Und weiter? Was ist denn an "vergoldeten Wasserhähnen" schwer zu verstehen?
Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access
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Der Blödsinn geht weiter, das Kind im Brunnen muss nun gemanaged werden.
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Der Blödsinn geht weiter, das Kind im Brunnen muss nun gemanaged werden.
Die "Orientierungspunkte" interessieren Kapitalanleger nicht. Geht die Rendite auf unter 2,5 %, können sie Geld auch bei der EZB parken bei Nullrisiko und die "Telekom-Konkurrenten" sind pleite.
Die Schnittmenge zwischen den (nun höheren) Rendite-Vorstellungen und den Marktpreisen, die Kunden bezahlen, beträgt für den hier vorliegenden Patienten Glasfaser annähernd Null. Der ist einfach tot.
Das kann man auch nicht reparieren: Steigen die Endkundenpreise (Teuerung/Inflation), steigen die Zinsen. Steigen die Zinsen, steigen Renditevorstellungen. Steigen die Renditevorstellungen, steigen die Endkundenpreise. GOTO 10.
Es wird also niemals aufgehen. Operation gelungen, Patient tot.
Das passiert übrigens genauso auch mit zu teuer gebauten Eigentumswohnungen mit goldenen Wasserhähnen: Die stehen dann eben leer, da wohnt niemand drin. Schade um das ganze Material.
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Zitat von Bundesnetzagentur
Die deutsche Ausbaulandschaft zeichnet sich durch eine besondere Vielzahl und Vielfalt an ‒ häufig regional ‒ ausbauenden Unternehmen aus. Für die Diensteanbieter führt dies zu der Herausforderung, mit einer beträchtlichen Anzahl an Netzbetreibern über Zugangskonditionen zu ihren Glasfasernetzen verhandeln zu müssen. Um einen bundesweit funktionierenden Wettbewerb um Endkundinnen und Endkunden auf der Glasfaser zu ermöglichen, müssen daher die Verhandlungs- und Transaktionskosten im Markt für Vorleistungsprodukte gesenkt werden.
Um einen "funktionierenden Wettbewerb" zu ermöglichen, müssen erstmal "Dienstanbieter" bereit sein, in den Markt einzusteigen. Die steigen aber gerade alle aus, wie man beim Beispiel Maingau Energie gut sehen kann.
Dienstanbieter steigen nicht einfach komplett aus einem Markt aus, wenn sich deren Produkte gut verkaufen. Das war offenbar nicht der Fall. Beim Endkunden gibt es also ganz offensichtlich keine Nachfrage nach Glasfaserprodukten. Wer Dinge baut, die nicht nachgefragt, versenkt Geld.
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Die Schnittmenge zwischen den (nun höheren) Rendite-Vorstellungen und den Marktpreisen, die Kunden bezahlen, beträgt für den hier vorliegenden Patienten Glasfaser annähernd Null. Der ist einfach tot.
Bezieht deine Annahme auch die Erschließung von Gewerbekunden mit Businesskunden ein ? Die werden gerne vergessen, machen aber den Löwenanteil der Marge aus.
Es wird also niemals aufgehen. Operation gelungen, Patient tot.
Sehe ich derzeit nicht im Markt, oder machst du das an der Pleite einiger weniger ISP fest ?
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Der Blödsinn geht weiter, das Kind im Brunnen muss nun gemanaged werden.
Das ist doch der franzoesische Ansatz.... bzw. der Versuch die lokalen Monopole einzuhegen, ohne dabei kleind Ausbauer direkg in den Konkurs zu treiben. Ein kleiner Schritt, aber ein notwendiger Schritt in die richtige Richtung.
Allerdings behalte ich mir vor meine Meinung zu aendern bis ich das ganze Dokument gelesen habe.
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Das ist doch der franzoesische Ansatz....
Nein das wäre die Passive Faser von NE3 bis NE4
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Beim Endkunden gibt es also ganz offensichtlich keine Nachfrage nach Glasfaserprodukten. Wer Dinge baut, die nicht nachgefragt, versenkt Geld.
Was ist offensichtlich, vor allem faktisch belegbar, an dieser Aussage?
Lese ich das hier: https://www.teltarif.de/bnetza-open-ac…ews/106260.html
ZitatLaut der aktuellen Open-Access-Studie des Beratungsunternehmens Böcker Ziemen betreiben rund 300 Unternehmen Glasfasernetze, davon etwa zwei Drittel mit weniger als 10000 Haushalten.
Wenn es keinen Bedarf gibt, warum dann so viele Unternehmen, die mit deiner Investorenaversion rein gar nichts zu tun haben?
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Was ist offensichtlich, vor allem faktisch belegbar, an dieser Aussage
Wenig, mehr als 50% derer die tatsaechlich Glasfaser buchen koennen tun das auch. Fuer Deutschland ist das fuer eind neue Technologie so frueh schon recht viel....
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Wenig, mehr als 50% derer die tatsaechlich Glasfaser buchen koennen tun das auch. Fuer Deutschland ist das fuer eind neue Technologie so frueh schon recht viel....
Wobei du mit "buchen können" meinst dass die Wohnung als "Homes Connected" ausgebaut ist. Während oft so eine Buchung die Voraussetzung ist überhaupt angeschlossen zu werden.
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Wobei du mit "buchen können" meinst dass die Wohnung als "Homes Connected" ausgebaut ist. Während oft so eine Buchung die Voraussetzung ist überhaupt angeschlossen zu werden.
jop, leider oft wahr bei nicht gefördeten Gebieten
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Wobei du mit "buchen können" meinst dass die Wohnung als "Homes Connected" ausgebaut ist.
Genau, weil erst wenn ein schaltbarer Anschluss existiert, kann der auch wirklich gebucht werden.
Während oft so eine Buchung die Voraussetzung ist überhaupt angeschlossen zu werden.
Spannende Frage, wie viele homes passed verbleiben in dem Zustand weil niemand bucht und bei wie vielen verbummelt der Anbieter den weiteren Ausbau?
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Genau, weil erst wenn ein schaltbarer Anschluss existiert, kann der auch wirklich gebucht werden.
und manchmal braucht es auch noch Monate nachdem die Glasfaserdose installiert wurde bis "ein fertiger Anschluss" auch wirklich beim Netzbetreiber eingetragen ist und gebucht werden kann.
jop, leider oft wahr bei nicht gefördeten Gebieten
anders als in geförderten Gebieten Ausbau-Gebieten, da muss man keinen Tarif abschließen um zu buchen
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anders als in geförderten Gebieten Ausbau-Gebieten, da muss man keinen Tarif abschließen um zu buchene
ähh, um einen Glasfaseranschluss gelegt zu bekommen meine ich
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Genau, weil erst wenn ein schaltbarer Anschluss existiert, kann der auch wirklich gebucht werden.
Du scheinst "buchen" synonym zu "aktivieren" zu verwenden. Finde ich etwas ungewöhnlich, aber gut.
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Die Telekom bspw. kassiert im Hintergrund als Miteigentümerin immer mit mit Joint-Ventures der Telekom(GfNW/Glasfserlus).
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Du scheinst "buchen" synonym zu "aktivieren" zu verwenden. Finde ich etwas ungewöhnlich, aber gut.
ich weiß auch nicht genau, was gemeint war. aber ich denke er hat buchen gemeint, das man ihn zur Verfügung hat; ob man den Anschluss dann auch nutzt ist wieder ne andere Sache. ich denke es ging nur um Verfügbarkeit
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Die Telekom bspw. kassiert im Hintergrund als Miteigentümerin immer mit mit Joint-Ventures der Telekom(GfNW/Glasfserlus).
Ja, das ist ja auch gut so. Alles andere wäre verrückt.
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Du scheinst "buchen" synonym zu "aktivieren" zu verwenden.
Nun ja, ist der einzige robuste Schaetzer den ich dazu kenne. Und ich denke alle aktiven Anschlusse sind auch gebucht worden, oder?
Mein Argument, dass > 50% derer die es koennen auch FTTH buchen/nutzen wird nicht schwaecher wenn es >>50% statt >50% sein sollten.
Wenn Du andere belsstbare Quellen fuer die TakeUp/Buchungsrate hast, wuerde ich mich freuen, wenn Du sie mit uns teilen wuerdest.
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belsstbare
...belastbare... finde das Edit-Limit immer aergerlicher.
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