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Beiträge von sPnzz
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Nun meine Meldung zum aktuellen Stand meines Glasfaseranschlusses: seit Freitag ist unsere Glasfaser aktiv; seit gestern (Sonntag!) Mittag um 12:57:37 Uhr gibt es auch eine IP-Adresse! Bisher CGNAT, aber ich habe schon per Email meinen Wunsch nach einer öffentlichen IP-Adresse kundgetan.
Die Geschwindigkeit ist noch nicht so hoch wie es in der Auftragsbestätigung steht, aber das wird sicher noch.
Somit hat die ganze Aktion, von erster Informationsveranstaltung bis zum funktionsfähigen Glasfaseranschluß nur 1,5 Jahre gedauert - toll!!!
sPnzz: Danke an das gesamte Open Infra-Team...
Danke für die Blumen, ich geb das Lob weiter.
Wir wären schneller gewesen aber die Gemeinde /Stadt Velten ist.... Sehr anstrengend..
Zum Vergleich Zossen, dort hat es von erst Kontakt Kommune bis erste funktionsfähiger Anschluss knapp 6 Monate gedauert.
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sPnzz Ich würde Euch gern vertrauen, dass die Situation genau so ist und Ihr mit Hochdruck an einer Lösung für alle Vertriebsgebiete arbeitet.
ABER: Nach dieser Nachricht heute fällt es mir wirklich schwer. Auf der einen Seite legt Ihr diverse Gebiete auf Eis (niemand hier glaubt an eine Wiederaufnahme in diesem Jahr) und gleichzeitig "reißt" Ihr neue Ausbaugebiete in Berlin Steglitz-Zehlendorf auf. Trotz fehlender Kapazitäten.
Vielleicht ist auch so: Berlin in der Refenzliste liest sich einfach besser als Orte in der Brandenburger und Sachsen-Anhaltinischen Provinz. Diese Außenwirkung sollte man nicht unterschätzen.
Hey,
Ich kann dein Gedanken verstehen. Wir müssen als Unternehmen gewisse Schritte gehen aber ich garantiere dir das der Fokus weiterhin auf denGemeinden rings um Berlin usw liegt. Der ländliche Ausbau ist um ein vielfaches einfacher als der mitten in einer Großstadt.
Hat alles seine Vor und Nachteile aber in Berlin ist von unserer Seite noch gar nix aufgerissen 🙂
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Danke für die schnelle Antwort.
Alles irgendwie suboptimal. Es gibt schon einige Kunden, die im Mai 2023 unterschrieben haben und am Ende dann 2 Jahre oder länger auf den Anschluss warten müssen. Für den Kunden ist eben nicht der Baubeginn, sondern der nutzbare Anschluss relevant.
VG
Ein Beispiel : Seit der Nutzung vom BER Flughafen können Anwohner die vom Fluglärm betroffen sind Gelder beantragen um Lärmschutz Maßnahmen nachzurüsten. Straße X bis Hausnummer 50 bekommt diese Mittel bewilligt, Hausnummer 51 nicht mehr da die nummer 51 die Grenze überschritten hat.
Irgendwo muss man halt ne Grenze ziehen und da kann es vorkommen das es 10 Meter weiter schon nicht mehr gilt.
Das ist jetzt leider der Fall.
Allerdings wie gesagt, arbeiten wir mit Hochdruck daran die Situation zu bewältigen
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Es kam, wie es kommen musste: Auch für Magdeburg hat die OI eine "Pausierung der Vermarktung" verkündet. Die Meldung ging natürlich nicht an die zukünftigen Kunden, sondern ausschließlich an die Stadtverwaltung. Warum auch.
Jetzt lässt eine Interpretation des Textes zwei Optionen. Entweder pausiert man nur für 6 Wochen den Vertrieb - was irgendwie keinen Sinn macht, da der Vertrieb bereits seit Mai 2023 mit unterschiedlicher Intensität läuft und Schreiben in dieser Art bisher nicht verschickt wurden.
Oder -und das ist nach meiner Einschätzung wahrscheinlicher- es ist eine verklausulierte und nicht offen ausgesprochene Absage des Ausbaus. Zu behaupten, in Q3 / 2024 würden die ersten Bauarbeiten beginnen, halte ich für eine glatte Lüge. Ich werde es weiter beobachten.
Hi,
Ich kann dich beruhigen. Es ist so wie es in dem Schreiben steht.
Wir haben ums kurz zu sagen zu viel verkauft / vermarktet sodass dies nicht mehr im ordentlichen Einklang mit dem Zeitlichen Ablauf der anderen Projekte dahergeht. Die Genehmigungsverfahren dauern momentan einfach zu lange. Kurzum die Ämter sind mit dem bearbeiten der Anträge maßlos überfordert.
Wir wollen nicht das Kunden von Vermarktung bis baustart 2 Jahre warten müssen.
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Heute erreichte mich eine Mail der OpenInfra. Nach meiner Einschätzung ist sie an all jene gegangen, die ein Angebot im Rahmen des Glasfaserausbaus in Magdeburg abgegeben haben. Neben der verbesserungswürdigen sprachlichen Formulierung enthält sie offensichtlich falsche Informationen:
- Wenn die Kampagne die Erwartungen übertroffen hat, mit welchen Erwartungen seid ihr gestartet? Nach meiner Recherche hat die OI bisher eine Quote von 10...15% erreicht. Lässt sich online nachvollziehen.
- Die (Landeshaupt-) Stadt Magdeburg ist keine Gemeinde. Anfängerfehler bei Copy&Paste.
- Es gibt meines Wissens nach keine Kooperationsvereinbarung mit der Stadt Magdeburg.
- Es gibt weiterhin auch keinen Brief unserer Oberbürgermeisterin, jedenfalls nicht in Bezug auf die OpenInfra.
Also falls jemand von der OI mitliest, bitte kommuniziert inhaltlich richtig und mittels Fakten. von einem beste(n) Erlebnis im Bereich Telekommunikation und Internetverbindung seid Ihr ganz weit entfernt.
Viele Grüße aus Magdeburg
Hi,
Du hast da etwas missverstanden. Eine Absichtserklärung (Letter of Intend) sagt nur aus, daß die Kommune bereit ist einen Kooperationsvertrag zu schließen. In der rundmail steht nichts davon das dieser bereits abgeschlossen wurde.
Und auch sorry dafür das der Schwedische Kollege, der seine Zeit hier in Deutschland verbringt und Frau und Kind zuhause lässt, die Email nicht in dem Deutsch verfasst wie du es gerne hättest 🙂.
Wenn man dich jetzt in Stockholm aussetzt kann man ja auch nicht erwarten das du dich mit den Örtlichen Verhältnissen auskennst.
Das du keine zufriedenstellende Planübersicht findest oder erhältst liegt einfach an internen Firmengeheimnissen. Geheimnisse wie du sie in jeder Firma woanders auch findest.
An alle anderen möchte ich gerne meinen Dank für die Unterstützung aussprechen 🙌
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sPnzz war der Meinung, dass der Ausbau in Brieselang nicht endgültig vom Tisch wäre. Bei solchen großflächigen Störungen (angeblich ca. 1100 Meldungen aus Brieselang zurzeit bei DNS:Net) werden die Brieselanger vielleicht doch offen für einen Ausbau durch OpenInfra.
Ist er auch nicht,
Wenn genug Leute da sind, bauen wir
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Die "könnten" sich ja auf das offene Netz von OI aufschalten
(ich hätte so gern einen OI Anschluss)Haben wir denen angeboten, gab auch Gespräche aber zuviel Sachen die wir downgraden müssten um auf deren veraltete Technik kompatibel zu sein.
Weiter, ach lassen wir das.... Und belassen es einfach bei einem "Sie möchten es nicht"
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sPnzz kannst Du sagen, wie und wann es in Magdeburg weitergeht?
Gibt es schon eine Entscheidung für den Ausbau?
Wenn ich die Karten (Seite 4 im Link) richtig interpretiere, nutzt Ihr eine Trasse der Deutschen Glasfaser von Niederndodeleben kommend, die derzeit am Magdeburger Stadtrand endet.
Also wäre der Stadtteil Diesdorf aus meiner Sicht der erste Bauabschnitt.
Hi,
Über Magdeburg kann ich dir keine Infos geben. Allerdings kann ich dir sagen das wir keine Trassen anderer Leitungseigner verwenden. Es wird wohl eher so sein, daß wir unsere Trasse genau dort hinbauen, wo auch die DGF liegt.
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sPnzz Ich versuche es einmal für mich zu übersetzen:
- Die kleinen Cabinets sind passiv und haben die Aufgabe, einzelne Fasern der Hausanschlüsse direkt auf 48/96'er Gf-Kabel zu verbinden.
- Die genannten aktiven Pop-Nodes für 1000 Haushalte sind dann vermutlich in Garagengröße. Ich kann mir schlecht vorstellen, dass wie auf dem Foto zu sehen, ein Multifunktionsgehäuse 1000 Ports bereitstellen kann?!
Das was du auf dem Foto siehst ist unser Pop-Node. Dieser wird mit Switches von oben bis unten bestückt und kann insgesamt 1000 Haushalte Speisen. Alles was du da in der Mitte schwarz siehst, is einfach nur die Tür auf der anderen Seite. Stell dir einfach vor, das überall wo schwarz is noch Switches reinkommen. Von beiden Seiten..
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Wir stellen pro 1000 Haushalte 1 Pop-Node auf.
Hier laufen alle Fasern zusammen.
Die kleinen cabinets Speisen 48 Haushalte und werden über ein gesamtes Gebiet verteilt.
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Erstmal Danke für die Antwort,
die Vermarkterin, so viele wird es ja bei euch nicht geben, sagt mir, die Person die für das Angebot an die Hausverwaltung zuständig ist, sei im Urlaub. Sie sprach nicht zufälligerweise von dir sPnzz ?
Dann würde ich mich freuen, ebentuell den Kontakt mir Dir persönlich zu suchen, als es über 3 Ecken zu probieren. Es gibt hier mind. 2-3 Leute in dem Haus die sich auch eine einzelne eigene Faser legen lassen würden. OI bietet laut Website den Ausbau an meiner Adresse an. Wäre das also eine Option, um Glasfaser zu bekommen?
Schönen Urlaub noch
Hi,
Nein Velten ist nicht mein Projekt. Vertriebler haben wir einige da wir mit unterschiedlichen Sales-Firmen zusammen arbeiten.
Evtl. Boxt der Projektleiter für Velten das durch, würde mich aber sehr stark wundern da wir wie gesagt mfhs immer auslassen. Zuerst werden bei uns immer die Einfamilienhäuser angeschlossen.
Das Problem bei Mfhs ist immer : wie kommt die Faser in die Wohnung. Das ist bei EFH einfach da dort der Zugangspunkt meist im HWR liegt.
Mach dir nicht zu große Hoffnungen.
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Von offizieller Seite habe ich seit April auch nichts weiter gehört. Super nett von sPnzz hier im Forum infos mit uns zu teilen, aber die meisten Kunden werden nicht hier sein und da wäre eine Info per Mail alle 1-2 Monate ganz nett auch wenn es keinen Fortschritt gab.
Wir sitzen hier auch wie auf Kohlen weil wir eigentlich unsere Grundstückseinfahrt machen lassen wollen und nicht wollen das die direkt danach wieder aufgerissen wird (Leerrohr ist genau in dem Bereich).
Hi,
Kann ich verstehen. Leider ist wie gesagt das leider nicht mein Gebiet und darum kann ich keine Info Mail an die Kunden schreiben.
Wenn du das leerrohr bis zur Straße legst und dem installationsteam genau sagen kannst wo es liegt, kannst du deine Einfahrt pflastern.
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reanim: nur zur Info: der User sPnzz, der wohl Mitarbeiter bei OI ist, war das letzte Mal am Sonntag hier im Forum eingeloggt. Vielleicht ist er ja momentan im Urlaub; dann hat er hoffentlich was Besseres zu tun, als hier aktiv zu sein…
Ansonsten hoffe auch ich auf Antwort von sPnzz, was den Ausbau in Velten anbelangt. Ich hatte vor gut einer Woche mit der Hotline von OI gesprochen, dort teilte man mir mit, dass der Ausbau in Velten stockt, weil wohl von 1200 Haushalten bisher nur 68 Anträge auf Glasfaseranschluss eingegangen wären.
Hi,
Tatsächlich befinde ich mir wirklich grade im Urlaub

reanim , muss dir leider den Wind aus den segeln nehmen. Mfh's schließen wir aktuell nicht an bzw. Nur in äußerst wenigen Fällen mit maximal 5 Wohnungen.
Was die Vertrieblerin dir vorgemacht hat ist wieder typisch und soll so nicht sein. Selbst wenn wir Mfh's anschließen, dann wirklich pro Kunde eine Faser und je ein Vertrag.
Sorry für die schlechten Nachrichten. Weiter werden Mfh's in extra Projekte bei uns gepackt die wir aktuell nicht bauen und planen.
Velten stockt, weil die Anforderungen einfach unfassbar hoch sind. Ständig muss irgendwas geklärt werden oder irgendwer is nicht zu Frieden etc.
Liebe Grüße
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Das wäre ja schön, wenn es so wäre, besonders vor der Fertigstellung der Straße. Vorher war GAS, Strom, Wasser/Abwasser und Kupfer/Telekom in der Straße.
Zum Zeitpunkt der Fertigstellung der Straße* hat das Unternehmen angeboten GF-Leerrohr kostenfrei mitzuverlegen, wenn sie das Material bekommen und sie haben so etwas schon öfters im Auftrag der Telekom/DG gemacht. So haben wir dies z.B. DNS:NET schon 8 Monate vorher wiederholt mitgeteilt.
Es war/ist schwierig, mit nur einem nachträglichen Tiefbauunternehmen. Was passiert, wenn jetzt noch OI (Ich und viele in der Straße haben dort parallel bestellt) kommt und die Telekom mit subventionierten Ausbau (2017 gab es hier nur 2-6 MBit).
Dann hätten wir 4 Tiefbauunternehmen mit teilweise ausländischen Sitz, die sich die Regressansprüche teilen.

*Besonderer Straßenaufbau. Das Grundstück ist vollflächig gepflastert, aber es ist gewährleistet, dass das gesamte Regenwasser auf dem Grundstück selber bis 80l/h versickern. Schon dies hat das Unternehmen GeoDuct trotz mehrfachen Erklärungen nicht richtig umgesetzt.
Die unzumutbare Beeinträchtigung besteht darin, dass die Straße nicht mehr richtig entwässert und somit das Regenwasser in die Vorgärten läuft. Und dies ist dann mehr als nur eine Beeinträchtigung. Dies hat in den ersten 8 Monaten vor GF extrem gut funktioniert. Aktuell sind davon in den letzten 2 Monaten 4 Häuser betroffen.
Und dies nur bei einmal Glasfaserverlegung.
Es wäre so einfach gewesen. Es hätte DNS:NET viel Kosten gespart (keine 3 Tage buddeln) und hier einen anstehenden Rechtsstreit.
Leider ist, wie man im Forum immer wieder liest, Kommunikation ein Fremdwort bei Kommunikationsunternehmen.

Ich kann dir ganz einfach sagen woran das liegt.
DNS Net is halt nur Auftraggeber. Wenn ein Schaden oder nicht korrekte Arbeit durchgeführt wird, leitet DNS Net das einfach an den Sub-Unternehmen weiter und sagt : hier is deine schuld, sieh zu.
Natürlich könnte man auch DNS Net dafür zur Rechenschaft ziehen was aber wie du schon gesagt hast nur mit einem Rechtsstreit funktioniert.
Es ist letztendlich die Kommunikation zwischen TKU und Sub ob das ordentlich funktioniert oder nicht.
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Grundsätzlich gebe ich dir Recht: Man sollte keine große Nummer daraus machen.
Aber leider sind wir in Deutschland und irgendein Eigentümer schießt erst einmal quer.
Bei Variante 2 handelt es sich um eine vollkommen eigenständiges Grundstück mit vielen Eigentümer und wird erstmal nicht als Straße oder Weg gesehen, da nicht gewidmet. Man muss schauen, was in Grundbuch eingetragen ist und wie es das Baurecht des entsprechenden Bundeslandes sieht (ein Hoch auf Föderalismus).
Es kann aber sein, dass sich der Netzbetreiber mit jedem Eigentümer auseinandersetzen muss.
Ich hatte damals den Gegnern damit überzeugt, dass ja Telefon (Kupfer) schon liegt und dies eine Folge-Investition/Dienstbarkeit sei.
Allerdings war es hier besonders schwer, weil wir mit 2 Jahren Vorlauf eine neue Straße geplant haben und keine der zukünftigen Netzbetreiber auch nur im Geringsten reagiert haben, um wären des Neubaus der Straße ihre Leerrohre hereinzulegen. Von 32 Anlieger haben 28 GF bestellt. Der Erfolg war, dass eine 3 Monate alte Straße wieder aufgemacht wurde, bis heute liegen wir im Rechtsstreit mit der bauausführende Fa. wegen minderwertigen Arbeiten (Pfützenbildung), insbesondere weil die ursprüngliche Straßenbaufirma von der Gewährleistungspflicht zurücktreten will. Wir reden hier von einer Bausumme in Höhe von 300.000 €
Sollte noch jemand (Telekom, weil früher hier nur 6 MBit/sek) kommen und bauen wollen wird dies nichts und 2x GF müssen wir nicht dulden auf unserem Grundstück ;), dies ist mittlerweile geklärt.
Hej,
Ich gehe davon aus das es das selbe ist wie bei mir.
Ein neu errichteter Stichweg mit Größe X und jeder Eigentümer hat nen Bruchstück an der Straße.
Da gibt es mehrere Wege. Wenn der eine Nachbar bei DNS Net unterzeichnet hat und der andere aber bei der Telekom haben diese Personen dennoch das Leitungsrecht. Zusammen in Verbindung mit TKG §134 (Beeinträchtigungen von Grundstücken und Gebäuden) solange das "Grundstück" nicht unzumutbar beeinträchtigt wird.
Hier gilt die Frage, wenn da in eurer Straße nun 3 TKU's liegen, in wie weit ist eine Straße von der du nur den Mehrwert hast das du auf ihr fährst, unzumutbar beeinträchtigt.
Das die Ursprüngliche Firma von ihrer Gewehrleistung zurücktritt nachdem da eine andere Firma drin gebuddelt hat ist normal.
(zumindest für den Teil, wo das TKU aufgemacht hat)
Ich kenne ja deinen Fall aus anderen Threads hier im forum, scheint bei euch alles sehr kurios zuzugehen. Aber das ist normal, auch wenn wir in den Gemeinden graben, gemeckert wird erstmal grundsätzlich überall, nach nen paar Wochen, wenn alles glatt geht, merkt kein Mensch mehr das im Boden Glasfaser liegt.
In eurem Fall, wäre es aber auch sehr kurios wenn ein anderes GF Unternehmen bei euch noch Kunden anschließen will da die Mehrheit ja bereits woanders unterschrieben hat. Das lohnt sich für ein anderes TKU dann nicht mehr. Ausser vllt für die Telekom, die haben ja scheinbar eh Narrenfreiheit.
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Hi,
Ganz einfach. Hier gilt das Leitungsrecht.
Dabei ist es egal Ob Privatstraße oder nicht.
Solltest du der letzte in der Straße sein, dürfen die anderen es dir nicht verwehren da sie dir ja auch erlauben müssen, Gas, Wasser Strom zu bekommen. Selbiges gilt für Telekommunikation.
Meiner Erfahrung nach sollte man da keine große Nummer mehr draus machen. Irgendwo (müsste ich genau nachschauen) wurde das gesetzt bezüglich der Grunddienstbarkeit auch abgeändert das diese nicht mehr nötig ist.
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Wenn ich mir eure 17 verschiedenen Anbieter anschaue die sich Preislich keinen Kampf leisten können weil ihr per BitStream Vorleistungsprodukte den Ton angebt, kann man sich das schenken.
Bahnhof.se
1gig über euch 599 kronen
eigenes netz 299 kronen
10gig eigenes 399 kronen
mehr braucht man nicht wissen.
Keine Sorge, andere Anbieter haben immer noch eine Chance, auch wenn Open Infra BitStream-Vorleistungsprodukte verwendet. Es gibt immer noch Wettbewerb und andere Anbieter können ihre eigenen Stärken ausspielen. Der Erfolg hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Qualität der Dienstleistungen, den Preisen, dem Kundenservice und der Marketingstrategie. Solange ein Anbieter sich bemüht, den Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden, kann er erfolgreich sein. Der Markt bleibt offen und fair für verschiedene Anbieter, um ihre Dienste anzubieten und erfolgreich zu sein.
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Hi,
es ging nicht um Routerzwang oder ähnliche Themen (da bist du scheinbar zu Tief).
Es ging darum das man das Modem/Router bei den ISPs die über OI Arbeiten nicht wechseln muss wenn man den gestellten nutzt. Wenn ich aber von Telekom zu VF Wechsel und den vom Provider nutze bekomme ich ein anderen. Also bei Telekom ein Speedport bei VF ein Fritzbox.
Heißt für micht auch wieder hier ist OpenService Angebot in der Vermarktung was ja ok ist.Wir warten einfach mal ab wenn in paar Jahren jemand großes kommt und OpenAcces wünscht bei OI.
Vielleicht kommt ja bis dahin sogar die OpenAccess Regelung von der BNetzA, wovor aktuell ja Telekom und VF wie auch andere Anbieter warnen weil Sie "viel zu streng sei und den Ausbau bremst". Würde die letzte Fassung so kommen könnte es auch für OI spannend werden.
EDIT: Ansonsten hat es ja sPnzz grade geschrieben der "Deutschland Ausfall" war keiner.Gruß Mike
Hallo Mike,
Wir verfolgen in Deutschland die gleichen Ziele wie bei uns zuhause in Schweden.
In Schweden sind die 5 größten Telekommunimationsanbieter auf unseren Netzen geschaltet.
Wir bieten ein reines Open access Netzwerk an.
Jeder, auch Du wenn Du möchtest und ein Provider werden möchtest, kann sich auf unsere Netze schalten.
Wir geben jedem TKU die gleichen Bedingungen.
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Um hier mal Klarheit zu schaffen.
Wir hatten im Bereich Heidesee und im Bereich Zeuthen Probleme mit den Pop-Nodes aufgrund der Hitze. Im Anschluss haben Unsere Techniker natürlich alles erdenkliche geprüft um auszuschließen das etwas Schaden genommen hat.
Wir hatten auch keinen deutschland weiten Ausfall wie das hier gern geschildert wird.
Es waren nur die Regionen betroffen die an den Nodes mit dranhängen.