Beiträge von harry-vt

    Danke euch für die ausführlichen Infos.

    An Anfang kann man zu gleichen Kosten auch einen teureren bzw. den teuersten und leistungsstärksten Tarif (1000er) buchen. Ich konnte so meine drei Rufnummern zur DG übertragen und habe später, nach einem Jahr, auf den 300er Tarif reduziert. Damit funktionieren nun alle drei Nummern auch im zur Zeit kleinsten Tarif.

    Nur zum Verständnisses - du hast dann die "Rufnummernerweiterung" mit zusätzlich 2 Nummern gebucht?


    Da ich vorhabe mir einen neuen Router (Fritzbox oder Gleichwertiges es dauert noch mind. 16-24Mo.) anzuschaffen, reicht es für meine Zwecke vollkommen aus die "Rufnummernerweiterung" zu buchen und damit lediglich meine 2. Nummer in der Hinterhand zu haben.

    Den 1000er Tarif werde ich auch zu Anfang buchen.

    Hallo


    Ich bin kurz davor zur Nachfragebündelung, einen DG Vertrag abzuschließen. Das Ganze wird wohl mit eigenen Router (AVM oder Asus) geschehen. Beim Bestellvorgang wurden die im Thema erwähnte Optionen angegeben und ich bin mir den genauen Unterschied nicht bewusst.


    Ich selbst habe im Moment bei Vodafon, 2 Rufnummern bei der die 2. so gut wie nicht genutzt wird (schon gar nicht gleichzeitig), falls ich irgendwann einmal ein Faxgerät einrichte, wäre es von Vorteil eine 2. Rufnummer zu haben. Bevor ich dafür monatlich etwas zuzahle, verzichte ich lieber darauf.


    Die Möglichkeit der "2. Telefonleitung (1,99€/Mo) " erschließt sich mir - ich denke man bekommt 2 Rufnummern die parallel voneinander genutzt werden können.

    der "Komfortanschluss (3,99€/Mo)" - denke ich, beinhaltet Rufumleitung, Voicebox, Anklopfen, Makeln, Konferenz, etc.


    Aber was bedeutet hier die "Rufnummernerweiterung" die für einmalig 1,99€ gebucht werden kann? In der Info steht noch, dass sie erst bei 3 Rufnummer berechnet wird. Sind dann doch 2 Rufnummern (wenn auch nicht parallel) im Grundtarif enthalten? Wenn ja, warum muss ich das dann extra buchen, wenn das mit der 2. Rufnummer kostenlos möglich ist?

    Das scheint die richtige Option für mich zu dein.

    Hallo

    Im Zuge der momentanen Nachfragebündelung von DG, bin ich am überlegen von Vodafon Breitband zu einem DG Vertrag zu wechseln. Es wird allerdings erst in 2 Jahren so weit sein.


    So weit ich jetzt gelesen habe gibt es bei DG keine öffentliche IPv4 Adresse mehr und dadurch kommt es zu Problemen mit dem externen Zugriff auf das Homenetzwerk bzw. deren Geräte. Dazu hätte ich ein paar Fragen und gerne die Einschätzung der Auskenner dazu. Dazu noch gesagt, ich bekomme zwar bis jetzt mein Heimnetzwerk immer verwaltet, aber ich würde mich nicht gerade als Netzwerkspezialist bezeichnen.

    Meine Fragen:

    Zuerst habe ich eine Lupus Alarmanlage mit diversen Kameras - hier greife ich per APP, Portweiterleitung und DDNS zu. Lupus ist im Moment dran ihre Server anzupassen und einen P2P Möglichkeit zu schaffen. Bis es so weit ist - Problem gelöst.


    Dann habe ich Nuki 2.0 elektronisches Türschloss mit Internetbridge, die ich t.w. mit der Alarmanlage verknüpft habe und auch per APP auf das Schloss einen Fernzugriff habe - leider konnte mir Nuki dazu noch keine Info, liefern ob, oder wie, es mit IPv6 funktioniert - vielleicht gibt es Erfahrungen - irgendwie muss es in Zukunft auch mit anderen Smarthomeprodukten machbar sein. Da wäre ich dankbar für Tipps wie das überhaupt funktioniert oder was die Geräte grundsätzlich unterstützen oder können müssen.

    Dann habe ich noch eine 1Jahr alte IP Kamera die im Moment lediglich IPv4 unterstützt, laut chinesischem Hersteller ist im Moment auch nichts anderes angedacht. Wenn ich richtig verstanden habe, kann ich diese in Zukunft nicht mehr nutzen ohne einen zusätzlichen Dienst, es sei den die ändern, etwas an ihrem Server.


    Über die ganze Thematik habe ich noch nicht viel gefunden, ich möchte nicht unbedingt noch einen extra Server oder kostenpflichtige Dienste buchen, um das alles weiterzubetreiben oder in die Tonne zu hauen. Es kann natürlich sein, dass ich einiges falsch interpretiert oder verstanden habe, das liegt lediglich an meiner Unwissenheit, aber man lernt ja nie aus.

    Deshalb kämen mir Expertentipps sehr gelegen. Wohl bemerkt, es gehen noch 2 Jahre ins Land, nur eine Vertragsentscheidung muss ich demnächst treffen, deshalb wüsste ich vorher schon welche Probleme auftreten.

    Da das Telekommunikationsgesetz einen passiven Netzabschluss vorschreibt, sind Kombinationen aus HÜP und/oder Gf-TA einerseits und ONT andererseits nicht zulässig, wenn es nicht auch die Wahl der separaten Installation gibt. Eine Kombination aus TAE1 und DSL-Modem ist auch extrem selten.

    Wenn ich das richtig verstehe, ist auch der aktive von DG verwaltete ONT nicht gerade gesetzeskonform.


    Ich selbst habe noch keinen Vertrag abgeschlossen, vor allem wegen der IPv4 Problematik - da gibt es noch Klärungsbedarf mit diversen Endgerätehersteller in meinem Haus, inwieweit da eine Anpassung zu erwarten ist. Bei mir kommt Glasfaser frühstens 2024, da geht noch etwas Zeit ins Land.

    Die Sache mit dem Basisrouter oder jetzt der Classicrouter sind für mich keine Option, da ich diese Schrotteile schon von Vodafon her kenne. Grundüberlegung war bei mir nur wie erwähnt, den Basisrouter zu nutzen wie ich jetzt meinen Vodafonrouter im Bidgemodus und als Anschlusspunkt für das Telefon. Aber da das nicht geht, ist das für mich erledigt.

    Bleibt schlussendlich, wenn es so weit ist, welchen Router man nimmt. Ich bin mit meinem Asus RT Ac68u hochzufrieden und bin der Meinung, dass er grundsätzlich mehr kann als die FB. Allerdings hat er keinen IP Telefonie. Aber bis 2024 kann man über eine Neuanschaffung nachdenken und meinen alten Netgear AP durch den Asus ersetzen.

    Eine ähnliche Situation habe ich auch und die gleichen Fragen. Mir wurde geschrieben, dass DG den Basisrouter nicht mehr anbietet (möglicherweise aber doch wenn man nachhakt) und dieser auch nicht im Bridgemodus betrieben werden kann. Mein Gedanke war nämlich auch genau wie ich jetzt meinen Vodafon Breitbandanschluss nutze. Telefon an den Router (Modem) im Bridgemodus und eigenen Router als Router nutzen. Alles bleibt wie es ist.

    Leider scheint es nicht so einfach zu sein, was mich vom Vertrag mit DG (Nachfragebündelung in meinem Ort läuft) abschreckt.

    Soweit ich weiß, geht vom HÜP eine Glasfaserleitung zum Glasfaserteilnehmeranschluss (GF-TA). Von an einen Netzwerkabschlussgerät mit 230V Netzanschluss. Dann erst an den Router. Dieses ganze Arsenal an Anschlussgeräten muss man auch nicht verstehen, zumindest der GF-TA und NA könnten in einem Bauteil vereint werden. Die Glasfaserleitung vom HÜP bis zur GF-TA wird von DG verlegt, wenn man einen Leitungsweg bis 20m zur Verfügung stellt.

    Am meisten schreckt mich ab, dass es scheinbar sehr umständlich und ggf. mit zusätzlichen Kosten, Geräten und Netzwerkkenntnissen verbunden ist, wenn man von außen auf sein Netzwerk via DDNS oder VPN zugreifen will.

    Danke für die schnellen und ausführlichen Antworten.


    Dann bin ich wieder schlauer. Kein Bridgemodus, kein Basisrouter. Also käme nach jetzigen Stand die FB 7590 (o.Ä.) als Miet- oder Eigengerät in Frage.

    Wenn ich richtig verstehe, Telefonie nur über VoIP - kann man da ein normales DECT Telefon (Gigaset Dune) anschließen oder braucht man ein Neues?


    Da bis dahin noch etwas Zeit ins Land geht, könnte ich meinen Asus als AP einsetzen (habe noch einen Netgear als AP - der müsste dann weichen). Allerdings ist es für mich zwingend erforderlich, Zugriff per Portweiterleitung auf diverse Kameras und meine Alarmanlage von extern zu haben - wie ich gelesen habe gibt es da auch Abstriche?

    Hallo zusammen

    Nachdem ich hier still mitgelesen habe, habe ich mich auch einmal angemeldet. Bei uns findet die Nachfragebündellung von DG statt und ich bin geneigt mich anzumelden, allein wegen der Zukunftssicherheit des Anschlusses. Ich habe schon seit ca 13Jahren Breitbandkabel von Vodafone bis 1000Mbit/s und hatte immer einen eigenen Router (incl. AP und Repeater) in Betrieb. Es wird wohl noch bis 2024 dauern bis es soweit ist und auch ggf. diverse technische Änderungen bei den Anschlüssen geben wird.

    Grundsätzlich frage ich mich, warum man ein ganzes Arsenal an Anschlußgerätschaften bekommt bis man endlich seinen Router anschließen kann. Laut Broschüre zuerst der HÜP (ist klar) dann der Glasfaserteilnehmeranschluß (lasse ich mir gefallen) und dann noch ein elektrisch betriebenes Netzwerkabschlussgerät. Da bin ich doch irritiert, warum das ganze, zumal am NT lediglich Netzwerkanschlüsse und nicht einmal ein Telefonbuchse vorhanden ist.

    Zurück zum Thema, ich habe einen Asus AC RT 68U Router der technisch immer noch auf der Höhe ist und bis heute alles konnte, was ich benötigt habe, incl. Portweiterleitung zum externen Zugriff auf Kameras etc. Leider hat er keinen Anschluss für ein DECT Telefon, das im Moment am Kabelmodem (im Bridgemodus) hängt.

    Meine Frage: Laut Vertragsunterlagen bietet DG nur einen Classicrouter und einen Premiumrouter an, beide mit Zuzahlung. Von dem Basisrouter ist keine Rede. Mein Gedanke war, der Basisrouter im Bridgemodus mit meiner Telefonleitung an diesem angeschlossen und meinen Asus nach wie vor (mit entsprechenden Anpassungen) per LAN am Basisrouter fürs WLAN (DHCP). Wird das funktionieren oder gibt es grundsätzlich Widersprüche? Ich möchte keinen fremdbestimmten Router. Danke schon einmal für die Vorabinfos die hier stehen.


    Grüße und einen guten Rutsch von Harald