Beiträge von fow0ryl

    Ich behaupte, die Dunkelziffer der DG-Kunden, welche gestörtes IPv6 nicht bemerken, ist extrem hoch.

    Das halte ich nach meinen Erfahrungen auch für wahrscheinlich.

    Ich selbst hatte hier nie ipv6 Probleme. Bei meinem Sohn 2 Dörfer weiter sah das aber ganz anders aus. Sein Anschluss war regelmäßig via ipv6 nicht erreichbar. Die Störungsmeldung wurde von Support vollständig ignoriert. Außer Werksreset kam da nichts.
    Als wir dann tiefer gegraben haben, kam heraus, das der halbe Ort identische ipv6 Probleme hatte, die aber gar nicht bemerkt hat.
    Erst nachdem wir die BNA eingeschaltet hatten kam Bewegung in die Sache. Die DG behaupte auch gegenüber der BNA das alles i.O. sei. Als wir den Aussagen der DG widersprochen haben, mussten wir jede Störung zeitnah melden.
    Das habe ich dann per Scripting automatisiert, die DG bekam von den betroffenen Kunden dann bis zu 1000 Mails am Tag ;)
    Daraufhin blockierte die DG die Zugänge zu den Kundenkonten. Das widerum fand die BNA dann nicht mehr lustig und zwang die DG zum Handeln.
    Als dann nach Monaten endlich eine Fremdfirma von der DG mit der Problemlösung beauftragt wurde, konnte diese den Fehler in 10 Minuten lokalisieren und beheben.

    Seit Anfang 2021 laufen die damals betroffene Anschlüsse völlig problemlos.....

    Wegen der dämlichen 24h-Zwangstrennung wechselt das zuteilte /56 Netz aber täglich. Der Router ist via DynDNS immer erreichbar

    kammann
    Vielen Dank für die Info. Damit konnte die 1und1 Hotline nicht dienen ...

    24h Zwangstrennung ist echt doof. Bedeutet ja auch bei DynDNS eine zeitweise "nicht Erreichbarkeit" weil erst mal alle DNS Server die neuen Adressen verinnerlichen müssen ...
    Bei der DG habe ich nur dann ein neues Netz zugewiesen bekommen, wenn sie Wartungsarbeiten hatten, oder ich meinen NanoPi stromlos gemacht habe. Also ein echter Nachteil des 1und1 Angebotes.

    Hallo,
    ich bin aktuell bei der DG und könnte meinen 400er Classic Tarif zum 400er Comfort Tarif ändern lassen. Damit würden sich die Kosten von 49,90€/Monat auf rund 45€ reduzieren. Als Hardware kommt bei mir ein Nokia ONT von der DG und ein R2S mit OpenWrt 24.10 zu Einsatz.
    Alternativ dazu käme auch ein Wechsel zu 1&1 in Frage. Leider findet man da wenig Info's ...

    Verstehe ich es richtig, das der WAN Port einfach von DHCP Client auf PPPoE umkonfiguriert werden muss, wenn man zu 1&1 wechselt?
    Was passiert mit der Prefix-Delegation? Bekommt man bei 1&1 auch ein ipv6/56 Netz?
    Ist die ipv6 via DynDns aus dem Internet erreichbar? Das ist ja beispielsweise bei LTE nicht immer gewährleistet...

    So nervig wie das ganze Thema auch ist.
    Immerhin läßt sich feststellen, das die gleichen Probleme wohl überregional auftreten.
    Hier wird Sachsen erwähnt, bei hingegen mit ist es Niedersachsen.
    Dennoch scheinen die Probleme lokal begrenzt zu sein und sie treten seit Anfang Februar auf. Hier sind 3 Orte die an einem Hauptverteiler hängen betroffen. die übrigen Nachbarorte, die an einem anderen Hauptverteiler hängen, haben dagegen keinerlei Störungen zu beklagen. Und das sind hier gerade mal 2km Luftlinie, die den Unterschied machen.
    Da vermutlich die Hardware nicht überall gleichzeitig in den Streik getreten ist, würde ich mal denken, das da einer etwas übereifrig eine zentrale Konfiguration geändert hat.


    Da der Support der Deutschen Glasfaser nichts unternimmt. Kann ich nur jedem Raten sich an die Bundesnetzagentur zu wenden. Dann wird vielleicht aus den vielen Einzelschicksalen eine Menge an Usern, denen dann doch endlich mal zugehört wird...

    Hallo Steffen,
    ich denke es könnte sich doch um "unser" gemeinsames Problem handeln.
    Die IPv6 Verbindung ist auch bei mir scheinbar die ganze Zeit da. Sie funktioniert jedoch nur hin und wieder für kurze Zeit ....

    Wie im anderen Thread geschrieben haben wir uns inzwischen an die Bundesnetzagentur gewendet.
    1. Schritt Bundesnetzagentur anschreiben

    2. Schritt Schlichtungsverfahren bei der Bundesnetzagentur beantragen

    Und immer schön protokollieren, damit man was in der Hand hat ....

    VG

    Henning

    Hallo,
    hier ist bislang keine Besserung in Sicht :(
    Viele Kunden im Ort haben alle das gleiche Problem. An der Hardware bzw. der Konfiguration liegt es definitv nicht. Das Problem existiert mit einer 7390 einer 7490 und auch mit einer 7590 genau so wie mit einem NanoPi mit OpenWrt 21.02.01.

    Mit den NanoPi's ist das Testen recht einfach. Wir haben zum Test eine SD Karte mit einem definierten Setup erstellt. Es wird nur die WAN6 IPv6 Verbindung und ein lokales Netz hergestellt. Sonst nichts.
    Egal, ob die NanoPi's der Anschlussinhaber getauscht werden, oder nur die SD-Karten, oder beides.
    Das Problem existiert immer an den betroffenen Anschlüssen eines Ortes, während es an den Anschlüssen im Nachbarort immer einwandfrei funktioniert.
    Die Ausfälle protokollieren wir inzwischen für etliche Anschlüsse im Ort. Sie treten meißt so nach 250 - 400 Sekunden auf und dauern dann so 350 - 800 Sekunden an. Aber es gibt sowohl positive als auch negative Ausreißer.
    Die Störungen treten auch nicht zeitgleich an den betroffenen Anschlüssen auf. Es sieht vielmehr so aus, als hätte jeder Anschluss seinen eigenen Rythmus.

    Die Deutsche Glasfaser wollte detaillierte Informationen über Dauer, Häufigkeit und Auftreten. Daher bekommt sie jetzt bei jeder auftretenden Störung automatisiert eine Mail mit den Störungsdaten des aktuellen Tages zugesendet. Das Ganze für diverse Anschlüsse. Macht in Summe ein paar Hundert Mails am Tag :)

    Abgesehen von der Anweisung: Bitte starten Sie den NT und Ihren Router neu ist aber vom Support noch rein gar nichts gekommen.
    Der Support weigert sich auch mehrere Anschlüssen parallel zu betrachten. Das geht aus Datenschutzgründen angeblich nicht, obwohl entsprechende Vollmachten vorliegen.
    So hat man es immer nur mit "Einzelfällen" zu tun :(


    Wir haben uns inzwischen an die Bundesnetzagentur gewendet und es wurde im zweiten Schritt ein Schlichtungsverfahren eingeleitet. Immerhin spricht die Deutsche Glasfaser in der Kommunikation mit der Bundesnetzagentur nicht mehr von einer Fehlkonfiguration der kundeneigenen Router ...

    Ein Anschlussinhaber hat sogar eine Kulanzgutschrift von 45€ erhalten. Die anderen Anschlussinhaber wurden vertröstet. Eine Gutschrift könne erst erteilt werden, wenn der Fehler behoben sei.
    Erwähnt sei noch, das die Tickets geschlossen wurden nachdem man zum Neustart des NT aufgefordert wurde. Selbstverständlich war das nie ein Mitarbeiter ....
    Alles sehr misteriös.

    Ja,

    wenn ich versuche - vom IONOS Server aus - einen anderen Glasfaser-Kunden im Nachbarort zu erreichen sieht es so ähnlich aus. Alles ok.

    Von ca. 15:50 bis 16:20 also rund 30 Minuten geht hier praktisch nichts.

    Dann plötzlich gehts

    Und 5 Minuten später ist wieder Essig.

    Hallo,

    wenn man eine IPv6 Adresse bekommen hat, dann funktioniert der Anschluss zunächst wie vorgesehen.

    Meistens kann man nach ein par Minuten dann keine IPv6 Adressen mehr anpingen und kann auch selbst nicht mehr angepingt werden.

    Sowohl in der Fritzbox, als auch in einem alternativ angeschlossenen OpenWrt Router wird die Verbindung aber die ganze Zeit als aktiv angezeigt. (Vermutlich weil die Verbindung vom NT zum Router noch existiert).

    Irgendwann funktioniert es dann wieder. Manchmal ein paar Minuten manchmal bis zu 2 Stunden.

    Dann geht es wieder nicht. Usw. usw.

    Da wir die Fritzbox gegen einen NanoPi mit OpenWrt 21 getauscht haben gehe ich nicht von einem Hardware Defekt aus.

    Dagegen spricht ja auch, das diverse Bekannte im Ort genau die gleichen Probleme haben.

    Bei meinem Sohn im Nachbarort läuft auch ein NanoPi mit OpenWrt 21. Der Anschluss läuft ohne Prolbeme.


    Daher fürchte ich, das es vergebene Liebesmüh ist das zu analysieren.

    Daher war ja auch meine initiale Frage, wie man die DG dazu bewegen kann sich wirklich um das Problem zu kümmern....

    Ja die anderen haben auch Tickets aufgemacht.
    Bekommen aber alle nur die gleiche Antwort: Reset ausführen.

    Dummerweise haben die alle "nur" eigene Router.

    Habe gerade noch mal mit dem Support telefoniert.

    Der Mitarbeiter (Herr [gelöscht]) hat behauptet, IPv6 gibt es grundsätzlich nur bei Business Verträgen?!

    Auf meine Frage, warum ich dann an meinem Anschluss funktionsfähiges IPv6 habe, hat er aufgelegt. Und die angekündigte Kundenzufriedenheitsbefragung wurde auch nicht durchgeführt.

    Hätte ja eine schlechte Bewertung geben können....

    Hallo,

    nachdem IPv6 zunächst ein paar Monate lief, geht es seit mittlerweile einer Woche nicht mehr richtig.
    Die Router bekommen nur ab und zu eine IPv6. Man kann sie praktisch nicht nutzen.

    Wenn man z.B. einen 'ping -6 heise.de' macht, kommt keine Antwort.

    Wenn man umgekehrt von einem anderen Anschluss aus (getestet mit meinem IONOS VPS) einen traceroute oder ein mtr macht, kommt man immer bis zu einer Maschine., der "2a00:6020:1000:c::1"


    Dabei fällt auf, das alle Anschlüsse die dieses Problem haben in 2 Orten liegen, die alle am gleichen Hauptverteiler hängen.

    Störungsmeldungen wurden bei der DG natürlich abgesetzt. Das Ergebnis ist ernüchternd. Man bekommt lediglich folgende Anweisung

    - Lan Kabel an NT ausziehen

    - NT Resetknopf 20 Sekunden drücken

    - 30 Minuten warten

    - LAN Kabel wieder einstecken

    - Fritzbox stromlos machen

    - Fritzbox wieder in Betrieb nehmen

    Das ist jedoch in keiner Weise zielführend. Nach dem Reset bekommt man manchmal eine IPv6. Manchmal nicht.
    Also gleiches Bild wie vor.
    Auch wenn man einen OpenWrt Router an Stelle der Fritzbox nutzt, ist das Fehlerbild gleich.

    Ich habe das auch an den Anschlüssen von 3 Bekannten geprüft. Identisches Fehlerbild.

    IPv4 funktioniert übrigens die ganze Zeit tadellos. Nur ist man darüber natürlich aus anderen Netzen nicht erreichbar.


    Was kann man tun, damit die DG die Störungsmeldung endlich ernst nimmt ?

    VG

    Henning

    Mit der Konfiguration meiner Mitel Telefone habe ich noch etwas herumgespielt.
    Wenn dort kein Proxy eingetragen wird, ist keine Registrierung möglich. (Egal ob bei der DG oder bei Sipgate).

    Als Proxy kann man aber auch die IP des lokalen Routers angeben. Das scheint sich in keiner Weise auszuwirken...

    Twinkle habe ich inklusive aller Einstellungen gelöscht, neu installiert und nur die in Beitrag #6 genannten Daten eingetragen.

    Dort sehe ich auch gar keine Möglichkeit irgendwo einen Proxy Server einzugeben.

    Das Ergebnis ist wie vor: Man kann angerufen werden, aber selbst niemanden anrufen. Der Wahlversuch wird mit einem 403 quittiert...

    Ich vermute, das das Problem in der Konfiguration vom OpenWrt liegt.

    Es sieht nämlich so aus, als wenn die IPv4 Adresse des Clients im Request steht, und irgendwie gar kein NAT stattfindet.

    Wenn ich in Twinkle unter Übertragung/NAT -> NAT Durchtunnelung -> Fest eingestellte Adresse in SIP-Telegrammen meine externe IPv4 eintrage, dann gibt es nämlich auch keinen 403 und das Telefon klingelt.

    In Twinkle bekomme ich direkt beim wählen einen Code 403.

    Die Registrierung bei der DG funktioniert ja. Wenn ich da die Rufnummer ändere, bekomme ich sofort einen 404
    Ändere ich den SIP_USERNAMEN oder das Passwort bekomme ich einen 401

    Ist alle korrekt, funktioniert die Anmeldung und ich kann auch angerufen werden.
    Nach dem SIP Invite bekomme ich das ja auch mit "SIP/2.0 200 OK" bestätigt.

    Hallo,
    ich bin seit kurzem bei der deutschen Glasfaser (DG) und kämpfe mit der Einrichtung der Telefonie.

    Als Router kommt bei mir ein NanoPI R2S mit OpenWrt zum Einsatz. Als SIP Telefone habe ich mehrere Mitel 6865i im Einsatz.
    Auf den Telefonen sind 3 Sipgate Accounts eingerichtet, die auch einwandfrei funktionieren. Im OpenWrt brauchte ich dafür nichts installieren/einrichten.

    Die SIP Accounts der DG bekomme ich aber nicht richtig zum Laufen. :(

    Die Telefone registrieren sich bei der DG wenn man neben dem Registrar dg.voip.dg-w.de auch noch den Port 5060 einträgt.

    Und ohne Angabe eines Proxies (= Registrar) funktioniert die Registrierung auch nicht ...

    Immerhin kann man dann angerufen werden.

    Wählt man jedoch eine Nummer erhält man sofort ein Besetzt-Zeichen.


    Um Probleme mit meinen Mitel Telefonen auszuschließen habe ich dann mal Twinkle installiert.
    Sipgate hat wieder auf Anhieb funktioniert. Der Rest nicht.

    Beim experimentieren hat es plötzlich einmal funktioniert. Nach ein wenig herumprobieren habe ich herausgefunden, das man erfolgreich eine Nummer wählen kann, wenn man das direkt nach der Registrierungsbestätigung macht. Das Zeitlimit beträgt aber nur max 5 Sekunden. Eher weniger.

    Beim Vergleich Sipgate / DG ist mir dann aufgefallen, das bei Sipgate ein STUN Server angegeben wird. Das ist bei der DG aber nicht möglich.

    Muss ich eventuell im OpenWrt Zusatzsoftware installieren um die Telefonie mit der DG nutzen zu können?

    Evtl. Firewall Regeln erstellen?

    Die Anleitungen sind da leider nicht sehr hilfreich, da sie sich fast ausschließlich mit AVM Geräten beschäftigen ....

    VG Henning