EWE TEL via Glasfaser Nordwest mit eigenem Endgerät

  • Leute. bleibt doch bitte beim Thema. Spätesten in #141 war das Thema geklärt. Die Hardwarevergleiche nach Up- und Download sind völlig irrelevant, da diese immer abhängig vom Anwendungszenario sind. Meine Schwiegermutter benutzt eine 7490 lediglich für Telefonie und einen Echo Spot, da kommt man ganz nahe an die Bandbreite von einem Gbps (abzüglich des Overheads). Natürlich sinkt diese dramatisch, wenn Sonderlocken wie VPN verwendet werden, dies macht sich logischerweise in einer dramatischen Reduzierung der Bandbreite bemerkbar.

    Anstatt sich zu freuen, das diese Funktion angeboten und supported wird, erfolgt Kritik in der Richtung, das die Hardware im Falle einer 7490 leistungsschwach ist. Nicht verwunderlich, da die Markteinführung im April 2013 war. Immerhin vor 11 Jahren! Eine Pflege durch den Hersteller erfolgt immer noch, das ist schon sehr unüblich im Consumermarkt.

  • Nein, lassen sie nicht. Die Schnittstellenbeschreibung ist verfügbar, und der Service bestätigt, dass das Glasfasermodem der Telekom funktioniert. Was willst du noch?

    Das ist es also nicht. Was dann? Das einzige, was bleibt, ist ein Missverständnis mit einem Hotlinemitarbeiter, und von dem Gespräch gibt es nur die Schilderung einer Seite, und das von einem Teilnehmer, der uns hier im Forum trotz wiederholter Hinweise nicht glauben wollte und nur das hören wollte, was er für richtig hielt. Nicht sehr belastbar. Wer weiß, was da wirklich besprochen wurde. Und aus diesem Einzelfall wird nun konstruiert, dass EWE seine Kunden schlecht informiert.

    Warum beschönigst du das das unsägliche Vorgehen und die Zurückhaltung der EWE bzgl. der Nutzung eines eigenen (DSL)Routers? Ganz ehrlich: Die Informationspolitik der EWE ist unterirdisch. Ich habe drei Anläufe bei der EWE unternommen, telefonisch, persönliche Vorsprache und zuletzt schriftlich. Eine konkrete Auskunft hinsichtlich eines kompatiblen Modems habe ich nicht erhalten. Der Hinweis, dass das Modem der Telekom passen könnte war eher die private Meinung des EWE-Beraters und keine offizielle Auskunft oder auch der hinweis mal in einem Onlineshop nach einem Modem Ausschau zu halten.

    Und wenn du sagst, dass die Schnittstellenbeschreibung verfügbar ist muss ich jetzt aber lachen. Wo ist die denn verfügbar? Diese ist mir erst beim dritten und schriftlichen Anlauf zur Verfügung gestellt worden als ich um eine konkrete Benennung eines passenden Routers bat. Dies konnte oder besser wollte die EWE aber nicht. Stattdessen erhielt ich dann Die besagte Schnittstellenbeschreibung als wenn das ein Geheimdokument ist. Was soll damit der Normalbürger anfangen? Warum bietet die EWE nicht wie die Telekom ein Modem an oder verweist auf einen bestimmten Typ? Ganz einfach: Die EWE will nicht dass Kunden sich außerhalb ihres Bereichs bedienen.

    Dabei wäre alles so einfach. So könnte die EWE doch einfach wie die Teleklom auch wahlweise zu den beiden angebotenen Glasfaser-Fritzboxen ein von ihr geprüftes Modem mit hübschen EWE-Logo anbieten und die Welt wäre in Ordnung.

    frank_m, du scheinst mir ehrlich gesagt sehr EWE-verliebt. Ein Schelm der böses dabei denkt...

    Einmal editiert, zuletzt von Unto (29. März 2024 um 15:33)

  • Ganz ehrlich: Die Informationspolitik der EWE ist unterirdisch.

    Das ist schlicht nicht wahr.

    Ich habe drei Anläufe bei der EWE unternommen, telefonisch, persönliche Vorsprache und zuletzt schriftlich. Eine konkrete Auskunft hinsichtlich eines kompatiblen Routers habe ich nicht erhalten.

    Das ist auch nicht deren Aufgabe! Sie bieten kompatible Router in ihrem Portfolio an, die können unerfahrene Kunden benutzen. Was von den zahllosen Geräten da draußen am Markt mit zig verschiedenen Firmwareversionen nun mal kompatibel ist, oder auch nicht, kann niemand aus dem Stand beantworten, auch kein Hotline Mitarbeiter. Die Antwort, die du erwartet hast, wirst du nicht bekommen, und zwar bei keinem Anbieter der Welt.

    Wie im TKG steht: Der Anbieter stellt die Schnittstellenbeschreibung zur Verfügung, und es ist Sache des Kunden, das passende Endgerät dafür zu suchen. Wenn man den Provider fragt, bekommt man den Hinweis auf die Providergeräte. Wen das wundert, der sollte sich besser mal am Kopf kratzen. Mit einem Baseballschläger.

    Und wenn du sagst, dass die Schnittstellenbeschreibung verfügbar ist muss ich jetzt aber lachen. Wo ist die denn verfügbar?

    Sorry, aber bei EWE auf der Webseite im Bereich "AGB und Downloads" nicht nachzusehen, ist ... ich finde keinen Begriff, der nicht beleidigend ist. Und das Dokument heißt sogar "Schnittstellenbeschreibung nach § 41c TKG - Veröffentlichung der Netzzugangsschnittstellen". Also wer das nicht findet ... nein ich sag nichts weiter, das wäre verwarnungswürdig.

    Ganz einfach: Die EWE will nicht dass Kunden sich außerhalb ihres Bereichs bedienen.

    Und warum sind die dann geradezu vorbildlich beim Onboarding eigener Geräte? Anruf, Modem-ID durchgeben, fertig. Das geht komplizierter, wenn man Kunden abschrecken will. Es geht gern auch mal gar nicht, bei vielen Anbietern.

    frank_m, du scheinst mir ehrlich gesagt sehr EWE-verliebt. Ein Schelm der böses dabei denkt...

    Was das angeht, wird mit für nahezu jeden Provider eine Nähe unterstellt. Durchsuche einfach das Forum. Es liegt einfach daran, dass ich nicht in das beliebte Provider-bashing einstimme und die Leute mit der Nase auf die wahren Rahmenbedingungen stoße. Wenn dann die sachlichen Argumente ausgehen, wird mir Provider-Nähe unterstellt. Das lässt tief blicken, und es ist immer das gleiche.

    Ich kann verstehen, wenn man mit Providern kritisch umgeht. Gerade im Bereich Service ist es nicht einfach, auch aufgrund des Fachkräftemangels, der dort im Moment herrscht. Vor allem bei Störungen herrscht enormes Verbesserungspotential. Aber man muss die Dinge realistisch betrachten. Hier in diesem Fall ist seitens der EWE alles vorbildlich und absolut im Einklang mit dem TKG abgelaufen. Sich darüber zu beschweren und das Haar in der Suppe zu suchen, ist keine sachliche Kritik mehr, das ist reines Providerbashing. Punkt. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

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  • Und warum sind die dann geradezu vorbildlich beim Onboarding eigener Geräte? Anruf, Modem-ID durchgeben, fertig. Das geht komplizierter, wenn man Kunden abschrecken will. Es geht gern auch mal gar nicht, bei vielen Anbietern.

    EWE betreibt ein AON Netz. Da braucht man an sich kein onboarding eines Medienwandlers. Bei GPON ist das notwendig. Das wäre dann aber das Netz der GFNW, bei der die EWE Kooperationsparter der Telekom ist. Bitte dieses nicht verwechseln.

  • Das wäre dann aber das Netz der GFNW, bei der die EWE Kooperationsparter der Telekom ist. Bitte dieses nicht verwechseln.

    Das ist natürlich richtig. Aber es ist trotzdem nur ein Anruf bei EWE, und das Modem läuft. Das ist bei anderen Reseller-Kombinationen im Moment sehr häufig problematisch, siehe 1&1 mit diversen Vorleistern. Da klappt es nur, wenn 1&1 über Telekom anbietet, bei anderen Netzbetreibern kann man bei 1&1 noch kein eigenes GPON Modem onboarden. Aber hier wird ein Drama daraus gemacht, weil man quasi jedes GPON Modem nutzen kann und die EWE selber keins verkauft. Ich fasse es immer noch nicht.

  • Das ist auch nicht deren Aufgabe! Sie bieten kompatible Router in ihrem Portfolio an, die können unerfahrene Kunden benutzen.

    Wenn ich sagte

    "Ich habe drei Anläufe bei der EWE unternommen, telefonisch, persönliche Vorsprache und zuletzt schriftlich. Eine konkrete Auskunft hinsichtlich eines kompatiblen Routers habe ich nicht erhalten."

    muss ich mich entschuldigen. Ich meinte natürlich Modem. Darum ging es ja auch immer. einen Router habe ich ja. Ich habe meinen beitrag entsprechend editiert.

    Den Rest deines Beitrages kommentiere ich lieber nicht und denke mir meinen Teil. Nur eines: Wenn du den Unterschied zur Kundenfreundlichkeit, Kundennähe und Informationspolitik zwischen Telekom und EWE nicht siehst ist das schon merkwürdig. Bei der Telekom würden nämlich Fragen nach der Kompatibilität eines vorhandenen DSL-Routers erst gar nicht aufkommen.

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  • Was mich fassungslos macht, ist, dass du die missratene Informationspolitik der EWE mit dem im Verhältnis dazu vorbildlichen Verhalten der Telekom auf eine Stufe stellen willst.

    Aber das ist recht sinnlos: Wenn du erstmal im Bockig-Modus bist, bist du in der Einbahnstraße. Von daher habe ich meine Lernkurve bald hinter mir und steige demnächst aus, wenn der Verdacht aufkommt, dass du nur noch deine Sichtweise zulässt.

  • Wie gesagt, nennt konkrete Beispiele. Oder beschreibt noch mal genau, was euch am vorliegenden Fall gefehlt hat, aber nicht subjektiv nach Wunschdenken, sondern objektiv nach Gesetzeslage, und wo die Telekom da besser gewesen wäre. Danach hab ich mehrfach gefragt, aber außer einigen pauschalisieren Aussagen ala "Telekom ist besser" kam nichts.

    Aber das ist recht sinnlos: Wenn du erstmal im Bockig-Modus bist, bist du in der Einbahnstraße. Von daher habe ich meine Lernkurve bald hinter mir und steige demnächst aus, wenn der Verdacht aufkommt, dass du nur noch deine Sichtweise zulässt.

    Das Argument kommt auch immer, wenn der anderen Seite die sachlichen Argumente fehlen.

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  • Die einfache Antwort kam bereits mehrfach.

    Vielleicht mal lesen und nicht jedes Argument als ungültig verwerfen.

    Das kann oder will frank_m nicht. Ich habe doch den Unterschied zwischen Telekom und EWE sehr deutlich gemacht. Wer den nicht herausliest und versteht ist nicht zu helfen.

  • Meintest du diese Aussage?

    Die Lösung betreffend der Frage welches Modem ich zum Betrieb meiner Fritbox 7590 benötige erhielt ich promt während eines Anrufs bei der EWE Hotline, Tel. 0441-80004727. Zitat des sehr freundlichen und kompetent erscheinenden Mitarbeiters:

    Liest sich nicht so schlecht für EWE, zumindest bis jetzt. Aber warten wir ab.

    Oder das hier:

    Ein weiterer Grund ist wohl der, den mir der Telekom Mitarbeiter am Telefon nannte: Mit den von der EWE angebotenen beiden Glasfaserroutern haben die Kunden viel seltener Probleme als mit vorhandenen DSL-Routern und getrenntem Modem.

    Und das von einem Telekom Mitarbeiter! Ist wohl eher Werbung für EWE. Und nun das hier:

    Der Kundenberater empfahl mir einen GPON-Adapter auf dem freien Markt zu besorgen und verwies da auf das Telekom Modem 2.

    Beantwortet deine Frage vollständig und ist von einem EWE Mitarbeiter. Und es geht weiter mit dem E-Mail Kontakt:

    Die Antwort kam heute und war enttäuschend:

    "Wir empfehlen für unsere Glasfaserprodukte die Nutzung einer Glasfaserbox wie die AVM die Fritz!Box 5590 oder 5530.
    Einen Medienkonverter für Glasfaseranschlüsse, die der Netzbetreiber Glasfaser Nordwest GmbH bereit stellt und auf der GPON-Technologie basieren, bieten wir keinen Medienkonverter an. Wir bitten hier auch um Verständnis, dass wir aufgrund der Vielzahl von Konvertern auf dem keine Lösung und Support anbieten.
    Im Anhang habe ich Ihnen die Schnittstellenbeschreibung einmal angehängt. Unter 2.4.2 finden Sie die technische Spezifikation."

    Die schriftliche Aussage des Supports und die wörtlich (!) das TKG erfüllt. Es ist vielleicht nicht das, was du hören wolltest, aber genau diese Aussage muss kommen, wenn man sich ans Gesetz hält! EWE ist nicht schuld an der Ausgestaltung des TKG

    Das Einzige - aber auch wirklich der einzige negative Punkt in der gesamten Konversation - bleibt der hier:

    Aber: Der Hotline-Mitarbeiter am telefon ging wohl davon aus, dass die EWE sowohl AON-als auch GPON-Konverter/modems für den Betrieb von DSL-Boxen anbietet. Das ist nicht richtig.

    Da hat sich der Mitarbeiter geirrt. Aber wie gesagt, wir haben nur deine Aussage dazu und wissen nicht, was wirklich besprochen wurde. Dass du Aussagen, die dir gegenüber getätigt werden, nicht zur Kenntnis nimmst, hast du ja auch hier im Forum hinlänglich bewiesen. Ich weiß nicht, wie oft wir dich darauf hingewiesen haben, dass das EWE Modem kein GPON kann, und du hast es trotzdem nicht geglaubt. Wer weiß, was der Mitarbeiter dir erzählt hat.

    Aber selbst wenn er falsch lag: Soll ich in diesem und in anderen Foren wirklich mal raussuchen, wie oft wir unsinnige und falsche Aussagen von Telekom Mitarbeitern hatten? Und aus dieser einen Aussage macht ihr ein:

    Das Personal ist schlecht geschult und erzählt Quatsch.

    Die Informationen sind nicht online auffindbar. Das Thema wird mehr oder weniger totgeschwiegen und der OP muss hier aufschlagen, um die Frage zu lösen.

    Ja nee, is klar. Die Infos sind online auffindbar, und zwar einfach, und die Frage wurde durch EWE Mitarbeiter vollständig und richtig beantwortet - im Gegensatz zum Telekom Mitarbeiter. Hier im Forum natürlich auch, allerdings wollte man uns anfänglich ja nicht glauben, dass das EWE Modem AON ist und dass das Telekom Glasfaser-Modem 2 funktioniert.

    Und jetzt bitte wirklich mal konkrete Beispiele, wo es schlecht gelaufen ist. Denn wie ich wiederholt geschrieben habe: Das hier ist keins. Jedenfalls nicht mit den Zitaten, die ihr in diesem Thread gebracht habt.

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  • Die Empfehlungen des EWE-Mitarbeiters bzgl. des Telekom-Modems sind eher als private Meinung zu werten. Das war keine offizielle EWE-Empfehlung. Dies wurde dann ja auch in der EWE Antwort per Mail mehr als deutlich. Übrigens habe ich mit der Telekom nie gesprochen weil der Abschluss eines Liefervertrages da nie anstand. Wenn du mich da zitierst war das ebenfalls ein Versehen meinerseits. Eigentlich ist dieses Versehen aber für jeden Leser klar erkennbar. Du aber zitierst da einen Satz von mir um mir eins auswischen zu wollen.

    Die EWE weigert sich nach wie vor mir eine offizielle Mitteilung dahingehend zu geben, wie ich eine DSL-Fritzbox an ihr Glasfasernetz anschließen kann. Unter der Beratungstheke genannte Ratschläge sind unseriös auf die sich kein Kunde berufen kann wenn etwas nicht funktioniert. Da wird es immer heißen "Pech gehabt".

    Interessant wäre ja mal zu wissen wenn man den Installationsservice der EWE in Anspruch nehmen und dem seine DSL-Fritzbox hinstellen würde.

    Aber wir drehen uns hier im Kreis. Es macht absolut keinen Sinn hier weiter zu diskutieren um Recht und Umsetzung. Fakt ist, dass die EWE äußerst schlecht kommuniziert und es dem Kunden äußerst schwer macht wenn es um den Anschluss des eigenen Routers geht. Es ist doch klar zu erkennen, dass es die Telekom besser macht, egal ob das Modem nun kostenlos ist oder es als Zugabe gibt. All die Fragen und unnütze Wege die es dem EWE-Kunden schwer machen gibt es bei der telekom nicht. Der Hinweis auf die Schnittstellenbeschreibung mag dem Techniker genügen, dem normalen Verbraucher aber kaum. Dieser fängt dann evtl. an mit völlig ungeeigneter Technik am Glasfaseranschluss zu basteln und verursach dadurch Störungen im Netz.

  • Die Empfehlungen des EWE-Mitarbeiters bzgl. des Telekom-Modems sind eher als private Meinung zu werten. Das war keine offizielle EWE-Empfehlung.

    Natürlich nicht. Noch mal: Die EWE hat kein reines GPON Modem im Programm. Sie können gar keine Empfehlung geben.

    Übrigens habe ich mit der Telekom nie gesprochen weil der Abschluss eines Liefervertrages da nie anstand.

    Und woher kommt dann die wenig hilfreiche Aussage des Telekom Mitarbeiter zu deinem Problem?

    Die EWE weigert sich nach wie vor mir eine offizielle Mitteilung dahingehend zu geben, wie ich eine DSL-Fritzbox an ihr Glasfasernetz anschließen kann.

    Das tun sie nicht. Sie stellen dir die Schnittstellenbeschreibung zur Verfügung, mit deren Hilfe du dir jederzeit ein passendes Modem anschaffen kannst.

    Unter der Beratungstheke genannte Ratschläge sind unseriös auf die sich kein Kunde berufen kann wenn etwas nicht funktioniert. Da wird es immer heißen "Pech gehabt".

    Da gibt die ein Mitarbeiter genau die Auskunft, die du brauchst und nach der du verlangst, und dann ist sie unseriös? Sorry, das ist einfach nur noch lächerlich.

    Interessant wäre ja mal zu wissen wenn man den Installationsservice der EWE in Anspruch nehmen und dem seine DSL-Fritzbox hinstellen würde.

    Ganz einfach: Der fährt mit dem Hinweis, dass du dir ein passendes Modem besorgen musst. Wenn du dir die Inklusivleistungen des Pakets ansiehst, dann steht da nämlich nichts von Verkauf eines passenden Modems.

    Fakt ist, dass die EWE äußerst schlecht kommuniziert und es dem Kunden äußerst schwer macht wenn es um den Anschluss des eigenen Routers geht.

    Dann beklag dich beim Gesetzgeber. Der hat die Sache mit der Schnittstellenbeschreibung erfunden.

    Es ist doch klar zu erkennen, dass es die Telekom besser macht, egal ob das Modem nun kostenlos ist oder es als Zugabe gibt.

    Wo macht die Telekom das besser? Die Aussage bist du immer noch Schuldig. Und nein: Nur weil die Telekom zufällig ein passendes Modem im Programm hat, ist es nicht besser.

    Der Hinweis auf die Schnittstellenbeschreibung mag dem Techniker genügen, dem normalen Verbraucher aber kaum. Dieser fängt dann evtl. an mit völlig ungeeigneter Technik am Glasfaseranschluss zu basteln und verursach dadurch Störungen im Netz.

    Da stimme ich zu. Das dürfte einer der Gründe sein, warum nicht nur du, sondern auch die EWE mit den Auswirkungen des Gesetzes unzufrieden ist. Du hast es nun am eigenen Leib erfahren, wie es ist, wenn sich jemand daran hält.

  • Der Hinweis auf die Schnittstellenbeschreibung mag dem Techniker genügen, dem normalen Verbraucher aber kaum.

    Dazu ist wichtig zu verstehen, für wen der Paragraph im TKG gedacht ist. Wenn man aufmerksam liest, wird klar, dass es nicht der Endbenutzer ist.

    Obwohl ich übertreibe. Besonders aufmerksam muss man nicht lesen. Das Gesetz verlangt ja nicht einmal die Veröffentlichung auf den Seiten des Providers.

    Also, nicht ins Bockshorn jagen lassen. Die Schnittstellenbeschreibung ist für dich als Kunden gar nicht gedacht.

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  • Letzte Ergänzung von mir.

    Die Telekom baut mit Abstand die meisten Anschlüsse in Deutschland und jede Menge gehen regelmäßig in Betrieb.

    Dazu gibt es hier doch erstaunlich wenig Fragen oder Probleme, die zu lösen sind.

    Das liegt sicherlich auch am vorbildlichen Umgang der Telekom mit den Verpflichtungen. Denn natürlich verbietet kein Gesetz, dass der Provider seine Kunden sinnvoll informiert und ihm sogar passende Geräte anbietet. Alles das ist kein Zufall, wie hier einige einfach behaupten.

    Und mit Sicherheit kann die Telekom noch einiges besser machen. Verglichen mit anderen Providern macht die Telekom aber doch einiges richtig .

  • Mir sei da die Einlassung gestattet, das es die Telekom-hilft Community gibt: https://telekomhilft.telekom.de/

    Dort sind nicht nur Privatkunden, sondern auch Mitarbeiter der Telekom helfend unterwegs. Ein ähnliches Forum gibt es bei O2: https://hilfe.o2online.de/

    In beiden Foren/Communities wird schnell und unbürokratisch geholfen. IMHO stünde so eine Konstruktion jedem TK-Provider gut zu Gesicht. Wie schon in diesem Thread erwähnt wurde, ist bei vielen Providern der Service bei Störungen grottenschlecht. Leider stecke ich momentan in so einer Situation. Immerhin wird Entschädigung nach TKG §58 Abs. 3 gewährt, jedoch wäre mir ein funktionierender Glasfaseranschluss lieber... Buchhaltung funktioniert, leider jedoch nicht die technische Störungsbehebung.

    Mal sehen, wie es weitergeht. Ab Tag 33 nach der Störungsmeldung verzeichne ich rechnerisch einen Gewinn. Immerhin habe ich das Glück mit einem 50/10 LTE-Vertrag und auch tatsächlicher Abdeckung besser aufgestellt zu sein, als mit der verfügbaren (V)DSL Anbindung.

    3 Mal editiert, zuletzt von HubeBube (29. März 2024 um 21:25)

  • Die EWE weigert sich nach wie vor mir eine offizielle Mitteilung dahingehend zu geben, wie ich eine DSL-Fritzbox an ihr Glasfasernetz anschließen kann.

    Mit einem normalen AON Medienwandler auf LAN. Wenn Du von einem GPON redest, so meinst Du nicht das Netz der EWE sondern das Netz der GFNW. Das ist etwas anderes. Insbesondere, wenn Du immer weder von einem "Telekom-Modem" sprichst.

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  • Mit einem normalen AON Medienwandler auf LAN. Wenn Du von einem GPON redest, so meinst Du nicht das Netz der EWE sondern das Netz der GFNW. Das ist etwas anderes. Insbesondere, wenn Du immer weder von einem "Telekom-Modem" sprichst.

    Das Thema hatten wir bereits abgehandelt. Es handelt sich um ein gemeinsames Netz der Telekom und der EWE welches von der GFNW erstellt wurde. Die Netztechnik ist GPON. Von der Telekom sprach ich weil deren Glasfasermodem 2 auch von Kunden der EWE eingesetzt werden kann. Dies allerdings nicht offiziell.

  • Es handelt sich um ein gemeinsames Netz der Telekom und der EWE welches von der GFNW erstellt wurde.

    Nein, das ist so nicht richtig. Das Netz ist von der GFNW, Telekom und EWE sind lediglich Anteilseigner bei der GFNW. Die Technik entspricht zufällig der der Telekom, deshalb haben sie den Vorteil bezüglich der Geräte im Portfolio.

    Und wo ist da jetzt das Problem? Oder wo hat EWE dich da im Stich gelassen? Die Information bist du uns immer noch schuldig geblieben. Du hast alle Informationen bekommen, die du brauchst, auch von EWE.