Davon gibt es vermutlich mehr, als man glauben sollte. IOT und Smarthome lässt grüßen.
Und den Nutzern hier im Forum würde es auch nicht entgehen, und wie gesagt, davon gibt es inzwischen ne ganze Menge aus den verschiedenen Vertriebsregionen von DG. Andere IPv6 Probleme fallen so fort auf, und zwar üblicherweise direkt von mehreren Teilnehmern.
In einem gewissen Rahmen stimmt das sicher. Andererseits basieren die wenigsten Smarthome-Dienste auf einem direkten Zugriff von außen. Lediglich unserer Lüftungsanlage bietet die Möglichkeit eines Direktzugriffs über einen geöffneten Port, was ich aber aus Sicherheitsaspekten nicht nutze.
Alle anderen Gerätschaften (Beleuchtung, Rasenmäher, Staubsauger, Backofen, Ventilator, Wärmepumpe) senden ihren Status auf einen Server des Herstellers, mit dem man dann kommuniziert und von dem sich die Geräte dann ihre Aufträge abholen. Das funktioniert dann aber natürlich auch ohne IPv6 völlig problemlos. Einen längeren Ausfall der IPv4-Verbindung, was zugegebenermaßen sehr selten passiert, bekomme ich immer dadurch mit, dass der Clouddienst der Wärmepumpe eine besorgte Mail sendetet, dass die Wärmepumpe sich nicht mehr meldet.
Die IPv6-Ausfälle stören die Smarthome-Dienste, die ich nutze, nicht. Was abbricht ist der openVPN- bzw. SSH-Zugriff auf das Heimnetz und der Nextcloud-Server. Die kommunizieren tatsächlich mit offenen Ports über IPv6 mit der Außenwelt. Das sind aber alles Dinge, die keiner meiner Nachbarn nutzt.