Entscheidung für/gegen Miet- o. eigenen Router

  • Hallo zusammen,

    meine Schwiegermutter bekommt in den nächsten Tagen einen Anschluss der DG mit im ersten Jahr 1Gbit/s.

    Für mich selbst würde ich mir den ONT sparen und mit der Faser direkt in eine noch zu besorgende FritzBox aber allein wegen der Unklarheit, ob da AON, GPON (wahrscheinlich) oder XPS-PON kommt, tendiere ich dazu, für sie den ONT zu nutzen.

    Miet- oder eigener Router?

    Um ihr allerdings die monatliche Miete eines ranzigen (oder taugen die DG-Router? Die haben wohl kein DECT, falls sie das mal zusätzlich wollte!?) Mietrouters zu ersparen, möchte ich ihr eigentlich gerne eine eigene und aktuelle FritzBox angedeihen lassen.

    Allerdings liest man hier so viel über Probleme mit eigenen Routern, dass ich mir doch überlege, ob das der richtige Weg ist, zumal Schwiegermama 2 Std Autofahrt entfernt wohnt und ich zwar ein Einrichtungs-Wochenende aber keinen 14-tägigen Urlaub dort verbringen kann, um bei evtl. Problemen tagelang auf den (Nicht)Rückruf des Supports zu warten. Oder funktioniert das im Normalfall problemlos und das, was man hier liest, ist der ganz normale Foren-Bias und in 90% der Fälle klappt alles auf Anhieb?

    Wobei das ein neu ausgebautes Gebiet ist und HubeBube rät da ja zu Mietroutern, um nicht Opfer von Kinderkrankheiten des Netzausbaus zu werden!? Aber dieses jahrelange Miete abdrücken und im Problemfall dann doch keinen Support zu bekommen (Erfahrung vom alten DSL-Anschluss), nervt mich halt...

    Falls dann aber doch eigene FritzBox, die nächste Frage: welche und was wird benötigt?

    Bisher 1 analoges, schnurloses Telefon.

    Bisheriger Telekom-Speedport zentral im EG leuchtet ohne Repeater ausreichend das 1.OG und den Keller mit aus.

    Modem in der FB wäre ja umsonst, daher die 4690? Hat Wifi 7 aber kein 6 GHZ (muss aber auch nicht). Oder die 4630? Nur 2X2 MU-MIMO und nur 1 analoges Tel aber deutlich günstiger. Gibt es positive oder negative Erfahrungen mit diesen FB hinter einem DG-ONT?

    Vielen Dank für Eure Meinungen und viele Grüße,

    Jochen

  • monatliche Miete

    Sind die (Miet)Router nicht kostenlos bei den Anbietern? Kosten entstehen doch idR erst, wenn man eigene Geräte anschafft, dazu hast Du den Aufwand der Wartung und das "Problem", dass Du bei Problemen immer wieder auf den "Kundenrouter" verwiesen wirst.

    Bei 200km Distanz würde ich mir das 2x überlegen...

    • ex DGN (Purtel) 600/300 - T-SVDSL 250/40
    • ex ONT Nokia G-010G-R - Zyxel VMG3006-D70A
    • Router: PC Engines APU.4B4 - OPNsense
    • WiFi/DECT: Fritz!Box 7530 AX / Fritz!Box 7490 / Fritz!Repeater 1200 AX
  • Bei der DG kosten die, soweit ich das deren Website entnehmen kann, je nach Modell 5 bzw. 7 €/Monat. Das ist nicht die Welt aber meine Schwiegermutter hatte der Telekom 12 Jahre lang monatlich diese 5€ in den Rachen geworfen und als sie ein Problem hatte, hat man sie am langen Arm verhungern lassen anstatt sofort und anstandslos den Router zu tauschen, der letztlich das Problem war. Da kann ich mir 2-3 FritzBoxen kaufen dafür.

    Das mit der Wartung und dass ich im Problemfall nicht vor Ort bin, ist das andere Thema, das muss ich noch abwägen. Daher die Frage, die vermutlich niemand zuverlässig beantworten kann, weil hier vermutlich eher keine Erfolgsgeschichten sondern hauptsächlich Problemfälle diskutiert werden, für wie problematisch Ihr den Einsatz eigener Router tatsächlich seht oder halt auch nicht.

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  • Derzeit gibt es mangels XGS-PON-Unterstützung UND 6 GHz WLAN keine zukunftsfähige Glasfaser-Fritz!Box. Allein schon deswegen würde ich warten.

    Eine gebrauchte Fritz!Box 7520 routet problemlos die 930 Mbit/s die höchstens aus dem DG-Anschluss kommen und kostet mit etwas Geduld unter 30 Euro. Dann holt man sich noch eine Zweite als Ersatz für den Soforttausch und ist erst einmal versorgt, wer was Besseres will, sollte meiner Meinung nach warten, bis unter den vollpreisigen Geräten tatsächlich mal wieder ein Gerät mit Vollausstattung zu haben ist. Wer eine Premium-Übergangslösung haben will, landet halt preislich im Mittelfeld bei 4060, 7530 AX oder 7690, aber eine 7520 kann trotzdem Ersatzrouter sein und ermöglicht schnelleres Handeln als ein Mietrouter.

    Den ONT kann man bei der DG nicht einsparen, da er sowieso von Anfang an dabei und somit eingepreist ist. Man kann höchstens das Beste draus machen und das ist mit Sicherheit nicht, das Ding vorzeitig auf die Müllkippe zu schicken.

  • Okay, die Dt. GigaNetz gibt als kostenlosen Mietrouter eine Fritzbox 7530AX aus. War mir nich klar, dass die Dt. Glasfasser hier monatliche Mietgebühren verlangt. Muss man dann abwägen, aber die Entscheidung kann Dir niemand abnehmen.

    • ex DGN (Purtel) 600/300 - T-SVDSL 250/40
    • ex ONT Nokia G-010G-R - Zyxel VMG3006-D70A
    • Router: PC Engines APU.4B4 - OPNsense
    • WiFi/DECT: Fritz!Box 7530 AX / Fritz!Box 7490 / Fritz!Repeater 1200 AX
  • DLMttH die 7520 hat nur Wifi5, auch wenn vielleicht noch nicht alle Endgeräte Wifi7 können, will ich jetzt nicht noch nen Router mit Wifi5 hinstellen. Auch wenn er preislich natürlich sehr attraktiv ist.

    __QT__ : ja, klar. Ich hätte mir nur erhofft, dass jetzt einige auch positives berichten und mich in meinem eigentlich Wunsch bestärken ;)

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  • Das mit der Wartung und dass ich im Problemfall nicht vor Ort bin, ist das andere Thema, das muss ich noch abwägen. Daher die Frage, die vermutlich niemand zuverlässig beantworten kann, weil hier vermutlich eher keine Erfolgsgeschichten sondern hauptsächlich Problemfälle diskutiert werden, für wie problematisch Ihr den Einsatz eigener Router tatsächlich seht oder halt auch nicht.

    Die neuesten OS bei den FritzBoxen (FBs) kennen einen automatischen Ausfallschutz über eine andere Internet-Strecke. Damit wäre es ggf. möglich, dann über diesen Weg mit Hilfe der Fernwartung den Router respektive die "Hauptleitung" zu analysieren. Und da dies ein GF Anschluß wird, ist eben auch die Überlegung, die GF direkt analysieren zu können (Anschluß mit entsprechenden SFP) auch nicht ganz von der Hand zu weisen.

  • Mein Obendrübernachbar hat eine 5 € Mietfritze von der DG. Da gibt's nix Positives und auch nix Negatives zu berichten. Es ist glaube ich eine 7590 oder so. Meines Erachtens spricht nichts gegen einen eigenen Router. Ich bin mit meiner FB 4060 sehr glücklich. Sie ist schnell, liefert DECT und hat sehr stabiles und leistungsstarkes WIFI.

    Ein anderer Punkt ist mir aufgefallen: Da du ja anscheinend sehr kostenbewusst bist (völlig in Ordnung!), wundere ich mich über den 1000er Tarif bei deiner Schwiemu. Ich weiß natürlich, dass dieser im ersten Jahr keinen Aufpreis kostet. Trotzdem kauft man sich nicht unbedingt einen Porsche, wenn man eigentlich nur zum Einkaufen fahren will. Soll heißen: Ich bezweifle, dass deine Schwiegermutter diesen Tarif auch nur annähernd benötigt. Und wenn man vergisst, diesen rechtzeitig zu kündigen, kostet das Ding richtig Asche. Selbst wenn man den Wechsel rechtzeitig beantragt, bekommt man (also deine Schwiemu) in jedem Fall Anrufe von der DG Sales-Abteilung. Dort werden dann Zweifel gestreut, ob man sich im Klareb´n ist, dass der Anschluss dann extrem langsamer sei und dass man auch keine Mobilfunk-Flat mehr haben wird usw usf. Bist du dir sicher, dass die Schiegermutter diesen mentalen "Angriffen" standhalten wird?

    Meine Empfehlung: Nimm von Anfang an den Classic 300. Dann hat sie eine Festnetz-Flatrate dabei und die geschwindigkeit ist für vermutlich alle ihre Belange deutlich ausreichend! Somit erspart ihr euch das Risiko, nach 12 Monaten plötzlich doch im Giga-Tarif gelandet zu sein.

  • Wobei das ein neu ausgebautes Gebiet ist und HubeBube rät da ja zu Mietroutern, um nicht Opfer von Kinderkrankheiten des Netzausbaus zu werden!? Aber dieses jahrelange Miete abdrücken und im Problemfall dann doch keinen Support zu bekommen (Erfahrung vom alten DSL-Anschluss), nervt mich halt...

    Nun ja, erst einmal rate ich in neu ausgebauten Gebieten dazu, denn Provider-ONT in der MVLZ zu nutzen. Die DG-Router, sofern sie nicht von AVM sind, verdienen nach bisherigem Kenntnisstand keine Empfehlung. Von daher kannst Du dir überlegen, ob Du eine 7530AX/7590 AX (nicht ohne AX!)/4060 an diesem Anschluss betreiben möchtest. Welche für deinen Einsatzzweck besser geeignet ist, kannst nur Du entscheiden.

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  • Und da dies ein GF Anschluß wird, ist eben auch die Überlegung, die GF direkt analysieren zu können (Anschluß mit entsprechenden SFP) auch nicht ganz von der Hand zu weisen.

    Für mich wäre das spannend und aus analytischen Gründen bestimmt auch interessant aber da sticht für mich HubeBubes Argument mit dem Provider-ONT in neu ausgebauten Netzen.

    Ich bin mit meiner FB 4060 sehr glücklich. Sie ist schnell, liefert DECT und hat sehr stabiles und leistungsstarkes WIFI.

    Sie kann aber keine analogen Telefone und hat "nur" Wifi6.

    Da du ja anscheinend sehr kostenbewusst bist (völlig in Ordnung!), wundere ich mich über den 1000er Tarif bei deiner Schwiemu.

    Darf durchaus was kosten, nur mag ich es nicht, dem Provider ewig lang Monatsmieten für etwas in den Rachen zu werfen, wenn man (wie in der Vergangenheit) dann keinen Mehrwert davon hat.

    Glaub mir, da kennt meine Schwiegermutter nichts, die lässt sich da vom DG-Vertrieb nicht einlullen, wir werden gleich rechtzeitig kündigen und ich werde sie da auch nochmal instruieren.

    Nun ja, erst einmal rate ich in neu ausgebauten Gebieten dazu, denn Provider-ONT in der MVLZ zu nutzen.

    Ja, das machen wir auf jeden Fall!

    Die DG-Router, sofern sie nicht von AVM sind, verdienen nach bisherigem Kenntnisstand keine Empfehlung. Von daher kannst Du dir überlegen, ob Du eine 7530AX/7590 AX (nicht ohne AX!)/4060 an diesem Anschluss betreiben möchtest. Welche für deinen Einsatzzweck besser geeignet ist, kannst nur Du entscheiden.

    So was dachte ich mir schon (DG-Router). Die 75x0AX haben halt "nur" Wifi6, ich tendiere mittlerweile zur 4630. An die kann sie ihr bisherigen analoges Tel anschließen, evtl. zusätzliche per DECT, sie hat Wifi7 und das Ding kostet nicht die Welt.

  • Irgendwie hab ich den Eindruck, du bist in diesem Fall ein wenig zu „Technik-Nerdy“ unterwegs. Tipp: Projekte immer vom Kunden her denken!

    Welchen realen(!) Nutzen hat deine Schwiegermutter von Wifi7? Anscheinend nutzt sie noch ein analoges Telefon ☎️ . Ich weiß nicht mal mehr was das ist und komme trotzdem mit Wifi6 ganz prima klar.

    DECT ist auch schon ziemlich old school, man kann heute jedes Handy problemlos über WLAN-Telefonie als „Festnetz-Mobilteil“ verwenden.

    Du bist 200 km weit weg. Wenn ich du wäre, würde ich nach einer möglichst einfachen und stabilen Lösung suchen. Nicht immer ist das Allerneueste auch das Beste, im Sinne von Zuverlässigkeit.

    Regel Nummer eins: KISS!

  • Irgendwie hab ich den Eindruck, du bist in diesem Fall ein wenig zu „Technik-Nerdy“ unterwegs.

    Da hast Du bestimmt ein wenig Recht ;) Aber sind wir das nicht alle hier?

    Obwohl sie aber noch ein analoges Telefon nutzt (ich übrigens auch) wird sie ihr iPhone demnächst gegen das aktuelle Modell austauschen und das kann Wifi7. Wenn man jetzt noch einen funktionierenden Router hätte, der "nur" Wifi6 macht, wäre ich der Letzte, der diesen deswegen austauschen würde aber wenn jetzt eh ein neuer her muss, warum dann noch auf den älteren Wifi-Standard setzen, wenn der neue schon verfügbar ist und die 4630 mit ca. 150€ nicht die Welt kostet? Und so der Tech-Gott will, soll der Router ja jahrelang seinen Dienst verrichten.

    Das mit den 200km ist tatsächlich die Frage, die ich mir stelle, ob ich mir den Schuh anziehen soll! Da hänge ich nachher drin, wenn (falls) was ist. Wobei ihr halbwegs techaffiner Bruder im Haus nebenan wohnt, der könnte zur Not schon auch mal draufschauen. Wenn sie als Mietrouter aber nicht die DG-Dinger nimmt sondern die von DG angebotene Miet-Fritzbox, ist sie monatlich bei 7€ und in weniger als 2 Jahren hätte sich die 4630 gerechnet. Und wenn halbwegs begründete Hoffnung besteht, dass die initiale Einrichtung schnuckelt und dann nicht alle naselang etwas ausfällt, würde ich das "Risiko" eingehen.

    Finde ich übrigens trotzdem KISS oder nicht?

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  • warum dann noch auf den älteren Wifi-Standard setzen, wenn der neue schon verfügbar ist und die 4630 mit ca. 150€ nicht die Welt kostet?

    Weil mit Wifi 6 das P/L-Optimum erreicht wurde.

    Der Sprung von Wifi 4 zu Wifi 5 war riesig, der Sprung von Wifi 5 Wave 2 zu Wifi 6 noch messbar. Im Vergleich merkst du mit Wifi 7 nur, dass eine andere Ziffer im Display steht, erst recht wenn kein 6 GHz mit dabei ist, derzeit Geldverschwendung.

    Hier der Speedtest wurde mit 2x2 Wifi 6 mit 80 MHz Kanalbandbreite gemacht.

    Einmal editiert, zuletzt von DLMttH (16. April 2026 um 21:53)

  • Ob WIFI 5,6 oder 7 wird am Ende wohl ziemlich egal sein, das ist eher etwas, was du möchtest. Das Iphone unterstützt sogar noch Asbach Urlat Standards. Bei der Schwiegermutter wird es nur darauf ankommen, dass alles stabil funktioniert und das sie das hat, was sie kennt.

    Also ist gerade wichtig, dass die gesamte Wohnung durch die FritzBox gut abgedeckt wird.

    Bei meiner Mutter habe ich damals maximal das ISDN Standtelefon gegen ein IP Standtelefon ausgetauscht, was für sie genauso leicht zu bedienen war.

    Und wenn man schon auf Zukunftssicherheit setzt, dann sollte man eine FritzBox aussuchen, die bei großen Providern eingesetzt wird oder eingesetzt wurde. Da würde für mich WIFI6 oder WIFI7 für in den Hintergrund treten beim ANwednungsszenario "Schwiegermutter".So manche FritzBox die ein Nischendasein fristet, wird zwar auch lange mit FIrmwareupdates versorgt, die Modelle der Provider aber meist viel länger. NIcht umsonst kriegt die 4040 immer noch Firmware Updates und die ist schon 10 Jahre am Markt

    Und Diagnose kann man auch gut betreiben, wenn man entweder per VPN oder Fernwartung auf die FritzBox zugreifen kann, jetzt mal von Internetausfällen abgesehen. So konnte ich auch schon mal feststellen, dass meine Mutter einfach ihr WLAN am Handy ausgeschaltet haben muss, das nichts mehr funktioniert hat.

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  • Um es abzukürzen: Kauf einfach irgendwas, was du als tauglich empfindest. Mit Fritzen macht man im Allgemeinen für Normalanwender nichts falsch. Mieten würde ich persönlich niemals eine Router. Es ist ja keine Investition für die nächsten 10 Jahre. So ein Ding kostet soviel wie eine Jeans oder ein Abendessen zu zweit. Man muss ja nicht aus allem eine Raketenwissenschaft machen.

  • Gutes Argument mit den massenweise eingesetzten Provider-Fritzboxen!

    Und auch full ack mit dem nicht-mieten.

    Ok, dann werde ich es mal mit der 4630 versuchen und hier von meinen Erfolgen (hoffentlich nicht Misserfolgen) berichten.

    Danke Euch für Eure Ideen und Meinungen!

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  • Ich meine nach wie vor gebraucht. Ich habe schon zwei gekauft und der Durchschnittspreis liegt da bei mir bei 51 Euro.

    Gebraucht kommt meiner Schwiegermutter nicht ins Haus! ;) Bin auch ein großer Freund von refurbished Geräten aber nee, das ist nix für sie. Muss man nicht verstehen.

  • cibomato Verstehe ich zwar nicht, sie muss da von dem "gebraucht" ja nix wissen, das ding landet entweder im Schrank oder irgendwo wo Sie das Ding nie wieder berührt :D

    Bei den gebrauchten Boxen hast du den Vorteil dass du auch eine Schwarze Version der 7530 bekommen kannst, die ja exklusiv bei 1und1 existiert, vielleicht knickt sie bei dem "Designerstück" ein :D