Du kannst als Eigentuemer auch selber eine NE4 (Netzebene4) bauen (lassen) nach Deinen Wuenschen, muss man dann vorher mit dem ausbauenden ISP absprechen was fuer Anforderungen die haben und ob die bereit sind da mit zu spielen.
Aber vielleicht ist es eine gute Gelegenheit das ganze neu zu ueberdenken... (und z.B. einfach einen Faserstrecke von Deiner Wohnungstuer zum akzeptablen Hardwarestabndort vorbereiten und den ISP ueberzeigen die Gf-TA am Ende der vorbereiteten Faserstrecke zu verbauen....)
Anschluss ist im Keller, wie geht es weiter?
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Tja, ich könnte auch einfach bei DSL 100 bleiben....
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Solange DSL noch betrieben wird ist das eine Option, und da Du den HÜP ja bereits im Keller hast sollte sich zur DSL-Daemmerung eine Loesung finden lassen, allerdings ist dann das Interesse des ISP eventuell geringer als jetzt gerade, aber Dein Netz, Deine Entscheidung.
Ich vermute ja, dass man dem Gesetz durchaus genuege tun koennte, wenn man fuer jede WE einen eigens abschliessbaren Kastemn im Keller montiert der jeweils Mieterstrom enthaelt und Platz fuer die beabsichtigte aktive Hardeware und von da aus individuelle Kupfer-Leitungen in die Wohnungen, aber ob das den Aufwand wert ist, musst Du wissen. Sonderlich zukunftsfest waere so eine Sonderlocke mMn. eher nicht.
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Seit 100 Jahren kann man die Post aus dem Briefkasten des Nachbarn angeln und seinen Telefonanschluss abhören. Das war noch nie ein Problem. Und wer sich durchs Abhören sowieso strafbar macht, der bricht auch den HüP auf.
Der Datenstrom auf der Glasfaser ist verschlüsselt. Er wird erst in dem ONT entschlüsselt. Daher gehört dieser in den direkten Zugriffsbereich des Nutzers. In einem Mehrfamilienhaus ist dieser Schutzbereich die Wohnung.
Da ist dir nicht bewusst, was derjenige an dem Anschluss des Router sehen kann. Er kann alles in deinem Netz sehen. Also auch die selbstgedrehten Pornos auf deinem Rechner. Es geht dabei nicht nur um die Kommunikation nach draußen, er hat an der Stelle Vollzugriff auf deine Geräte.
Das würde ich nicht wollen.
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Ja, der Glasfaser ist das egal. Welches Ziel du damit erreichen willst, ist mir unklar.
Die Grundregel lautet: Der Anschluss terminiert in der Wohnung
wie geschrieben: hatte der Techniker 0 Probleme mit, nicht mal angesprochen das Thema. Und ich wohne in einem Haus mit 3 Parteien. Also auch kein Ton darüber, dass ich mein selbst verlegtes GF-Kabel direkt in den HÜP gesteckt habe und in der Wohnung keine Dose mehr wollte, das Kabel aus der Wand/Kaminschacht direkt in die Fritzbox war schon mein Wunsch, daher hat er mir die GF-TA Dose mit der ausgedruckten Anschlusskennung zumindest da gelassen, soll ich auch behalten.
Bei mehreren Mietparteien kann man sich, insbesondere als Eigentümer, Gedanken machen, ob man zur Absicherung von HÜP, ONT und Router etc. ein Schränkchen um die Elektrik baut, mit Lüftungsschlitzen oben und unten, ich hätte daran ebenfalls keinen Bedarf, muss ich mir bei meinem Nachbarn keine Sorgen machen.
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Na ja, bei Dir ist der passive Abschluss in Deiner Wohnung, nur halt statt einer "sauberen" Loesung mit Dose eine minimal auftragende Loesung. Aber es waere kein Hexenwerk in Deiner Wohung eine Dose zu setzen, wenn man das denn moechte, oder? Der OP hat andere tiefgreifendere Plaene, wenn icgh das richtig verstehe.
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Da ist dir nicht bewusst, was derjenige an dem Anschluss des Router sehen kann. Er kann alles in deinem Netz sehen. Also auch die selbstgedrehten Pornos auf deinem Rechner. Es geht dabei nicht nur um die Kommunikation nach draußen, er hat an der Stelle Vollzugriff auf deine Geräte.
das sehe ich aber anders, selbst wenn der Traffic unverschlüsselt zwischen Router und ONT erfolgt, z.B. die Zugangsdaten unverschlüsselt übertragen werden, so ist da aber nicht viel mehr. In das private LAN kommt man auch im Ethernetkabel im Haus nicht besser drauf wie aus dem Internet, denn der Router und dessen Firewall ist das eigentliche Tor zwischen LAN und WAN. Und heutzutage ist selbst die Anmeldung am Emailkonto usw. eigentlich jeglicher Traffic, verschlüsselt, da bleibt nicht viel zum Abfangen. Wie schon geschrieben, ich hätte hier 0 Bedenken, hier im Haus bin ich derjenige der sich mit Computer und Internet auskennt g das darf ich auch immer einrichten.
Aber so möglich GF-Kabel in die Wohnung legen lassen und später den ONT usw in den Keller setzen, es braucht dann nur ein LC/APC auf LC/APC Kabel (die mit den hellgrünen Steckern)
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das sehe ich aber anders, selbst wenn der Traffic unverschlüsselt zwischen Router und ONT erfolgt, z.B. die Zugangsdaten unverschlüsselt übertragen werden, so ist da aber nicht viel mehr. In das private LAN kommt man auch im Ethernetkabel im Haus nicht besser drauf wie aus dem Internet, denn der Router und dessen Firewall ist das eigentliche Tor zwischen LAN und WAN. Und heutzutage ist selbst die Anmeldung am Emailkonto usw. eigentlich jeglicher Traffic, verschlüsselt, da bleibt nicht viel zum Abfangen. Wie schon geschrieben, ich hätte hier 0 Bedenken, hier im Haus bin ich derjenige der sich mit Computer und Internet auskennt g das darf ich auch immer einrichten.
Er hat aber in #4 und #6 explizit geschrieben, dass er ONT, Router und Switch in den Keller packen will. Original: "Das ganze Geraffel."
Da bekommt man dann gleich per DHCP den Zugang zu seinem Netz.

Und Wireshark lässt grüßen. -
wenn man als Mieter "zu so etwas genötigt wird um überhaupt (schnelles) Internet zu bekommen", ja dann könnte man das anders sehen. Hier sagt der Eigentümer aber himself, dass er das so machen will, dass das LAN im Haus rumliegen soll.
Meine Antwort bezog sich ja auf das angedachte Szenario: ONT = Keller, Router via Ethernet im Dach, so wie Phino es dargestellt hat. Und weiterhin: bei mir wäre es auch kein Problem, meine Nachbarn erkennen ein Netzwerkkabel nicht, selbst wenn die drüber stolpern würden, zu erklären wozu es gut ist wäre ebenfalls Zeitverschwendung -
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wenn man als Mieter "zu so etwas genötigt wird um überhaupt (schnelles) Internet zu bekommen", ja dann könnte man das anders sehen. Hier sagt der Eigentümer aber himself, dass er das so machen will, dass das LAN im Haus rumliegen soll.
Meine Antwort bezog sich ja auf das angedachte Szenario: ONT = Keller, Router via Ethernet im Dach, so wie Phino es dargestellt hat. Und weiterhin: bei mir wäre es auch kein Problem, meine Nachbarn erkennen ein Netzwerkkabel nicht, selbst wenn die drüber stolpern würden, zu erklären wozu es gut ist wäre ebenfalls ZeitverschwendungAlles richtig. Meins wäre es nicht. Bleibt nur noch der Netzbetreiber. Der ist verantwortlich bis zur Gf-TA in einem MFH. Und ob er da mitmacht???
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Und du siehst keine Chance, ein Leerrohr vorzubereiten? Da müsste es auch Speedpipes für innen geben
Ich könnte eine Speedpipe vom Treppenhaus zum Dachboden legen. Kommen die mit diesem 2.4mm Gf-Kabel ohne Stecker, wie a-dq(ZN)2Y?
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Diese Details kann ich nicht nennen. Dafür würde ich mit dem Netzbetreiber telefonieren.
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Ich könnte eine Speedpipe vom Treppenhaus zum Dachboden legen. Kommen die mit diesem 2.4mm Gf-Kabel ohne Stecker, wie a-dq(ZN)2Y?
Normalerweise gibt es Hausbegehungen.
Die erste ist immer mit dem Thema wie und wo wird die Pipe auf dem Grundstück und ins Haus gelegt. Wenn dies geschehen ist, gibt es nach meinen Erfahrungen ein weitere Begehung mit einer anderen Firma, die nur den Innenausbau umsetzt. Darüber gibt es ein Protokoll. Und erst dem stimmt der Eigentümer/WEG zu, oder auch nicht. Aber genau mit dieser Firma kann man vor Ort klären, was man auch in Eigenleistung gerade bei den Leistungswege einbringen kann.
Das ganze muss ja für alle Wohneinheiten strukturiert erfolgen, damit später bei Buchungen bei irgendwelche ISP diese auch wissen, wen sie anschließen.
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