Geschwindigkeitsprobleme

  • Warum? Wenn die DG das Teil vermietet, ist die DG auch verantwortlich, dass LAN-seitig vom Router die vertragliche Rate anliegt...

    Ja, es ist sicherlich interessant Test ohne den Router zu machen... aber das aendert wenig daran, dass hier der Ball in der Haelfte der DG zu liegen scheint, oder?

    Einmal editiert, zuletzt von pufferueberlauf (15. Mai 2026 um 11:43)

  • aber das aenderts wenig daran, dass hier der Ball in der Haelfte der DG zu liegen scheint, oder?

    Davon bin ich noch nicht überzeugt. Das, was ich bislang gesehen haben, liefert einige Hinweise in die andere Richtung.

    Aber selbst, wenn dem so ist, hat es erheblichen Einfluss auf die Strategie und die Kommunikation, je nachdem, ob nun der heimische Router oder das Peering das Problem ist. Ich würde es wissen wollen, bevor ich das nächste Mal mit der DG kommuniziere.

    Es ist wieder so ein typischer Fall. Zum einen schimpft ihr bei jeder Gelegenheit auf die Kompetenz der Service-Mitarbeiter der DG. Wenn dann aber eine kritische Situation vorliegt (wie kürzlich auch schon), ist vollkommenes Vertrauen angesagt: Ich melde einfach mal irgendwelche Geschwindigkeitsprobleme, und die DG wird das schon hinkriegen, von meiner PS5 bis zum Gameserver einschließlich. Und wenn es dann schiefgegangen ist, wird wieder munter drauf eingeprügelt. Keine Gedanke mehr daran, es einfach von Anfang an vernünftig anzupacken.

    Falsche Herangehensweise. Wie auch letztens schon mal erklärt: Regel 1: ICH sorge SO WEIT WIE MÖGLICH für saubere Verhältnisse und bereite alles akribisch vor. Das Bett ist gemacht, wenn die Service-Leute eines Internetdienstleisters eingreifen. Welcher auch immer, das mache ich grundsätzlich so.

    Und wenn die Schritte dann eingeleitet sind, ist Ruhe: Kein Mucks mehr von meiner Seite, um die Abläufe auf der anderen Seite so wenig wie möglich zu stören. Regel 2: Mann muss wissen, wann man die Fresse halten muss.

    Und es bestätigt ein weiteres Mal meine felsenfeste Überzeugung: Wenn Leute Probleme mit der Hotline eines Internetbetreibers haben, machen die sich die zum größten Teil selber. Man kann die Situation in erheblichem Umfang entschärfen, und das sollte man auch tun. Wer die zwei Regeln beachtet, wird wenig Probleme mit den Internetprovidern dieser Welt haben.

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  • Und wenn die Schritte dann eingeleitet sind, ist Ruhe

    Das ist natürlich wahr. Insbesondere DG ist ja bekannt dafür, dass Kundenanfragen einfach geschlossen werden. Bis dahin bleiben die im Papierkorb. Kunde wird sich schon wieder melden, wenn es dringend ist.

  • Davon bin ich noch nicht überzeugt. Das, was ich bislang gesehen haben, liefert einige Hinweise in die andere Richtung.

    Haette mich ehrlicherweise auch gewundert. Du bist ja immer erstmal der Meinung ISPs machen nie Fehler, Endnutzer immer.

    Aber selbst, wenn dem so ist, hat es erheblichen Einfluss auf die Strategie und die Kommunikation, je nachdem, ob nun der heimische Router oder das Peering das Problem ist. Ich würde es wissen wollen, bevor ich das nächste Mal mit der DG kommuniziere.

    Nur in so fern, als dass die DG einen problematischen Router wird austauschen, aber am Routing oder Peering duerfte sie wegen einer Beschwerde eher nichts aendern.

    Es ist wieder so ein typischer Fall.

    In so weit als, dass Du sofort die DG verteidigst, ja, das ist typisch ;)

    Zum einen schimpft ihr bei jeder Gelegenheit auf die Kompetenz der Service-Mitarbeiter der DG. Wenn dann aber eine kritische Situation vorliegt (wie kürzlich auch schon), ist vollkommenes Vertrauen angesagt: Ich melde einfach mal irgendwelche Geschwindigkeitsprobleme, und die DG wird das schon hinkriegen, von meiner PS5 bis zum Gameserver einschließlich. Und wenn es dann schiefgegangen ist, wird wieder munter drauf eingeprügelt. Keine Gedanke mehr daran, es einfach von Anfang an vernünftig anzupacken.

    Ich weiss nicht auf welchem Kompetenzniveau Du in Kommunikation mit dem ISP einsteigen darfst, aber ich vermute ueblicherweise geht es mit dem first-level Support los... wuerde mich wundern wenn die tieferen Einblick in Routing/Peering der DG haetten.

    Der OP wird hier, leider, auf die DG Vertauen muessen, zwingen kann er die nur zu sehr wenig, also bestenfalls dazu ihm Minderung oder ausserordentliche Kuendigung einzuraeumen.

    Falsche Herangehensweise. Wie auch letztens schon mal erklärt: Regel 1: ICH sorge SO WEIT WIE MÖGLICH für saubere Verhältnisse und bereite alles akribisch vor. Das Bett ist gemacht, wenn die Service-Leute eines Internetdienstleisters eingreifen. Welcher auch immer, das mache ich grundsätzlich so.

    DAs ist Dein gutes Recht das so zu machen, eine generelle Pflicht fuer alle das auch si zu machen ergibt sich daraus nicht, oder?

    Und wenn die Schritte dann eingeleitet sind, ist Ruhe: Kein Mucks mehr von meiner Seite, um die Abläufe auf der anderen Seite so wenig wie möglich zu stören. Regel 2: Mann muss wissen, wann man die Fresse halten muss.

    D.h. Du setzt auch Gottvertrauen n Deinen ISP nur halt ein wenig spaeter, ist letztlich recht aehmnlich in der Vorgehensweise.

    Und es bestätigt ein weiteres Mal meine felsenfeste Überzeugung: Wenn Leute Probleme mit der Hotline eines Internetbetreibers haben, machen die sich die zum größten Teil selber. Man kann die Situation in erheblichem Umfang entschärfen, und das sollte man auch tun. Wer die zwei Regeln beachtet, wird wenig Probleme mit den Internetprovidern dieser Welt haben.

    Mmmh, das ist Beweislastumkehr... Sinn und Zweck einer Supporthotline ist es Support zu liefern, nicht zu kontrollieren ob die Endkunden ihre "Hausaufgaben" gemacht haben.

    Lustigerweise bin ich da persoenlich sogar recht nah bei Dir, weil ich in solchen Faellen verstehen will was die Ursache ist und versuchen einen Workaround zu finden den ich von meiner Seite aus implementieren kann, nur will ich daraus keine generelle Vorgehensweise fuer andere Endkunden ableiten.

    Einmal editiert, zuletzt von pufferueberlauf (15. Mai 2026 um 15:07)

  • Insbesondere DG ist ja bekannt dafür, dass Kundenanfragen einfach geschlossen werden.

    Und wie ich hier auch schon mehrfach erwähnt habe: In vielen Fällen gibt es dafür einen Grund.

    DAs ist Dein gutes Recht das so zu machen, eine generelle Pflicht fuer alle das auch si zu machen ergibt sich daraus nicht, oder?

    Nein, eine generelle Pflicht ist das nicht. Es geht halt mal wieder um die Minimierung des Risikos.

    D.h. Du setzt auch Gottvertrauen n Deinen ISP nur halt ein wenig spaeter, ist letztlich recht aehmnlich in der Vorgehensweise.

    Ab einem gewissen Punkt hab ich keinen Einfluss mehr. Aber ich weiß halt, wie die Abläufe sind, und deshalb ist die Vorbereitung perfekt. Wie gesagt: Minimierung des Risikos.

    Mmmh, das ist Beweislastumkehr... Sinn und Zweck einer Supporthotline ist es Support zu liefern, nicht zu kontrollieren ob die ENdkunden ihre "Hausaufgaben" gemacht haben.

    Was für ein Unfug. Als ob die Hotline was kontrollieren würde. Die haben ihre Prozesse, nach denen sie vorgehen. Dem kann ich Rechnung tragen, oder eben nicht. Beachte ich das, wird mein Leben leichter. Wie gesagt, es ist keine Pflicht. Am Ende darf jeder für sich selber entscheiden, inwiefern er die schwierige Situation in einem Service Fall weiter verkompliziert.

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  • In vielen Fällen gibt es dafür einen Grund

    Aus Kundensicht kann es für ein derartiges Verhalten keinerlei Entschuldigung geben.

    Das Unternehmen schadet sich zudem stark selbst. Kein Wunder, dass die Geldgeber die Reißleine gezogen haben.

  • wow, ich wollte hier keinen kleinkrieg auslösen, sondern nur wissen woran es liegen könnte, dass die geschwindigkeit nicht ankommt 😅🙈

    auf jeden fall wird mir jetzt der router gegen eine fritzbox getauscht (ging tatsächlich total unklompliziert)

    finde es aber ziemlich einfach, den fehler bei mir zu suchen.

    ich bin, genau wie die meisten kunden von internetanbietern, kein fachmann und mache das was in der anleitung steht, oder was mir gesagt wird. also sollte ich doch darauf vertrauen können, das alles funktioniert wie es soll und wenn dem nicht der fall ist, muss halt kommuniziert werden, was ich ja ständig versucht habe.

    mal sehen wie es mit der fritzbox läuft.

    ich werde berichten ✌🏻

    danke für die vielen hilfestellungen 🫶🏻

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  • finde es aber ziemlich einfach, den fehler bei mir zu suchen.

    Ist nun mal die wahrscheinlichste Fehlerquelle. Nimms nicht persönlich.

    also sollte ich doch darauf vertrauen können, das alles funktioniert wie es soll und wenn dem nicht der fall ist, muss halt kommuniziert werden, was ich ja ständig versucht habe.

    Ist ja auch völlig ok. Nur solltest du dann auch tun, was die Experten dir sagen. In diesem Fall wäre eine Messung am Modem mit einem Notebook die bessere Wahl gewesen. Denn was machst du nun, wenn es nicht der Router war?

    Zur Einordnung für die anderen Leser hier: frank_m ist bei DG im Support tätig, daher das Stockholm-Syndrom.

    Wie ich hier bereits des Öfteren kundgetan habe, ist das nicht der Fall. Aber immer, wenn man mir das unterstellt, weiß ich, dass ich alles richtig gemacht habe, weil der Gegenseite alle sachlichen Argumente ausgegangen sind. So enden die Diskussionen hier meistens.

  • Wie ich hier bereits des Öfteren kundgetan habe, ist das nicht der Fall. Aber immer, wenn man mir das unterstellt, weiß ich, dass ich alles richtig gemacht habe, weil der Gegenseite alle sachlichen Argumente ausgegangen sind. So enden die Diskussionen hier meistens.

    Klar, du versteckst dich sonst hinter deiner "Verwandtschaft", die da angeblich arbeitet. Alles hier nachlesbar. Nimmt man dann noch dein irrationales Verhalten dazu, hat mir die offensichtliche Lösung zur Hand.

    Alleine rauszuhauen, ein Ticket kommentarlos zu schließen (nachdem das Problem natürlich nicht gelöst wurde) - denn dafür gäbe es einen guten Grund - lässt einen hier sprachlos zurück. Was für ein guter Grund könnte das wohl sein? Geheimhaltungsverpflichtung vom Bundeskanzler persönlich?

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  • Ist ja auch völlig ok. Nur solltest du dann auch tun, was die Experten dir sagen. In diesem Fall wäre eine Messung am Modem mit einem Notebook die bessere Wahl gewesen. Denn was machst du nun, wenn es nicht der Router war?

    ich hab auch alles getan was der support verlangt hat und sogar noch mehr. (z.b. über ein glasfaserkabel den router direkt mit der glasfaserdose verbunden, also ohne modem. war ein tipp von nem kumpel)

    und der techniker war ja da und hat auch am modem und am router gemessen.

    und wenns nicht am router liegt, werd ich wohl solange anrufen müssen bis jemand ne idee hat. das hat mir selbst die dame heute beim support geraten.

    ich versteh deinen standpunkt aber ✌🏻

  • und der techniker war ja da und hat auch am modem und am router gemessen.

    Und damit hast du - im Rahmen deiner persönlichen Möglichkeiten - auch erstmal alles brav gemacht, was verlangt wurde. Der Ball liegt beim Provider.

    Wenn der Techniker dir jetzt gezeigt hätte, dass der Anschluss mit seinem Equipment tadellos funktioniert, dann sähe die Sache natürlich anders aus.

  • Aus Kundensicht kann es für ein derartiges Verhalten keinerlei Entschuldigung geben.

    Das Unternehmen schadet sich zudem stark selbst. Kein Wunder, dass die Geldgeber die Reißleine gezogen haben.

    Na, nicht direkt die Reißleine, sondern der Konzernumbau wird eingeleitet...

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    www.wiwo.de
    Zitat

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    Ist auch dringend notwendig...

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  • Das ist damit gemeint. Dem Unternehmen traut man weiteres kundenorientiertes Wachstum nicht zu. Trotz Rosinenpickerei und Premiumpreisen.

    Dass die jetzt erstmal versuchen, das investierte Geld zu retten, ist ja auch in Ordnung. Vielleicht bauen die jetzt sogar tatsächlich Supportstrukturen auf, welche Minimalerwartungen erfüllen.

  • ich hab auch alles getan was der support verlangt hat und sogar noch mehr.

    Das bezweifelt ja niemand. Lass dich nicht durch irgendwelche Störenfriede beeindrucken, die gerne rumblöken, aber an einer lösungsorientierten Vorgehensweise kein Interesse haben. Denn helfen können sie dir nicht.

    Das, was bisher unternommen wurde, hilft dir ja offensichtlich nicht weiter. Du kannst jetzt einfach warten, oder versuchen, es selber in den Griff zu kriegen.

    (z.b. über ein glasfaserkabel den router direkt mit der glasfaserdose verbunden, also ohne modem. war ein tipp von nem kumpel)

    Dafür musst du ja einen ONT Wechsel durchgeführt haben. Hast du das wirklich zweimal gemacht, mit Activation Seite, Onboarding Code und allem, was dazugehört?

    und wenns nicht am router liegt, werd ich wohl solange anrufen müssen bis jemand ne idee hat.

    Genau. Zumindest einen Teil der Ideen können wir dir aber auch sagen, und da brauchst du auch niemanden vom Provider dafür. Wie wärs, wenn du die erst mal abarbeitest? Wenn es gut läuft, hast du viel Zeit gespart, wenn es schlecht läuft, bist du genauso weit, wie jetzt, und musst auf den Provider warten. Zu verlieren hast du nichts, du kannst nur gewinnen.

  • Ist nun mal die wahrscheinlichste Fehlerquelle. Nimms nicht persönlich.

    Jetzt warst du die letzten Wochen echt friedlich und konstruktiv unterwegs hier im Forum. Aber in dem Thread fällst du wieder komplett in dein altes Muster "Wir die Schuld solange beim Kunden bis es nicht mehr geht" zurück.

    Not nice ?(

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  • Bleiben wir sachlich: 90% der Anrufe beim Service kann man lösen, indem jemand den richtigen Stecker in die richtige Dose steckt. Das wird dir auch jeder Hotline Mitarbeiter bestätigen. Die wahrscheinlichste Fehlerquelle ist der Endnutzer. Daran werdet ihr auch nichts ändern, so sehr ihr es auch versucht.

  • Bleiben wir sachlich

    Das sagt jetzt derjenige der hier im Thread sogar schon die Behauptung aufgestellt das der Techniker der vor Ort war falsch gemessen hat und der Anschluss in wirklichkeit in Ordnung wäre? Das nennst du sachlich?

    90% der Anrufe beim Service kann man lösen, indem jemand den richtigen Stecker in die richtige Dose steckt.

    Auch wenn deine Aussage vielleicht sogar stimmen mag, reden wir hier nicht über eben diese 90%. Die Leute die hier nach Hilfe fragen sind IMHO ein Bruchteil der verbliebenen 10%, bei denen eben nicht nur ein Stecker falsch steckte.

    In anderen Threads in denen du dich beteiligst, ist meist schnell der Kundeneigene Router als das Corpus Delicti ausgemacht. Hier geht das halt nicht, da sebisapiens83 ja einen DG Plus Router hat für dessen Konfiguration ja die DG zuständig ist. Also muss ein anderer Schuldiger gefunden werden : Der unfähige Techniker.
    Weiterhin finde ich es total daneben, das wenn ein Hilfesuchender nicht sofort auf deine vermeintlichen Ratschläge eingeht, weil er es eben nicht versteht oder nicht umsetzen kann, ihm mangelnde Kooperation vorzuwerfen.

    Es ist IMHO nun mal Fakt das beim Großteil der hier im Forum geschilderten Probleme mit DG Anschlüssen, der Fehler nicht beim Kunden sondern bei der DG lag. Auch wenn du das natürlich wieder anders sehen wirst.