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OpenAccess Entgelte Vorschlag der BNetzA

  • pufferueberlauf
  • 23. September 2026 um 16:30
  • HubeBube
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    • 5. Oktober 2026 um 10:35
    • #441
    Zitat von mbo77

    Ich kann die Relevanz nicht einschätzen. Bei uns im Ort wurde fast ausschließlich im Bürgersteig gebaut.

    War bei uns genauso, Verbundpflastersteine durch die spanischen Akkordarbeiter herausgenommen und knapp 50 cm tief wurde dann der Rohrverbund gelegt. Alles in Handschachtung. Ebenso (Handschachtung) wurde von Grundstückgrenze bis zum Mauerwerk verfahren. Die Jungs haben einen 10 Stunden Arbeitstag gehabt und kamen teilweise aus Südamerika. Immer freundlich und gut gelaunt. Das war allerdings bereits 2019/2020 und damit lange bevor DIN 18220 in Kraft getreten ist.

    Mit Erdrakete ist meines Wissens nirgendwo gearbeitet worden und im Spülbohrverfahren wurde lediglich eine Querung unter einer Bundesstraße hergestellt.

  • Schnurz
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    • 5. Oktober 2026 um 10:39
    • #442
    Zitat von BlackMage2

    wenn Kabel "wild unter Balkonen genagelt" sind, war das kein moderner Glasfaserausbau, sondern Pfusch eines einzelnen Subunternehmers oder ein Provisorium, das nie zurückgebaut wurde

    Standardbauweise in den Ländern. habe ich zigfach dort gesehen. Die Aufnahmen sind aus März 2022 . Die erste stammt aus Vigo, Nordspanien. Quasi in der gesamten Stadt so. Ähnliches in Porto, Lissabon, aber auch auf Sardinien (Cagliari). Die beiden anderen Fotos sind aus Marsaxlokk auf Malta. Das ist dort die übliche Bauweise.

    Wer so etwas haben will? Ich will es nicht!

  • Elemir
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    • 5. Oktober 2026 um 10:49
    • #443
    Zitat von BlackMage2

    cablemax ist auch heute noch sehr beliebt, solange Glasfaser Investitionsruine, Preisfalle und Angebotsmonopol in einem bleibt, wird sich daran auch nicht viel ändern.

    Cablemax ist kein lokales Monopol? Also kann es daran schonmal nicht liegen.


    Kabel wollte ich hier haben (bevor es Glasfaser gab). Obwohl das Kabel im Gehweg vor dem Haus liegt und die Straße ohnehin aufgegraben wurde, um die anderen Leitungen anzuschließen, Vodafone also nur hätte eine Muffe setzen müssen und daran das Kabel vom Haus anschließen, waren die nicht gewillt, aus einem "Homes passed" ein "Homes connected" zu machen.

    Klar, wenn man billige Tarife anbietet, um noch das letzte aus dem Netz herauszuholen, ohne investieren zu müssen. Dabei hätten die nichtmal viel investieren müssen, das wäre, da Tiefbau eh gemacht, ganz schnell gemacht gewesen und hätte lange Zeit Geld eingebracht (wir hatten 12 MBit DSL). Aber sie wollten schlicht nichtmal diese Investition tätigen.

    Kabel ist für mich daher schon lange ein totes Pferd, wenn deren Strategie schon vor > 10 Jahren war, keine neuen Kunden mehr anzuschließen. Pech gehabt, Kabel ist für mich ein no-go.

    Ähnlich bei Schwiegervater: Probleme der Netzkapazität (DL unter 10 MBit/s in der Hauptzeit abends) wurden nie angegangen, es wurde nur besser, weil einige zu DSL gewechselt sind. Erst als Glasfaser ausgebaut wurde und die Kunden auf Glasfaser gewechselt sind, wurde es für die Restkunden besser. Aber nicht, weil Vodafone etwas gemacht hätte ;) Schwiegervater ist jedenfalls auch von VF weg.

    Den günstigen VF-Tarif bekam der eh nie, wegen getrennter NE4 (die trotzdem VF gehört) wären die Preise bei ihm nach Eingabe der Adresse immer höher als das beworbene Angebot. Wo andere Adressen im Monat 9,99-Angebote erhielten, stand bei ihm dann 21,99.

    Vodafone, bleib mir weg...

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  • BlackMage2
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    • 5. Oktober 2026 um 10:57
    • #444
    Zitat von Elemir

    Cablemax ist kein lokales Monopol? Also kann es daran schonmal nicht liegen.


    Kabel wollte ich hier haben (bevor es Glasfaser gab). Obwohl das Kabel im Gehweg vor dem Haus liegt und die Straße ohnehin aufgegraben wurde, um die anderen Leitungen anzuschließen, Vodafone also nur hätte eine Muffe setzen müssen und daran das Kabel vom Haus anschließen, waren die nicht gewillt, aus einem "Homes passed" ein "Homes connected" zu machen.

    Klar, wenn man billige Tarife anbietet, um noch das letzte aus dem Netz herauszuholen, ohne investieren zu müssen. Dabei hätten die nichtmal viel investieren müssen, das wäre, da Tiefbau eh gemacht, ganz schnell gemacht gewesen und hätte lange Zeit Geld eingebracht (wir hatten 12 MBit DSL). Aber sie wollten schlicht nichtmal diese Investition tätigen.

    Kabel ist für mich daher schon lange ein totes Pferd, wenn deren Strategie schon vor > 10 Jahren war, keine neuen Kunden mehr anzuschließen. Pech gehabt, Kabel ist für mich ein no-go.

    Ähnlich bei Schwiegervater: Probleme der Netzkapazität (DL unter 10 MBit/s in der Hauptzeit abends) wurden nie angegangen, es wurde nur besser, weil einige zu DSL gewechselt sind. Erst als Glasfaser ausgebaut wurde und die Kunden auf Glasfaser gewechselt sind, wurde es für die Restkunden besser. Aber nicht, weil Vodafone etwas gemacht hätte ;) Schwiegervater ist jedenfalls auch von VF weg.

    Den günstigen VF-Tarif bekam der eh nie, wegen getrennter NE4 (die trotzdem VF gehört) wären die Preise bei ihm nach Eingabe der Adresse immer höher als das beworbene Angebot. Wo andere Adressen im Monat 9,99-Angebote erhielten, stand bei ihm dann 21,99.

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    natürlich Kabel hat auch seine Probleme, aber bei mir gab es damit fast Null Probleme

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

  • Elemir
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    • 5. Oktober 2026 um 10:58
    • #445
    Zitat von BlackMage2

    Warum glaubst du das ist Wunschedenken? und ich bezweifle das die "hohen Ausbaukosten" wirklich so hoch sind.

    aber die jetzigen Preise sind weder "fair" noch "billig".

    Warum zahle ich für Glasfaser weniger und erhalte mehr als es bei derselben Tarifstufe für DSL der Fall wäre?

    Zitat von BlackMage2

    modernere und mindertiefere Verlegegungsmethoden(Micro- bzw. Nano- Trenching wird oft Angst vor Folgeschäden am Straßenniveau oder bei Frost verweigert, obwohl die Technik in Nachbarländern seit Jahren Standard ist)

    Das macht es vor allem bei nachträglichen Anschlüssen günstiger, beim Erstausbau nicht so.

    Zitat von BlackMage2

    Nutzung bestehender Infrastrukturen(nutzung bestehender kanäle, nutzung von Strom-, Gas- und Fernwärmetrassen

    Wie stellst Du Dir das vor? Warten, bis an einer dieser Trassen mal etwas gemacht werden muss? Für jede dieser Trassen müsste bei uns ebenso aufgegraben werden, wenn man die für GF verwenden wollen würde. Dann lägen die Leitungen eben nebeneinander. Übrigens gibt es manchmal auch gute Gründe, die Trassen zu trennen. Sonst fällt mal die GF aus, wenn an der Gasleitung etwas repariert werden muss ;)

    Zitat von BlackMage2

    oder der DB mit ihrem Schienennetz funktioniert es genau so, und da scheint es ja keine Probleme mit zu geben?

    Weißt Du eigentlich, woher die Probleme bei der Bahn kommen? Genau davon. Also das Gegenteil von "keine Probleme".

  • BlackMage2
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    • 5. Oktober 2026 um 11:06
    • #446
    Zitat von Elemir

    Warum zahle ich für Glasfaser weniger und erhalte mehr als es bei derselben Tarifstufe für DSL der Fall wäre?

    ist halt individuell nach Standort, also kriegst du kein DSL250 da?

    aber für Glasfaser weniger zahlen, kann ich mir nicht vorstellen

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

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  • mbo77
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    • 5. Oktober 2026 um 11:13
    • #447
    Zitat von BlackMage2

    ist halt individuell nach Standort, also kriegst du kein DSL250 da?

    aber für Glasfaser weniger zahlen, kann ich mir nicht vorstellen

    Deine überbordende Fantasie ist eben so ein Grundproblem.

  • BlackMage2
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    • 5. Oktober 2026 um 11:17
    • #448
    Zitat von mbo77

    Deine überbordende Fantasie ist eben so ein Grundproblem.

    Wieso? DSL250 ist doch Standard an den meisten größeren Orten?

    für den der keinen hohen Upload braucht ist das völlig ausreichend


    Wenn das Verweisen auf EU-Regulierungsdaten, bewährte europäische Nachbarstandards und ökonomische Grundgesetze als ‚überbordende Fantasie‘ gilt, haben wir schlicht keine gemeinsame Basis für eine sachliche Diskussion. Ich belasse es bei meinen bisherigen Ausführungen – wer die Fakten nachlesen will, findet sie im Thread.

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

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    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

    3 Mal editiert, zuletzt von BlackMage2 (5. Oktober 2026 um 11:26)

  • HubeBube
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    • 5. Oktober 2026 um 11:27
    • #449
    Zitat von BlackMage2

    Wieso? DSL250 ist doch Standard an den meisten Orten?

    So kann nur ein Städter sprechen, bei uns ist via CuDA bei 36 MBit/s das Ende der Fahnenstange erreicht. Eine höhere Bandbreite ist technisch nicht lieferbar. Warum meinst Du denn, dass wir bereits den Glasfaserausbau 2019, beginnend mit dem ersten Spatenstich, vorgenommen haben und der Ausbau schon seit Jahren abgeschlossen ist?

    Die wenigen Privilegierten, die tatsächlich in der Nähe eines DSLAMs/MSANs wohnen und auf den Gf-Ausbau damals verzichtet haben, werden aktuell sehr nervös, da diese Generation so langsam wegstirbt und die Käufer explizit nach vorhandenem Gf-Anschluss fragen. Da ist man nun nicht mehr, der (oder die) mit dem besten Netz, sondern ein Gestriger mit alter und nicht zukunftstauglicher Technologie.

    Die Chance das Ticket für den Glasfaserzug zu lösen hat jeder gehabt. Wer darauf verzichtet hat, bleibt nun am Bahnsteig zurück.

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  • mbo77
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    • 5. Oktober 2026 um 11:27
    • #450

    Nein, deine zahlreichen Bauchgefühle, aus der Hüfte geschossenen "Fakten" und schlichten Falschinformationen bildeten noch nie eine Basis zu einer sachlichen Diskussion.

    Du scheiterst erneut an einfachen Informationen, die du schnell selbst nachlesen könntest.

    Aber für dich sind ja alle anderen hier die Geisterfahrer. Ich weiß wirklich nicht, welchen Kink pufferueberlauf da pflegt und immer wieder auf dein Falschaussagen eingeht.

  • pufferueberlauf
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    • 5. Oktober 2026 um 11:27
    • #451
    Zitat von BlackMage2

    DSL250 ist doch Standard an den meisten Orten?

    Ist zumindest der Eindruck den die Telekom erwecken will, ob das tatsaechlich so ist, ist eine offene Frage. Die Telekom schreibt mWn., dass DSL250 an 33 Millionen Anschluessen verfuegbar ist, aber ich vermute stark, dass das NICHT heisst, dass auch 33 Millionen DSL250 oder DSL175 buchen koennten und es auch geschaltet bekaemen. Zum einen weil ich vermute, dass die Telekom keine 33 Millionen Profil35a faehige Ports verbaut hat, zum anderen weil ich vermute, die 33 Mio. ist die gesamte Anzahl an Anschluessen die an DSLAMs haengen mit mindestens einer Profil-35a-faehigen Linecard und da sind halt auch welche dabei bei denen DSL250 an der Kabellaenge oder -Qualitaet scheitern duerfte.

    Die BNetzA (und BREKO/VATM) hat ihre Kapazitaetsgrenzen in den Reports leider so gewaehlt, dass man nicht einfach auf die Telekom Tarife (oder die anderer ISP) rueckschliessen kann. Aber die Indizien deuten an, dass DSL50 und DSL100 haeufiger gebucht werden als DSL250.

  • BlackMage2
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    • 5. Oktober 2026 um 11:33
    • #452
    Zitat von mbo77

    Nein, deine zahlreichen Bauchgefühle, aus der Hüfte geschossenen "Fakten" und schlichten Falschinformationen bildeten noch nie eine Basis zu einer sachlichen Diskussion.

    Du scheiterst erneut an einfachen Informationen, die du schnell selbst nachlesen könntest.

    wieso Bauchgefühle? das ist das was die Statistik hergibt. Ich weiß wirklich nicht was du von mir willst.

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

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  • Phino
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    • 5. Oktober 2026 um 11:34
    • #453
    Zitat von BlackMage2

    Das Beispiel mit der PV-Anlage zeigt doch perfekt, wie der Markt funktioniert: Trotz gestiegener Handwerkerlöhne ist die Anlage heute unterm Strich günstiger, weil Skaleneffekte und günstigere Komponenten die Personalkosten ausgleichen.

    Nein

    Es liegt daran, dass die Module zu 95% aus China kommen und Subventionen hat.

    Meine in Deutschland gefertigte 350 W Module kosteten 2020 noch 160€, jetzt beim Nachbarn 70€ für 450 W Module. Dafür haben wir hier aber keine nennenswerte Firma mehr in Deutschland die PV-Module komplett fertig.

    Ansonsten wäre eine vergleichbare Anlage etwas bei 28-30 k €.

  • Phino
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    • 5. Oktober 2026 um 11:38
    • #454
    Zitat von BlackMage2

    Wieso? DSL250 ist doch Standard an den meisten größeren Orten?

    Also bei meiner Tochter in Rodgau/Frankfurt am Main (45.000 Einwohner) in der Stadt hat sie 100/50 Vertrag. Ankommen Max 80/30. Und abends weniger. War gerade eine Woche vor Ort. Warten auf den NE4 Ausbau.

  • Schnurz
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    • 5. Oktober 2026 um 11:47
    • #455
    Zitat von pufferueberlauf

    dass auch 33 Millionen DSL250 oder DSL175 buchen koennten und es auch geschaltet bekaemen.

    Die Sache ist doch relativ einfach zu durchschauen.
    Die Angabe der Telekom besagt, das so viele Anschlüsse an einem DSLAM enden, dessen Engine VVDSL2 mit Profil 35b unterstützt.
    KI ergibt folgende Daten: Maximal 576 Anschlüsse, davon ca. 300 bis 400 beschaltet in einem MSAN.

    Ein DSLAM kann max. 12 Linecards (ergibt 12 x 48 Ports = 576 Ports enthält typischerweise aber nur 192 Ports, also 3 Cards) enthalten.
    VDSL2 Ports maximal 192 möglich. Bei reiner 35b Nutzung halbiert sich die Zahl der möglichen 35b Ports auf einer Linecard von insgesamt 48 auf etwa 16 bis 24 Ports. Sind also tatsächlich nur 72 Stück 35b Ports verfügbar. Das sind dann 18%.

    Und 18% von 33 Mio sind dann eben "nur 5.940 Mio Anschlüsse mit 35b Protokoll tatsächlich verfügbar.

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  • Phino
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    • 5. Oktober 2026 um 12:06
    • #456
    Zitat von BlackMage2

    wieso Bauchgefühle? das ist das was die Statistik hergibt. Ich weiß wirklich nicht was du von mir willst.

    Wir wissen nicht wo dein Statistik her stammt, aber meine Eindruck an unserem Zweitwohnsitz bei Barcelona ist ein deutlich anderer. Es gibt hier kein Ort und Stadt in dem diese fliegende Verkabelung Standard ist. Erst bei Gebäude nach vielleicht 2010 gibt es inhouse. Aber die spanischen Innenstädte gang und gäbe.

  • BlackMage2
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    • 5. Oktober 2026 um 12:45
    • #457
    Zitat von Phino

    Also bei meiner Tochter in Rodgau/Frankfurt am Main (45.000 Einwohner) in der Stadt hat sie 100/50 Vertrag. Ankommen Max 80/30. Und abends weniger. War gerade eine Woche vor Ort. Warten auf den NE4 Ausbau.

    Die Schwankungsbreite ist da halt hoch bei der Technologie. ich kann nur sagen an meinem Wohnort habe ich 260 MBit/s über DSL250 durchgehend

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

  • BlackMage2
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    • 5. Oktober 2026 um 12:51
    • #458
    Zitat von Phino

    Wir wissen nicht wo dein Statistik her stammt, aber meine Eindruck an unserem Zweitwohnsitz bei Barcelona ist ein deutlich anderer. Es gibt hier kein Ort und Stadt in dem diese fliegende Verkabelung Standard ist. Erst bei Gebäude nach vielleicht 2010 gibt es inhouse. Aber die spanischen Innenstädte gang und gäbe.

    Der eigentliche spanische Kostenvorteil, das MARCO-Regulierungsmodell der CNMC – betrifft das Hauptnetz (NE3): Dass Betreiber die vorhandenen Masten, Leerrohre und Schächte von Telefonica verpflichtend mitnutzen dürfen, statt Straßen zweifach aufzugraben. Das spart die Millionen, egal wie das Kabel auf den letzten Metern ins Haus kommt.

    Also d.h. Spanien ist es schonmal leichter vorhandene Infrastruktur zu nutzen. in Deutschland ist nach § 145 TKG so geregelt, er darf bestehende Leerrohre oder Steigschächte zwar theoretisch mitnutzen, aber muss Zugangsvereinbarungen und Entgelte mit dem jeweiligen Eigentümer/Anbieter verhandeln..

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

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  • Edding
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    • 5. Oktober 2026 um 13:09
    • #459
    Zitat von Schnurz

    Floskel. Was ist vernünftig? Unter Beibehaltung der derzeitigen Bautechnik!

    Der Wirtschaftlichen und Gesetzlich zugesicherten Zugang zur Physisch entbündelten Faser sicherstellt.

  • mbo77
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    • 5. Oktober 2026 um 13:12
    • #460
    Zitat von Edding

    Der Wirtschaftlichen und Gesetzlich zugesicherten Zugang zur Physisch entbündelten Faser sicherstellt.

    Wie bereits mehrfach dargelegt, ist das bei Millionen geförderter Anschlüsse bereits heute der Fall.

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