Deutsche Glasfaser: Kundeneigener Router

  • Hier im Forum war vor längerer Zeit folgendes zu lesen:

    Zitat

    Die Unterscheidung zwischen AVM und DG Router erfolgt dabei anhand des im DHCP-Discover mitgesendeten User Agents.

    Das war ein Beitrag von @Waishon !

    Dies sollte durch ein tcpdump des Traffics zwischen ONT und Router zu belegen sein. Mag sein, das dies ebenfalls bei der 5530 eine Variante ist und im OLT die FRITZ!OS Version geprüft wird. Nur eine Idee...

    Einmal editiert, zuletzt von HubeBube (9. November 2021 um 22:19)

  • Ich vermute, dass evtl. Drittrouter-Betreiber aktuell einem Problem gegenüberstehen, das möglicherweise für die hier beschriebenen Phänomene mit verantwortlich sein kann.

    Nach dem zweiten und dritten Lesen des Postings kann ich da schwerlich einen Zusammenhang mit dem konkreten Thread hier erkennen. Evtl. ist es schon zu spät oder ich bin zu dumm...

  • Nach dem zweiten und dritten Lesen des Postings kann ich da schwerlich einen Zusammenhang mit dem konkreten Thread hier erkennen. Evtl. ist es schon zu spät oder ich bin zu dumm...

    ... das soll lediglich ein Beispiel sein, dass DG wenig bis kein Interesse hat, KER zu unterstützen und seine Schnittstellen mit der Breite des Router-Marktangebotes kompatibel zu halten, es geht eher in die Richtung einer Verdrängung von KERs.

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  • Naja, solange sich DG an die Standards hält, ist es eher Sache des Routerherstellers, die Kompatibilität sicherzustellen. Und da AVM, Ubiquiti, Lancom, Cisco und was wir sonst noch so alles hier im Forum finden kein Problem mit der Umstellung hatten, dürfte relativ klar sein, wer hier aktiv werden muss.

  • Naja, solange sich DG an die Standards hält, ist es eher Sache des Routerherstellers, die Kompatibilität sicherzustellen. Und da AVM, Ubiquiti, Lancom, Cisco und was wir sonst noch so alles hier im Forum finden kein Problem mit der Umstellung hatten, dürfte relativ klar sein, wer hier aktiv werden muss.

    Guter Punkt,

    es wäre doch interessant im Formum einmal abzufragen, welche Fabrikate ausser FB an einem DG Anschluß als KER betrieben werden. Neben den Router-Typen gibts ja dann auch ein Gefühl für die Anzahlen ...
    Meine Google Suchen führen in der Regel nur auf FB oder selten Eigenkonstruktionen mit pfsense o.ä.

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  • na dann reihe ich mich mal mit ein ... PON Anschluss mit Draytek VIGOR 2860 an NT: IPv4 broken / IPv6 OK.
    aktuelles Update: DG Basic (mit 172 Netz) zw. NT und 2860 (WAN2 Port): IPv4 OK, IPv6 werden Adressen an die Endpoints verteilt, diese sind von draussen aber nicht erreichbar (verständlich, vorteilhaft ist, dass die DG IPv6 Konfig quasi statisch ist, evtl. geht die Route manuell ...).
    Performance: Mein DG Anschluss ist 300/150. Draytek direkt (als es noch ging) lieferte 320/155, aus dem DG Basic kommen 250/150. Für mich OK, der Uplink ist bei mir wichtig.

  • Was hast Du bei Internet > Zugangsdaten > IPv6 - IPv6-Anbindung selektiert?

    Bei mir ist "Native IPv4-Anbindung verwenden" ausgewählt.

    --> Ich habe genau die gleichen Einstellungen gewählt.

    Ich habe alle Einstellungen bereits getestet gehabt (Nur via IPv4, Nur via IPv6, IPv4 bevorzugt, IPv6 bevorzugt) --> Es macht keinen Unterschied: die DG SIP Accounts funktionieren mit keiner Einstellung! Die DSL SIP Accounts funktionieren mit der Einstellung "IPv4 oder IPv6, IPv6 bevorzugt" .

    Wenn ich die VLAN ID für Telefonie auf 330 mit PBit 0 ändere, verliert meine FB komplett die Internetverbindung, ich erhalte keine IP mehr von DG.

    Für die DG SIP Accounts habe ich beides ausprobiert: mit und ohne "Anmeldung immer über eine Internetverbindung" angehakt --> es macht keinen Unterschied, beides funktioniert nicht.

    Noch eine Frage: Was hast Du bei den Telefonie-Anschlusseinstellungen unterhalb des PBit = 0 angegeben?

    Bei mir derzeit:

    - Haken bei "Für Internettelefonie eine separate Verbindung nutzen (PVC)"

    - Werden Zugangsdaten benötigt --> Ja

    - Benutzer: Laut Angabe von DG Benutzer für den SIP-Account

    - PW: Laut Angabe von DG PW für den SIP-Account

    --> Mache ich diese Angaben nicht, dann funktionieren weder die DSL- noch die DG-SIP-Accounts. Mache ich die Angaben wie beschrieben, dann funktionieren zumindest die DSL-SIP-Accounts...

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  • Hallo,

    du musst eine VLAN ID bei der Telefonie Verbindung eintragen, aber definitiv keine Benutzerdaten. Vermutlich brauchst du auch den Haken bei "PVC" nicht, das wäre aber herauszufinden.

  • Wenn ich keine Benutzerdaten eingetragen habe, also bei "Zugangsdaten = Nein" wähle, dann gingen auch die DSL-SIP-Nummern nicht mehr zu registrieren, die DG Nummer sowieso nicht.

    Aaaaber: Nachdem ich seit meiner letzten Message das Thema erstmal frustriert "an den Nagel gehängt" habe und mich heute nochmal intensiver damit beschäftigen wollte, logge ich mich heute in die FB ein und sehe: Plötzlich ist die DG-SIP-Nummer auch registriert - ohne jegliche Änderungen - und zuvor ging es tagelang nicht - sehr sehr komisch.

    Folgende Einstellungen funktionieren jetzt bei mir (Eigentlich "Basis-Router-Kunde" und trotzdem Nutzung einer eigenen Fritzbox ohne offizielle Umstellung auf "kundeneigenen Router" bei DG):

    Eigene Rufnummern - Anschlusseinstellungen - Verbindungseinstellungen für DSL/WAN:

    - VLAN-ID: 362

    - PBit: 0

    - Haken bei "Für Internettelefonie eine separate Verbindung nutzen (PVC)"

    - Zugangsdaten benötigt "ja"

    - Benutzer = Offizieller SIP-Benutzername von DG

    - Kennwort = Offizieller SIP-PW von DG

    Einstellung für die DG-SIP-Nummer:

    Eigene Rufnummern - Rufnummer bearbeiten - Weitere Einstellungen:

    - Haken bei "Ortsvorwahl für ausgehende Gespräche einfügen"

    - Haken bei "Anmeldung immer über eine Internetverbindung"

    - Internettelefonie-Anbieter kontaktieren über "IPv4 und IPv6, IPv4 bevorzugt"

    Und das ganze mit aktiviertem IPv6 (Internet - Zugangsdaten - IPv6):

    - Haken bei IPv6-Unterstützung aktiv

    - IPv6- Anbindung: Native IPv4-Anbindung verwenden

    - Verbindungseinstellungen: Haken bei "DHCPv6 Rapid Commit verwenden"

    Und danke nochmals für alle Rückmeldungen, die versucht haben zu helfen!

  • Ums ganz deutlich zu sagen: Ich halte die Konfiguration an mehreren Stellen für kompletten Unsinn und bin sicher, dass man sie anders eingerichtet auch zum Laufen bekommt, und dann auch so, wie von der DG vorgesehen. Das oben beschriebene ist definitiv nicht deren angedachter Weg.

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  • Hallo zusammen

    Nachdem ich hier still mitgelesen habe, habe ich mich auch einmal angemeldet. Bei uns findet die Nachfragebündellung von DG statt und ich bin geneigt mich anzumelden, allein wegen der Zukunftssicherheit des Anschlusses. Ich habe schon seit ca 13Jahren Breitbandkabel von Vodafone bis 1000Mbit/s und hatte immer einen eigenen Router (incl. AP und Repeater) in Betrieb. Es wird wohl noch bis 2024 dauern bis es soweit ist und auch ggf. diverse technische Änderungen bei den Anschlüssen geben wird.

    Grundsätzlich frage ich mich, warum man ein ganzes Arsenal an Anschlußgerätschaften bekommt bis man endlich seinen Router anschließen kann. Laut Broschüre zuerst der HÜP (ist klar) dann der Glasfaserteilnehmeranschluß (lasse ich mir gefallen) und dann noch ein elektrisch betriebenes Netzwerkabschlussgerät. Da bin ich doch irritiert, warum das ganze, zumal am NT lediglich Netzwerkanschlüsse und nicht einmal ein Telefonbuchse vorhanden ist.

    Zurück zum Thema, ich habe einen Asus AC RT 68U Router der technisch immer noch auf der Höhe ist und bis heute alles konnte, was ich benötigt habe, incl. Portweiterleitung zum externen Zugriff auf Kameras etc. Leider hat er keinen Anschluss für ein DECT Telefon, das im Moment am Kabelmodem (im Bridgemodus) hängt.

    Meine Frage: Laut Vertragsunterlagen bietet DG nur einen Classicrouter und einen Premiumrouter an, beide mit Zuzahlung. Von dem Basisrouter ist keine Rede. Mein Gedanke war, der Basisrouter im Bridgemodus mit meiner Telefonleitung an diesem angeschlossen und meinen Asus nach wie vor (mit entsprechenden Anpassungen) per LAN am Basisrouter fürs WLAN (DHCP). Wird das funktionieren oder gibt es grundsätzlich Widersprüche? Ich möchte keinen fremdbestimmten Router. Danke schon einmal für die Vorabinfos die hier stehen.

    Grüße und einen guten Rutsch von Harald

    Grüße von Harald

  • Mein Gedanke war, der Basisrouter im Bridgemodus mit meiner Telefonleitung an diesem angeschlossen

    Das geht schon nicht. Um die Telefonie benutzen zu können, braucht das Gerät eine aufgebaute IP Verbindung. Die Technologie ist anders, als bei DOCSIS. Bei Glasfaser gibt es nur VoIP. Deshalb scheidet der Bridgemodus aus.

    Ich würde deinen existierenden Router direkt an den ONT hängen und dahinter ein Gerät für die Telefonie. Also z.B. ein dediziertes VoIP Telefon. Beachte, dass der Anschluss im Modus "kundeneigener Router" läuft.

    • Offizieller Beitrag

    Der Classic Router hat keinen Bridge-Modus und die IPv6-Firewall in dem Router ist unbrauchbar. Über IPv4 ist der Anschluss nicht von außen erreichbar (wegen CGNAT). Deshalb ist die IPv6-Funktionalität durchaus wichtig. Nur für einen analogen Telefonanschluss würde ich mir das Gerät nicht antun. Meine Empfehlung wäre eine günstige Fritzbox mit Telefonie, wobei ich jetzt noch keine bestimmte Fritzbox empfehlen möchte. Wenn der Anschluss in Sichtweite kommt, kann man schauen, was AVM im Angebot hat. Die Fritzbox kann man entweder vor dem Asus-Router betreiben, was der Einfachheit der VoIP-Konfiguration zugute kommt, oder als VoIP-Basis nach dem Asus-Router, was dir mehr Kontrolle über dein Netz gibt. Es gibt natürlich noch andere VoIP-DECT-Basisstationen, aber auch eine Entscheidung dafür würde ich eine Weile vertagen.

    Ich würde den Anschluss ohne Mietrouter bestellen. Die einzige Ausnahme wäre vielleicht der Premium Router (z.Z. eine Fritzbox 7590), wenn die Option "Komfortanschluss" sowieso gewünscht ist. Das wäre dann allerdings ein "fremdbestimmter" Router. Die Grundkonfiguration wird aus der Ferne eingestellt. Den "Basisrouter" gibt es nicht mehr. Das war der Classic Router ohne Monatsgebühr aber dafür auch ohne WLAN (per Firmware abgeschaltet).

    Die DG konfiguriert Anschlüsse unterschiedlich, je nach dem, ob ein gemieteter Router bestellt oder ein kundeneigener Router bei der Bestellung angegeben wird. An Anschlüssen mit Mietrouter sind kundeneigene Router nur mit zusätzlichem Aufwand zu betreiben. Das ist ein Grund, warum man m.M.n. keinen Mietrouter bestellen sollte, wenn man sowieso plant, einen eigenen Router zu nutzen. Die Kaskadierung mit einem Classic Router ist wegen der sehr stark eingeschränkten Funktionalität nicht ratsam. Die Gebühren für den gemieteten Router müssen weiter gezahlt werden, auch wenn man den Anschluss nach kurzer Zeit auf kundeneigenen Router umstellen lässt und den Mietrouter zurückschickt. Zur Vermeidung von Überraschungen rate ich, die Leistungsbeschreibung zu lesen.

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  • Hallo zusammen

    bin neu hier, vielleicht kann mir jemand paar Technik fragen beantworten :)

    habe seid 2 Wochen Glasfaser , möchte gerne mein bis her genutzten Router Speedport W 724V der Telekom weiter nutzen ,

    laut Beschreibung ist er tauglich ,

    laut Filiale der Telekom auch , laut Helinet angeblich nicht , laut netz wiederum ja ,

    und hier beginnt die Verwirrung

    Bekam bei Helinet das Gefühl, man möchte mir ein neuen Router verkaufen für viel Geld

    habe versucht mich mit meinen Daten anzumelden , den Router vorschriftsmäßig angeschlossen ,

    am ende bekam ich Kabel Fehler Meldung

    x mal versucht , kabel getauscht , ohne Ergebnis

    vielleicht findet sich jemand , der das gleiche Problem hatte , und mir einen tipp geben kann

    bin für jede Idee dankbar

    bis dann

  • Der W724v wird ja üblicherweise als Router an einem DSl Anschluss genutzt. Jetzt kenne ich natürlich Helinet nicht, jedoch ist bei Heise zu lesen, das der blaue Link-Port nur in Verbindung mit dem Telekom Glasfasermodem funktioniert. Niemand trennt sich gerne von liebgewonnenen Geräten, meine persönliche Meinung ist jedoch die, solch proprietäre Geräte wie deinen Speedport in Rente zu schicken und ein aktuelleres Gerät, vorzugsweise aus dem gut unterstützen AVM Universum, zu verwenden. Ob dieses Gerät dann ein Modem beinhaltet (7490, 7530, 7590) oder auch nicht (die neue 4060), ist reine Geschmacksache. Es gibt übrigens auch mindestens einen Helinet-Thread hier im Forum.

    Abgesehen davon solltest Du einen neuen Thread eröffnen, der aktuelle befasst sich mit dem Unternehmen Deutsche Glasfaser.

  • Danke für die schnellen und ausführlichen Antworten.

    Dann bin ich wieder schlauer. Kein Bridgemodus, kein Basisrouter. Also käme nach jetzigen Stand die FB 7590 (o.Ä.) als Miet- oder Eigengerät in Frage.

    Wenn ich richtig verstehe, Telefonie nur über VoIP - kann man da ein normales DECT Telefon (Gigaset Dune) anschließen oder braucht man ein Neues?

    Da bis dahin noch etwas Zeit ins Land geht, könnte ich meinen Asus als AP einsetzen (habe noch einen Netgear als AP - der müsste dann weichen). Allerdings ist es für mich zwingend erforderlich, Zugriff per Portweiterleitung auf diverse Kameras und meine Alarmanlage von extern zu haben - wie ich gelesen habe gibt es da auch Abstriche?

    Grüße von Harald

    Einmal editiert, zuletzt von harry-vt (29. Dezember 2021 um 22:37)

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  • Wenn ich richtig verstehe, Telefonie nur über VoIP also ist mein normales DECT Telefon auch nicht mehr geeignet.

    DECT hat grundsätzlich gar nichts mit VoIP zu tun. Natürlich kannst Du die DECT Basisstation via Telefonkabel an einen fast beliebigen Router anschließen. Ich habe jedoch die DECT Mobilteile direkt an eine FRITZ!Box 7590 angemeldet (d.h. die 7590 ist die DECT Basisstation) und genutzt wird die von DG zugewiesene Telefonnummer.

  • Hallo Zusammen, ich bin neu mit dabei und habe mich natürlich durch den Thread gearbeitet - allerdings noch nicht so genau mein Problem wiederfinden können. Seit Juni 2021 lief bei mir der DG Anschluß quasi neben dem vorhandenen Telekom DSL so hatte ich ausreichend Zeit zum testen und konfigurieren - dachte ich. Am ONT angeschlossen ist eine ältere FB 7490 die bisher als reiner Router diente. Diese sollte mit Einsatz der Rufnummernportierung am 3.1. durch die am alten Telekom-Anschluß vorhandene FB 7590 ersetzt werden.

    Dabei kam es zu folgenden zwei Problemen:

    1. Trotz vollständiger Rückstellung auf Werkseinstellungen bekommt die FB7590 keine Internetverbindung. Wird die FB7490 wieder angeschlossen funktioniert alles wieder prächtig. Das Problem habe ich zurückgestellt da die FB7490 die benötigten Funktionen auch abbilden kann und es somit nicht akut war. (Dank Forum habe ich mir aber zusammenreimen können das ich vermutlich nicht lange genug gewartet habe bis der ONT die neue MAC nutzt. Kann es sein das DG das mit einem "sequentiellen Reset" und 30 Minuten Wartezeit löst?)
    2. Die Einrichtung der Telefonie erfolgte mit der Voreinstellung "Deutsche Glasfaser" - es wird jedoch die abgehende Rufnummer nicht übertragen und alle angerufenen erhalten den Eintrag "Private Nummer". Hierzu habe ich seit dem 3.1. mehrfach Kontakt mit dem Techn. Service von DB jedoch außer mehrfachem Neustart (und sequentiellem Reset) des ONT sowie Hinweis auf die entsprechenden Einrichtungsleitfäden von AVM und DG selbst habe ich keine wesentlichen Hinweise erhalten.

    Setup ist derzeit

    FB7490 (später dann hoffentlich FB7590) + 2x AVM C5 per DECT direkt an der DB.

    Mache ich was falsch, oder hat DG die Rufnummern nicht korrekt hinterlegt? Der Anschluß wurde bereits als "mit kundeneigenem Router" beauftragt - daher gehe ich nicht davon das VLAN und PVC hier eine Rolle spielen?

    Da ich mir nicht sicher bin ob sich beide Problem ggfs. gegenseitig bedingen habe ich beide in diesem Post zusammengefasst.

    Vielen Dank für eure und einen guten Start ins neue Jahr.