Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

  • Wenn der Leitungswege außerhalb des Hauses in Eigenleistung erstellt wird, dann ist ein Leerrohr mit mindestens 100 mm Durchmesser zu verwenden. In dieses wird dann die "Speedpipe" des ausbauenden Unternehmens eingeführt. Darauf achten, das keine 90°/rechtwinkligen Rohrbögen verwendet werden! Das Merkblatt von PYUR kann da als Anhalt dienen. Ich persönlich sehe den DN 32 Rohrdurchmesser als zu gering an, deshalb die obige Empfehlung ein Rohr mit 10 cm Durchmesser zu verwenden.

    Der vorherige Link ist nicht benutzbar, daher eine Suchanfrage:

    pyur infrastruktur downloads Merkblatt Hausanschluss Eigenregie - Google Suche

    Einmal editiert, zuletzt von HubeBube (26. Oktober 2022 um 20:35)

  • Wenn der Leitungswege außerhalb des Hauses in Eigenleistung erstellt wird, dann ist ein Leerrohr mit mindestens 100 mm Durchmesser zu verwenden. In dieses wird dann die "Speedpipe" des ausbauenden Unternehmens eingeführt. Darauf achten, das keine 90°/rechtwinkligen Rohrbögen verwendet werden! Das Merkblatt von PYUR kann da als Anhalt dienen. Ich persönlich sehe den DN 32 Rohrdurchmesser als zu gering an, deshalb die obige Empfehlung ein Rohr mit 10 cm Durchmesser zu verwenden.

    Der vorherige Link ist nicht benutzbar, daher eine Suchanfrage:

    https://www.google.com/search?q=pyur+…luss+Eigenregie

    Ich glaube, da hast du etwas missverstanden.
    Hier soll gleich das Speedpipe zum Einblasen für die Glasfaser vom 2. Netzbetreiber mit dem ersten Netzbetreiber zusammen verlegt werden. Dafür braucht man das Glasfaser-Leerrohr und nicht irgendein Standard-Leerrohr.
    Ist bei mir genauso. 2x Glasfaser-Speedpipe in einen "normalen" Leerrohr/Kabelkanal.

    Einmal editiert, zuletzt von Phino (27. Oktober 2022 um 18:47)

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  • Ich habe relativ viel Leerrohr verlegt/verwendet auf meinem Grundstück. Ich würde sage, dass 32mm Wasserleitungsrohr eigentlich sehr gut funktionieren müsste. Keine störende Wellen auf der Innenseite wie normales 50er oder 100er Leerrohr. Dürfte sehr glatt sein zum einziehennund kostet fast nichts. Ist auch einfacher zum abdichten (bei der Kellerwanddurchführung) als Wellenrohr.

  • Ich glaube, da hast du etwas missverstanden.
    Hier soll gleich das Leerrohr zum Einblasen für die Glasfaser vom 2. Netzbetreiber mit dem ersten Netzbetreiber zusammen verlegt werden. Dafür braucht man das Glasfaser-Leerrohr und nicht irgendein Standard-Leerrohr.
    Ist bei mir genauso. 2x Glasfaser-Leerrohre in einen "normalen" Leerrohr/Kabelkanal.

    Hier besteht die Gefahr (aus meiner Sicht, vielleicht liege ich komplett daneben), dass im Nachhinein der 2. Netzbetreiber sich doch verweigert den selbst verlegten Speedpipe zu verwenden. Man kann nicht viel falsches machen mit der Idee von PYUR (Wasserleitungsrohr).

  • Hier besteht die Gefahr (aus meiner Sicht, vielleicht liege ich komplett daneben), dass im Nachhinein der 2. Netzbetreiber sich doch verweigert den selbst verlegten Speedpipe zu verwenden.

    Schon allein aus Gewährleistungsgründen weigen sich viele Provider eine Glasfaser oder auch eine "Speedpipe" in ein Leerrohr einzubringen welches bereits belegt ist. Meistens steht das auch in den AGBs.

    So lange der Provider nicht explizit die Eigenverlegung einer "Speedpipe" durch den Kunden erlaubt, würde ich von der Idee Abstand nehmen und ein herkömmliches Leerrohr verwenden, natürlich vorzugsweise ohne Rillen/Riffelung, sondern mit glatter Innenseite. Allerdings wurde bei uns das Kabelrohr in ein Kabuflexrohr mit 125mm Durchmesser eingezogen. Das geriffelte Kabuflexrohr war schon da, das A-Ende bekannt (B-Ende natürlich auch) und hat die Grabstrecke dramatisch verkürzt, da es direkt unter der Bodenplatte verlegt war. Ausnahmen bestätigen die Regel.

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  • Schon allein aus Gewährleistungsgründen weigen sich viele Provider eine Glasfaser oder auch eine "Speedpipe" in ein Leerrohr einzubringen welches bereits belegt ist. Meistens steht das auch in den AGBs.

    Ja, aber wenn Hr. Salman, als Projektleiter unter anderen für Brie, die Speedpipe von OI explizit herausgibt, um es zu verlegen, dann sollte es klappen. DNS:NET macht ja den Hausanschluss unter denselben physikalischen Gegebenheiten (Biegeradius etc.). Und sie müssen ja beide in die Mehrsparteneinführung bei mir. ;)
    Sonst könnte er sich ja gleich das Material sparen. Und gerade bei uns wäre es extrem zielführend, wenn dadurch die Straße hier nicht 2x aufgerissen wird. Bis an den Grundstücksgrenzen direkt vollflächig gepflastert.

  • Hey,

    Herr Salman ist kein Projektleiter bei OI. Wo hast du diese Info her?

    Das stimmt, aber von Mr. Fuxx. Und er ist meine Schnittstelle zu OI. Und wurde ja nur gesagt das er es veranlasst, dass OI Speedpipe herausgibt.

    Habe Antwort von Herrn Salman, dass OI uns ein paar Meter Leerrohr zur Verfügung stellt.

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  • Das stimmt, aber von Mr. Fuxx. Und er ist meine Schnittstelle zu OI. Und wurde ja nur gesagt das er es veranlasst, dass OI Speedpipe herausgibt.

    Hey,

    Herr Salman kann gar nix veranlassen. Er kann uns nett fragen ob wir dies tun würden und den Kunden ein paar zusätzliche Meter zur Verfügung stellen.

    Ich möchte das hier nur klar stellen, nicht das es hinterher heißt: Es wurde versprochen.

    Generell spricht nix dagegen. Aber unterm Strich ist das eine Entscheidung von OI bzw dem ausführenden Bauunternehmer. Material kostet Geld, auch wenn es nur ein paar Meter sind.. Aber ein paar Meter hier, ein paar Meter dort und dann is die Rolle aufgebraucht für nix... Du verstehst.

    Bitte verlasst euch nur darauf was ein Mitarbeiter von OI euch zusichert.

    Wir erleben es jedentag das Leute vom sales den potenziellen Kunden Unwahrheiten erzählen.

  • Hey,

    Herr Salman kann gar nix veranlassen. Er kann uns nett fragen ob wir dies tun würden und den Kunden ein paar zusätzliche Meter zur Verfügung stellen.

    Zur Kenntnis genommen ;)

    Anderseits sollten die Netzbetreiber schon verstehen, dass es für die Akzeptanz hilfreich ist, etwas auf die Kunden zuzugehen.
    Unsere Erfahrungen in unserer Straße sind extrem schlecht mit beiden Firmen. Wir haben beiden Firmen im Nov/Dez 2021 mitgeteilt, dass unsere Straße mit 25 Anlieger im Juni fertiggestellt wird. Kosten 250 T€. Wir haben mehrfach versucht, dass die Speedpipe mit eingebracht werden. Die Straßenbaufirma hat es angeboten, mitzuverbauen.
    Jetzt muss die Straße wieder aufgemacht werden.
    DNS:NET/GeoDuct hatte ein schriftlich angekündigten Termine(10.-14.10.) zum Verlegen für die ganze Straße verstreichen lassen.

    Uns wird die Straße zum 19. Nov. übergeben, es gibt einige Eigentümer, die sich dagegen verwehren sie jetzt wieder zu öffnen.
    Da ist es zu verstehen, dass man alle Möglichkeiten ausschöpfen möchte, um die Beeinträchtigungen/Schäden so klein wie möglich halten möchte.

  • Zur Kenntnis genommen ;)

    Anderseits sollten die Netzbetreiber schon verstehen, dass es für die Akzeptanz hilfreich ist, etwas auf die Kunden zuzugehen.
    Unsere Erfahrungen in unserer Straße sind extrem schlecht mit beiden Firmen. Wir haben beiden Firmen im Nov/Dez 2021 mitgeteilt, dass unsere Straße mit 25 Anlieger im Juni fertiggestellt wird. Kosten 250 T€. Wir haben mehrfach versucht, dass die Speedpipe mit eingebracht werden. Die Straßenbaufirma hat es angeboten, mitzuverbauen.
    Jetzt muss die Straße wieder aufgemacht werden.
    DNS:NET/GeoDuct hatte ein schriftlich angekündigten Termine(10.-14.10.) zum Verlegen für die ganze Straße verstreichen lassen.

    Uns wird die Straße zum 19. Nov. übergeben, es gibt einige Eigentümer, die sich dagegen verwehren sie jetzt wieder zu öffnen.
    Da ist es zu verstehen, dass man alle Möglichkeiten ausschöpfen möchte, um die Beeinträchtigungen/Schäden so klein wie möglich halten möchte.

    Hey,

    Ich verstehe das vollkommen, zumal auf der Straße jetzt auch Gewährleistung liegt.

    Aber es sind halt so viele verschiedene Dinge die für ein Zusammenspiel nötig sind.

    Ich könnte jetzt weit ausholen, aber ich denke dann kriege ich wieder eine Ermahnung vom Admin.

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  • Wir hatten am Samstag Vormittag eigentlich die Hausbegehung bzgl. Anschluss. jedoch meldete bis 13 Uhr keiner bei uns, so dass ich einen Zettel mit Handynr. zwecks neuer Terminvereinbarung an die Haustür klebte. Um 16:30 schließlich kam ein Anruf, wo mir jemand mit deutschen und englischen Wortfetzen zu verstehen geben wollte, dass man jetzt vor der Tür stehe. Von 8 bis 13 Uhr wusste er angeblich nichts. Ich bin echt so sauer. Habe keine Lust mehr mich ne Stunde lang in die Geoduct-Warteschleife zu hängen und dann kommt jemand vorbei, mit dem ich mich weder auf Deutsch noch auf Englisch verständigen kann. Was würde denn passieren, wenn ich gar nichts mache. Irgendwann wollen die ja vermutlich anschließen und sich bei mir melden, oder?

  • Ja, von solchen Missständen hört man häufig. Daran wird man im Zuge des Fachkräftemangels auch nichts ändern. Da muss man einfach für sich selber entscheiden, was einem der Glasfaseranschluss wert ist. Wenn man ihn wirklich möchte, sollte man kooperativ sein.

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  • Ja, von solchen Missständen hört man häufig. Daran wird man im Zuge des Fachkräftemangels auch nichts ändern. Da muss man einfach für sich selber entscheiden, was einem der Glasfaseranschluss wert ist. Wenn man ihn wirklich möchte, sollte man kooperativ sein.

    Naja, wir haben das Kabel ja schon am Gartenzaun hängen. Da würde ich jetzt nicht davon ausgehen, dass ich als Kunde als Bittsteller auftreten muss. Die wollen ja vermutlich irgendwann anschließen. Stundenlang in einer Hotline kanns ja nunmal nicht sein. Und dass ich dem MA am Telefon nichtmal erklären kann, dass ich gerne meine VarioPipe verlegt hätte und der das nicht versteht, das ist einfach No-Go!

  • Da würde ich jetzt nicht davon ausgehen, dass ich als Kunde als Bittsteller auftreten muss.

    Der Anbieter aber erst recht nicht, denn der kann sich auch so schon vor Arbeit nicht retten. Gescheiterte Kundentermine sind das letzte, was er brauchen kann. Und nervige Kunden auch nicht, die kosten nur Zeit.

    In den AGBs steht üblicherweise, dass der Anschluss storniert wird, wenn sich während der Hausbegehung herausstellt, dass er nicht realisiert werden kann bzw. keine Einigung über Installationsorte erzielt werden konnte. Wir hatten gerade erst einen Fall, wo ein Kunde von einer Stornierung seitens des Anbieters nach einer Hausbegehung überrascht wurde.

    Und dass ich dem MA am Telefon nichtmal erklären kann, dass ich gerne meine VarioPipe verlegt hätte und der das nicht versteht, das ist einfach No-Go!

    Nein, das ist kein No-Go. Was hat der Hotline Mitarbeiter mit deinen VarioPipes zu tun? Der weiß nicht mal, was das ist, der soll bestenfalls Termine vereinbaren. Glaube nicht, dass der irgendeine Information abseits eines Datums und einer Uhrzeit zum Sub-Unternehmen übermitteln kann. Dafür gibt es überhaupt keinen Kanal zwischen beiden.

    Was verbaut wird, steht in den Vertragsunterlagen des Anbieters. Daran wirst du nichts ändern, es sei denn, du machst es selber. Aber ob dein Eigenbau dann seitens des Anbieters akzeptiert wird, steht auch noch mal auf einem anderen Blatt.

    Überspann den Bogen nicht, wenn du den GF Anschluss wirklich willst. Ich rede dem Anbieter hier nicht das Wort, das ist einfach nur ein gut gemeinter Hinweis auf Basis der zahlreichen vergleichbaren Vorfälle. Lass die ihr Ding machen, das funktioniert am Ende am besten. Wenn du das nicht willst, dann lass es besser. Extra-Würste gehören nicht zum Lieferumfang.

  • Wir hatten gerade erst einen Fall, wo ein Kunde von einer Stornierung seitens des Anbieters nach einer Hausbegehung überrascht wurde.

    Das war aber eine zufällige Parallelität von mehreren Ereignissen. Der eigentliche Grund für die Stornierung war, dass der Anbieter (in diesem Falle Deutsche Glasfaser) den Vertrag AGB-konform 21 Monate nach der Vertragsbestätigung gekündigt hat, da der Ausbau in dieser Zeit nicht realisiert wurde/werden konnte.

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  • Nein, das ist kein No-Go. Was hat der Hotline Mitarbeiter mit deinen VarioPipes zu tun? Der weiß nicht mal, was das ist, der soll bestenfalls Termine vereinbaren. Glaube nicht, dass der irgendeine Information abseits eines Datums und einer Uhrzeit zum Sub-Unternehmen übermitteln kann. Dafür gibt es überhaupt keinen Kanal zwischen beiden.

    Was verbaut wird, steht in den Vertragsunterlagen des Anbieters. Daran wirst du nichts ändern, es sei denn, du machst es selber. Aber ob dein Eigenbau dann seitens des Anbieters akzeptiert wird, steht auch noch mal auf einem anderen Blatt.

    Überspann den Bogen nicht, wenn du den GF Anschluss wirklich willst. Ich rede dem Anbieter hier nicht das Wort, das ist einfach nur ein gut gemeinter Hinweis auf Basis der zahlreichen vergleichbaren Vorfälle. Lass die ihr Ding machen, das funktioniert am Ende am besten. Wenn du das nicht willst, dann lass es besser. Extra-Würste gehören nicht zum Lieferumfang.

    Es geht nicht um den Mitarbeiter an der Hotline, sondern dem, der vor der Tür stand. Ich weiß, dass sich einige Leute VarioPipes besorgt haben, weil das quasi der Standard ist für Glasfaser-Einführungen. Andere Anbieter verbauen den Standardmäßig oder nach Zuzahlung. Der Mann am Telefon wusste nichtmal was das sein soll oder er hat mich mangels Sprachkenntnisse generell nicht verstanden.

    Da ich bei OI ebenfalls bestellt habe und die dort meine VarioPipe verbauen und in Brieselang auch die Telekom 2024/2025 wahrscheinlich noch ausbauen wird, werde ich sicherlich nicht einem Anbieter in den Hintern kriechen. Wenn in meiner Hauswand rumbohren wollen, müssen sie mich überzeugen, dass dies fachmännisch geschieht.

    Einmal editiert, zuletzt von Danman (31. Oktober 2022 um 14:04)

  • Der Anbieter aber erst recht nicht, denn der kann sich auch so schon vor Arbeit nicht retten. Gescheiterte Kundentermine sind das letzte, was er brauchen kann. Und nervige Kunden auch nicht, die kosten nur Zeit.

    Dann soll er gute Hotline-Mitarbeiter seinen Leuten im Feld mal nachdrücklich mitteilen, wann sie wo zu sein haben. Der MA an der Haustür wusste ja nichtmal, dass der Termin vormittags stattfinden sollte.