Beiträge von Unto

    Ich habe jetzt bei 1&1 ein Dutzend Adressen eingegeben von denen ich weiß, dass da Telekom-Glasfaser liegt und z.T. seit längerem vermarktet wird. Bei keiner Adresse ist ein 1&1 Direktanschluss buchbar, nur Glasfaser DSL oder auch nur DSL. Allerdings muss ich datzu sagen, dass im hiesigen Bereich sowohl die Telekom als auch die EWE fast nichts mehr allein machen sondern Glasfaser Nord West die Anschlüsse legt die dann von der EWE, der Telekom oder auch beiden exclusiv vermarktet werden. Da kommen 1&1 und andere nicht ran.

    Ja nun, auf IPv6 lege ich keinen Wert wie wohl auch 95 Prozent aller Internetnutzer (oder sinds 99 Prozent)? Ansonsten hast du recht. Bei 1&1 ist es Glasfaser-DSL Und da stimmt der von mir angegebene Preis.

    Aber gut. Ich bin seit rund 20 Jahren zufriedener 1&1 Kunde mit leider nur 50 MBit/s. Es werden zwar auch 100 MBit/s angeboten von denen aber im besten Fall nur 65 MBit ankommen. Auf dieses kostenlose Upgrade habe ich verzichtet weil ich dann einen Neuvertrag mit zwei Jahren Laufzeit eingegangen werde. Derzeit habe ich eine einmonatige Kündigungsfrist was mir beim jetzigen Wechsel zu Glasfaser natürlich entgegen kommt.

    Nächste Woche Freitag wird die Glasfaser eingeblasen. Die Woche darauf ist dann Schaltungstermin.

    Der gewaltige, dauerhafte Preisunterschied ist dir nicht aufgefallen?

    Nö. Der Preis bei der EWE: 300 MB/s 1. - 7. Monat 19,99 Euro/Monat, danach 49,99 Euro.

    1&1: 250 MB/s 1. - 7. Monat 9,99 Euro, danach ebenfalls 49,99 Euro.

    Der einzige Preisvorteil bei 1&1 ist der Bauernfängerpreis von 9,99 Euro im ersten Jahr. Interessant sollte aber doch der Preis danach sein. Zudem gibts bei der EWE zum gleichen Preis 50MB/s mehr.

    Zudem verspricht 1&1 etwas was die nicht halten können. Die ersten zwei Jahre lassen die Telekom und die EWE keinen Drittanbieter auf ihre Leitung.

    Da wirst du dich wohl zunächst mit der Telekom abfinden müssen. Unser gesamter Ort wird von Glasfaser Nord West im Auftrag der Telekom und der EWE mit Glasfaser ausgebaut. Ein Anschluß kann auch nur über einen der beiden Anbieter beantragt werden. Der Vertrag läuft dann zunächst zwei Jahre. Ob danach ein Anbieterwechsel zu 1&1, O2 und Co. möglich ist weiß noch niemand.

    Ich sehe bei Glasfaser auch keinen Vorteil bei den alternativen Anbietern. 1&1 beispielsweise hat in Ausbaugebieten wo auch sie Glasfaser anbieten die gleichen Tarife wie die Telekom.

    Wir kommen hier nicht weiter. Macht aber nichts. Ich habe ja mein Modem und warte mal ab bis ich meine Glasfaser im Haus habe. Wird schon klappen. Ansonsten schaue ich mal was die Bundesnetzagentur zu meiner Beschwerde sagt.

    Vielleicht noch eines und das soll es denn auch von mir zum Thema gewesen sein: Während sich die Telekom sehr für die Router-bzw. Endgerätefreiheit einsetzt hat die EWE den Antrag mehrerer Glasfaserbetreiber auf eine Ausnahmegenehmigung zur Aussetzung dieser Freiheit mitgetragen. Allein daran ist erkennbar, dass der EWE nicht viel daran liegt in diesem Punkt mit Kundenfreundlichkeit zu glänzen.

    Welche Information hättest du denn gewollt? Du hast ein Modem genannt bekommen, und du hast die technische Information. Was genau fehlt dir?

    Das ist genau die Schnittstellenbeschreibung, und nichts anderes. Was sonst soll die Rolle übernehmen können? Was stellst du dir da vor? Wenn du dich auf Unstimmigkeiten beziehen willst, brauchst du doch die technischen Grundlagen. Was sonst? Woran soll man es sonst fest machen? Wie soll das gehen? Was erwartest du konkret? Und komm jetzt nicht mit "Hab ich doch gesagt". Wenn du es gesagt hast, dann zeig es mir noch mal.

    Was mir fehlt ist das Angebot eines Modems so wie es vorbildlich die Telekom macht zumindest aber die offizielle Empfehlung eines Modems auf die ich mich ggf. auch berufen kann. Wie gesagt, etwas über die Theke des Shops geflüstert was nirgendwo nachgelesen werden kann ist zwar von dem jeweiligen Mitarbeiter gut gemeint aber nichts auf was man sich beziehen kann. Ich habe nicht danach gefragt; aber glaubst du dass mir der Kundenberater die Empfehlung mit dem Telekom-Modem auf meine Bitte auch schriftlich gegeben hätte? Ganz sicherlich nicht. Da hätte der mich an zwei Etagen höher verwiesen mit dem bekannten Ergebnis.

    Versuche es doch mal anders als nur von der rein rechtlichen Seite aus zu betrachten. Es gibt so Begriffe wie Kundenfreundlichkeit, Service u.a. Da ist die EWE ganz weit von weg. Warum tut sich die EWE so schwer damit mir oder anderen Kunden auf Anfrage in einem Satz schriftlich mitzuteilen dass z.B. das Glasfasermodem2 der Telekom oder auch Typ xy für den Anschluss den ich benutze geeignet ist? Sage jetzt nicht so etwas wie "Die EWE kann doch nicht jedes auf dem Markt befindliche Modem kennen." Das erwarte ich auch gar nicht. Aber einen einzigen werden die doch ganz sicherlich benennen können.

    Aber das will die EWE nicht.

    Jedenfalls habt ihr durch die Zitate ja hinlänglich bewiesen, dass EWE alle gewünschten Informationen zur Verfügung gestellt hat.

    Warum redest du dir immer wieder die EWE schön und argumentierst mit Unwahrheiten? Ich habe von der EWE keine verbindliche Auskunft dahingehend erhalten, wie ich meinen vorhandenen DSL-Router an ihr Netz anschließen kann. Ja, der Mitarbeiter im Shop riet mir ein Modem auf dem freien Markt zu kaufen; dabei brachte ich dann das Telkom-Modem ins Gespräch. Ja, der sollte klappen so der Kundenberater.

    Ich fragte aber auch wo ich das nachlesen kann weil ich im Netz dazu nichts finden kann. "Gar nicht" war kurz und knapp die Antwort. Also alles inoffiziell.

    Und auf meine schriftliche Anfrage dann dies:

    "wir empfehlen für unsere Glasfaserprodukte die Nutzung einer Glasfaserbox wie die AVM die Fritz!Box 5590 oder 5530.
    Einen Medienkonverter für Glasfaseranschlüsse, die der Netzbetreiber Glasfaser Nordwest GmbH bereit stellt und auf der GPON-Technologie basieren, bieten wir keinen Medienkonverter an. Wir bitten hier auch um Verständnis, dass wir aufgrund der Vielzahl von Konvertern auf dem keine Lösung und Support anbieten.
    Im Anhang habe ich Ihnen die Schnittstellenbeschreibung einmal angehängt. Unter 2.4.2 finden Sie die technische Spezifikation. "

    Nun bietet aber Glasfaser Nordwest auf Anfrage für EWE-Kunden kein Modem an und der Hinweis auf die Schnittstellenbeschreibung ist ja wohl ein schlechter Scherz denn das ist ein technisches Merkblatt für den fachmann bzw. Techniker und sicherlich nicht für den Endkunden quasi als Gebrauchsanleitung gedacht.

    frank_m, du redest dich hier um kopf und Kragen aber du bist da scheinbar völlig merkbefreit. Die gewünschten informationen hat mir die EWE eben nicht zur verfügung gestellt. Das wären solche, die ich auch nachlesen und auf die ich mich auch bei Unstimmigkeiten beziehen kann. Mündliche Aussagen sind da schall und Rauch. Das siehst du doch bei der ersten falschen Auskunft die ich bei der EWE-Hotline erhalten habe.

    Also frank_m lasse es lieber. Mich und einige andere User wirst du mit deinen Scheinargumenten nicht überzeugen können einfach weil sie schlichtweg falsch sind.

    Ich kann dich verstehen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schlecht Telekommunikationsfirmen im Bereich Kommunikation sind. 😉

    Wenn es rein ums Verkaufen geht klappt es mit der Kommunikation hervorragend. Als bei uns die Vermarktung der Glasfaseranschlüsse begann gaben sich Telekom und EWE hier im Ort überall die Klinke gegenseitig in die Hand. Und weil alle Klinkenputzer anscheinend voneinander nichts wussten erschienen die auch bei uns immer wieder. Der Hinweis, dass wir längst unterschrieben hatten half da nichts. Die Werber kamen mir wegen ihrer Aufdringlichkeit vor wie die Zeugen Jehovas oder wie Staubsaugervertreter von Heinzelmann. "Es saugt und bläst der Heinzelmann...".

    Mit einem normalen AON Medienwandler auf LAN. Wenn Du von einem GPON redest, so meinst Du nicht das Netz der EWE sondern das Netz der GFNW. Das ist etwas anderes. Insbesondere, wenn Du immer weder von einem "Telekom-Modem" sprichst.

    Das Thema hatten wir bereits abgehandelt. Es handelt sich um ein gemeinsames Netz der Telekom und der EWE welches von der GFNW erstellt wurde. Die Netztechnik ist GPON. Von der Telekom sprach ich weil deren Glasfasermodem 2 auch von Kunden der EWE eingesetzt werden kann. Dies allerdings nicht offiziell.

    Die Empfehlungen des EWE-Mitarbeiters bzgl. des Telekom-Modems sind eher als private Meinung zu werten. Das war keine offizielle EWE-Empfehlung. Dies wurde dann ja auch in der EWE Antwort per Mail mehr als deutlich. Übrigens habe ich mit der Telekom nie gesprochen weil der Abschluss eines Liefervertrages da nie anstand. Wenn du mich da zitierst war das ebenfalls ein Versehen meinerseits. Eigentlich ist dieses Versehen aber für jeden Leser klar erkennbar. Du aber zitierst da einen Satz von mir um mir eins auswischen zu wollen.

    Die EWE weigert sich nach wie vor mir eine offizielle Mitteilung dahingehend zu geben, wie ich eine DSL-Fritzbox an ihr Glasfasernetz anschließen kann. Unter der Beratungstheke genannte Ratschläge sind unseriös auf die sich kein Kunde berufen kann wenn etwas nicht funktioniert. Da wird es immer heißen "Pech gehabt".

    Interessant wäre ja mal zu wissen wenn man den Installationsservice der EWE in Anspruch nehmen und dem seine DSL-Fritzbox hinstellen würde.

    Aber wir drehen uns hier im Kreis. Es macht absolut keinen Sinn hier weiter zu diskutieren um Recht und Umsetzung. Fakt ist, dass die EWE äußerst schlecht kommuniziert und es dem Kunden äußerst schwer macht wenn es um den Anschluss des eigenen Routers geht. Es ist doch klar zu erkennen, dass es die Telekom besser macht, egal ob das Modem nun kostenlos ist oder es als Zugabe gibt. All die Fragen und unnütze Wege die es dem EWE-Kunden schwer machen gibt es bei der telekom nicht. Der Hinweis auf die Schnittstellenbeschreibung mag dem Techniker genügen, dem normalen Verbraucher aber kaum. Dieser fängt dann evtl. an mit völlig ungeeigneter Technik am Glasfaseranschluss zu basteln und verursach dadurch Störungen im Netz.

    Das ist auch nicht deren Aufgabe! Sie bieten kompatible Router in ihrem Portfolio an, die können unerfahrene Kunden benutzen.

    Wenn ich sagte

    "Ich habe drei Anläufe bei der EWE unternommen, telefonisch, persönliche Vorsprache und zuletzt schriftlich. Eine konkrete Auskunft hinsichtlich eines kompatiblen Routers habe ich nicht erhalten."

    muss ich mich entschuldigen. Ich meinte natürlich Modem. Darum ging es ja auch immer. einen Router habe ich ja. Ich habe meinen beitrag entsprechend editiert.

    Den Rest deines Beitrages kommentiere ich lieber nicht und denke mir meinen Teil. Nur eines: Wenn du den Unterschied zur Kundenfreundlichkeit, Kundennähe und Informationspolitik zwischen Telekom und EWE nicht siehst ist das schon merkwürdig. Bei der Telekom würden nämlich Fragen nach der Kompatibilität eines vorhandenen DSL-Routers erst gar nicht aufkommen.

    Nein, lassen sie nicht. Die Schnittstellenbeschreibung ist verfügbar, und der Service bestätigt, dass das Glasfasermodem der Telekom funktioniert. Was willst du noch?

    Das ist es also nicht. Was dann? Das einzige, was bleibt, ist ein Missverständnis mit einem Hotlinemitarbeiter, und von dem Gespräch gibt es nur die Schilderung einer Seite, und das von einem Teilnehmer, der uns hier im Forum trotz wiederholter Hinweise nicht glauben wollte und nur das hören wollte, was er für richtig hielt. Nicht sehr belastbar. Wer weiß, was da wirklich besprochen wurde. Und aus diesem Einzelfall wird nun konstruiert, dass EWE seine Kunden schlecht informiert.

    Warum beschönigst du das das unsägliche Vorgehen und die Zurückhaltung der EWE bzgl. der Nutzung eines eigenen (DSL)Routers? Ganz ehrlich: Die Informationspolitik der EWE ist unterirdisch. Ich habe drei Anläufe bei der EWE unternommen, telefonisch, persönliche Vorsprache und zuletzt schriftlich. Eine konkrete Auskunft hinsichtlich eines kompatiblen Modems habe ich nicht erhalten. Der Hinweis, dass das Modem der Telekom passen könnte war eher die private Meinung des EWE-Beraters und keine offizielle Auskunft oder auch der hinweis mal in einem Onlineshop nach einem Modem Ausschau zu halten.

    Und wenn du sagst, dass die Schnittstellenbeschreibung verfügbar ist muss ich jetzt aber lachen. Wo ist die denn verfügbar? Diese ist mir erst beim dritten und schriftlichen Anlauf zur Verfügung gestellt worden als ich um eine konkrete Benennung eines passenden Routers bat. Dies konnte oder besser wollte die EWE aber nicht. Stattdessen erhielt ich dann Die besagte Schnittstellenbeschreibung als wenn das ein Geheimdokument ist. Was soll damit der Normalbürger anfangen? Warum bietet die EWE nicht wie die Telekom ein Modem an oder verweist auf einen bestimmten Typ? Ganz einfach: Die EWE will nicht dass Kunden sich außerhalb ihres Bereichs bedienen.

    Dabei wäre alles so einfach. So könnte die EWE doch einfach wie die Teleklom auch wahlweise zu den beiden angebotenen Glasfaser-Fritzboxen ein von ihr geprüftes Modem mit hübschen EWE-Logo anbieten und die Welt wäre in Ordnung.

    frank_m, du scheinst mir ehrlich gesagt sehr EWE-verliebt. Ein Schelm der böses dabei denkt...

    Noch mal: Wo konkret ist da der Unterschied? Nennt mal Beispiele. Offenbar haben ja selbst versierte Telekom Kunden noch nicht mitbekommen, dass die Modems gar nicht mehr im Lieferumfang sind. Besonders vorbildlich scheint die Informationspolitik also nicht zu sein.

    Stimmt. Neuerdings lässt sich die Telekom das Modem bezahlen. Als vor einem Jahr bei uns die Werbetrommel von der Telekom gerührt wurde gab es das noch gratis. Und wer in einen unabhängigen Telefonshop einen Vertrag schliesst und quengelt bekommt das mit großer Wahrscheinlichkeit auch weiterhin als Zugabe. Das ist dann aber wohl ein Zugeständnis des Telefonladens und nicht der Telekom.

    Doch, der Kunde wird sinnvoll informiert. Das schafft EWE nicht. Und EWE ist Anteilseigner der GF Nordwest.

    Und genau das macht den Unterschied. Die Telekom informiert vollumfänglich, die EWE verheimlicht. Der Unterschied wird auch deutlich wenn man sich nicht in einem EWE-Shop sondern in einem Anbieter unabhängigen Telefonladen beraten lässt.

    Wenn ich den EWE-Tarif nicht rabattiert bekäme hätte ich bei der Telekom abgeschlossen.

    Ja, ebend. Die Telekom kriegt es auf dem Fremdnetz ja auch gut hin.

    Dann sollte es für EWE keine besondere Hürde darstellen.

    Vollkommen richtig. Die Telekom installiert in jedem Fall ein Modem. Ob der Kunde dann einen Speedport-Router mietet oder kauft oder aber vorhandene Technik da anschließt ist der Telekom egal.

    Die Telekom trägt übrigens den Antrag mindestens eines Dutzend Anbieter auf Aufhebung des Gesetzes zur Routerfreiheit nicht mit.

    Die EWE gehört immerhin zu einem Konsortium von Providern, die das Gesetz von 2016 zur Routerfreiheit wieder kippen wollen und einen entsprechenden Antrag gestellt haben. Diesen hat die EWE auch unterzeichnet. Wenn die damit durchkommen war es das mit der Routerfreiheit zumindest für Neukunden. Für mich sicherlich nicht, weil solche Gesetzesänderungen immer viel Zeit bis zur Umsetzung brauchen.

    Nein was mich ärgert ist die Tatsache, dass die EWE im Gegensatz zu anderen Anbietern die Möglichkeit der Nutzung eigener Hartware nicht erwähnt und man eine richtige Antwort erst auf eine schriftliche Anfrage erhält. Kundenfreundlichkeit ist etwas anderes.

    Aus diesem Grund nerve ich jetzt ein wenig die EWE. So habe ich die jetzt per mail aufgefordert mir konkrete Typen von Glasfasermodems zu benennen die für den Anschluss eines DSL-Routers wie meiner Fritzbox geeignet sind.

    Ich bin mal gespannt was da kommt.

    Die Antwort kam heute und war enttäuschend:

    "Wir empfehlen für unsere Glasfaserprodukte die Nutzung einer Glasfaserbox wie die AVM die Fritz!Box 5590 oder 5530.
    Einen Medienkonverter für Glasfaseranschlüsse, die der Netzbetreiber Glasfaser Nordwest GmbH bereit stellt und auf der GPON-Technologie basieren, bieten wir keinen Medienkonverter an. Wir bitten hier auch um Verständnis, dass wir aufgrund der Vielzahl von Konvertern auf dem keine Lösung und Support anbieten.
    Im Anhang habe ich Ihnen die Schnittstellenbeschreibung einmal angehängt. Unter 2.4.2 finden Sie die technische Spezifikation."

    Anstatt mir wie gewünscht einen konkreten Vorschlag zu unterbreiten wie ich meine Fritzbox 7590 am EWE-Glasfasernetz betreiben kann bzw. welches Modem mit Sicherheit mit dem EWE-Netz kompatibel ist verweist die EWE einfach auf die Schnittstellenbeschreibung. Auch wenn ich weiß was zu tun ist (Telekom-Box) finde ich diese Antwort unverschämt. Ein Kunde der von der ganzen Technik keine Ahnung hat könnte doch mit dieser Antwort nichts anfangen abgesehen davon, dass er überhaupt nicht erfährt, dass er seine alte Fritzbox weiterhin nutzen kann vorausgesetzt natürlich es ist eine die über den blauen WAN-Anschluss verfügt.

    Da ich weiß, dass der Bundesnetzagentur diese Vorgehensweise einiger Netzanbieter ein Dorn im Auge ist und entsprechende Vorfälle sammelt habe ich da jetzt eine offizielle Beschwerde über die Vorgehensweise der EWE eingereicht. Die Bundesnetzagentur stellt speziell für diese Problematik ein Onlineformular zur Verfügung in dem entsprechende Beschwerden eingereicht werden können (Klick auf Freie Routerwahl):

    Bundesnetzagentur - Beschwerden und Fragen

    Wer sich in dieser Angelegenheit auch von der EWE hintergangen fühlt sollte sich nicht scheuen, ebenfalls eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einzureichen. Je mehr Beschwerden da eingehen desto eher passiert auch etwas.

    Der Tipp mit dem Telekom-Modem kam allerdings etwas Augenzwinkernd rüber und war vielleicht nicht ganz "offiziell".:) Das ärgert mich ein wenig, dass es die EWE da den kunden etwas schwer macht und nicht selbst eine Lösung anbietet. Aus diesem Grund nerve ich jetzt ein wenig die EWE. So habe ich die jetzt per mail aufgefordert mir konkrete Typen von Glasfasermodems zu benennen die für den Anschluss eines DSL-Routers wie meiner Fritzbox geeignet sind.

    Ich bin mal gespannt was da kommt.