• Gegenbeispiel: Deutschland vs. Frankreich; 12.09.2023. Gewitterfronten ziehen über Deutschland und stören immer wieder den SAT-Empfang bis zu der Meldung "kein Signal". Umgeschaltet auf den Livestream der ARD Sportschau, keine Störungen mehr.

    Wer das Spiel noch einmal sehen möchte, das geht im Replay der ARD Mediathek. Natürlich via Internet und nicht via SAT.

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  • Ja, das Netz ist an einem Punkt, wo auch Rundfunk via Streaming normal wird.

    Mal schauen, ob DVB-I zündet.

    Per Multicast? da habe ich kein Problem mit. Wenn dann jemand noch eine vernünftige Oberfläche für allgemeingültiges Handling von Multicast-Requests zu bedienen/steuern, und zwar kostenlos, dann wäre das praktikabel. Bezahldienst? Nein Danke!

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  • Hmm, heute Abend ging es wieder sukzessive bergab, der Höhepunkt ist jetzt seit 20 min Verlust des GF-Syncs. Das war bis dahin äußerst selten ...

    Jupp, den Spass habe ich auch grad … nicht bzgl Speed, sondern dass die Leitung komplett aussteigt - also keine Verbindung mit dem POP

    Da die Tage wieder Hausanschlüsse bei uns im Ort gemacht wurden, kann es sein, dass die wieder im POP rumspielen - kotz

    Einmal editiert, zuletzt von ThomasG (21. September 2023 um 22:51)

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  • Eine offizielle Antwort steht noch aus und ich habe keine Zeit, selbst nachzuhaken.

    Vor ein paar Tagen hat DNS:NET an dem Kasten vorn an der Hauptstraße gearbeitet. Seitdem breche ich abends nicht mehr auf zweistellige Mbit-Raten ein aber es geht immer noch deutlich runter in der Prime Time - gestern bis ca. 150 Mbit/s.

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  • Also die letzten zwei Tage ist es abends wirklich fast unerträglich langsam. Habe jetzt doch mal in der Petershagen-Gruppe auf FB mal einen Beitrag gepostet aber sowas driftet ja schnell ab.

    Leider ist man hier nicht so "organisiert" wie in Brieselang. werde morgen mal anrufen.

  • Das ist natürlich richtig kacke. Errinert mich stark an die probleme von chrislu hier in Brieselang. Bei den Meisten ging es halbwegs irgendwie, aber bei Manchen dann doch fast gar nicht. Wie sieht es bei deinen direkten Nachbarn aus? So viele Baustellen bei DNS:Net zurzeit. In Dallgow werden die zurzeit auch aktiviert und dort liest man von mehreren Fällen wie bei mir (komplett tote Leitung nach der "Aktivierung" und erstmal keine Lösungen, nur Rechnungen!). Zum Glück läuft es hier mittlerweile aber gut (noch!) aber ein wirkliches Vertrauen in der Firma habe ich natürlich nicht. Das wird dauern, bevor ich mein O² VDSL-Failover kündige!

  • Habe heute nochmal alle sensibilisiert, aber die meisten haben nur festgestellt, dass es nicht besser ist als DSL vorher. Die Seiten öffnen langsam und die Gamer im Hause beschweren sich manchmal über das schlechte Internet.

    Das führt bei den meisten aber nicht zu Folgehandlungen. Erstaunlich, wie schnell sich Leute mit solchen Situationen arrangieren, obwohl Glasfaser ja nicht gerade billig ist (wenn die Promo-Aktionen vorbei sind.).

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  • Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wenn langsamer Internetzugang stabil ist, dann ist das eher akzeptabel als sich stetig wiederholende Ausfälle von variabler Länge. Wie Zugverbindungen alle 30 Minuten zuverlässig völlig akzeptabel sind, jedoch kein 15 Minutentakt mit unverhersehbaren Ausfällen und Verspätungen.

    Als ich noch einstellig an Jahren zählte, war ein Sommergewitter gleichbedeutend mit mindestens 15 Minuten Stromausfall. Auch daran gewöhnte man sich, Ursache und Wirkung haben sich zweifelsfrei erschlossen.

    Dann wurden die überirdischen Stromleitungen in den Erdboden verlegt, Stromausfälle sind heute sehr selten, jedoch die Auswirkung viel fataler (Hausnotrufe funktionieren nicht mehr, Home-Office und noch viel schlimmer: Streaming und/oder Gaming ist nicht möglich). In Lebensmittelgeschäften funktionieren die automatischen Schließvorrichtungen der offenen Kühlregale (nicht TK) nicht mehr und der Inhalt wandert auf den Müll. Das schlimmste daran ist aber, das es mit einem Schulterzucken akzeptiert wird. Als ob es dem Stück Butter nicht egal ist, ob es ein paar Minuten/Stunden gekühlt wird oder nicht.

    Wir sind jedoch in einer Umbruchphase. Bei vielen Digital Natives wird Internetzugang wie Strom aus der Steckdose betrachtet: ist immer da.

    Wehe wenn nicht...