünger das nicht verstehen wollt.

    Aber lassen wir das. In dem Ton a la "wenn dir die Vertragsunterlagen nicht bunt genug sind" von oben herab kannst mit deinen Spezln, Mutter, Kindern oder sonst wem reden. Aber nicht mit mir. Ende der Durchsage!

    Danke für die Info mit 20 kWh/Jahr. Also nicht einmal die 20 Euro im Jahr, sondern nur 5-7 Euro.

    Ich zeige unserer Vermieterin nur die Fakten auf. Entscheiden darf Sie das Ganze. Mir ist es letztlich egal, was gemacht wird. Prinzipiell wäre es halt Blödsinn die Leitungswege vom Elektriker freimachen zu lassen. Was denke ich vom Elektriker auch so nicht vorgesehen, sonst hätte er da die CAT7 Kabel nicht gelegt und eine Zuleitung pro Wohnung im Keller gelegt.

    Der Vermieterin kann hier eigentlich auch kein Vorwurf gemacht werden. Derjenige der DG oder Soli oder welchem Sub auch immer, der hier vor Ort war, hätte das erkennen und vorschlagen müssen, dass eine Montage im Keller die Königslösung wäre. Leistungseinbußen etc. habe ich ja dadurch keine.

    Gut und falls mal wer kein Glasfaser mehr möchte, lässt sich der Strom auch durch zwei teilen oder von einem tragen oder der Elektriker setzt eine zusätzliche Stromdose. Die Stromzähler der drei Wohnungen befinden sich im gleiche Raum.

    Wer bezahlt den Strom?

    Gemeinschaftsstrom?

    Nebenkosten?

    Drei Geräte - drei Mieter - einfach durch drei zu teilen...

    Auf welchen Hintergrund soll die Frage abzielen?

    Glaube nicht, dass ein Gerät mehr als 15 Euro im Jahr Strom kostet...

    Dazu kommt noch, dass die bulgarischen Fachkräfte mit keiner Silbe erwähnt haben, dass die Leitungswege frei sein sollen, wenn die Gerätschaften montiert werden.

    Was bedeutet "freie Leitungswege" ? Soll der Elektriker hier antanzen und sämtliche Kanäle aufreißen, so dass vom Keller ins EG, OG und DG eine der vier dünnen Glasfaserleitungen gezogen werden kann. Vermutlich gehen beim ziehen der Leitungen eh 50% kaputt, so dass am Ende wieder eine Leitung fehlen würde.

    Da frage ich mich, was dann wirtschaftlicher wäre, Stromkosten auf den Gemeinschaftsstrom umlegen oder den Elektriker sämtliche Wege aufreißen lassen.

    Oh Wunder. Gestern ganz unverhofft hat die Firma Soli Infratechnik geklingelt. Gut mein Bulgarisch ist schlecht und deren Englisch noch schlechter. Ich bin mir unsicher, ob die Deutsche Glasfaser der größere Saftladen ist oder die Unternehmen, die für sie arbeiten...

    Der Glasfaserausbau hier in Langenpreising hat es auch schon in die Presse geschafft. Hier geht es nicht nur um Kleinigkeiten; es wurde wohl großflächig gepfuscht. Einen Monat vor dem Artikel hatte mir der Projektleiter der Fa. Soli sogar noch gesagt, dass der Projektabschluss für Ende September 2022 vorgesehen ist. Hier weiß eine Hand nicht, was die andere macht. Mitarbeiter der Fa. Soli geben einem auch einfach ihre Unterlagen, wenn danach gefragt wird am Straßenrand, um mal zu schauen, ob die eigene Anschrift gespleist wird.... Ich bin froh, dass ich alternativ ein super LTE von o2 hier am laufen habe, monatlich kündbar (wer weiß, wann die DG den Abschluss gebacken bekommt) mit Flatrate bis 100 Mbit (50 gehen auch konstant her) + Voip Anbieter in der Fritz für monatlich 5.- mit Festnetz Flat. Gerade mal 35 Euro monatlich also, um bestens versorgt zu sein. Nachdem im Frühjahr 5G an den Start geht, bedauere ich es, dass ich mit dem Vertrag an den Laden gebunden bin. Aber egal, wenn es instabil laufen wird und die Probleme im laufenden Betrieb genauso gemanaged werden, wie aktuell alles, bin ich auch nach 24 Monaten schnell wieder weg...

    Achso, hier der Artikel in der Presse:

    Der große Glasfaser-Ärger (merkur.de)

    Meine eigentlichen Fragen:

    Gestern wurde eine (neue) Glasfaser ins Haus gelegt. Es ist immer noch ein Dreiparteienhaus. In der Leitung sind vier Fasern ersichtlich. Die nächsten ein / zwei Wochen kommt wohl ein anderes Team bezüglich der Montage im Haus. Im Anschlussraum im Keller unten kommt ja die Leitung rein und dort befinden sich auch drei CAT7 Zuleitungen für die Wohnungen. Jede Wohnung hat einen eigenen Patchschrank.

    Ist es tatsächlich so, dass vom HÜP im Keller in jede Wohnung eine Faser gezogen wird und dann in der Wohnung GF-TA und NT montiert werden (hat der Typ bei der Hausbehebung so eingezeichnet; allerdings auch eine beliebige LAN-Dose in der Wohnung....) oder lassen sich die Dinger auch für alle drei Wohnungen im Keller montieren? Das wäre deutlich einfacher und in meinen Augen sinnvoller, da ja ohnehin die CAT7 Zuleitung vorhanden ist. Ich hänge mal noch ein paar Bilder zum besseren Verständnis an.

    Aktuell versorge ich meine FritzBox 7530 über Lan-Port1 mit Internet von meinem LTE Router. Sollte ja keine Probleme geben, wenn das dann (irgendwann) statt LTE Router von GF-TA und NT übernommen werden oder ?

    cyan: Danke für deine Ausführungen.

    Ich war die Tage auch nicht untätig und es gibt diverse neue Erkenntnisse.

    Der "ominöse" Herr ist der Vater unserer Vermieterin. Er hatte sich damals, als das Thema Glasfaser aufkam registriert. Anders ist das wohl auch nicht möglich, denke ich, wenn noch kein Haus steht und künftige Mieter nicht verstehen. Wieso die DG aber, was damals schon bekannt war, nicht in der Lage war, das gleich korrekt als Dreiparteienhaus zu erfassen, ist unbekannt...

    Wie auch immer, ich bin letztlich beim Bürgermeister von Langenpreising gelandet und der hatte Kontaktdaten vom Projektleiter der Baufirma, die die Arbeiten vor Ort durchführt.

    - In einer Woche sollen die POPs online gehen. Die Fa. Soli Infratechnik muss hier warten, bis die DG irgendwelche Probleme beseitigt hat

    - Der Herr konnte sogar sagen, dass für Langenpreising nach wie vor der Projektabschluss für den 30. September 2022 geplant ist. Es wäre so einfach, wenn die DG so etwas seinen Kunden direkt mitteilen würde !

    - An der Hotline bzw. via Mail wurden mir und auch meiner Vermieterin bestätigt, dass das Haus korrekt mit drei Einheiten im System hinterlegt ist. Der Projektleiter von Soli weiß dies inzwischen auch, aber es wurde ihm, warum auch immer schon wieder, noch nicht seitens DG bestätigt

    - Lt. Hotline ist es möglich, dass sich in der einen Leitung, die bereits im Keller des Hauses liegt, sogar drei Fasern befinden

    - Falls nicht, würden vorm Haus noch zwei Reserve-Fasern liegen, so dass letztlich auch alle drei Wohneinheiten angebunden werden können

    - Das Haus ist angeblich bei der Baufirma auch als priorisiert vermerkt

    - Noch im August soll eine Hausbegehung stattfinden, so dass hier auch kurzfristig HUP, etc. montiert werden können

    - Die eine vorhandene Leitung soll auf alle Fälle unsere Wohnung bekommen, unabh. davon wann / wie die beiden weiteren Leitungen in Betrieb genommen werden können

    - Die Vermieterin hat ebenso noch einen Anschluss beantragt, so dass mit meinem Vertragsschluss, dem vom Vater der Vermieterin und von der Vermieterin nun drei Leitungen bespielt werden können

    Nein, ganz im Gegenteil. Er kann nur nicht so, wie er möchte, da es ihm nicht gelungen ist, die nötigen Infos aus seinem Gesprächspartner herauszuholen, warum auch immer. Bislang hast du ja auch nur von der Vermieterin die Aussage, dass sie den Wechsel auf das Mehrfamilienhaus abgeklärt hat. Was davon auf er anderen Seite angekommen ist, kannst du ja auch nicht beurteilen.

    Wenn die DG die Infos bekommt, die sie braucht, dann realisiert sie auch den Anschluss. Das kann dauern, da muss man am Ball bleiben und in regelmäßigen Abständen den Status abfragen, aber dann wird das was. Der Zeitraum von 6 Monaten wurde hier ja schon kommuniziert, das ist realistisch. So war es bislang in allen Fällen, in denen ich persönlich involviert war. Besonders bei nachträglichen Anschlüssen in Ortsgebieten, in denen sie eigentlich schon fertig sind, ist das zäh, aber möglich. Da arbeiten auch Menschen, die am Kapazitätslimit sind. Der Fachkräftemangel macht auch vor denen nicht halt. Ja, das sollte nicht so sein, aber man kann sich damit arrangieren. Oder es lassen. Aber es liegt nicht ausschließlich an den MA der DG!

    Noch kurz zum Thema. Ein Anschluss ist sehr wohl Vermietersache.

    ᐅ Telefon- und Internetanschluss - Mietrecht - Tipps - AnwaltOnline
    Der Vermieter muss generell den Antrag des Mieters auf einen Fernsprechanschluss - auch ISDN, DSL - bzw. Glasfaseranschluss zur Nutzung von Telefon und/oder…
    www.anwaltonline.com

    Nein, das ist nicht so. Bei der DG muss der Eigentümer lediglich die Grundstückseigentümererklärung abgeben, um damit sein Einverständnis abzugeben, dass grundsätzlich Anschlüsse gelegt werden dürfen. Aktiv wird die DG aber erst, wenn tatsächlich von den End-Nutzern Bestellungen ausgeführt werden, also in dem Fall von den Mietern. Ich hab das vor ca. 2 Jahren als Eigentümer einer Immobilie mit meinen Mietern durchgezogen, das war kein Problem. Auch die Umwidmung einer Adresse bei der DG von einem Ein-Familienhaus auf zwei Mehrparteien-Häuser mit unterschiedlichen Eigentümern war gar kein Problem, das waren nämlich auch zwei Neubauten auf einem alten riesigen Grundstück, wo vorher nur ein kleines Häuschen stand (sowas nennt man heute wohl "Nachverdichtung"). Es hat ein bisschen gedauert, bis die Anschlüsse wirklich da waren, aber im Grunde hat es reibungslos geklappt. Es kommt viel darauf an, dass die Mieter wirklich bestellen und dann konsequent, aber freundlich am Ball bleiben. Als Eigentümer hatte ich wenig damit zu tun. Für die DG zählt nur der konkrete Auftrag, und der kommt vom Mieter.

    Es kommt immer sehr drauf an, mit wem man es zu tun hat, aber es fällt mir schwer, ein so allgemeines Urteil zu akzeptieren. Ums deutlich zu sagen: Da reden immer zwei miteinander, die sich offenbar nicht verstehen. Von wem das ausgeht, ist da immer sehr die Frage. Eins ist sicher: Deine Grundeinstellung den Mitarbeitern dort gegenüber ist der sicherste Weg, den Anschluss zu verbaseln, völlig unabhängig von der Kompetenz der beteiligten Personen.

    Interessante Einstellung. Du sagst also, wenn einem Service Mitarbeiter der ton vom Kunden nicht passt, soll er absichtlich eine Vertragsverletzung begehen. Nichts anderes ist das.

    Dann wird eben künftig mit Vermerk an Teamleiter etc. gearbeitet.

    Nach deinen Worten muss ich ja jetzt davon ausgehen, dass ich Jahrzehnte, trotz Vertrag auf den die DG pocht, davon ausgehen muss, dass eine Schaltung verschleppt wird. Lege mir am besten einen Verteiler an mit sämtlichen DG Adressen die ich finde, um seiner regelmäßig nach dem Stand zu fragen... irgendwann gibt es ggf. Einen Anschluss bei einem der Nachbarn im Haus. Spätestens dann steht einer Anzeige wegen Nötigung nichts mehr im Wege.

    Was aber letztlich Aufgabe des Vermieters und nicht von mir als Mieter ist.

    Vielleicht sollte die Sache korrekt betrachtet werden. Darf sich ein Kunde, dem dann vorgehalten wird, er hat einen Vertrag, nicht darüber aufregen, wenn er an Unfähige gerät, die nicht einmal in der Lage sind, dass eine Haus richtig eingebucht wird.

    Die Frage sollte sein, wieso bei der Deutschen Glasfaser keine fähigen Leute arbeiten. Das kann ich dir sagen, warum es da bisher keinen Anschluss der Telekom gibt. In der Straße ist alles bebaut, dieses Grundstück stand Jahrzehnte leer und jetzt wurde dort ein Dreifamilienhaus gebaut.

    Alle anderen Optionen führen aber vermutlich weniger wahrscheinlich zu einem Herzinfarkt, als sich noch länger unnötig mit solchen De**** auseinandersetzen zu müssen. Das muss echt nicht sein und grenzt an vorsätzliche Körperverletzung, was da betrieben wird.

    Genau, du selber kannst beim VDSL Anschluss gar nichts machen, das muss definitiv der Eigentümer machen. Ob es technisch geht, wird sich dann herausstellen, denn es wird ja einen Grund geben, warum es bislang keinen Anschluss gibt. Und ganz ehrlich: Eine sinnvolle Alternative ist das nicht.

    Von Mobilfunk würde ich die Finger lassen. Das mag als Fallback oder zur Überbrückung für kurze Zeit gehen. Aber nicht als Dauerlösung.

    Vermutlich ist es nach wie vor am besten, konstruktiv mit der DG zu verhandeln, wenn du dort nicht schon verbrannte Erde hinterlassen hast. Vor allem, wenn die Kabel für die Wohnungen vorgesehen sind, dann gibt es auch einen Weg, sie in Betrieb zu nehmen.

    Von Glasfaserausbau hat keiner gesprochen. Es geht um VDSL von der Deutschen Telekom. Gut die 8-32 Wochen über dem Termin wird die super tolle Deutsche Fachkräfte Glasfaser dreimal toppen. Jede Wette....


    Bis was läuft? Der Glasfaserausbau?

    Das kann ich bei mindesten 10 Haushalten in teils unterschiedlichen Regionen nicht bestätigen. Da waren auch Zeitspannen von + 8 bis 32 Wochen über einen geplanten Termin.

    Was wäre sinnvoll; folgende Optionen:

    - Congstar Homespot mtl. kündbar, aber nur max. 50 MBit

    - Vodafone GigaCube mit Flat und bis zu 500 MBit - 24 Monate Laufzeit und mit 85 Euro relativ teuer

    - Telekom VDSL (verfügbar bei allen Häusern ringsherum). Da müsste erst ein Hausanschluss gemacht werden, wo der Vermieter zustimmen muss (Das wäre nach wie vor meine favorisierte Lösung)

    Ich habe ehrlich gesagt keine Lust mehr auf diesen Saftladen von DG. Ich hätte gleich den Vertrag binnen der 14 Tage widerrufen sollen. Jetzt kann ich mich da auch noch herumärgern raus zu kommen.

    Bei DG waren Sie sogar zu unfähig, dass sie in ihrem sch**** System statt Einfamilienhaus ein Dreifamilienaus einbuchen. Das hat aber angeblich die Vermieterin auch bereits Anfang Juni mit den Fachkräften an der Hotline abgeklärt.

    Letztlich bin ich am Ende immer der Depp. Jetzt hab ich einen Vertrag mit diesem Saftladen und habe auf der anderen Seite keinen Internetanschluss. Wenn ich einen vernünftigen LTE Anschluss möchte, habe ich 24 Monate Laufzeit und laufe Gefahr am Ende noch doppelt zu zahlen und warum? Weil alle anderen einfach unfähig sind.

    Letztlich müsste mir als Mieter ohnehin vom Vermieter ein Internetanschluss zur Verfügung gestellt werden. Ich kann letztlich nur einen Vertrag machen....

    Gibt es denn eine sinnvolle Alternative?

    12 - 16 Wochen, bis es läuft.

    Das ist eine Aussage, die bei diesem Saftladen von DG niemand machen kann....

    Der Bürgermeister der Gemeinde hat mir die Rufnummer vom Projektleiter gegeben, die den Ausbau vor Ort machen.

    Der hat mir mitgeteilt, dass das Haus im System nach wie vor als Einfamilienhaus und nicht als Dreiparteienhaus geführt wird!

    Ich mag nicht mehr. Das kann es alles wirklich nicht sein. Ich schau, dass ich aus dem Vertrag raus kommt und dann kann mit der Laden den Buckel herunterrutschen.


    denkst du Telekom kann dir genau sagen wann der Ausbau abgeschlossen und du das Signal nutzen kannst.

    Das sind ja tolle Aussichten. Ich kann entweder ewig warten bis / ob das Zeug fertig wird. Kann mich mit langsamer Geschwindigkeit bei Congstar Homespot und monatlicher Kündbarkeit zufrieden geben oder kann bei Vodafone einen GigaCube Tarif mit höherer Geschwindigkeit, aber 24 Monaten Laufzeit abschließen.

    Ein vernünftiger Anwalt kann so einen dubiosen Vertrag mit Sicherheit beenden. Das wäre ja einzigartig, dass es Verträge mit ungewissem Start gibt und keine S**** kann einem Auskunft erteilen, ab wann etwas fertig ist. Wahnsinn....

    Der Vertrag läuft ab der Freischaltung des NT. Dann hast du Internet. Vom Tage der Nummernportierung an bezahlst du nur den vergünstigten Betrag von DG. Dann ist dein Vertrag mit dem Altanbieter erloschen. Der vergünstigte Betrag gilt bis zum Ablauf eines Jahres vom Tag der NT Freischaltung gerechnet. Wenn du allerdings beim Altanbieter einen 2 Jahresvertrag hattest bezahlst du doppelt. Ist aber im Kleingedruckten deutlich beschrieben.

    Das Netz in Langenpreising ist noch in der Bauphase, da kann immer noch nachgebucht und ausgebaut werden. Natürlich gehen schon vereinzelt Kunden ins Netz, das ist völlig normal.

    Auch ich sehe das kritisch, das die Telekom noch anrückt um im Tiefbauverfahren eine Leitung zu legen, wenn dort schon ein Mitbewerber einen Glasfaseranschluss vorgesehen hat.

    Wie frank_m schon geschrieben hat, es liegt jetzt an dir und/oder deinem Vermieter der DG nahezulegen, das sie einen Fehler in ihrer Adressdatenbank hat, dieser mit deiner Unterstützung korrigiert werden kann und dein Vermieter (= der Eigentümer) selbstverständlich der Versorgung mit Glasfaser auf seinem Grunstück auch im Nachgang zustimmt.

    Zu den Hausnummern: bei lediglich alphabetischen Zusätzen ist das weniger eine Herausforderung. Jedoch die "Punktnotation", die von einigen Gemeinden verwendet wird, z.B. 7.2 oder auch die Zusammenlegung von Flurstücken und der darausfolgenden Hausnummerbildung, z.B. 21-24 verursachen ebenfalls Probleme in der EDV.

    Wenn es jedoch unbedingt die Telekom sein soll, dann erhältst Du sicherlich kurzfristig einen Mobilfunkvertrag mit einem mobilen Router (Speedbox). Die Verlegung einer physischen Leitung kannst Du als Mieter nicht beauftragen.

    Wenn Kunden während der Bauphase ans Netz gehen, können sie das aber schon ganz normal nutzen oder wie ist das zu verstehen?

    Der Vermieter hat ja zugestimmt. Inzwischen hat sich aufgeklärt, dass Herr XY der Vater der Vermieterin ist. Inzwischen hat DG wohl auch verbessert, dass es sich um ein 3-Parteien-Haus handelt und nicht um ein Einfamilienhaus. Es soll jetzt auch alles in der aktuellen Bauphase angeschlossen werden. Lt. Auskunft der Dame ist es im Bereich des Möglichen, dass dies bis Oktober geschehen ist.

    Naja, ich messe die Menschen an ihren Taten und nicht an ihren Worten. Dass die Hotline viele Märchen erzählt, steht ja auch in vielen Bewertungen, leider.

    Ja einen Hausanschluss kann nur ein Vermieter beauftragen. Wäre mir, sei es nur als Alternative, eigentlich am liebsten. An den 799 Euro beteilige ich mich gerne, andere bestimmt auch, wenn die Alternative gar kein Internet ist.

    Einen Vertrag / Umzug bei der Telekom zu buchen, waren in der Vergangenheit drei Klicks und fertig. Das hier kommt alles eines Odysee gleich.

    Ich hatte in den letzten 11 Jahren an zwei verschiedenen Standorten vielleicht einmal einen Ausfall bei der Telekom. Sonst war ich da rundum zufrieden.

    Ja, aber was ist denn die Alternative. Das ist doch alles überhaupt nicht meine Aufgabe. Es ist ja ein 3-Parteien-Haus und ich bin nur Mieter.

    Soll ich bis Jahresende / Mitte 2023 / was genaues sagt einem ja keiner auf Internet verzichten und warten, bis es was wird?

    Das Netz ist laut dem Partner (Ein Elektrofachbetrieb im Ort) aktiv.

    Ich will den Mist nicht, da wird einem ja allein vom lesen der diversen (berechtigten) Bewertungen nur noch schlecht.

    Mir wäre es am liebsten, wenn ein Hausanschluss der Telekom zur Verfügung steht. Ich brauche kein Glasfaser und schon gar nicht von so einem Verein..,.

    Was ist denn die Alternative, jetzt ewig warten, ob etwas passiert und das ohne jeden Internetzugang. Also kein Homeoffice und bei den aktuellen Spritpreisen, die eher noch steigen als fallen, täglich in die Arbeit fahren.

    Prüf doch einfach die Verfügbarkeit anhand der Adresse bei der DG, auch für die Nachbaradressen. Das gibt zumindest schon mal einen Hinweis, wie es um den Ausbau bestellt ist.

    Bei Neuadressen gibt es häufig das Problem, dass die erst mal erfasst werden müssen. Wenn die Hausnummern dann noch Zusätze haben ("11a", "15b"), dann wird häufig noch komplexer und erklärt vielleicht auch, warum es bereits eine Buchung für die Adresse gibt.

    Ansonsten: Bleib höflich und hartnäckig. Kündigungen und Widerrufe lösen das Problem erfahrungsgemäß nicht, auch nicht Drohungen damit.

    Die anderen Häuser dort haben Anschlüsse der Deutschen Telekom. Das Haus, in dem sich die Mietwohnung befindet ist ein Neubau und daher haben sie gleich die Glasfaser Kabel legen lassen. Die hatte ich auch gesehen und es war nicht nur ein Kabel.

    Das ist ja keine Drohung, ich sehe aktuell nur keine andere Möglichkeit, als das Ding zu widerrufen und zu hoffen, dass der Vermieter einen Hausanschluss der Telekom legen lässt. Schaden kann eine Alternative ohnehin nicht. Ohne jeglichen zeitlichen Rahmen zu nennen ist mir das mit der DG alles zu umständlich und dubios.

    Wenn ich bei unserer Anschrift auf der Webseite schauen, komm dass DG dort verfügbar ist. Bei den Nachbar Hausnummern kommt auch, dass Glasfaser verfügbar ist.

    Aso, es gibt keine Zusätze bei der Hausnummer. Das ist alles die XXXXX und dort ziehen mit mir 3 Parteien ein. Aktuell ist allerdings erst eine Wohnung vermietet, die ich genommen habe.