ja 2600€ mtl. für 10gbps wirklich billig
750€ für 1gbps
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750€ für 1gbps
2600 bzw. 750 ist für einen richtigen Firmenkunden Internetanschluss günstig!
2600 bzw. 750 ist für einen richtigen Firmenkunden Internetanschluss günstig!
Weder BlackMage2 noch Edding scheinen sich der Unterschiede zwischen Massenmarkttarifen und den grossen Geschaeftskundentarifen bewusst zu sein.
Doch, aber das wird ignoriert, da die beiden stets im Recht sind.
2600 bzw. 750 ist für einen richtigen Firmenkunden Internetanschluss günstig!
Monopole diktieren die Preise. ![]()
Monopole diktieren die Preise.
Bei Firmenkunden nicht - um die streiten sich die Provider und bauen für die auch gerne mal extra aus. Aber die "richtigen" Firmen haben auch Ansprüche für den Preis.
Monopole diktieren die Preise.
Welches Monopol denn bitte? Da darf jeder einen Anschluss legen, der das möchte. Das ist im Sinne von notwendiger Redundanz sogar dringend erforderlich.
Du kennst dich ja richtig gut aus.
Es gibt bei DIA kein echtes Monopol... in der Preisklasse findest mehr als einen ISP der eine P2P Faser zu verlegen bereit ist...
Und wenn Google korrekt ist, ist das Preisniveau fuer DIA staerker davon abhaengig welche Guete (und Kapazitaetsgarantie) geliefert wird als in welchem Land...
Aber, lass gut sein, Du wirst von Deiner fixen Idee nicht ablassen, nur wegen ein paar Fakten...
Tja, das Monitoring bei solchen Anschlüssen ist schon eine andere Hausnummer.
Wir hatten vier verschiedene Zugänge. Der Support von Versatel hat uns schon angerufen, bevor wir es gemerkt hatten, dass die 10‑GBit-GF weggebrochen war. 2 Std. später war der neue CISCO-Router vom ISP eingebaut.
Wir waren schon bei Versatel, als sie noch nicht zu 1&1 gehörten.
Den Jungs ist einfach nicht zu helfen! Aber ich habe ähnliches selbst im professionellen Umfeld erlebt. Vor ca. 20 Jahren, Gewerbegebiet im Speckgürtel von Hannover, kein DSL verfügbar da dort damals (als eines der wenigen Gebiete im Westen) HYTAS verlegt wurde.
Die Gemeinde hat die dort ansässigen Gewerbetreibenden zur Versammlung mit einem lokalen Dienstleister gerufen, um eine Erschließung des gesamten Gewerbegebiets mit schnelleren DSL zu ermöglichen. Als Preise wurden so um die 100 Euro p.m. aufgerufen. Zwei von 50 Anwesenden wollten einsteigen, der Rest hat sich über die absurd hohen Preise aufgeregt und ist dann mit ihren jeweiligen S-Klasse, Porsches etc. nach Hause gefahren!
Deutschland, wie es immer noch leibt und lebt - Alle sind Bundestrainer, alle wissen es besser- Geiz ist geil ....
das hier ist ja eine Diskussion um "Orientierungspunkte für Entgeltprinzipien und -maßstäbe im Hinblick auf faire, angemessene und nicht-diskriminierende Open-Access-Vorleistungsangebote"
also Thema dieses Threads dachte ich
Genau BtT.
Das einzige faire, angemessene und nicht-diskriminierende Open-Access-Vorleistungsangebot ist die Physisch entbündelte Faser.
Und um die Investitionskosten zu teilen ein co-invest model.
Mmmh, das mit FRAND ist halt anders als man naiver Weise denken mag... sehe keinen Grund warum Bitstrom mit der ueblichen FRAND Definition inkompatibel sein sollte.
Ich bin zwar auch der Meinung, dass Infrastrukturwettbewerb unrealistisch ist*, Technikwettbewerb hingegen nicht, und physisches Faser Entbuendeln erlaubt umfsenglicheren Technikwettbewerb. Daher bin ich auch der Meinung, wir sollten generell unser FTTH Zugangsnetz in P2P Struktur bauen, aber mir ist auch klar warum ISPs das freiwillig nur selten machen und warum die Politik da wenig Interesse hat etwas zu aendern (das wuerde teuer).
*) Fuer eine wirklich funktionierenden Markt braucht es viele Anbieter, aber mehr als 2 bis 3 oder 4 parallele Netze wird es im Massenmarkt realistisch nicht geben, wenn ueberhaupt, und ich sehe nicht wie partielle Duo- oder Oligopole zu echtem Wettbewerb fuehren... gerade weil die Gefahr besteht, dass in solchen Faellen die Regulierung vernachlaessigt wird, weil theoretisch Wettbewerb geben kann...
Aber zu den Zahlen: die Bevölkerungsverteilung ist dort sehr viel zentrierter, d.h. baut man die Ortschaften aus, erreicht man schon einen viel größeren Teil der Bevölkerung als hier. Die Abstände zwischen den Orten sind größer, aber dort muß man auch nichts anschließen. Die paar Bauernhöfe haben dann eh schon 5G.
Die Entwicklung zeichnet sich mit etwas Verzögerung auch in Deutschland so ab.
Bis dahin will man aber mit viel Fördermitteln noch jede Menge Glasfasern in den Landkreisen vergraben...
Tut mir leid, schöne alte restaurierte Städte mit fliegender Verkabelung zu verschandeln, da bin ich raus.
Man kann entweder "schön restaurierte Städte" haben oder (bezahlbar) drin wohnen.
Das ist dann letztlich eine Frage der Prioritäten.
am Ende verdienen doch nur wieder die großen. eine "zukunftsfähige" Technologie nützt überhaupt nichts, wenn sie einfach nur fast dasselbe leistet und nur teurer ist
nur wenn "zukunftsfähige" Technologie auch für die Zukunft eingesetzt wird und nicht nur als Geldmach-Maschine um höhere Kosten zu haben, die die Kunden dann bezahlen müssen, ohne einen Mehrwert davon zu haben
Neue Studie zur sogenannten "Zukunftstechnologie": https://www.verivox.de/internet/nachr…sicher-1121696/
20 % schließen Wechsel zu Glasfaser aus, 41 % würden nicht wechseln, wenn ausgebaut würde, 22 % haben Glasfaser liegen, nutzen es aber nicht.
Das ist keine "Zukunftstechnologie", sondern der gescheiterte Versuch von Premium-Abzocke mit Leitungsmonopol. Der Ausbaustopp kommt da noch ganz von selbst.
Man kann entweder "schön restaurierte Städte" haben oder (bezahlbar) drin wohnen.
Das ist dann letztlich eine Frage der Prioritäten.
Die meisten wollen dort nur wohnen, weil sie so schön restauriert sind. In den unrestaurierten weniger schönen Städten soll es durchaus bezahlbare Wohnungen geben, aber da will keiner hin.
20 % schließen Wechsel zu Glasfaser aus, 41 % würden nicht wechseln, wenn ausgebaut würde, 22 % haben Glasfaser liegen, nutzen es aber nicht.
das ist auch voll verständlich ich überlege mir ja auch dreimal warum ich zu viel teurerem Glasfaser wechseln sollte, nur wegen der besseren Latenz, die mir keine direkten Vorteile bringen
das ist auch voll verständlich ich überlege mir ja auch dreimal warum ich zu viel teurerem Glasfaser wechseln sollte, nur wegen der besseren Latenz, die mir keine direkten Vorteile bringen
Ich habe übrigens einen Glasfaseranschluss (Telekom-NE4 mit Splitting im Wohnbereich). Eine besseres Nutzererlebnis inklusive Latenz z. B. vgl. mit Telekom 5G habe ich damit nicht. Das Gros der Latenz fällt eh im WLAN an.
Wenn (z. B. nach einem Umzug) ein besseres Angebot auf einem anderen Technologieträger gibt, wechsel ich dort hin. Bei mir hat die Telekom schlicht die NE4 monopolisiert. Es geht also nicht um Zukunft, sondern vor allem ums Abzocken.
Wenn (z. B. nach einem Umzug) ein besseres Angebot auf einem anderen Technologieträger gibt, wechsel ich dort hin. Bei mir hat die Telekom schlicht die NE4 monopolisiert. Es geht also nicht um Zukunft, sondern vor allem ums Abzocken.
was heißt das genau?
ist NE4 FTTH Struktur vom Netzbetreiber im Gebäude?
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