Die Antwort auf "Der Staat ist ineffizient und kann nicht mit Geld umgehen. Er ist ein schlechter bürokratischer Unternehmer!" ist halt "Der Staat kann gar nicht wie ein Unternehmer handeln und sollte es auch nicht. Ein Staat funktioniert kategorisch anders. Der Staat wird abgezogen und das müssen wir ändern!" und voila Privatunternehmen wie die Dt. Telekom oder Dt. Glasfaser dürfen das machen in ihrem eigenem Ermessen und der Staat ist fein raus. So kann der Staat sich vermeintlich für schnelles Internet einsetzen ohne groß für das Versagen verantwortlich gemacht zu werden.
Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access
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und die Telekom ist wieder am mächtigsten.. wer hätte das gedacht
Der Wettbewerb hätte ja nur früher investieren und FTTH flächendeckend aufbauen müssen.
Ach ja. Das kostet Geld. Und hat keinen RoI von 3 Monaten. Eher von 30 Jahren.
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Nun ja, das sagt sich so leicht... aber Deine Annahme ist, dass es sich heim hiesigen TK Markt um einen effizienten und fairen Markt handeln wuerde... da gibt es aber wenige Indizien fuer... in einem effizienten Markt mit 4 grossen und vielen kleinen Anbietern ist es quasi ausgeschlossen, dass der teuerste Anbieter 40% Marktanteil (bei DSL sogar 60%) haelt (25 bis vielleicht 30%, okay, aber fast die Haelfte?).
Die Interpretation der hoehere, noch von der Post geerbte Kundenanteil waere eine Auswirkung der hoeheren Qualitaet der Telekomleistungen beruht mMn. auf einer Annahme deren Vorliegen erst mal nachgewiesen werden muss:
- die Kunden entscheiden sich aktiv fuer die Telekom basierend auf aktuellen objektiven Informationen zu den Angeboten der am jeweiligen Anschluss moeglichen Anbieter.
Sieht fuer mich eher so aus, als leiden wir in dieser Hinsicht immer noch aus einer fehlgeleiteten Privatisierung, bei der versaeumt wurde die Telekom direkt bei Gruendung auf akzeptable Groesse zu schrumpfen... zu hoffen die Telekom selber oder die unsichtbarr Hand des Markt wuerde das schon alleine richten war im nachhinein gesehen fast schon kindlich-naiv (oder vorsaetzliche Sabotage des geplanten Marktes).
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Für mich ist die höhere Qualität absolut nachgewiesen. Von den ca. 40 bei uns vorhandenen (Mainstream-Business) Internetanbindungen, davon ca. 1/4 bei div. Mitbewerbern, weil Telekom nicht vorhanden, laufen die Telekomanbindungen a) am stabilsten und b) haben im Störungsfall mit Abstand die kürzesten Entstörungszeiten. Wir beschäftigen uns bzgl. Störung/Entstörung zu 98% mit den Nicht-Telekom Anschlüssen! Den Vogel schießt dabei (natürlich) die DGF ab.
Ergo lohnt sich der kleine Mehrpreis.
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Da wiederhole ich immer gerne, dass die Deutsche Telekom erst in den 1990-Jahren ihre "Service Initiative" gestartet hat. Der Kundendienst/Support für Privatkunden war vor dieser Initiative ziemlich lausig und ähnelte den Berichten, die hier im Forum von anderen Anbietern von Glasfaserlösungen veröffentlicht werden.
Interessant ist nun, dass immer wieder diese Initiativen stattgefunden haben, so z.B. im Jahr 2007: https://www.manager-magazin.de/digitales/it/a-469794.html
Da diese Initiativen in Summe sicherlich Besserung im Kundenservice (mit integriertem Upselling) gebracht haben, ist in meinen Augen die Begründung, warum die DTAG von vielen als Heilsbringer im Gf-Kontext angesehen werden und man gerne auf den magentafarbenen Riesen wartet.
Da auch gerne hier immer von Heuschrecken gesprochen wird, dies trifft ebenfalls auf die Deutsche Telekom zu: https://www.finanzen.net/unternehmensprofil/deutsche_telekom
Deutsche Telekom Aktionärsstruktur
Freefloat 69,59 Größte Anteilseigner in % Government of Germany 28,59 BlackRock Fund Advisors 5,65 Vanguard Capital Management LLC 2,25 Norges Bank Investment Management 1,54 Deutsche Telekom AG 1,38 DWS Investment GmbH 1,12 Geode Capital Management LLC 1,11 DWS Investments (UK) Ltd. 0,74 BlackRock Asset Management Deutschland AG 0,72 Die Summe der Anteile kann 100% überschreiten, da bestimmte Anteilseigner zum Freefloat dazu gerechnet wurden.
Hm, BlackRock, wohin gibt es Verbindungen unseres aktuellen Bundekanzlers Friedrich Merz?
Friedrich Merz: Zwischen BlackRock und KanzleramtDer CDU-Chef gibt sich bürgernah – trotz Millionen-Vergangenheit in der Finanzwelt. Warum hören ihm so viele zu?visualjournalism.de -
Für mich ist die höhere Qualität absolut nachgewiesen.
Das bezweifle ich fuer Dich auch nicht. Was ich bezweifle ist, dass das:
a) ein Naturgesetz ist, das fuer alle anderen Anwender auch gilt
b) der Grossteil der Telekomkunden sich ernsthaft mit Alternativen auseinander gesetzt haben.
Von den ca. 40 bei uns vorhandenen (Mainstream-Business) Internetanbindungen, davon ca. 1/4 bei div. Mitbewerbern, weil Telekom nicht vorhanden, laufen die Telekomanbindungen a) am stabilsten und b) haben im Störungsfall mit Abstand die kürzesten Entstörungszeiten.
Es gehr mir primaer um Privatkundenanschluesse, vom Geschaeftskundenmarkt habe ich schlicht zu wenig Ahnung/Informationen um da etwas zu sagen zu wollen.
Wir beschäftigen uns bzgl. Störung/Entstörung zu 98% mit den Nicht-Telekom Anschlüssen! Den Vogel schießt dabei (natürlich) die DGF ab.
Es gibt weit ueber 100 ISPs in Deutschland... von 10 auf alle zu schliessen ist zwar nachvollziehbar aber vermutlich nicht belastbar. Auch hier keine Kritik, im Gegensatz zur Masse hast Du echte Daten und es kann Dir egal sein ob das strikt fuer alle ISP gilt.
Ergo lohnt sich der kleine Mehrpreis.
Haengt davon ab, was man als klein bezeichnet. O2 liegt meist 5 Euro, 1&1 oft 10 Euro unter den Telekompreisen*, das sind bei den kleineren Tarifen mehr als 10 bzw. mehr als 20%...
ABER, ich will niemandem vorschreiben welchen ISP er/sie/es sich aussucht (Euer Netz, Eure Regeln), nur bin ich nicht bereit den relativ hohen Kundenanteil der Telekom ohne weitere Daten als "durch hoehere Qualitaet" gerechtfertigt anzusehen, weil ich nicht ueberzeugt bin, dass der Grossteil der Kunden diese Bewertung treffen kann aus Mangel an belastbaren Informationen.*) haengt von dn Details ab, manchmal liegt der Unterschied nur bei 2 Euro.
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der Grossteil der Telekomkunden sich ernsthaft mit Alternativen auseinander gesetzt haben.
Das ist aber halt auch nur dein Bauchgefühl.
Die Menschen legen sicherlich andere, sehr valide Gründe für ihre Entscheidung zu Grunde.
Es gibt ja auch viele, die beim Grundversorger bleiben. Auch diese Menschen haben ihre Gründe.
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Das ist aber halt auch nur dein Bauchgefühl.
In der Tat ist das eine Hypothese. Die Gegenhypothese ist halt sie haeten sich umfaenglich informiert, aber auch dafuer fehlen harte Indizien, d.h. wir haben hier nur die Wahl zwischen zwei unbestaetigten Hypothesen.
Die Menschen legen sicherlich andere, sehr valide Gründe für ihre Entscheidung zu Grunde.
Was Du wohl nicht mit harten Daten oder repraesentativen Umfragen untermauern kannst, eben so wenig wie ich meine alternative Hypothese... d.h. hier prallen aktuell notgedrungen Meinungen aufeinander. Ich bin gerne bereit meine Hypothese zu ueberdenken/abzuwandeln wenn ich neue Daten sehe, die nicht zu meiner Position passen.
Es gibt ja auch viele, die beim Grundversorger bleiben. Auch diese Menschen haben ihre Gründe.
Ein Missverstaendnis, mein Argument ist nicht, diese Kunden haben keine Gruende fuer ihre Entscheidungen, sondern diese Gruende haben wenig mit der relativen Qualitaet der verschiedenen ISPs zu tun. "Mein aktueller ISP ist gut genug, und ich habe keine Zeit/Lust auf tiefere Suche nach moeglichen Alternativen" ist ein subjektiv nachvollziehbarer Grund, aber eben keiner der dazu einlaedt zu schlussfolgern der hohe Kundenanteil des Ex-Monopolisten waere eine direkte Auswirkung von oder ein belastbares Zeichen hoeherer Qualitaet/Leistung.
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Das ist aber halt auch nur dein Bauchgefühl.
Die Menschen legen sicherlich andere, sehr valide Gründe für ihre Entscheidung zu Grunde.
Es gibt ja auch viele, die beim Grundversorger bleiben. Auch diese Menschen haben ihre Gründe.
Internet ist halt nur ein kleiner Teil bei diesen Menschen, oder die haben wichtigeres zu tun als sich mit Internettarifen zu beschäftigen. Bei der Telekom ist das Ergebnis in vielen Ausbaugebieten auch leider sehr ernüchternd. Keine große Preisdifferenz, einzige Änderung ist das Peering was besser sein kann, das macht sich die Telekom auch für viel Geld zum Vorteil, liefert aber letztendlich auch nicht viel besser. unterscheidet sich wohl etwas regional, aber es läuft definitiv etwas falsch.
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Und jeder gewichtet halt anders. Da finde ich es unangemessen, den Leuten vorzuhalten, sie sind nicht ausreichend informiert.
1&1 ist bei vielen total verbrannt. Da helfen auch ein paar Euro Differenz nichts. Nur, um mal auf die Vielfalt der Gründe einzugehen.
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Und jeder gewichtet halt anders. Da finde ich es unangemessen, den Leuten vorzuhalten, sie sind nicht ausreichend informiert.
1&1 ist bei vielen total verbrannt. Da helfen auch ein paar Euro Differenz nichts. Nur, um mal auf die Vielfalt der Gründe einzugehen.
wieso grade 1&1 bei vielen? naja gut die geringen Kostenunterschiede sind natürlich ein Grund, aber was macht gerade 1&1 schlechter als die anderen?
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Und jeder gewichtet halt anders. Da finde ich es unangemessen, den Leuten vorzuhalten, sie sind nicht ausreichend informiert.
Dein gutes Recht das so zu sehen. Das Problem ist halt, wir versuchen die TK-Versorgung fuer Privatkunden als Markt zu organisieren, und wir kennen die Bedingungen unter den Maerkte als effiziente Ressourcenverteilungsinstrumente funktionieren, und da zu gehoeren halt auch Abnehmer die informierte Entscheidungen treffen. Das kann man als Kritik an den Leuten interpretieren, oder aber an der Idee das Internet-Zugangsproblem als Markt zu organisieren.
1&1 ist bei vielen total verbrannt. Da helfen auch ein paar Euro Differenz nichts. Nur, um mal auf die Vielfalt der Gründe einzugehen.
Das ist auch OK, und das faellt bei mir schon unter Information (vielleicht nicht ausreichend tief, gibt ja noch andere Anbieter als nur Telekom und 1&1).
Mein Verdacht ist aber: die grosse Masse hat nie andere Anbieter ausprobiert oder nur recherchiert und daher schlicht keine Information ueber die Angebote am Markt.
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Mein Verdacht ist aber: die grosse Masse hat nie andere Anbieter ausprobiert oder nur recherchiert und daher schlicht keine Information ueber die Angebote am Markt
Oder anders: Bei DSL findet man ggf. noch Anbieter, über die man Informationen bekommt. Nicht unbedingt immer positive, was dann eher abschreckt, aber man bekommt welche.
Im GF-Markt, der durch viele Insellösungen/Provider gekennzeichnet ist, gibt es so gut wie keine wirkliche Übersicht, wer, wo wann mit welchen Tarifen auf welchem Netz (falls überhaupt eines existiert) buchbar ist. Dieses Chaos will sich ein Durchschnittskunde nicht antun. -
Oder anders: Bei DSL findet man ggf. noch Anbieter, über die man Informationen bekommt. Nicht unbedingt immer positive, was dann eher abschreckt, aber man bekommt welche.
Im GF-Markt, der durch viele Insellösungen/Provider gekennzeichnet ist, gibt es so gut wie keine wirkliche Übersicht, wer, wo wann mit welchen Tarifen auf welchem Netz (falls überhaupt eines existiert) buchbar ist. Dieses Chaos will sich ein Durchschnittskunde nicht antun.also ich kenne mich quer im deutschen Inetbereich bereits bestens aus, bin immer wieder überrascht wie "schlecht" alle sind
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Mein Verdacht ist aber: die grosse Masse hat nie andere Anbieter ausprobiert oder nur recherchiert und daher schlicht keine Information ueber die Angebote am Markt.
Meine fast 80 jährige Mutter ist (VDSL-)Kundin bei der Telekom, weil
- es früher nichts anderes als die Bundepost gab.
- die Bundespost-Kunden zur Telekom migriert worden sind.
- trotz allen Unkenrufen hat das Telefonieren via Festnetz immer gut funktioniert.
- das Diensteangebot von t-online für die Zwecke völlig ausreichend waren.
- MagentaTV genutzt wird.
- ab einem Alter von ca. 60 Jahren keine Experimente bezügl. der digitalen Teilhabe mehr gemacht werden (z.B. Anbieterwechsel).
- Kostenersparnis bis zu 10€/Monat nicht ausschlaggebend für einen Anbieterwechsel sind.
Warum sollte sich meine Mutter daher über Mitbewerber informieren?
Schaue ich mir die demografische Verteilung an https://service.destatis.de/bevoelkerungspyramide/ , dann sind knapp 26 Mio. Einwohner der Bundesrepublik 60+ Jahre alt (ca. 31% der Bevölkerung). Das ist ein sehr großer Bevölkerungsanteil, der nicht wechseln will/wird. Die Analogie zu dem Telefonanschluss bei der Post ist die Bankverbindung für das Girokonto...
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Ein Missverstaendnis, mein Argument ist nicht, diese Kunden haben keine Gruende fuer ihre Entscheidungen, sondern diese Gruende haben wenig mit der relativen Qualitaet der verschiedenen ISPs zu tun. "Mein aktueller ISP ist gut genug, und ich habe keine Zeit/Lust auf tiefere Suche nach moeglichen Alternativen" ist ein subjektiv nachvollziehbarer Grund, aber eben keiner der dazu einlaedt zu schlussfolgern der hohe Kundenanteil des Ex-Monopolisten waere eine direkte Auswirkung von oder ein belastbares Zeichen hoeherer Qualitaet/Leistung.
Ich bin einer der Beiräte in unserer Privatstraße. Sind 26 Grundstücke/EFH zw. 2018 bis 2020 gebaut. Im Jahre 2023 kam DNS:NET mit Gf um die Ecke. Die Fragen der ganzen Hausbesitzer waren schon sehr besonders bis weltfremd. Bis auf drei, die auch mit IT zu tun haben, herrschte riesengroße Ahnungslosigkeit bei Telekommunikation via Glasfaser, sowohl bei Technik als auch bei den Verträgen. Und wir reden hier von Bewohnern zw. 30 und 45 Jahren. Ich bin der einzige Ausreißer mit Ü65.

Und ich weiß, dass die Kompetenz bei den anderen Telekommunikationswegen auch nicht besser ist. Und die meisten haben Kids, die langsam Teenies sind.
Also, was erwartet ihr von der Bevölkerung? Ich meine außer interessante Wahlergebnisse. -
Warum sollte sich meine Mutter daher über Mitbewerber informieren?
Mei, mein Punkt ist die grosse Annahme hinter unserer Privatisierung war, dass sich ein "fairer" und allgemeindienlicher Gleichgewichtspreis entwickeln sollte, als ueberlegener Ersatz zu den alten Monopolpreisen. Das setzt halt informierte Abnehmer voraus... wenn es sich herausstellt, dass die Masse der Abnehmer sich nicht informiert muss man halt ueberlegen was man bevorzugt:
a) einen ineffizienten Markt in der die Abnehmer potentiell uebervorteilt werden
b) eine andere Struktur als einen Markt, die besser zu den Erwartungen der Abnehmer passt
c) wiederholte Informationsoffensiven um die Masse besser zu informieren
d) ...
Ich vermute ein Missvertaendnis hier ist, dass ich mich ueber Endnutzer lustig macen oder beschweren wuerde, tue ich gar nicht, ich weise nur darauf hin, dass es wohl wenig zielfuehrend ist gleichzeitig Marktversagen festzustellen, anderseits aus den Marktanteilen der ISP auf deren relative Guete aus Endkundensicht rueckschliessen zu wollen. -
Schauen wir in die Bewertungen von Trustpilot, schneidet die Telekom sogar deutlich schlechter als Deutsche Glasfaser ab.
Die unreflektierte Analyse würde nun daraus schließen: Je geringer die Qualität des Anbieters, desto geringer ist der Wechselwille!
Wahrscheinlich ist es doch eher wie in #635 skizziert.
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Ich vermute ein Missvertaendnis hier ist, dass ich mich ueber Endnutzer lustig macen oder beschweren wuerde, tue ich gar nicht, ich weise nur darauf hin, dass es wohl wenig zielfuehrend ist gleichzeitig Marktversagen festzustellen, anderseits aus den Marktanteilen der ISP auf deren relative Guete aus Endkundensicht rueckschliessen zu wollen.
Wir sind da einer Meinung!
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Und jeder gewichtet halt anders. Da finde ich es unangemessen, den Leuten vorzuhalten, sie sind nicht ausreichend informiert.
1&1 ist bei vielen total verbrannt. Da helfen auch ein paar Euro Differenz nichts. Nur, um mal auf die Vielfalt der Gründe einzugehen.
Geht ja schon bei der Vertragstreue los: Lange Laufzeiten und dann Preiserhöhungen während der Laufzeit.
Dort wo dieselben Anbieter in einem echten Wettbewerb stehen (Übertragungsmedium Luft) gibt es all diese Probleme nicht.
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